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News-Archiv 2006
announcements
and informations
(4.12.) Sigrid Hutter gewinnt den Publikumspreis
der Westallgäuer Kunstausstellung.
Mit ihrem Portrait der mexikanischen Malerin Frida Kahlo konnte die
Feldkircher Künstlerin Sigrid Hutter das Publikum für sich gewinnen. Sigrid
Hutter erhielt dafür den Publikumspreis der 40. Westallgäuer
Kunstausstellung in Lindenberg, welche von knapp 2400 Interessierten besucht
wurde. Beim Publikumspreis gaben 750 Besucherinnen und Besucher ihr Votum
für eines der über 100 gezeigten Kunstwerke ab.
(27.11.) Kunstpreis Literatur Fotografie 2006
Einladung zur Ausstellungseröffnung und
zum Pressegespräch mit den Kunstpreisträgern
Literatur:
Rabea Edel
Arne Roß
Fotografie:
Frank Gaudlitz
Oliver Kern
am Mittwoch, dem 29. November 2006, um 19.00 Uhr
im Potsdam-Museum, Benkertstraße 3 (Holländisches Viertel), 14467 Potsdam
Lotto Brandenburg schrieb im Frühjahr 2006 zum zweiten Mal den „Kunstpreis
Literatur Fotografie“ aus. Als Schirmherr begleitet der heute in
Potsdam-Babelsberg beheimatete deutsche Regisseur und Oscar-Preisträger
Volker Schlöndorff das Engagement von Lotto Brandenburg.
Die Gewinnerarbeiten werden gemeinsam in einer Ausstellung präsentiert.
Wir freuen uns sehr über Ihr Kommen.
Die Ausstellung ist bis zum 5. Januar 2007, dienstags bis sonntags von 10.00
Uhr
bis 18.00 Uhr, im Potsdam-Museum zu sehen, anschließend im Lottohaus.
(17.11.) Mia Unverzagt
“We’ll talk about this later”
Studio Gallery
300 W 147th Street
New York, NY 10039
646 705 2898
23 – 26 November 2006 1pm - 4pm or by appointment
During opening hours you are invited to come and sit for the artist.
She will take photographs of participants in a special setting.
mia.unverzagt@fragment.de www.fragment.de
(17.11.) Hochschule der Bildenden Künste Saar
Einladung
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit laden wir Sie sehr herzlich ein zur
Dikussionsveranstaltung
Von Trampelpfaden, Hindernisläufen und Königswegen
Podiumsdiskussion zur beruflichen Situation von bildenden Künstlerinnen
heute
am Dienstag, dem 28. November 2006
um 18 Uhr
in der Aula der HBKsaar
Keplerstraße 3-5
66117 Saarbrücken
Die Veranstaltung steht im Kontext des Frauenkulturmonats 2006 der
Landeshauptstadt Saarbrücken.
Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
Mit den besten Grüßen
Andreas Bayer
Von Trampelpfaden, Hindernisläufen und Königswegen
Podiumsdiskussion zur beruflichen Situation von bildenden Künstlerinnen
heute
Siebzig Prozent aller Studierenden an Kunsthochschulen sind weiblich, doch
von einem "Fräuleinwunder" ist die bildende Kunst weit entfernt, denn
Kunstöffentlichkeit und Kunstmarkt richten ihre Aufmerksamkeit bevorzugt auf
weiße, männliche Künstler aus den westlichen Metropolen und ein Ende dieser
Schieflage ist nicht absehbar, oder doch?
Die Gäste auf dem Podium und im Publikum werden verschiedene Strategien
diskutieren, diese scheinbaren Automatismen des Bestriebsystems "Kunst"
außer Kraft zu setzen.
Moderation
Barbara Renno, Saarländischer Rundfunk
Podiumsgäste
Dr. Irene Below, Kunsthistorikerin, Vorstandsmitglied im
frauenkunstforum-owl e.V. (NRW)
Prof. Christina Kubisch, Professorin für Plastik/Audiovisuelle Kunst an der
HBKsaar
Bettina Pelz, Diplom-Sozialpädagogin, Projektbüro: Kulturberatung &
Projektmanagement, Hagen
Prof. Ulrike Rosenbach, Professorin für Neue Künstlerische Medien an der
HBKsaar
VeranstalterInnnen
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
Hochschule der Bildenden Künste Saar
Der Eintritt ist frei.
Hochschule der Bildenden Künste Saar
Dr. des. Andreas Bayer
wiss. Mitarbeiter/ Assistent des Rektoratskollegiums
Keplerstraße 3-5
66117 Saarbrücken
Tel.: +49 (0) 681-92652-153
Fax.: +49 (0) 681-92652-149
Mail: a.bayer@hbks.uni-sb.de
Internet: http://www.hbks.uni-sb.de
(16.11.) Ich will Dir etwas sagen 2 | Gülcan Akdemir |
Amouzou Glipka | Guido Lipken | In-Jung Yoon | Ismail Çoban Stiftung,
Wuppertal | 24.11.2006 - 14.1.2007
(15.11.9 im rahmen eines kulturaustausches bremen -
shenyang,
wurden die künstler
frauke beeck
prof. jean-francois guiton
constantin jaxy
von prof. wei ershen, dem presidenten der luxun academy of fine arts,
shenyang, china,
eingeladen, in der dortigen kunsthalle ihre arbeiten vorzustellen.
kuratorin: lichen zhang.
ausstellungsdauer: 23. november - 4. dezember 2006.
das projekt wird vom senator für kultur, bremen, gefördert.
digitaler katalog: http://shenyang.hfk-bremen.de/
(15.11.) Vorankündigung Vernissage Ich würde mich sehr
freuen Euch dort zu treffen. Herzliche Grüsse
Gisela-Ethaner Schelble
Ich bin mit drei Arbeiten dort vertreten:
"Last supper hardboiled wonder,"
"Rotkäppchen mit Woelfen",
"well-come", 2006
Regionale 7 im Kunsthaus L6 Freiburg (D)
Vernissage am Freitag, den 1. Dezember um 18.00 Uhr
Künstlerinnen und Künstler
Maya Bringolf, Copa & Sordes, Lena Eriksson, Nicole Heri, Patrizia Karda,
Yeun-Kyung Kim, Valérie Kolakis, Marta Kolendo, Antoanetta Marinov, Stefan
Meier, Michaela Menzel, Gisela-Ethaner Schelble, Christina Schmid, Caroline
Singeisen, Pierre Soignon, Alexander Spremberg, Nele Stecher, Thomas Straub
Adresse
Kunsthaus L6, Lameystrasse 6, D-79108 Freiburg, www.kunsthausl6.freiburg.de
Öffnungszeiten /
Do – Fr, 16:00 – 19:00
Sa – So, 11:00 – 17:00
24.12.2006, 25.12.2006, 26.12.2006, 31.12.2006, 01.01.2007 geschlossen
Ausstellung 02.12.2006 – 14.01.2007
(14.11.) Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Pressemitteilung vom 14.11.2006 - 10:00 Uhr
Künstlerstipendien 2008: Jetzt bewerben!
Studienaufenthalte in Rom, Paris und Venedig winken - Anmeldeschluss:
15.01.2007 Saarländische Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen
Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik können sich ab sofort für
Studienaufenthalte in der Villa Massimo in Rom, der Casa Baldi in Olevano
Romano bei Rom, der Cité Internationale des Arts in Paris und dem Deutschen
Studienzentrum in Venedig für das Jahr 2008 bewerben. Der Aufenthalt in der
Villa Massimo beträgt ein Jahr, in der Casa Baldi drei, dem Deutschen
Studienzentrum in Venedig zwei und in der Cité sechs Monate.
Für die Aufenthalte in der Villa Massimo, der Casa Baldi und dem Deutschen
Studienzentrum in Venedig können sich Künstlerinnen und Künstler der Sparten
Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik (Komposition) bewerben. Für
den Studienaufenthalt in der Cité sind nur Bewerberinnen und Bewerber der
Sparten Bildende Kunst, Architektur und Musik (Komposition, Interpretation)
zugelassen. Alle vier Stipendien sind als Spitzenförderung für Künstlerinnen
und Künstler höchster Qualität gedacht. Bewerben können sich vorrangig
jüngere, in ihrer künstlerischen Entwicklung noch offene Künstlerinnen und
Künstler, die ihren ersten Wohnsitz und Schaffensmittelpunkt im Saarland
haben. Darüber hinaus müssen sie ihre künstlerische Ausbildung abgeschlossen
und in ihrer Kunstsparte bereits Anerkennung erfahren haben sowie über
Kenntnisse der französischen bzw. italienischen Sprache verfügen. Die
Stipendiaten der Villa Massimo, der Casa Baldi und des Deutschen
Studienzentrums in Venedig erhalten ein Barstipendium der Beauftragten der
Bundesregierung für Kultur und Medien. Es beträgt für die Villa Massimo und
die Casa Baldi monatlich 2.500 €, für das Studienzentrum in Venedig
monatlich 1.500 €. Für den Aufenthalt in der Cité sieht das Saarland ein
Barstipendium von monatlich 1.500 € vor. Informationen und die
Bewerbungsunterlagen können ab sofort im Internet auf den Kulturseiten von
www.saarland.de heruntergeladen oder beim Ministerium für Bildung, Kultur
und Wissenschaft, Kulturabteilung, Zimmer 26, Hohenzollernstraße 60, 66117
Saarbrücken (Öffnungszeiten: Montag – Freitag 8.30 Uhr bis 16.15 Uhr)
abgeholt werden. Bewerbungsschluss für alle Stipendien ist der 15. Januar
2007.
(14.11.) Ich möchte Sie und Ihre Freunde am Samstag, den
25. 11. 2006 zu meiner Ausstellungseröffnung im Artehof – Casa de Mais,
Mühltal 3, in 83626 Valley einladen.
18.00 Uhr Ausstellungseröffnung
Waldemar Bachmeier – Wandstücke
Ausstellungsdauer: 25. November bis 3. Dezember 2006
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 15.00 bis 19.00 Uhr
20.00 Uhr Kammerkonzert
Othmar Müller, Violoncello
Josef Niederhammer, Kontrabass
spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Holmer Becker, Gottfried Müller
u.a.
Kartenreservierung unter: mirthamonge@hotmail.de
Unkostenbeitrag für das Konzert: 15,00 Euro
(9.11.) Galerie Besch Ensheimer Str. 4 66386 St. Ingbert -
Telefon: 06894/8950755
MARINA HARTWAHN/hommage - Zwischen Orient und Okzident
In Kooperation mit dem FrauenKulturMonat und dem Frauenbüro Saarbrücken und
St. Ingbert.
Sehr geehrte Damen und Herren,
im vergangenen Jahr, kurz vor Ihrem 70. Geburtstag, ist Marina Hartwahn in
Saarbrücken verstorben. Zwischen allen Kulturen könnte man das Leben der in
Moskau geborenen Künstlerin betiteln: In Usbekistan trafen Orient und
Okzident zusammen, muslimische Traditionen und orthodoxes Christentum in der
Zeit des real existierenden Sozialismus. Mit der Auswanderung in den Westen
Deutschlands war ein Zeitensprung verbunden, ein Kulturschock, welcher als
bedrückend empfundene Grenzen wegnahm, aber kaum neue Strukturen und Halt
anbot.
Die wechselhafte Geschichte hat sich auch im Werk der Künstlerin
niedergeschlagen. Die Ausstellung lenkt den Blick auf die frühen Jahrzehnte
in Usbekistan und bietet den Dialog mit der kraftvollen Aktmalerei der
letzten Lebensjahre an.
Eröffnung: 19. November 2006, 11 Uhr; es spricht: Ruth Weissmüller,
Slavistin und kommunale Frauenbeauftragte der Stadt St. Ingbert Dauer der
Ausstellung: 19. November bis 9. Dezember 2006
Mit herzlicher Einladung freuen wir uns auf Ihren Besuch!
Ingeborg Besch, Galerie Besch
Petra Messinger, kommunale Frauenbeauftragte der Stadt Saarbrücken Ruth
Weissmüller, kommunale Frauenbeauftragte der Stadt St. Ingbert
i.besch@galeriebesch.de
www.galeriebesch.de
(9.11.) WIR GRATULIEREN mit "köstlichen Farben"
und zeigen unsere neuesten Werke in der Torschänke Dudeldorf
Unsere Freunde, Galeristen und Inhaber der Torschänke in Dudeldorf, Josef
und Petra Cillien, feiern in diesem November den 25. Geburtstag ihres
Restaurants, das immer voll besetzt ist, da der Chef ein Eifel-Original und
die Chefin eine originelle Köchin mit Klasse ist.
