10.5.2012
comebeck publishing Newsletter
edition
m beck | est 1967
Briefanrede
„Palimpsest“ heißt die Ausstellung der Künstlerin Magdalena
Grandmontagne, die vom 14. Mai bis 8. Juni 2012 im Landtag des
Saarlandes in Saarbrücken zu sehen ist. Sie wird innerhalb der
Ausstellungsreihe „Kunst im Landtag“ gezeigt. Die Vernissage
findet am 14. Mai um 15 Uhr statt. Einführende Worte spricht
Ernest W. Uthemann. Die Finissage mit Künstlergespräch ist auf
den 8. Juni, 15 Uhr terminiert.
Wir nehmen dies zum
Anlass, auf die kürzlich herausgegebene Edition hinzuweisen:

Magdalena Grandmontagne
Julius Langbehn | Mathias Beck
Fülle und Maß
3 Radierungen von je 1 Platte, Handabzug der
Künstlerin
mit einem Textfragment von Julius Langbehn und einem Vorwort des Herausgebers
im Umschlag bzw in Kassette
Format der Blätter 40 x 30 cm
Auflage 20 Ex arabisch und 5 Ex römisch nummeriert und auf dem Blatt
signiert
Den Textdruck besorgte Sharyar Nateghi in Constantia auf 170 g Clara Bulk.
Lektoriert und herausgegeben von Mathias Beck



Genauere Abbildungen der drei Radierungen finden Sie
im Gesamtverzeichnis der verlegten Titel:
0383 2011 | Magdalena Grandmontagne |
Fülle und Maß | Radierungen
Falls Sie sich für unsere Herausgaben interessieren,
finden Sie nachstehend unsere Abonnementsangebote:
edition m beck >> Abonnements
26.4.2012
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Briefanrede
wir laden
Sie herzlich ein
zur
Opening Reception am
Samstag, 12. Mai 2012, 18.00 Uhr
hier in der
galerie m beck in
Anwesenheit der Künstler.
galerie m beck |
seit 1967
Schwedenhof | Am Römermuseum |
Am Schwedenhof 4 | 66424 Homburg/Saar | Germany
Öffnungszeiten MI - FR 16 - 20 Uhr | SO 16 - 18 Uhr | sowie
jederzeit nach Vereinbarung