Das Restaurant mit Stadtturm, durch dessen Tor man den historischen Teil des
Dorfes mit Burganlage betritt, ist weit über die Eifelgrenze hinaus für sehr
gutes Essen und gemütliche Atmosphäre bekannt.
Standort ist: Deutschland - Rheinland Pfalz - Eifel - Dudeldorf -
Philippsheimerstraße 1.
Zum Jubiläum haben wir uns Motive überlegt, die sich auf die Torschänke,
essen, trinken und Geselligkeit beziehen und in "köstlichen Farben" gedruckt
sind. Wie immer bleiben wir unserer Lieblingstechnik treu: zu sehen gibt es
MONOTYPIEN. Das sind Unikate, die in einem speziellen Flachdruckverfahren
auf Hochglanzkarton übertragen wurden.
Die Ausstellung
KÖSTLICHE FARBEN
wird am
SONNTAG,
den 19. NOVEMBER 2006
um 11.00 Uhr
in der TORSCHÄNKE Philippsheimerstr.1 - 54647 Dudeldorf
eröffnet.
Wir würden uns sehr freuen, euch an diesem Tag in Dudeldorf zu treffen.
Kleiner Tipp: Das Essen ist wirklich zu empfehlen und Tische können in der
Torschänke unter 06565 - 2024 reserviert werden.
BIS BALD IN DUDELDORF !
schöne Grüße + AHOI:
STEPHANundVERENA
www.STEPHANundVERENA.de
www.torschaenke-dudeldorf.de
info@STEPHANundVERENA.de
(2.11.) Gestern bin ich kurzfristig eingeladen worden,
zur "Langen Nacht der Kölner Museen" meinen Beitrag zu leisten.
Am Samstag den 4.November 2006, von 19 bis 3 Uhr
können drei neuere Arbeiten von mir im Kulturbunker Mühlheim
gesehen werden.
Info/Anfahrtskizze:
http://www.kulturbunker-muelheim.de/
http://www.museumsnacht-koeln.de
Wer mich persönlich sprechen möchte,
komme bitte zwischen 19 und 21 bzw. 2 und 3 Uhr.
Bis dahin herzlichst,
Stefan Zöllner
(2.11.) galerie m beck | Christian Brembeck spielt auf
dem Clavichord am 12.11.2006 18 Uhr
„Musik aus Eden" - Clavichord-Concert mit dem Ausnahmemusiker Christian
Brembeck zur Eröffnung der Ausstellung „Eden und zurück | Fragmente des
Paradieses"
Sonntag, 12. November 2006, 18 Uhr
Historischer Schwedenhof, Homburg-Schwarzenacker
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein Erlebnis der besonderen Art erwartet Musikliebhaber am Sonntag, 12.
November 2006, um 18.00 Uhr in Homburg-Schwarzenacker: Anlässlich der
Eröffnung von Klaus Friedrichs Kunstprojekt „Eden und zurück | Fragmente des
Paradieses" nämlich laden die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz
(KEB) und die galerie m beck zu einem Konzertabend mit dem Münchener
Ausnahmemusiker Christian Brembeck ein. Dabei hat der international
renommierte Pianist, Organist und Dirigent mit einem so genannten „Clavichord"
– einem Instrumententyp, der wegen seines zarten und differenzierten Klanges
als „sanftes Clavier" bezeichnet wird und den kein Geringerer als Johann
Sebastian Bach überaus schätzte – zweifellos Außergewöhnliches im Gepäck.
Auf dem originalgetreuen Nachbau eines 1729 von Johann Christoph Fleischer
gefertigten Clavichords wird Christian Brembeck Werke spielen, die ebenso
erlesen sind wie der Klang dieses speziellen Instruments. Herzstück des
Abends ist Johann Sebastian Bachs weltberühmte „Chaconne a-moll". Daneben
sind weitere Werke bekannter und unbekannter Meister vom 16. bis zum 20.
Jahrhundert zu hören, darunter Stücke von Antonio Correa Braga, Dr. John
Bull, Johann Jacob Froberger, Samuel Scheidt, Carl Philipp Emanuel Bach,
Manuel de Falla und – passend zum „Mozart-Jahr 2006" - Wolfgang Amadeus
Mozart. Bei all dem verspricht Brembeck nicht nur einmal mehr seine
Virtuosität unter Beweis zu stellen, sondern die von ihm ausgewählte Musik
im wahrsten Sinne als „Musik aus Eden" erlebbar zu machen.
Das Clavichord-Concert „Musik aus Eden – Christian Brembeck spielt Werke vom
16. bis 20. Jahrhundert" findet am Sonntag, 12. November 2006, 18 Uhr, in
der galerie m beck, Historischer Schwedenhof, in Homburg-Schwarzenacker
statt. Karten sind zum Preis von 10 Euro an der Abendkasse sowie ohne
Aufpreis bei der KEB Saarpfalz, Karl-August-Woll-Straße 33, 66386 St.
Ingbert, Telefon (0 68 94) 9 63 05 16, Fax 9 63 05 22, E-Mail: KEBSaarpfalz@AOL.COM,
erhältlich. Wegen der begrenzten Plätze empfiehlt sich eine Reservierung bei
der KEB Saarpfalz.

Wir würden uns sehr freuen, Sie und Ihre Freunde und Bekannten bei diesem
Konzert begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
G. Fickinger
Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz
Karl-August-Woll-Str. 33
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894/ 9 63 05 16 oder 9 63 05 17
Fax: 06894/ 9 63 05 22
e-mail: KEBSaarpfalz@AOL.COM
Internet: www.bistum-speyer.de/keb
(1.11.) Ausstellungen Fabien Claude im November
2006
salon comparaison
9 – 19 novembre
Grand Palais
avenue winston churchill
75008 PARIS
Lyon et Sud Est
11 novembre – 3 décembre
palais des expositions
18, 20 quai de bondy
LYON
la forge – saint grégoire
(présenté par la galerie idées d’artistes)
19 novembre – 3 décembre
MAC 2000
22 novembre – 26 novembre
espace champerret
PARIS
(29.10.) Rotary Club of Canary Wharf
Chartered 1931
Invite you to a
Dinner & Dance
To celebrate the club’s 75th anniversary
Saturday, 4th November, 2006, 6.30 for 7pm
Marriott Hotel
22 Hertsmere Road, Canary Wharf, London,
DLR : West India Quay -
Tube : Canary Wharf
Raffle
Static Art Exhibition – from 6pm
Auction of appointed exhibits
BRUNO ANTONY
MICHEL LIENARD
ALAIN PONCON
PATRICK RIMOND
Music : Boss
Promotions Ticket : £40
Black Tie / Lounge Suit
Carriages : Midnight
(27.10.) Abdulhamid Abdalla, Malerei
Vom 27.10. bis 17.11.2006
Ausstellungseröffnung am Freitag den 27. Oktober 2006 um 19.00 Uhr
Es spricht:
Barbara Peveling, Ethnologin MA
Galerie Dagmar Peveling, Köln
(27.10.) OAKLAND ART GALLERY
elsewhere*/ /*- anderswo
not here not there - nicht hier nicht dort
an international media art project
November 8 - December 16 2006
Featuring works by
Claudia Brieske,
Elvira Hufschmid,
Leslie Huppert,
Gertrud Riethmüller,
Stoll & Wachall
Reception
Thursday November 16, 5-8 pm
Performance
Stoll & Wachall "Rouge Noir"
Oakland Art Gallery is honored to present /elsewhere, /a
german-american exhibition project in cooperation with the
Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken/Germany. This exhibition is an
exchange between our artists, our cities and our cultures. It provides
a moment to contemplate and question our state of absence and/or
presence within our personal lives, cities, countries and world.
Exhibition in Germany ( June 8 - July 9) featured following Bay Area
Artists: Patricia Diart, Linda M. Ford, Pam Martin, Isabel Reichert,
Margaret Tedesco.
Curated by Elvira Hufschmid, Berlin
in cooperation with the Saarländisches
Künstlerhaus Saarbrücken/Germany
With friendly support of the Cultural Ministry of the
Saarland/Germany, Institute for Foreign Affairs Stuttgart (IfA),
Arbeit & Kultur Saarland. Special thanks to Ulrich Everding, Dr.
Ingrid Eggers, Goethe Institute San Francisco
Oakland Art Gallery
199 Kahns Alley,
Oakland CA 94612/USA
www.oaklandartgallery.org
(27.10.) OAKLAND ART GALLERY
elsewhere*/ /*- anderswo
not here not there - nicht hier nicht dort
an international media art project
November 8 - December 16 2006
Featuring works by
Claudia Brieske,
Elvira Hufschmid,
Leslie Huppert,
Gertrud Riethmüller,
Stoll & Wachall
Reception
Thursday November 16, 5-8 pm
Performance
Stoll & Wachall "Rouge Noir"
Oakland Art Gallery is honored to present /elsewhere, /a
german-american exhibition project in cooperation with the
Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken/Germany. This exhibition is an
exchange between our artists, our cities and our cultures. It provides
a moment to contemplate and question our state of absence and/or
presence within our personal lives, cities, countries and world.
Exhibition in Germany ( June 8 - July 9) featured following Bay Area
Artists: Patricia Diart, Linda M. Ford, Pam Martin, Isabel Reichert,
Margaret Tedesco.
Curated by Elvira Hufschmid, Berlin
in cooperation with the Saarländisches
Künstlerhaus Saarbrücken/Germany
With friendly support of the Cultural Ministry of the
Saarland/Germany, Institute for Foreign Affairs Stuttgart (IfA),
Arbeit & Kultur Saarland. Special thanks to Ulrich Everding, Dr.
Ingrid Eggers, Goethe Institute San Francisco
Oakland Art Gallery
199 Kahns Alley,
Oakland CA 94612/USA
www.oaklandartgallery.org
(25.10.) We are presenting one of our works "EPG -
Expanded Polyphonetic Generation" at Douglas Irving Repetto´s Dorkbot NYC
The 1729th dorkbot-nyc meeting will take place on
Wednesday, November 1st, 2006, at 7pm at Location One in SoHo
http://dorkbot.org/dorkbotnyc/01.nov.2006/
We like to meet you there.
All the best
Natalie Bewernitz / Marek Goldowski
(23.10.) Dieter Lahme | Plastische Systeme | MDR
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt | 3.11.2006 - 7.1.2007
2006\2006-10-23-Dieter-Lahme-Ausstellung.pdf
(23.10.) HERZliche Einladung zu unserer
Ausstellungseröffnung am Dienstag, 7.November 2006 , 19Uhr „LICHT und
SCHATTEN“, 15. Herbstausstellung des ÖÄKV in der AKH – GALERIE Wien, 1090,
Währinger - Gürtel 18 – 20 . Ich hoffe, Ihr findet Zeit zu kommen – ich
freue mich schon auf ein Wiedersehen – auf Euer zahlreiches Erscheinen!
Ausstellungsdauer: 8.11 - 2.12.06, ganztägiger Besuch möglich.
Von mir werden 4 NEUE großformatige Werke (Diptychon Blue - Berge +
Diptychon ROT) zu sehen sein!
Monika Lederbauer
http://monika.lederbauer.com
(16.10.) EINLADUNG
Zur Hanna-Nagel-Preisverleihung an BARBARA DENZLER und Eröffnung der
Ausstellung am Donnerstag den 19. Oktober um 18 Uhr laden wir Sie und ihre
Freunde herzlich ein.
Einführung: Angelika Stepken
Es erscheint ein Katalog.
B.Denzler zeigt eine Rauminstallation im Gewölbekeller vom 20.10. bis
19.11.2006
Geöffnet von Di-Fr 11.00 - 19.00 UHR. Sa-So u. Feiertags 11.00 - 17.00 UHR
Waldstraße 3, 76133 Karlsruhe, Fon +49 (0)721 28226
www.badischer-kunstverein.de www.barbaradenzler.de
(10.10.) For Immediate Release: October 10, 2006
Contact: Isabel Reichert or Sean Fletcher at (510) 533-3962 or
email info@mydeathandtaxes.com
ARTISTS GENERATE 2ND QUARTERLY FINANCIAL REPORT THAT DOUBLES AS AN ART/LITERARY
JOURNAL
Death & Taxes, Inc., Announces The Release of Its Second Quarterly Financial
Report -- Available For Sale on The Company’s Website:
mydeathandtaxes.com
OAKLAND, CA -- Conceptual artists, Sean Fletcher and Isabel Reichert, in
their continuing saga to run their lives as a corporation, are announcing
the release of their second quarterly financial report. Interspersed with
detailed financial data regarding the artists' lives and their financial
health are hard hitting articles and essays by nationally renowned authors,
including an interview with ecological artists Helen Mayer Harrison and
Newton Harrison, articles by Jordon Essoe, Leah Modigliani, and a special
reproduction of art by Jon Rubin. The artists founded their corporation,
Death & Taxes, Inc. on January 3rd of this year in an effort to "privatize
their lives" by turning the responsibility of keeping them fiscally fit over
to a 15 member professional board of directors.
As with the first quarterly report, the artists have committed to producing
no more than 100 copies. Each report is signed and numbered by the artists
and imprinted with the company's official corporate seal. Early purchasers
will receive an authentic *time card* signed by the artists and inserted in
the back of the 50 page catalogue. In addition to the in-depth financial
analysis, artwork and spellbinding essays, readers will find several
informative full-color photographs documenting the events of the second
quarter.
"Turning the quarterly report into a limited edition journal of art and
essays seems to us a natural format for releasing our financial data," says
Reichert, who is also the company's CEO. The two artists, a married couple
with a five-year-old daughter, have been orchestrating conceptual "life/art"
projects for more than a decade, working both collaboratively and
individually. These projects have taken them from courtrooms to soup
kitchens to Republican Party Committee meetings. But for the past five
months they've been compiling financial data regarding their income and
expenses; meeting with their corporate attorney, their accountant, and their
board of directors; and negotiating deals with other companies to help them
live more gainfully.
Death & Taxes, Inc. launched January 3, 2006 – the first business day of the
year. Should the enterprise fail to turn a profit, the company's CFO and
co-founder Sean Fletcher says they will dissolve the company on December 31,
2006, "to avoid the corporate tax that would otherwise be due after the
first year of operations."
Other art-life projects that Fletcher and Reichert recently collaborated on
include _Paparazzi Photographs_, where the artists contracted a paparazzi
photographer to follow them for a day, _Selling Yourself and Not Your Art_,
which involved hiring a Dale Carnegie instructor to coach artists on the
business etiquette of marketing their wares; _An Interview with Robert
Barry_, where the artists interviewed the 1960s artist over the telephone as
part of a short-range radio broadcast, _Therapy_, which involved using a
couples counselor to facilitate a 40-minute session to help mend the
relationship between art and its audience.
To learn more about the project and track its progress, visit
www.mydeathandtaxes.com.
To contact the artists or for further information, please call (510)
533-3962 or email
info@mydeathandtaxes.com.
2006\2006-10-10-reichert-isabel-DTPR7FINAL.pdf
(9.10.) EINLADUNG
Zur Hanna-Nagel-Preisverleihung an BARBARA DENZLER
und Eröffnung der Ausstellung
am Donnerstag den 19. Oktober um 19 Uhr
laden wir Sie und ihre Freunde herzlich ein.
Einführung: Angelika Stepken
B.Denzler zeigt eine Rauminstallation im Gewölbekeller vom 20.10. bis
19.11.2006
Geöffnet von Di-Fr 11.00 - 19.00 UHR. Sa-So u. Feiertags 11.00 - 17.00 UHR
Waldstraße 3, 76133 Karlsruhe, Fon +49 (0)721 28226
www.badischer-kunstverein.de
Mfg von
www.barbaradenzler.de
T: 0721-30738 - Hinterm Haupbahnhof 6c - 76137 Karlsruhe
(9.10.) Unsere Ausstellung mit Objekten von Eva Niestrath
aus den Jahren 1950 bis 1992
endet am 21. Oktober 2006
Sollten Sie diese Ausstellung noch nicht gesehen haben,
nutzen Sie die Gelegenheit.
Sie werden sehr seltene Arbeiten sehen, unter anderem,
Arbeiten die kurz vor Ihrem Tod entstanden sind.
Eva Niestrath verstarb am 01.01.1993
Eva Niestrath zählt zu den bedeutenden Künstlerinnen der konkreten Kunst in
Deutschland.
Über Ihren Besuch freuen wir uns und verbleiben mit herzlichen Grüßen, Ihre
Galerie Walzinger
Augustinerstr. 11
66740 Saarlouis
Tel.: 06831 49541
(7.10.) CD - Vorstellung Klangbilder / Malerei im Dialog
mit Musik in der Alten Tabakfabrik in Heusweiler
11 Klavierkompositionen von Bernd Mathias
11 Bilder von Nikola Dimitrov
Zur CD - Vorstellung Klangbilder am Sonntag, 15. Oktober 2006, um 11.00 Uhr
sind Sie und Ihre Freunde in meinem Atelier in Heusweiler herzlich
willkommen.
2006\2006-10-07-CD-Vorstellung-Klangbilder.htm
(7.10.) Saarlänisches Künstlerhaus, Saabrücken | Oktober
2006
2006\2006-10-06-saarlaendisches-kuenstlerhaus-okt.htm
(6.10.) Ausstellungsinformation | Gisela-Ethaner
Schelble stellt mit aus bei der 24. Kreiskunstausstellung „Fotografie 3“
im Landratsamt in Freiburg, Stadtstr. 2, 3. OG, am Donnerstag, 19. Oktober
2006 um 18.30 Uhr.
Es nehmen 33 Künstlerinnen und Künstler aus dem Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald. dem Stadtkreis Freiburg und en angrenzenden
Landkreisen Emmendingen, Lörrach und dem Schwarzwald-Baar-Kreis teil.
Susanne Meier-Faust M.A., Kunsthistorikerin, führt in die Ausstellung ein.
Dauer der Ausstellung:
Vom 19. Oktober bis 15. Dezember 2006
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (werktags) von 8.00 bis 17.00 Uhr
(5.10.) Einladung zur Ausstellung meiner Arbeiten zum
Thema „Glück“
in der Galerie zum Geisberg 8 in Oberrüsselbach./Igensdorf
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!
Als Tilman Oehler in seiner Funktion als Galerist, Freund und Künstler mit
mir im Frühjahr 2006 diese Ausstellung andachte, fanden wir es beide sehr
wichtig zum Thema „glücklich sein“ einen Standpunkt der Aufmunterung und des
Nachdenkens zu unterbreiten – Arbeitstitel; „glück, glück, weg war er!“
Wie immer ist die Kunst am Puls der Zeit!
Die Nürnberger Nachrichten berichteten in einem Artikel am 24.08.2006: Nach
einer Studie der Firma IKEA seien die Deutschen das unglücklichste Volk in
Europa!
Um diesen gesellschaftspolitischen sowie auch ganz persönlichen
Seelenzustand zu kommentieren, zu ergänzen und relativieren, habe ich zum
Thema „Glück“ eine Ausstellung konzipiert, die sowohl noch nie gezeigter
Bilder aus früheren Jahren wie auch eine Anzahl neu geschaffener Werke
beinhaltet, und als akute Lebenshilfe verstanden werden kann.
Tilman Oehler und ich würden uns sehr freuen, wenn Sie/Du/ihr mit Freunden
und Bekannten zu dieser Ausstellung kommt!
Herzliche Einladung ergeht für
Samstag den 14. Oktober 2006 15,00 Uhr (Vernissage)
Sonntag den 15. Oktober 2006 14,00 – 18,00 Uhr
Mo – Fr 16.- 20, Oktober 2006 (nur nach Vereinbarung )
Samstag den 21.Oktober 2006 14,00 – 18,00 Uhr
Sonntag den 22.Oktober 2006 14,00 – 18,00 Uhr (Finissage)
Unter den Besuchern werden 3 Holzschnitte verlost .Ziehung bei der Finissage
um 17 Uhr.
Wer Glück hat gewinnt!:
1.Preis: „ooh, Fortuna!“
2.Preis: „Der trinkende König im Tal der Nympfen“
3.Preis: „König vor Spiegel“
Freut euch neben der Kunst auf „Fortuna“ - Bier und chinesische
Glückskekse.!
Achtung Gamblers! Geld mitbringen! Im Hinterzimmer kann auch gespielt werden
(z.B Hütchenspiele ?, Poker, Roulette, „Monopoly“, „Mensch ärgere dich
nicht“).
Wegbeschreibung: Auf der B2 von Nürnberg Richtung Bayreuth über Heroldsberg,
Eschenau- nach Forth rechts abbiegen, über Unter- Mittel- Kirch- nach
Oberrüsselbach.
Hartmut Kuhnke
zum Froschbrücklein 17
D-90411 Nürnberg
Tel.:(+49)0911/5299849
please visit my website
hartmut-kuhnke.de.vu
(4.10.) Viel zu spät geht die Einladung ab, meinen Stand P
117 in der Halle 4.1 auf der Buchmesse Frankfurt zu besuchen. Ich habe in
diesem Jahr eine Standgemeinschaft mit Klaus Jüdes, Steintor Verlag/
Kunsthaus Möhnesee/ Kätelhön Druckgrafik , mit dem ich seit 1983
zusammenarbeite. Ich habe in diesem Jahr für das Buch "Mit Goethe den
Farbenkreis durchlaufen" oder "Wenn Farben verrückt werden" für jedes Buch
der 25er-Auflage
32 Radierungen gedruckt, die kleinste ist 8 x 8 cm, die größte Radierung des
Buches, der "Brockenblick" ist 21 x 33 cm groß. Fast alle Bilder sind
mehrfarbig in der Viscosity Technique gedruckt. Es ist also ein großes
Projekt in kleinem Format.
Die Buchmesse beginnt morgen, am 4. Oktober und endet am 8. Oktober. Sie ist
täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die ersten 3 Tage für Fachbesucher, am
Wochenende für jedermann.
Sonst ist noch zu berichten, dass meine Installation "Esras Raum" von der
Stadt Bischofsheim bei Mainz angekauft wird.
Herzliche Grüße
Barbara Beisinghoff
Hainer Trift 24
63303 Dreieich
Tel +49-6103-66525
Fax +49-6103-66526
barbara@beisinghoff.de
www.beisinghoff.de
(25.9.) Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Musikfreunde,
in diesem Jahr feiert die Musikwelt den 150. Todestag Robert Schumanns (1810
- 1856). Aus diesem Anlass und zu Ehren des als Inbegriff der deutschen
musikalischen Romantik gefeierten Schumann laden die Katholische
Erwachsenenbildung Saarpfalz und das Albertus-Magnus-Gymnasium in St.
Ingbert am Donnerstag, dem 28. September um 19.30 Uhr zu einem ganz
besonderen Konzert ein:
Der international renommierte Pianist, Organist und Cembalist Christian
Brembeck (München) wird am Flügel die wohl berühmtesten Klavierkompositionen
Schumanns spielen: den Klavierzyklus "Carnaval op. 9", eines der "pièces de
résistance" großer Pianisten, und die unsterblichen "Kinderszenen op. 15".
Zu Schumanns "Kinderszenen" hat der vielfach preisgekrönte saarländische
Dichter Johannes Kühn Gedichte geschrieben, die er selbst vortragen wird.
Die Gedichte sind bisher unveröffentlicht; die Premiere findet amVorabend in
Speyer statt; in St. Ingbert werden sie erstmals im Saarland vorgestellt.
Christian Brembecks Wirken als Musiker wird von Fachpresse und Publikum
regelmäßig als "Ausnahmeerscheinung" gewertet. Seine internationale
Konzerttätigkeit führt ihn immer wieder in die bedeutendsten Konzertsäle in
aller Welt (u.a. Concertgebouw Amterdam, Tonhalle Zürich, Tokyo) sowie zu
namhaften Festivals (z.B. Thüringer Bach-Wochen, Internationale Orgelwochen
Rheinland-Pfalz). Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie mehr
als 40 CD-Einspielungen belegen, daß Brembecks musikalische
Ausdrucksfähigkeit selbst in lang Bekanntem neue Facetten entdecken läßt.
Auch Johannes Kühns Dichtung ist eine Ausnahmeerscheinung in der
deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. Nachdem er lange Zeit von der
literarischen Szene ignoriert wurde, setzt Anfang der 90er Jahre eine Wende
ein. Gedichtsammlungen und eine Erzählung werden veröffentlicht, und er
erhält renommierte Literaturpreise (u.a. Friedrich-Hölderlin-Preis 2004).
Unverwechselbar ist Johannes Kühns poetische und bildhafte Sprache, die
Hörer und Leser unmittelbar ansprechen.