In der kommenden Ausstellung der galerie m beck, deren Titel
nur die erste Sequenz des obigen Schriftzuges beinhaltet „Ich bin Du“
spielen die Werke von Dina Draeger, Christian H. Cordes und Friedrich
Siegel eine Verwechslungspiel in geschlechtlicher und auch grammatischer
Hinsicht.
Im Zentrum der Arbeiten von Dina Draeger, geboren 1966,
steht der Mensch, das Ich. Isoliert aus ihrer Umgebung zeigt Dina
Draeger Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten in
unterschiedlichen Posen und Haltungen. Grundlage hierfür ist die
feinfühlige Beobachtung ihres eigenen Umfeldes, sei es in Ihrer
Wahlheimat der Schweiz oder auch auf Reisen. Die daraus entstandenen
Fotografien nimmt sie als Basis und Grundlage für eine oftmals
überlebensgroße figurative Malerei. Dabei verstärkt die Herauslösung aus
dem Kontext hinein in einen Ort- und Zeitlosen monochromen
Farbhintergrund die Aussage der körperlichen Haltung. So wird in den
Arbeiten von Dina Draeger jener Teil einer Person sichtbar,
verdeutlicht, der im gesellschaftlichen Kontext meist nicht beachtet
wird bzw. untergeht die Aura /Ausstrahlung. Das Wir, die Gesellschaft
nimmt also der Einzelperson etwas von ihrer Eigenart, die Dina Draeger
besonders in der Werkgruppe der No Names zur inhaltlichen Aussage ihrer
Werke macht.
Christian Cordes (*1967)übernimmt in der
Ausstellung den grammatikalischen Teil des Verwechslungsspieles. Mit
seinen Wort-Arbeiten wie z.B. „Ich Wir DU“ reduziert er die bildnerische
Aussage des Kunstwerkes auf das Wesentliche und bringt durch seine
formale Gestaltung diese auf den Punkt. Das Spiel mit Worten und deren
Bedeutung alleine und im Kontext zu einander, sei es in Form eines
Mobiles, eines Spruchbanners oder als Skulptur, ist Markenzeichen von
Christian H. Cordes. Die Prägungen seines Professors Jochen Gerz sind
dabei noch wahrnehmbar. Anders aber als der Professor an der HBK
Saarbrücken, können die Arbeiten von Christian H. Cordes nicht eindeutig
der Konzeptkunst zu geordnet werden. Cordes ist den Weg von der Idee /
dem Konzept weiter zur eindeutigen Visualisierung gegangen. Einflüsse
von Eugen Gommringer und Heinz Gappmayr, Vertreter der visuellen Poesie
(In dieser seht die Schrift und das Schriftbild im Vordergrund des
künstlerischen Schaffens) sind zu erkennen. Mit der Kombination zwischen
der inhaltlichen Aussage und deren Zweideutigkeit und der gewählten
Gestaltungsform stellt Christian H. Cordes die Verbindung beider
Strömungen der zeitgenössischen Kunst her.
Die Arbeiten von
Friedrich Siegel (*1931) sind in der Ausstellung das Verbindungsstück
zwischen den malerischen Arbeiten von Dina Draeger und den
Schriftarbeiten von Christian H. Cordes. Die ausgestellten Grafiken von
Friedrich Siegel spielen alle zwischen Inhalt und Titel auf ein
Verwechslungsspiel, auf eine andere Sicht- und Deutungsweise an. Titel
wie „Das gespannte Dreieck“ oder „Die einzige Kategorie zwischen 17 und
70“ lassen auf den ersten Blick nichts Zweideutiges erahnen. Bei
genauerem Hinsehen erkennt man jedoch die gewollte zweite Bedeutung des
Bildinhaltes im Zusammenhang mit dem Bildtitel. So zeigt die Ausstellung
welche Bedeutungen und Ebenen sich hinter den einfachen drei Wörtern
„Ich bin Du“ im Zusammenhang mit zeitgenössischer Kunst verbergen
können.
Synergie
| Kunst und Wirtschaft |
galerie m beck im Haus der Unternehmensverbände
Harthweg 15 | 66119 Saarbrücken | Germany
Öffnungszeiten DI - DO 14 - 16 Uhr | sowie
zu jeder Bürozeit nach Vereinbarung
16. Mai -
12. Juli 2012
Christian Cordes | Friedrich Siegel
kunstWA|BE | hfm | galerie m beck in der Hochschule für Musik Saar
Bismarckstr 1 | 66111 Saarbrücken | Germany
Öffnungszeiten MO - SA 10 - 22 Uhr | sowie
zu jeder Bürozeit nach Vereinbarung
16. Mai -
12. Juli 2012
Dina Draeger
3.3.2012
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Briefanrede
wir laden
Sie herzlich ein
zur
Opening Reception am
Samstag, 24. März 2012, 18.00 Uhr
hier in der
galerie m beck in
Anwesenheit der Künstler.
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seit 1967
Schwedenhof | Am Römermuseum |
Am Schwedenhof 4 | 66424 Homburg/Saar | Germany
Öffnungszeiten MI - FR 16 - 20 Uhr | SO 16 - 18 Uhr | sowie
jederzeit nach Vereinbarung