Mit diesem Meisterkonzert wird zugleich die im vergangenen Jahr begonnene
"Künstlerbegegnung" zwischen Johannes Kühn und Christian Brembeck
fortgesetzt.
Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr in der Aula des Albertus-Magnus-Gymnasiums,
Neue Meßstraße 24, in St. Ingbert.
Karten zum Preis von 12,- EUR (Schüler/innen, Studierende 6,- EUR) sind
erhältlich bei der Katholischen Erwachsenenbildung Saarpfalz (KEB),
Karl-August-Woll-Str. 33, 66386 St. Ingbert, Telefon: (06894) 9630516,
E-Mail: KEBSaarpfalz@aol.com, in der Buchhandlung Friedrich in St. Ingbert
(Telefon 06894/2207) oder im Schulsekretariat; die Abendkasse ist ab 18.30
Uhr geöffnet.
Im Anschluß an das Konzert laden wir zu einem Umtrunk und zur Begegnung mit
den Künstlern ein.
Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!
Mit freundlichen Grüßen
Gertrud Fickinger, Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz
Hans Georg Ochs, Albertus-Magnus-Gymnasium
Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz
Karl-August-Woll-Str. 33
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894/ 9 63 05 16 oder 9 63 05 17
Fax: 06894/ 9 63 05 22
e-mail: KEBSaarpfalz@AOL.COM
Internet: www.bistum-speyer.de/keb
(22.9.) Fabien Claude
exposition collective à la galerie chantal melanson (voir document joint)
article de catherine plassart (art point france)
http://www.artpointfrance.info/article-3875202.html

(20.9.) La commission d'acquisition d'Espace 13
Investissement présente à Lausanne
des oeuvres de la série "Rapports humains" de Tristan Rain
Espace 13 Investissement s'est installé à Lausanne afin de pouvoir
bénéficier de la position géographique centrale de la Suisse et de son
professionnalisme financier.
Espace 13 Investissement est un fond d'investissement qui réunira aussi bien
des professionnels de l'art, des chefs d'entreprise ou toutes personnalités
désireuses d'investir dans l'art des artistes à découvrir.
Participation de Tristan Rain
Catalogue www.tristan-rain.com (les oeuvres exposés sont visibles dans
"Oeuvres" puis "Rapports humains")
(20.9.) Liebe Freunde der Farbe,
hiermit lade ich Sie | Euch zu meiner Ausstellungseröffnung in der Galerie
Kunsthaus Fischer am 24.9.06 in Stuttgart ein:
"An den Grenzen der Farbe"
Neue Bilder und Aquarelle
in der Galerie
Kunsthaus Fischer, Stuttgart
Torstraße 23
70173 Stuttgart
Ausstellungseröffnung am
24. September 2006 von 11.00 bis 18.00 Uhr
mit herzlichem Gruß
Jürgen Reichert
2006\2006-09-20-reichert-juergen-Einladung.pdf
(17.9.) Rotary Club of Canary Wharf
Chartered 1931
Invite you to a
Dinner & Dance
To celebrate the club’s 75th anniversary
Saturday, 4th November, 2006, 6.30 for 7pm
Marriott Hotel
22 Hertsmere Road, Canary Wharf, London,
DLR : West India Quay -
Tube : Canary Wharf
Raffle
Static Art Exhibition – from 6pm
Auction of appointed exhibits
BRUNO ANTONY
MICHEL LIENARD
ALAIN PONCON
PATRICK RIMOND
Music : Boss
Promotions Ticket : £40
Black Tie / Lounge Suit
Carriages : Midnight
(16.9.) For Immediate Release: September 11, 2006
Contact: Isabel Reichert or Sean Fletcher at (510) 533-3962 or email
info@mydeathandtaxes.com
ARTISTS NEARLY "CLEAN HOUSE" WHEN THEY FILE THEIR FIRST PATENT:
A MECHANICAL FLOOR SWEEPER AND DUST "REORGANIZER"
Art/Life corporation, Death & Taxes, Inc., proves that innovation isn't
always driven by economic 'wants' and 'needs'.
OAKLAND, CA -- The art/life corporation, Death & Taxes, Inc., announced its
first provisional patent application today for a device that effectively
moves your dirt around the house. The founders of the company, conceptual
artists Isabel Reichert and Sean Fletcher, claim they have vastly improved
the design of non-motorized mechanical floor sweepers by removing the lid
and allowing the dust to be freely redistributed throughout the room. The
provisional patent is officially effective on September 11, 2006, and allows
the artists to use the phrase "patent pending" when exhibiting their
invention.
This is the first of a few novel inventions the artists have been working on
since the formation of their unique company earlier this year - a company
whose chief responsibility, they say, is keeping them alive. "Expect that
the Mechanical Floor Sweeper and Dust Reorganizer," reports the company’s
CEO, Isabel Reichert, "will be followed by more ingenious inventions that
aren't necessarily designed to make the world a more productive place."
Reichert, along with her husband and frequent collaborator, Sean Fletcher,
launched Death & Taxes, Inc. on January 3rd in part to create an artistic
metaphor for business practice by applying a corporate methodology to their
every day lives. The two artists have been orchestrating conceptual
"life/art" projects for more than a decade, working both collaboratively and
individually. These projects have taken them from courtrooms to soup
kitchens to Republican Party Committee meetings.
For the past eight months they've been struggling to find a way to turn
their edgy conceptual art style into a profitable business enterprise. In
addition to trimming their already lean family budget, and negotiating deals
with other companies, they've been meeting with their corporate attorney,
their accountant, and their 15 member professional board of directors to
help them manage their income and deficit and to live more gainfully.
So far they've managed to get corporate discounts for a three month supply
of Savarin coffee, market and sell their company's quarterly financial
reports (which they've turned into an art/literary journal), and
dramatically increased their company's branding by joining the chamber of
commerce - to name just a few of the unorthodox approaches they've taken to
pursue the creation of a new form of avant-garde art.
More examples can be found on their company's website:
www.mydeathandtaxes.com
"I've been very pleased with their progress so far," admits Lisa Melandri, a
marketing sub-committee member of the company's board of directors and the
deputy director of the Santa Monica Museum of Art in southern California. "They're
doing some really innovative things that can only help them become
profitable faster."
Death & Taxes, Inc. launched January 3, 2006 – the first business day of the
year. Should the enterprise fail to turn a profit, the company's CFO and
co-founder Sean Fletcher says they will dissolve the company on December 31,
2006, "to avoid the corporate tax that would otherwise be due after the
first year of operations."
Other art-life projects that Fletcher and Reichert recently collaborated on
include Paparazzi Photographs, where the artists contracted a paparazzi
photographer to follow them for a day, Selling Yourself and Not Your Art,
which involved hiring a Dale Carnegie instructor to coach artists on the
business etiquette of marketing their wares; An Interview with Robert Barry,
where the artists interviewed the 1960s artist over the telephone as part of
a short-range radio broadcast Therapy, which involved using a couples
counselor to facilitate a 40-minute session to help mend the relationship
between art and its audience.
To learn more about the project and track its progress, visit
www.mydeathandtaxes.com.
To contact the artists or for further information, please call (510)
533-3962 or email
info@mydeathandtaxes.com.
2006\2006-09-16-reichert-i-DTPR6FINAL.pdf
(15.9.) À l’occasion de cette rentrée, la galerie idées
d’artistes a le plaisir de vous convier à:
son prochain vernissage le jeudi 21 septembre à partir de 18 heures
“L’œuvre au noir”
Un ensemble de dessins au trait par deux jeunes artistes:
l’un Français, Jean-François Baudé, l’autre Suisse, Guy Oberson.
Cette exposition est visible sur notre site (www.idartists.com).
Nous vous invitons également à découvrir l’ensemble de nos activités dans le
“clin d’oeil”.
Enfin, à paraître, un superbe ouvrage dans une édition limitée de Sabhan
Adam, avec dix dessins originaux. Renseignement au +33 1 42 77 85 10 ou au
+33 6 82 84 56 74
A très bientôt.
At this moment of return after the summer break, the gallery “idées
d’artistes” is pleased to invite you to a private view of:
“L’œuvre au noir”
on Thursday September 21st from 6 p.m
A collection of line drawings by two young artists:
one French, Jean-François Baudé, the other Swiss, Guy Oberson.
This exhibition is visible on our internet site www.idartists.com.
We also invite you to discover all of our activities on the "a glimpse" page
of this web site.
Lastly, a superb work in a limited edition of Sabhan Adam’s works is about
to be published, with ten of his original drawings. Information on +33 1 42
77 85 10 or +33 6 82 84 56 74
See you soon.
Heures d'ouverture de la galerie
Du mardi au samedi de 14h à 19h
Et sur rendez-vous (téléphone ou mail)
17 rue Quincampoix - 75004 PARIS - Tél: 33 (0) 1 42 77 85 10
email : contact@idartists.com
Gallery opening hours
Tuesday to Saturday (incl) from 2 p.m. to 7 p.m.
Other days by appointment (phone or e-mail)
17 rue Quincampoix - 75004 PARIS - Tél: 33 (0) 1 42 77 85 10
email : contact@idartists.com
2006\2006-09-15-idees-d-artistes.htm
(14.9.) LIONEL HUSTINX, Art Consultant, a le plaisir de
vous inviter
A CELEBRER LE LANCEMENT DE SON BUREAU DE CONSEIL
Exposition d’inauguration : FABIEN CLAUDE, artiste français
VERNISSAGE : vendredi 29 septembre 2006, de 19 à 21 heures
CHAUSSEE DE TONGRES, 368, 4000 LIEGE
R.S.V.P.
info@hustinx-ac.be
Le bureau de conseil est ouvert sur rendez-vous uniquement www.hustinx-ac.be
LIONEL HUSTINX, Art Consultant, requests the pleasure of your company
TO CELEBRATE THE LAUNCHING OF HIS CONSULTANCY
Inaugural exhibition : FABIEN CLAUDE, French artist OPENING : Friday 29th
September 2006, from 7.00 to 9.00 p.m.
CHAUSSEE DE TONGRES, 368, 4000 LIEGE, BELGIUM R.S.V.P.
info@hustinx-ac.be
The consultancy is open by appointment only www.hustinx-ac.be
Accédez au courrier électronique de La Poste sur www.laposte.net ou sur 3615
LAPOSTENET (0,34€ TTC /mn)
1 Giga de stockage gratuit – Antispam et antivirus intégrés
(14.9.) Liebe Freunde und Freundinnen der Kunst, sehr
geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Sie/Euch recht herzlich zum Tag der Bildenden Kunst am
24. September ab 11 Uhr in mein Atelier einladen. Zu sehen gibt es neue
bemalte Schuhkartondeckel und mein neues Atelier.
Viele Grüße
Kurt Emser
Heinrich-Böcking-Str. 27
66121 Saarbrücken
Tel.:0681/61258
mobil: 0178/42 83 816
E-Mail: kurt.emser@gmx.de
http://www.kurt-emser.de
(13.9.) Liebe Kunstfreunde,
ich möchte Sie zu 2 weiteren Ausstellungen von mir in den nächsten Wochen
einladen (Am nächsten Sonntag findet ja die Vernissage der Ausstellung
"Kopfkino" um 11.30 Uhr im Museum Lauffen statt).
Wer die Ausstellung "Kopfsalat" letztes Jahr in der Stadtbibliothek
Heilbronn verpasst hat, bekommt noch mal die Gelegenheit einen Teil der
Serie in einer Gemeinschaftsausstellung in der Produzenten- Galerie B27,
Hauptstraße 8a in Offenau, mit dem Titel "Schonkost und Schlachtplatte" zu
sehen. Die Vernissage findet am Samstag, den 23.
September 2006 um 18 Uhr statt.
Am Donnerstag, den 21. September 2006, um 19 Uhr gibt es bei den Gronauer
Kulturtagen in der alten Kelter in Offenau noch ein mal einen Teil meiner
monochromen großformatigen Ölbilder zu sehen.
Ich freue mich über Ihr Kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Samuel Mantey
(13.9.) Offenes Atelier in der Alten Tabakfabrik in
Heusweiler am Tag der Bildenden Kunst
Zum Tag
der Bildenden Kunst am Sonntag, 24. September 2006, 11 – 18 Uhr
sind Sie und Ihre Freunde in meinem Atelier in Heusweiler herzlich
willkommen. Gleich mehrere Anlässe lohnen den Besuch:
·
Sie können
die neu gestalteten, erweiterten Atelierräume im rechten Gebäudeteil der
Alten Tabakfabrik kennenlernen, die durch ihre Dimensionen neue
Möglichkeiten der Kunst-Präsentation und des geselligen Austauschs
bieten.
·
Ich zeige
eine größere Ausstellung eigener Werke zu verschiedenen Themen aus
verschiedenen Werkphasen,
·
darunter
auch einige thematisch wie formal interessante Kollektionen kleineren
bzw. mittleren Formates zum kleinen Preis – sehr schön geeignet auch als
hochwertiges, persönliches Geschenk.
·
Als
besonderes Erlebnis und als Auftakt einer Event -Reihe „INTERARTES -
Kunst in der Alten Tabakfabrik“ findet um 11.30 Uhr die Performance
„Livepainting - Malerei im Dialog mit Musik“ gemeinsam mit den Musikern
Bernd Mathias und Stefan Scheib statt. In einem interaktiven
Prozess entstehen vor Ihnen in einem spontanen und einmaligen Prozess
Bilder und Musik.
·
Dazu
erwartet Sie wie immer ein guter Wein.
Ich
freue mich auf Ihr Kommen.
Mit
freundlichen Grüssen
Nikola Dimitrov
(13.9.) Ich möchte Euch gerne zu einer Veranstaltung
einladen.
In dem ehemaligen Getreidesilo im Osthafen in Saarbrücken, werden vom
17. September bis 24. September 2006 14 Künstler aus den Bereichen Malerei,
Fotografie, Bildhauerei, Video-und Objektkunst eine Woche ihre Kunstwerke
ausstellen.
Die Vernissage ist am Sonntag, 17. September 2006, 19:00 Uhr.
Abschluss ist am Sonntag, 24. September 2006, am “Tag der Bildenden Kunst”.
Auf dem Programm stehen u.a. das Saarbrücker Projekt “iniart“ mit einer
eigens für den Silo geschriebenen Komposition von Stefan Scheib, die New
Yorker Band “Botanica“
(auf Europa-tournee), die saarländische Theater-truppe “Bohemian Company“
sowie eine mehrtägige Graffiti kunstaktion des Netzwerks “saargebeat e.V.“
mit dem international bekannten Saarbrücker Graffitikünstler und Buchautor “Reso“.
In diesem spartenübergreifenden Rahmen werden noch jede Menge spontane
Aktionen, Performances, Lesungen und vieles mehr stattfinden.
Insgesamt werden in der Woche an diesem außergewöhnlichen Ort mit seinem
besonderen Ambiente über 60 Künstler erwartet.
Ausstellung: Mo-Sa, 14:00 - 19:00 Uhr, So, 11:00 - 18:00 Uhr
Graffitiaktion: Di-Do, ab ca. 15:00 Uhr
Programm: Do-Sa, ab ca. 19:00 Uhr
Heike Biehl
(13.9.) Kunst zieht im Alten Forstamt ein
Das Alte Forstamt in St. Ingbert bietet Kunstinteressierten am Sonntag, dem
1. Oktober, gleich zweimal die Möglichkeit Neues zu entdecken. Mit einer
Vernissage eröffnet die Galerie Besch ihre Ausstellungsräume, während der
Maler Norbert Simon einlädt, sein neu gestaltetes Atelier zu besuchen.
Die erste Ausstellung der Galerie Besch stellt Werke von Norbert Simon aus
den Jahren 2000 bis 2006 in den Mittelpunkt. Simon studierte an der
Werkkunstschule Saarbrücken bei Prof. Robert Sessler und Prof. Oskar
Holweck. Nach Ateliergemeinschaften in Gersweiler und Rockershausen erwarb
er 2004 das Alte Forstamt in St. Ingbert, um sich hier einzurichten.
Nach fotorealistischen Anfängen entwickelte Simon eine eigene Bildsprache,
zu der auch eine neue Methode der Pigmentbearbeitung gehört. In einem lange
währenden Prozess werden dabei die Farbpigmente und Malmittel verarbeitet
und in mehreren Schichten auf die Leinwand aufgetragen, bis endlich völlig
neue Farbwirklichkeiten entstehen. Im Laufe des Malprozesses entwickeln
Simons Farben dabei ganz besondere Glanz.
Die Galerie befindet sich in der Bel Étage des 1892 in Nachbarschaft der
Villa Weigand erbauten Alten Forstamts. Die Inhaberin, Dr. Ingeborg Besch,
absolvierte ihr Studium der Kunstgeschichte an der Universität Saarbrücken
und ist seit rund 20 Jahren im öffentlichen und privaten Kunstbetrieb tätig.
Im Rahmen der Vernissage am Sonntag, 1. Oktober, 11 Uhr, wird
Oberbürgermeister Georg Jung ein Grußwort sprechen, der Kunsthistoriker
Prof. Dr. Matthias Bunge führt in die Ausstellung ein. Für die musikalische
Abrundung sorgt das Christof Thewes Akustik Trio. Das Haus ist bis 20 Uhr
geöffnet. Die Ausstellung ist bis einschließlich 12. November mittwochs bis
freitags jeweils von 14 bis 19.30 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 15. Uhr.
Außerhalb dieser Zeiten sind Terminvereinbarungen unter Telefon
06894/8950755 möglich oder per e-Mail „i.besch@galeriebesch.de“.
Mit herzlicher Einladung freuen sich auf Ihren Besuch
Norbert Simon, Ingeborg Besch und das Eröffnungsteam
(9.9.) Thu, Sep 14, 6:30 pm
Room for Big Ideas
FREE
Join Oakland-based artists Sean Fletcher & Isabel Reichert (Death and Taxes,
Inc.), Packard Jennings, Sue Mark & Bruce Douglas (WE Riders), Luther Thie,
and Gordon Winiemko for an evening of short performances and presentations
of conceptual-based art. Part salon, part cabaret, this event features
investigations of urban and cranial space, corporate and pop cultural
constructions by Oakland-based artists curated by Sarah Lockhart and Darren
Jenkins of 21 Grand.
Yerba Buena Center for the Arts
701 Mission Street @ 3rd
San Francisco, CA 94103
"FREE is within the guildines of any corporate budget."
See you there,
Isabel Reichert, CEO
and Sean Fletcher, CFO
Death & Taxes, Inc.
Our business is our lives.
http://www.mydeathandtaxes.com
(8.9.) Hans G Schellenberger | Malerei Grafik |
Rathaushallen Forchheim | 15.9. - 1.10.2006
(8.9.) Winand Victor | Ein Werk in sechs
Jahrzehnten | Galerie Valentien, Stuttgart | 19.9. - 21.10.2006 |
anlässlich der Verleihung des Maria-Ensle-Preises 2006
(8.9.) Christel Bak-Stalter | Paul Celan |
Kath Akademie Trier | 15.9. - 20.10.2006
(7.9.) Mathias Glässer
A U F E I G E N E N W E G E N
EINE REISE AN DER MOSEL ODER TOPOGRAFIE EINER FLUSSLANDSCHAFT
IM SWR STUDIO TRIER
vom 7.September bis 27.Oktober 2006
SWR Studio Trier
Hosenstrasse 20
54290 Trier
(6.9.) Ursel Kessler | Zwischen Grün und
Blau | Kunstverein Dilingen | 17.9. - 8.10.2006
(6.9.) Karola Hinckel - Offenes Atelier 2006
Ich präsentiere in entspannter Atmosphäre meine Malerei aus verschiedenen
Werkreihen und die neuesten Arbeiten aus dem Jahr 2006.
Während meiner Arbeit an einem großformatigen Gemälde können Besucher
Einblick in den künstlerisch experimentellen Prozess gewinnen.
Ebenfalls zu sehen sind die Dokumentation und Fotografien einer Studienreise
nach Neuseeland.
Am Sonntag um 16.00 Uhr lese ich in einer vergnüglichen halben Stunde aus
meinen satirischen Texten.
Das Atelier ist am Samstag und Sonntag,
den 23. + 24. September 2006
Von 14.00 bis 19.00 Uhr geöffnet
Kulturspeicher Diez
Emmerichstrasse 6
65582 Diez
Tel.: 0163-8190176
www.kh-art.de
Ich freue mich auf Ihren Besuch
Herzliche Grüße
Karola Hinckel
mit freundlichen Grüßen
K. Hinckel
Karola Hinckel
Langstrasse 3
65558 Gückingen
Tel.: 06432-801199
E-Mail: kh@kh-art.de
www.kh-art.de
Atelier
Tel.: 0163-8190176
E-Mail: info@kh-art.de
www.lahnartists.de
(6.9.) 25 Jahre Niederheinischer Kunstverein | ua mit
Madeleine Dietz, Reinhard Fritz, Bodo Korsig, Katarina Veldhues | 8.9. -
22.10.2006
(6.9.) transit - abstract | ua mit Takashi Suzuki |
Ausstellungsreihe | Henselmann Tower Berlin | 19.8. - 7.10.2006
(5.9.) Ulrike Hansen | Am Strand und auf der Heide |
Galerie Halbach, Celle | 17.9. - 15.10.2006
2006\2006-09-05-hansen-ulrike-Einladung-Celle.pdf
(31.8.) Gemeinde Illingen
2006\2006-08-31-illingen-Veranstaltungsinfo-September.htm
(30.8.) Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken
2006\2006-08-30-saarl-kuenstlerhaus-Einladung-9-10-06.htm
(29.8.) CONSTANTIN JAXY
> SCHATTENBISS <
Malerei - Lichtobjekte - Zeichnungen
01.09. bis 29.09.2006
Vernissage Freitag, 01.09.2006 um 20 Uhr
GALERIE SCHÖBER
Dortmund

(24.8.) Einladung zum Künstlergespräch mit
Barbara Beisinghoff und Dr. Roland Held
“Der Engel ist mein Wasserzeichen”
am 5. September 2006, 19:00 Uhr
im Sitzungssaal Süd Luisenplatz 2 (Kollegiengebäude) Darmstadt
Veranstaltungsort:
Sitzungssaal Süd des Regierungspräsidiums Darmstadt,
Kollegiengebäude, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Das Kollegiengebäude befindet sich in der Stadtmitte am Luisenplatz.
Parkmöglichkeiten bestehen zum Beispiel im Carree- oder
Luisencenter-Parkhaus.
Stadtpläne, Anfahrtswege und weitere Informationen finden Sie unter
www.rp-darmstadt.hessen.de
Anmeldungen bitte bis zum 4. September mit der anliegenden Rückantwort,
telefonisch, per E-Mail oder unter www.rp-darmstadt.hessen.de
Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt
Telefon: 06151 12 6163
Fax: 06151 12 4390
e-mail: c.greb@rpda.hessen.de
Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt

(23.8.) Abdulahmid Abdalla ua | Sachsen Waldau,
Reinbek | 25.8. - 25.11.2006
(23.8.) Publication de l'oeuvre "Le Mystère d'Ariane" de
Tristan Rain
(à compter du 22-8-2006)
Print marouflé sur PVC, 40 x 36 cm,
Edition 5 + 1 tirage d'artiste,
numérotés, signés/datés août 2006
Copyright Tristan Rain 2006
http://www.bizfriz.com/
http://www.bizfriz.com/?p=288 (à partir du 24.8.06)
Meilleures salutations
Mit freundlichen Grüssen
Best regards
Tristan Rain
37, Rue de l'Ermitage
F-75020 PARIS
web : www.tristan-rain.com
mail : office@tristan-rain.com
(13.8.) Liebe Kunstfreunde,
am Samstag, den 26.8. öffnen die Künstler in den Gerichtshöfen im Rahmen der
Langen Nacht ihre Ateliers von 18.00 bis 2.00 für die Öffentlichkeit.
Wir laden Sie und Ihre Freunde alle ganz herzlich ein in dieser Nacht die
Gerichtshöfe zu besuchen.
Alle Einzelheiten entnehmen Sie bitte der angehängten Einladungskarte. Der
Eintritt ist frei.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
mit freundlichem Gruß
Kunst in den Gerichtshöfen e.V.
Ulrike Hansen
Gerichtstraße 12-13
1. Aufgang
13347 Berlin
Tel 030 - 453 71 19
mobil 0175 - 7123899
E-Mail: info@ulrike-hansen.de
www.ulrike-hansen.de
2006\2006-08-13-hansen-ulrike-LNM-aug2006-web9-2.pdf
(9.8.) Die etwas andere Schöpfungsgeschichte
Am Anfang
... bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und
gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund
leben konnten.
Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße
Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete: "Gerne" und die Frau fügte
hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen
sie jeder 5 Kilo.