Till Ansgar Baumhauer
Ist 1972 geboren in Kirchheim /
Teck geboren. Von 1994-2000 studierte er Malerei an der HdK Berlin und
an der HfBK Dresden, seit 1998 bei Prof. Ulrike Grossarth. 2002 wurde er
zum Meisterschüler an der HfBK Dresden bei Prof. Ulrike Grossarth
ernannt. 2007 folgten Arbeitsaufenthalte in Japan, sowie 2009
Rechercheaufenthalte in Kambodscha. In den Jahren 2009-11erfolgten
Arbeitsaufenthalte in Herat / Afghanistan. Seit 2009 promoviert er an
der Bauhaus Universität Weimar
Thomas Rissler
Ist 1962
Stuttgart geboren. Nach der Ausbildung zum Steinbildhauer studierte er
von 1988 - 95 Bildhauerei an der Hochschule für Künste Bremen und wurde
1996 Meisterschüler bei Prof. B. Altenstein. Er ist Mitbegründer der
Ateliergemeinschaft fabrik 84 in Beuren bei Nürtingen und seit 2005
Mitglied bei XYLON, Int. Vereinigung der Holzschneider. 2006 erhielt er
ein Arbeitsstipendium Zukunftwerkstatt Mariposa in Teneriffa, sowie 2010
das Atelierstipendium des Landkreis Esslingen, Kulturpark Dettinger,
Plochingen
Winfried Koczy
Kam am 20.11.1956 in Regensburg zur
Welt und studierte in München bei Professor Daucher Kunsterziehung. Nach
mehreren Studienaufenthalten in Italien entstanden 1993 die ersten
geschweißten Bilder. Dünne Aluminiumplatten werden mit einem
Schweißgerät bearbeitet, mit Farbe bemalt und auf einen Bild-träger
aufgebracht. Viele Bilder von Winfried Koczy befinden sich in privatem
und öffentlichem Besitz im In- und Ausland. Der Künstler kann auf etwa
60 Einzelausstellungen zurückblicken. Es ist die Reinkarnation des
Abfallmaterials, es wird beseelt, wiederbelebt und in eine andere
Dimension gebracht, eine Metamorphose, die im Endstadium
Charaktereigenschaften, wie Hass, Freundschaft und Nähe zum Vorschein
bringt.
Synergie
| Kunst und Wirtschaft |
galerie m beck im Haus der Unternehmensverbände
Harthweg 15 | 66119 Saarbrücken | Germany
Öffnungszeiten DI - DO 14 - 16 Uhr | sowie
zu jeder Bürozeit nach Vereinbarung
28. März -
26. April
Winfried Koczy
kunstWA|BE | hfm | galerie m beck in der Hochschule für Musik Saar
Bismarckstr 1 | 66111 Saarbrücken | Germany
Öffnungszeiten MO - SA 10 - 22 Uhr | sowie
zu jeder Bürozeit nach Vereinbarung
28. März -
26. April
Till Ansgar Baumhauer
4.1.2012
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Briefanrede
dies ist eigentlich
ein Reminder via eMail, nachdem wir zum Jahreswechsel per normale Post
einen Leporello mit dem Jahresprogramm 2012 und der Einladung zur diesen
Samstag stattfindenden Opening Reception versandt haben.
Wenn
Sie von uns bisher keine Briefpost mit dem Leporello erhalten haben,
dann liegt dies daran, dass uns bloß Ihre eMail Adresse vorliegt.
Für diesen Fall bitten wir Sie herzlich darum, uns auf dieses
Schreiben zu antworten und Ihre Postadresse zu notieren.
Wir senden
Ihnen den Leporello mit den Ausstellungsdaten und Eröffnungsterminen für
das Jahr 2012 dann gerne in den nächsten Tagen per Post.
Wir laden
Sie herzlich ein
zur
Opening Reception am
Samstag, 28. Januar 2012, 18.00 Uhr
hier in der
galerie m beck in
Anwesenheit der Künstler.
galerie m beck |
seit 1967
Schwedenhof | Am Römermuseum |
Am Schwedenhof 4 | 66424 Homburg/Saar | Germany
Öffnungszeiten MI - FR 16 - 20 Uhr | SO 16 - 18 Uhr | sowie
jederzeit nach Vereinbarung

29. Januar - 9. März 2012
Burghard Müller Dannhausen | Thomas Rösch ∞ | Erinnern =
Orientierung | Bezeichnen = Desorientierung
Zur Ausstellung
erscheint ein Katalog und eine Edition von Burghard Müller Dannhausen und eine Edition von Thomas Roesch.
zeitgleich
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Harthweg 15 | 66119 Saarbrücken | Germany
Öffnungszeiten DI - DO 14 - 16 Uhr | sowie
zu jeder Bürozeit nach Vereinbarung
1. Februar - 8. März 2012
Burghard Müller Dannhausen
kunstWA|BE | hfm | galerie m beck in der Hochschule für Musik Saar
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Öffnungszeiten MO - SA 10 - 22 Uhr | sowie
zu jeder Bürozeit nach Vereinbarung
1. Februar - 8. März 2012
Thomas Rösch
28.12.2011
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Relaunch Website
Briefanrede
in den letzten Tagen dieses gerade zu Ende
gehenden Jahres haben wir unsere Homepages in neuem Layout und
mit neuer Struktur ins Netz gestellt.
www.comebeck.com
www.galerie-monika-beck.de
chronolog.comebeck.com
Unterstützt haben uns
dabei nach besten Kräften
Markus Koeck, Halbhöhe, bei
Layout und Einführung in CSS Programmierung
one4vision GmbH, nicht nur als Provider
Jürgen
Rinck, Irgendlink, bei Erstellung unseres chronoLog
Hartmut Thamm mit einem
guten Literaturhinweis zu WordPress und einer Buchleihe
Wir bedanken uns sehr dafür.
Wir wünschen
allen ein frohes und glückliches Neues Jahr -
Susanna und
Mathias Beck
Dr Christopher Naumann
Bernhard Beck
und
alle anderen -
und verabschieden
uns mit einem Bilderrätsel, in dem ein von uns neu gefasster
guter Vorsatz für 2012 verborgen ist:
Bild 1 + 2
Die Auflösung für Bild 1 + 2 findet sich hier:
http://chronolog.comebeck.com/?p=1838Bild 3

Die Auflösung für Bild 3 findet sich hier:
http://chronolog.comebeck.com/?p=1844