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann
so liebte. Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker
aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie. Und die Frau änderte ihre
Konfektionsgröße von 38 auf 46.
Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat." Und der
Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage. Und die
Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein
Loch. Gott aber verkündete: Ich habe euch frisches Gemüse gegeben und
Olivenöl, um es darin zu garen." Und der Teufel steuerte kleine Bries und
Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man
schon fast einen zweiten Teller benötigte.
Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke. Also brachte
Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören. Und der Teufel
schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit
dem Umschalten belasten müsste. Und Männer und Frauen weinten und lachten
vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogginganzüge aus
Stretch zu kleiden.
Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und
wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde
Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet
und mit Unmengen Salz bestreute. Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde
mehr.
Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien
verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf
McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes
dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar - ich die große Pommes mit Majo!"
Und der Teufel sagte "Es ist gut."
Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.
Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.
… und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.
(7.8.) Bush pilot
http://video.google.com/videoplay?docid=-3934788900154749704
(1.8.) Bert Düerkop | Malerei | Inselgalerie Rettbergsaue,
Wiesbaden | 5.8. - 10.9.2006
(1.8.) Vom 3. Oktober 2006 bis zum 7. Januar 2007 zeigen wir die
Ausstellung "Amrita Sher-Gil. Eine indische Künstlerfamilie im 20.
Jahrhundert". Zu unserer Pressekonferenz am Montag, den 2. Oktober 2006,
11 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
"Europa gehört Picasso, Matisse, Braque und vielen anderen. Indien
gehört mir ganz allein." (Amrita Sher-Gil)
Die Ausstellung erzählt die Geschichte einer indischen Künstlerfamilie
über drei Generationen, indem sie die Gemälde von Amrita Sher-Gil mit
den Fotografien ihres Vaters Umrao Singh Sher-Gil und den digital
bearbeiteten Fotografien ihres Neffen Vivan Sundaram vereint. Die drei
Positionen zeigen, wie sich das Verständnis von Identität durch
Selbstbestimmung seit der späten Kolonialzeit verändert hat. Sie sind
auch sprechende Beispiele für die Ungleichzeitigkeit der Entwicklung von
Modernität und Modernismus in Europa und Indien und damit für das
Konzept multipler Modernen.
Amrita Sher-Gil
Amrita Sher-Gil wurde 1913 in Budapest geboren und wuchs in einer
kunstinteressierten Familie von Kosmopoliten auf. Ihr Vater Umrao Singh
Sher-Gil stammte aus einer Aristokraten-Familie im nordindischen Punjab,
ihre Mutter Marie Antoinette Gottesmann war Ungarin mit großbürgerlichem
Hintergrund. Wegen des Ersten Weltkriegs lebte die Familie bis 1921 in
Budapest, die folgenden acht Jahre dann auf den Besitzungen ihres
väterlichen Zweiges in Nordindien.
Als die Familie das außergewöhnliche Talent von Amrita erkannte,
ermöglichte sie ihr einen Aufenthalt in Paris. Dort begann die
Künstlerin 1929, erst sechzehnjährig, ein Studium an der École des Beaux
Arts und nahm bald auch am Leben der Boheme teil. Von Anfang an waren
Akte, Porträts und Stillleben ihre bevorzugten Gattungen. Dabei öffnete
sie sich für den Einfluss des Realismus und vor allem von Paul Gauguin;
der Surrealismus und die geometrische Abstraktion dagegen hinterließen
in ihrem Werk keine sichtbaren Spuren.
1934 kehrte Amrita Sher-Gil nach Indien zurück. Charakteristisch für die
ersten Porträts, die nach ihrer Rückkehr entstanden, ist eine
Melancholie, die an das starke, unbestimmte Sehnen der Romantik
erinnert. Der Kunsthistoriker Deepak Ananth hat diese Porträts in
Verbindung mit Amritas damaliger Situation gebracht: Die Künstlerin, von
deren Charisma sich Männer ebenso wie Frauen angezogen fühlten, war an
der Syphilis erkrankt.
Amrita hatte noch in Paris "auf seltsam unerklärliche Weise" gespürt,
dass dort in Indien "ihre Bestimmung als Malerin" lag. Wegen des
Reichtums ihrer Farbpalette hatte ihr Professor oft gesagt, sie sei "in
den grauen Ateliers des Westens nicht in ihrem Element". Und tatsächlich
wurde ihre Rückkehr nach Indien zu einer Entdeckungsreise, die
inhaltlich und formal eine vollständige Neuorientierung bewirkte: "Es
war der Winter in Indien - einsam und gleichzeitig seltsam schön - mit
endlos langen Feldwegen durch strahlend gelb-graues Land,
dunkelhäutigen, unglaublich dünnen Männern und Frauen mit traurigen
Gesichtern, die sich lautlos bewegen, fast wie Silhouetten, all das von
einer unerklärlichen Melancholie beherrscht. Anders als das sinnliche,
farbige, sonnige und oberflächliche Indien, das auf den Reisepostern so
falsch dargestellt wird und das ich erwartet hatte." (Amrita Sher-Gil)
In Three Girls (1935) sind bereits die für Amrita Sher-Gil
charakteristische Faszination durch die Farbe Rot, die greifbare Nähe
ihrer Figuren zum Betrachter und die dunklen Töne ihrer Hintergründe
präsent; mit Hill Men und Hill Women (ebenfalls 1935) findet sie zu
ihrem Thema, der Darstellung des ländlichen Lebens und der Armut. Ihre
Farbgebung ist vibrierend, glühend und intensiv. Die Darstellungen
jedoch wirken auf den ersten Blick unpersönlich, denn die Künstlerin
nähert sich ihrem Thema nicht mit den Mitteln des Erzählerischen, die
eine bestimmte Handlung hervorheben würden; vielmehr lässt sie eine Art
Tableau vivant entstehen: Ihre manchmal leicht überlangen Figuren
posieren schweigend, bewegungslos, ikonenhaft. Auf sublimere Weise als
über das Anekdotische vermitteln die Figuren so die Ahnung des
bedeutungsvollen Augenblicks, der für das Tableau vivant
charakteristisch ist.
Die Plastizität und Statik ihrer Figuren, ihre Grazie und die flüchtigen
Berührungen, mit denen sie einander streifen, lassen erkennen, wie stark
Amrita Sher-Gil von den frühen indischen Skulpturen beeindruckt war.
1936 unternahm sie eine ausgedehnte Reise durch das Land, die sie unter
anderem zu der buddhistischen Felsenmalerei von Ajanta (6./7. Jh.)
führte. Auch die südindischen Fresken von Mattancheri (17. Jh.) sowie
die mittelalterliche Miniaturmalerei der Moghulen und Rajputen
Nordindiens empfand Amrita Sher-Gil als künstlerische Offenbarung; ihr
Briefwechsel mit dem Kunsthistoriker Karl Khandalavala gibt darüber
Auskunft.
Nach dieser Reise sind ihre Figuren stärker mit der sie umgebenden
alltäglichen Wirklichkeit verhaftet. Der Blick der Malerin ist nun
weniger vom Streben nach majestätischer Pose und romantischer Überhöhung
geprägt; er ist entspannter und distanzierter, manchmal sogar
ansatzweise ironisch. Während ihrer Reise durch Indien hatte Amrita
Sher-Gil auch die weltabgeschiedene Lebensweise der Frauen auf feudalen
Landgütern kennen gelernt, ihre Arten von Zeitvertreib und ihre - auch
erotischen - Sehnsüchte. Diesem Thema mit seinen intimeren Stimmungen
wendet sie sich in The Swing, Woman at Bath und Woman Resting on Charpoy
(alle 1940) zu.
Ihre erste Ausstellung hatte Amrita Sher-Gil 1936 in Bombay; seitdem
wurde ihre Kunst auch auf dem indischen Subkontinent zunehmend anerkannt
und bewundert. Doch durch ihren frühen Tod in Lahore fand die viel
versprechende Entwicklung ein jähes Ende. Noch nicht einmal 29 Jahre
alt, starb Amrita an einer kurzen, heftigen Krankheit, deren eigentliche
Ursache nicht an die Öffentlichkeit gedrungen ist.
In ihrem kurzen Leben versuchte Amrita Sher-Gil, "alles auf einmal zu
überwinden: die Entfremdungen aufgrund ihrer Klassenzugehörigkeit, ihrer
indo-europäischen Herkunft und ihres Geschlechts", so Indiens führende
Kunsthistorikerin Geeta Kapur. Diese Entfremdungen ermöglichten aber
gleichzeitig die Begegnung mit Indien als ein Erfahren und Anerkennen
des Anderen; das unterscheidet Amrita Sher-Gil von Gauguin und von den
Orientalisten, für die der Orient hauptsächlich ein Archiv von
Stereotypen und Projektionsfläche für unterdrückte Sehnsüchte gewesen
war. Der Modernismus von Amrita Sher-Gil gründet auf ihrem vollkommen
eigenständigen Verständnis Indiens und ihrer Fähigkeit, westlich moderne
und historisch indische Inspirationsquellen zusammenzuführen.
Der Entschluss der Familie Sher-Gil, einen Großteil des Nachlasses von
Amrita dem indischen Staat zu überlassen, bildete 1954 die Basis für die
Gründung der National Gallery of Modern Art in Neu Delhi. In Europa ist
das Werk von Amrita Sher-Gil noch beinahe unbekannt (bisherige
Ausstellungen: 1982 in London, Tate Britain, "Six indian painters"; 1985
in Paris, Centre National des Art Plastiques, "Indian Artists in
France"; 2001 in Budapest, Ernst Museum, "Amrita Sher-Gil the Indian
painter and her French and Hungarian connections"). Die Fotografien von
Vivan Sundaram hat die Sepia Gallery in New York kürzlich ausgestellt.
Umrao Singh Sher-Gil
Umrao Singh (1870-1954) war ein anti-britischer Nationalist, der sich
für Philosophie und Literatur interessierte; darüber hinaus war er ein
talentierter Fotograf, den Stuart Hall und Mark Sealy in ihrer
Veröffentlichung "Different" (Phaidon 2001) erstmals gewürdigt haben. In
seinen zahlreichen Selbstporträts stellt sich Umrao Singh als
versonnener Sanskritgelehrter oder als Yoga-Praktizierender dar. Sein
Selbstbewusstsein nährt sich also aus kulturellen Traditionen, die von
der kolonialen Politik zerstört oder erniedrigt wurden. Er ist kein
angepasster Untertan, sondern jemand, der mit seiner Bildung und seinen
Werten Widerstand leistet.
In Hunderten von Fotografien hat Umrao Singh auch die strahlende
Erscheinung von Amrita Sher-Gil festgehalten. Amrita nutzte dieses
Posieren vor der Kamera als Möglichkeit, ihr von Verwandlung und
Maskerade geprägtes Selbstbild auszudrücken: Mal ist sie indisch, mal
ungarisch, mal im mondänen Stil vom Paris der 30er-Jahre frisiert und
gekleidet. Dass sie ständig in Rollen schlüpft, ist nicht nur ein
Zeichen von Verspieltheit oder ihrem Talent zur Aneignung
unterschiedlicher kultureller Inhalte; spätestens in den Montagen, die
Vivan Sundaram von diesen Fotos gemacht hat, wird deutlich, dass ihre
andauernd im Wandel begriffene Identität auch das Moment der Spaltung
und Krise birgt.
Vivan Sundaram, Re-take of Amrita
Vivan Sundaram (geb. 1943) ist Enkel von Umrao Singh und Neffe von
Amrita Sher-Gil. 1984 schuf er sein großformatiges Gemälde "The Sher-Gil
Family", 1995 realisierte er die Installation "The Sher-Gil Archive",
2001/2002 den Zyklus digital bearbeiteter Fotografien "Re-take of
Amrita". Re-take bedeutet soviel wie eine Szene noch einmal drehen.
Vivan Sundaram wählt bestimmte Momente aus und lenkt durch entsprechende
Arrangements die Aufmerksamkeit auf die im vorgefundenen Bildmaterial
der Familie nur verborgen angelegte Aussagekraft. Unter seiner Regie
führen die Protagonisten die Szene ein zweites Mal auf und gehen einen
Schritt weiter als ursprünglich beabsichtigt. Die Wirkung, die von der
Konfrontation von weiblichem und männlichem Narzissmus, von dem starken
visuellen Interesse des Vaters an der Tochter, aber auch von der
Dopplung einer Figur ausgeht, steigert sich nun ins Beunruhigende.
Amrita selbst hat einmal, ohne den Gedanken auszuführen, von der
"Treibhausatmosphäre" gesprochen, die in ihrer Familie herrsche. In
"Re-take of Amrita" wird deutlich, was sie damit gemeint haben könnte.
Vivan Sundaram lädt außerdem die geistige Atmosphäre, die vom
Unterwegssein zwischen verschiedenen Kulturen geprägt ist, mit einem
gewissen Pathos auf. Dabei bleibt die Künstlichkeit seiner Arrangements
aber für den Betrachter ständig gegenwärtig. Auf diese Weise fließt sein
Standpunkt eines zeitgenössischen Künstlers ein, der mit größerer
Distanz auf dieses Pathos blickt, weil sich für ihn Heimat und Fremde,
Wohnen und Reisen als Oppositionspaar relativiert hat.
Der Katalog zur Ausstellung erscheint bei Schirmer/Mosel.
Bei Penguin India wurde 2006 eine Biografie von Amrita Sher-Gil
veröffentlicht, und Vivan Sundaram wird bei Tulika Press, Neu Delhi "The
Letters and Writings by Amrita" herausgeben.
In Kooperation mit National Gallery of Modern Art, Neu Delhi, Ministry
of Culture, Government of India, Neu Delhi, und dem Goethe-Institut, Neu
Delhi.
Bildmaterial steht unter www.hausderkunst.de/presse/info.htm zur
Verfügung.
Wir würden uns freuen, wenn Sie kommen könnten.
Freundliche Grüße aus dem Haus der Kunst von Elena Heitsch
Haus der Kunst - Muenchen
Presse und Oeffentlichkeitsarbeit
Dr. Elena Heitsch
Prinzregentenstrasse 1
D-80538 Muenchen
Tel.+49-(0)89-21127-115
Fax +49-(0)89-21127-157
Email: presse@hausderkunst.de
(31.7.) Der Internetservice aus dem Medienhaus "Der neue Tag"in Weiden (Oberpf)
27.07.2006 | Netzcode: 10904928
"Neue Gruppe" erzählt ganz anschaulich
Weiden. (apz) Unter der Überschrift "Narrativ" stellen 19 Künstlerinnen
und Künstler der "Neuen Gruppe" aus dem "Haus der Kunst" München beim
Kunstverein Weiden aus. Maler und Flötist Reinhard Fritz gestaltet die
Eröffnung am Freitag, 28. Juli, ab 20 Uhr mit einem musikalischen Event.
Aus ganz Deutschland stammen die Künstler, die im Kunstverein jetzt
kennenzulernen sind: Hans Bachmayer, Andrea Bindl, Rainer Dillen, Ronald
Franke, Reinhard Fritz, Silvia Götz, Andreas Grunert, Konrad
Hummel, Helga Jahnke, Dieter Kraemer, Christopher Lehmpfuhl, Harry
Meyer, Peter Nagel, Herbert Nauderer, Joachim Palm, Helmut Rieger,
Gabriele Stolz, Richard Vogel und Voré.
Mit der Ausstellung folgt die "Neue Gruppe" zum dritten Mal dem Ruf aus
der Region, in der sich mit dem Kunstverein Weiden 15 tragende
Kultureinrichtungen zur Kulturkooperative Oberpfalz KoOpf
zusammengeschlossen haben. "Narrativ" zeigt ausschließlich
figurativ-erzählerische Darstellungen. Mit Namen wie Peter Nagel,
Mitbegründer der Gruppe "Zebra", und Hans Matthäus Bachmayer, Mitglied
der Münchener Gruppen "WIR" und "Geflecht", bietet sie ferner einen
kleinen Querschnitt durch die neue figurative Malerei seit den 60er
Jahren. Die Ausstellung ist bis zum 3. September zu sehen, geöffnet
sonntags von 14 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung unter 0961/ 46308.
(28.7.) Verena Vernunft ua | mozart und anderes | Galerie
Radicke St Augustin/Bonn | 30.7. - 30.8.2006
(28.7.) Was machen Schneemänner im Sommer?
2006\2006-07-28-Schneemann.pps
(27.7.) Henri Deparade | Galerie Himmelreich Magdeburg | 2.8. - 25.8.2006
(27.7.) »Bodo Korsig. Where can I buy a new brain?«
29. Juli bis 15. Oktober 2006
Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
wir laden Sie herzlich ein
zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 28. Juli um 19 Uhr.
Bodo Korsig geht dem biologischen Aspekt unserer Gedanken und Gefühle mit
den spezifischen Erkenntnismitteln der Kunst nach. In seiner Werkgruppe »Where
can I buy a new brain?«, die seit dem Jahr 1999 entsteht, kombiniert der
Künstler in großformatigen Holz- und Linolschnitten stark reduzierte Formen
mit kurzen schriftlichen Statements. Die sprachlichen Botschaften sind
poetisch oder provokativ, rätselhaft oder schlagwortartig. Die abstrakten
Bildmotive erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, erinnern häufig
an medizinische Darstellungen, an Nervenzellen oder Synapsen, und sind offen
für vielfältige Assoziationen.
Sein Formenrepertoire entwickelt der Künstler zudem ins Dreidimensionale und
kreiert dabei ausdrucksstarke, teilweise monumentale Chiffren. In der
Ausstellung treten die farbstarken grafischen Arbeiten mit seinen monochrom
schwarzen Skulpturen aus Holz, Aluminium und Keramik in einen spannenden
Dialog, so dass Bodo Korsigs spielerisch-künstlerische Auseinandersetzung
mit der Neurobiologie und die Faszination für wissenschaftlich noch wenig
erforschte Phänomene auch räumlich erfahrbar wird.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Dr. Oliver Kornhoff
STÄDTISCHE GALERIE BIETIGHEIM-BISSINGEN
Hauptstraße 60–64
D-74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. 0049 (0)7142 74818
Fax 0049 (0)7142 74446
o.kornhoff@bietigheim-bissingen.de
www.bietigheim-bissingen.de
(27.7.) Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns Sie zum diesjährigen Kunst- und Architekturereignis
„Grenzlinien – Interventionen im Zwischenraum“ im Zollhaus/Leer vom
29.07.-05.08.2006 einladen zu können. Anbei finden Sie das Programm des
Interdisziplinären Workshops mit jungen Künstlern und Architekten aus
Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz, die sich strukturell und
thematisch mit der charakteristischen ostfriesischen Landschaft, der
Stadt Leer und dem Sanierungsgebiet am Hafen, sowie dem ehemaligen
Zollhaus in ihren Arbeiten beschäftigen werden. Die Ergebnisse dieser
Arbeiten sind am
5.08.2006 ab 19.30 Uhr im Zollhaus/Leer zu sehen.
Besonders möchten wir Sie auf den zuvor stattfindenden Vortrags- und
Diskussionsabend zum Thema „Hybridlandschaft – über urbanähnliche und
quasinatürliche Zonen“ von und mit Kai Vöckler (Urbanist, Berlin) am
Sonntag, den 30.07. um 19.30 Uhr im Zollhaus/Leer hinweisen.
Am Montag, den 31.07. um 19.30 Uhr findet ein Videoabend zum Thema
„Grenzlinien“ von Jörg Pfeiffer (Medienkünstler, Berlin) statt und am
Mittwoch, den 2.08.2006 um 19.30 Uhr laden wir Sie zu einer
Podiumsdiskussion zur aktuellen städtebaulichen Entwicklung der Stadt
Leer ein unter Moderation von Frau Dilp.-Ing. Christin Kempf (UDK
Berlin) und Teilnahme vom Bürgermeister der Stadt Leer Herrn Wolfgang
Kellner, Vertretern der Stadt und den Teilnehmenden Künstlern.
Wir hoffen Ihr Interesse für dieses Projekt geweckt zu haben und freuen
uns, Sie bald im Zollhaus begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Zollhaus und der RAUMeins, Leer
www.grenzlinien.de
RAUMeins
planungsbüro architektonische beratung, planung und organisation
galerie plattform für architektur, kunst und design
vaderkeborg 8
26789 leer
t 0491 91220 38
f 0491 91220 48
m 0178 3105406
www.raumeins.org
geerdes@raumeins.org
dipl.-ing. (architektur) rainer geerdes
(27.7.) Directors Lounge präsentiert:
a summer evening with Marina Foxley
27. Juli 22.00 Uhr
in der Roten Loge
Simon-Dachstrasse 22, (via Revalerstrasse)
S- and U Warschauer Str.
Achtung:
Aufgrund unvorhersehbarer Umstände haben wir kurzfristig die Lokalität
gewechselt.Die Rote Loge in der Simon-Dachstrasse 22, (via Revalerstrasse)
ist nun unsere neue Spielstätte. Eine charmante Lounge die sich ganz der
Filmkunst verschrieben hat.
Was wird gezeigt?
Marina Foxley präsentiert ein "avant goût", einen Vorgeschmack auf unser
Special zum unabhängigen, Chinesischen Film.Im zweiten Teil zeigt sie drei
Video-performances, die sich mit der Choreographie des nackten Körpers
auseinander setzen. Ihr eigener Film, Still Life läuft in Weltpremiere. mehr
hier (english)
http://kultur-in-berlin.de/summerfoxley.html
in Zusammenarbeit mit
Z Bar
Bergstr.2, 10115 Berlin
Rote Loge
Simon-Dachstrasse 22, 10247 Berlin
und freundlicher Unterstützung durch
Galerie KMZA / Kunstfoerderverein Treptow e.V.
http://www.kmza.de/2006/ausstellungen_2006.htm
Ständig aktualisierte Infos finden Sie unter:
http://kultur-in-berlin.de/sommer.html
Weitere Infos zu dieser Veranstaltung unter:
http://kultur-in-berlin.de/psychoacousticde.html bzw. unter
http://www.kmza.de/Galerie/2006/
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen
Beste Grüße
Team Directors Lounge
Team Z Bar
Team Rote Loge
Galerie KMZA / Kunstfoerderverein Treptow e.V.
http://www.kmza.de/
Team Directors Lounge
http://kultur-in-berlin.de/
Directors Lounge television
http://monitoranimation.de/dltv/
everything else
http://placebokatz.blogspot.com/
(24.7.) NARRATIV
19 Künstler/innen der
NEUE GRUPPE HAUS DER KUNST MÜNCHEN
malerei - zeichnung - skulptur
Hans Bachmayer, Andreas Bindl, Rainer Dillen, Ronald Franke
Reinhard Fritz, Silvia Götz, Andreas Grunert, Konrad Hummel
Helga Jahnke, Dieter Kraemer, Christopher Lehmpfuhl
Harry Meyer, Peter Nagel, Herbert Nauderer, Joachim Palm
Helmut Rieger, Gabriele Stolz, Richard Vogl, Voré
ausstellungseröffnung
freitag - 28. juli - 2006 - 20 Uhr
KUNSTVEREIN WEIDEN
ledererstr.6 - D - 92637 weiden
tel. 49.(0)961.46308
www.kunstvereinweiden.de
offen: sonntags 14 - 18 uhr
und nach tel. vereinbarung
(24.7.) Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns Sie zum diesjährigen Kunst- und Architekturereignis
„Grenzlinien – Interventionen im Zwischenraum“ im Zollhaus/Leer vom
29.07.-05.08.2006 einladen zu können. Anbei finden Sie das Programm des
Interdisziplinären Workshops mit jungen Künstlern und Architekten aus
Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz, die sich strukturell und
thematisch mit der charakteristischen ostfriesischen Landschaft, der
Stadt Leer und dem Sanierungsgebiet am Hafen, sowie dem ehemaligen
Zollhaus in ihren Arbeiten beschäftigen werden. Die Ergebnisse dieser
Arbeiten sind am
5.08.2006 ab 19.30 Uhr im Zollhaus/Leer zu sehen.
Besonders möchten wir Sie auf den zuvor stattfindenden Vortrags- und
Diskussionsabend zum Thema „Hybridlandschaft – über urbanähnliche und
quasinatürliche Zonen“ von und mit Kai Vöckler (Urbanist, Berlin) am
Sonntag, den 30.07. um 19.30 Uhr im Zollhaus/Leer hinweisen.
Am Montag, den 31.07. um 19.30 Uhr findet ein Videoabend zum Thema
„Grenzlinien“ von Jörg Pfeiffer (Medienkünstler, Berlin) statt und am
Mittwoch, den 2.08.2006 um 19.30 Uhr laden wir Sie zu einer
Podiumsdiskussion zur aktuellen städtebaulichen Entwicklung der Stadt
Leer ein unter Moderation von Frau Dilp.-Ing. Christin Kempf (UDK
Berlin) und Teilnahme vom Bürgermeister der Stadt Leer Herrn Wolfgang
Kellner, Vertretern der Stadt und den Teilnehmenden Künstlern.
Wir hoffen Ihr Interesse für dieses Projekt geweckt zu haben und freuen
uns, Sie bald im Zollhaus begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Zollhaus und der RAUMeins, Leer
www.grenzlinien.de
RAUMeins
planungsbüro architektonische beratung, planung und organisation
galerie plattform für architektur, kunst und design
vaderkeborg 8
26789 leer
t 0491 91220 38
f 0491 91220 48
m 0178 3105406
www.raumeins.org
geerdes@raumeins.org
dipl.-ing. (architektur) rainer geerdes
(21.7.) Zur Eröffnung des Kunstweges sind Sie und Ihre
Freunde
herzlich eingeladen
Beginn der Veranstaltung an der Hütte
"Kunstweg am Reichenbach"
Sonntag, 23. Juli 2006, 11Uhr
Zur Begrüßung sprechen:
-Dieter Knittel, Bürgermeister, Gernsbach
-Jürgen Dieskau, 1. Vorsitzender, Gernsbach
Wegbeschreibung (Anfahrtsskizze) und weitere Informationen siehe:
www.kunstweg-am-reichenbach.de
Fragen, Anregungen usw. bitte an:
info@kunstweg-am-reichenbach.de
(21.7.) Vom 15. September 2006 bis zum 14. Januar 2007 zeigen wir die
Ausstellung "Black Paintings". Zu unserer Pressekonferenz am Mittwoch,
den 13. September 2006, 11 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
"Black was a sacred colour for the Abstract Expressionists, it was their
lapis lazuli; they made a mystique of it, partly perhaps because of its
austerity, partly perhaps because there was something splendidly macho
in being able to produce a good strong black." (David Sylvester)
Das künstlerische Klima in New York
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich in Amerika mit dem
Abstrakten Expressionismus eine Malerei, mit der sich die Künstler von
der als lähmend empfundenen Last europäischer Tradition emanzipierten.
New York war das Zentrum der jungen amerikanischen Kunst. Dort herrschte
ein Klima der Aufbruchsstimmung und allgemeinen Offenheit. Maler wie
Arshile Gorky, Willem de Kooning, Robert Motherwell und Jackson Pollock
bildeten mit Barnett Newman, Ad Reinhardt, Mark Rothko und anderen die
erste Generation der New York School, die sich im Stadtteil Greenwich
Village konzentrierte. Als Treffpunkt dienten ihnen verschiedene
Galerien - wie die von Betty Parsons, Samuel Kootz, Charles Egan und
Sidney Janis - oder Clubs der Stadt, darunter Eighth Street Club oder
Artists' Club.
New York kämpfte nunmehr mit Paris, bisher unbestrittener Mittelpunkt
der europäischen Moderne, um die Vormachtstellung im Kunstsektor. Ad
Reinhardt erinnert sich: "Ich weiß nicht, wie sich die Geschichte
anderer über die vierziger und fünfziger Jahre anhört, aber diese ganze
Sache mit dem Erfolg hat damals angefangen. Zumindest einige meiner
Studenten haben sich begierig auf die ganze Geschichte gestürzt, dass
Paris tot und New York das Zentrum der Kunstwelt sei."
Besonders diese erste Generation der New York School war auch für
mystisches, okkultes, spirituelles Gedankengut und das Konzept der
Erhabenheit offen. Barnett Newman verwendet den Begriff der Erhabenheit
in seinem Text "The Sublime Is Now" von 1948, und auch für Mark Rothko
war er von Bedeutung. Dem Konzept des Erhabenen lag die Frage nach
Wahrheit und Wirklichkeit zugrunde. Die Absicht, den Betrachter damit zu
konfrontieren, fand ihren Ausdruck im meist großen Format, in der Nähe
zur Monochromie und einer dunklen Farbpalette.
Die Entstehung der schwarzen Serien
Ende der 1940er Jahre beschäftigten sich Künstler der New York School -
Robert Rauschenberg, Ad Reinhardt, Mark Rothko, Frank Stella und Barnett
Newman - intensiv mit der Farbe Schwarz. Es entstand eine erstaunliche
Anzahl von nahezu monochromen schwarzen Bildserien, die heute die
Glanzstücke international bedeutender Sammlungen bilden, aber bisher nie
in einer Ausstellung vereint wurden.
Robert Rauschenberg (geb. 1925) begann 1951 als Erster eine Serie mit
schwarzen Bildern, die ihn 1954 zu seinen Combine-Paintings führten.
Fünf Jahre später, 1956, entschied Ad Reinhardt (1913-1967), nur noch
schwarze Bilder zu malen. 1960 legte er sich zudem auf ein bestimmtes
Format und eine Binnenstruktur fest, so dass bis zu seinem Tod im Jahr
1967 ausschließlich schwarze, quadratische Gemälde mit einer
Kreuzstruktur entstanden. Frank Stella (geb. 1936) schuf zwischen 1958
und 1960 vierundzwanzig schwarze Gemälde. Er tat dies, ähnlich wie
Rauschenberg, zu Beginn seiner Karriere.
Ab 1957 wurde auch die Farbpalette von Mark Rothko (1903-1970) dunkler,
bis er schließlich 1964 zu seinen Black-form Paintings gelangte. Seine
dunklen Bilder entstanden meist raumbezogen und fanden ihren Höhepunkt
in den Werken der Kapelle in Houston, an denen Rothko 1964 zu arbeiten
begann.
Selbstbefragung und Neuausrichtung
Welche Bedeutung nehmen die schwarzen Bilder im gesamten Schaffen der
Künstler ein? Welche Wechselwirkung gibt es zwischen der Persönlichkeit
eines Künstlers, den geistigen Inhalten, mit denen er sich beschäftigte,
und der künstlerischen Phase, in der er sich befand, als er die
schwarzen Bilder malte? Die Ausstellung zeigt, dass die schwarzen
Gemälde für Durchbrüche und Übergänge im Oeuvre der Künstler stehen. Sie
möchte sogar zu dem Schluss (ver-)führen, diese Bilder als eine Art
Selbstporträt zu lesen.
Dass die schwarzen Serien der vier Künstler einen Übergang oder Wandel
kennzeichnen, ihn thematisieren oder erst ermöglichen, ist vielleicht
auch ihre interessanteste Gemeinsamkeit. Die schwarzen Bilder besaßen
für Stella und Rauschenberg eine klärende Funktion; für Rothko waren sie
ein Höhepunkt, den er regelrecht angestrebt hatte; für Reinhardt wurden
sie zu Bausteinen seines Manifests der großen Verweigerung.
Ad Reinhardt und Mark Rothko, die Väter der amerikanischen Avantgarde,
verfolgen mit ihren schwarzen Bildern beharrlich und konsequent das
Anliegen, ihre Sprache zu entfalten bis zu einem Stadium der Reife.
Beide übersteigern dabei ein gewisses Maß: der eine sein Maß an
Sachlichkeit, der andere sein Maß an Tragik. Bei Rothko steht Schwarz
für die Leere und das Nichts, die den Betrachter auf existenzielle
Fragen und Erfahrungen zurückwerfen; bei Reinhardt steht Schwarz für
Verweigerung, für Unsichtbarkeit, Farblosigkeit und Gleichmut.
Robert Rauschenberg und Frank Stella, die jungen "Freiheitskämpfer",
verwenden die Farbe Schwarz, um die Spuren der Tradition und der eigenen
Konditionierung verschwinden zu lassen und ihr Grundvokabular neu zu
erfinden. Der eine wird die Welt des Alltags in sein Vokabular
aufnehmen, der andere die Welt des Vieldeutigen und des Absurden.
Schwarz steht bei Rauschenberg und Stella für die Beschränkung auf das
Quasi-Nichts, das ihnen bei der Suche nach sich selbst als Ausgangspunkt
dient. Für Rauschenberg bedeutet Schwarz auch das Nicht-Wissen, wie es
für ihn künstlerisch weitergehen würde; bei Stella dagegen klingt eine
gewisse Absurdität, eine Ort- und Zeitlosigkeit mit.
Schwarz als Ausdruck für Übergang und Wandel
Die Farbe Schwarz scheint mit einem Prozess der Transformation
verbunden. Sie lässt sich als Mittel zur Grenzüberschreitung deuten -
vom Sichtbaren zum Unsichtbaren, vom Materiellen zum Spirituellen, vom
Bewussten zum Unbewussten. Dass ausgerechnet schwarze Bilder Ausdruck
eines Wandels sind, kann auch mit ihren nächtlichen Eigenschaften
erklärt werden. Die Nacht steht in der Mystik, Mythologie, der Kunst und
Literatur für den Wandel. Das Sehen in der Dunkelheit verändert die
Wahrnehmung. Je länger man sich in der Dunkelheit aufhält, je weiter man
sie einlässt, desto klarer konturiert sich die Umwelt. Der Prozess des
Sehens rückt in den Mittelpunkt - ein bewusstes, vielleicht genaueres
Sehen. Man mag sogar auch den Wunsch hinter sich lassen, die Umwelt
erkennen zu wollen. Dann entfaltet die Nacht ihre besondere Qualität des
Nicht(s)-Sehens als Entsprechung zum Nicht-Wissen. Dieses Nicht-Wissen
als eine Form von Reinigung wiederum ist Voraussetzung für einen Wandel.
"Shut your eyes and see", schreibt James Joyce im ersten Kapitel seines
Ulysses.
Mit offenen Augen auf ein schwarzes Bild zu blicken, ist mit dem Sehen
in der Nacht vergleichbar. Der Künstler, der sich für Schwarz
entscheidet, verlangt dem Auge ein Sehen ab, das sich an Dunkelheit
gewöhnt: Der Blick trifft auf Schwarz. Das vermeintliche
Nicht(s)-Sehen-Können bewirkt ein Anders-Sehen-Können, ein
differenzierteres Sehen: etwa das Erkennen von Nuancen in Struktur und
Farbe. Die erschwerte Sicht erhöht die Konzentration auf das Sichtbare
und Unsichtbare, vielleicht sogar auf das Wesen der Dinge und das eigene
Selbst. Dies gilt zunächst für den Betrachter des Bildes, doch kann es
auf einer existenziellen Ebene auch für den Künstler gelten.
Die Ausstellung
Die Präsentation der schwarzen Gemälde im Haus der Kunst bietet die
Möglichkeit, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der im New York der
Nachkriegszeit entstandenen Werke zu entdecken. Die Ausstellung
offenbart die Radikalität der künstlerischen Positionen, die Hand in
Hand gingen mit den Entwicklungen in Theater, Musik und Literatur. Das
neue Selbstverständnis führte zu einer Neuorientierung der Kunst, die
das gesamte 20. Jahrhundert prägen sollte. Betrachtet man die
Entwicklung des Abstrakten Expressionismus, entsteht der Eindruck, dass
die amerikanischen Künstler in den Jahren zwischen 1950 und 1965 auch
von der Idee getragen wurden, sich vom maßgebenden Einfluss der
europäischen Tradition loszusagen und mit New York - neben Paris - ein
neues Zentrum der Avantgarde zu begründen. Vor diesem Hintergrund wirken
die Black Paintings wie der Ausdruck eines kollektiven Strebens nach
künstlerischer Selbstbehauptung.
Der Katalog erscheint bei Hatje Cantz. Bildmaterial steht unter
www.hausderkunst.de/presse/info.htm zur Verfügung. Die Ausstellung wird
durch die Dr. Karl Wamsler Foundation gefördert.
Freundliche Grüße aus dem Haus der Kunst von Elena Heitsch
Haus der Kunst - Muenchen
Presse und Oeffentlichkeitsarbeit
Dr. Elena Heitsch
Prinzregentenstrasse 1
D-80538 Muenchen
Tel.+49-(0)89-21127-115
Fax +49-(0)89-21127-157
Email: presse@hausderkunst.de
(20.7.) Werke von Tristan Rain (www.tristan-rain.com) à
l'exposition au Museo de Bellas Artes, Venado Tuerto, Argentina, au
Museo de Bellas Artes "Juan B. Castagnino", Rosario, Argentina et au
Museo de Bellas Artes "Rosa Galisteo de Rodríguez", Santa Fe, Argentina
(20.7.) E I N L A D U N G
" M i g r a n t e s "
Maria Luisa Morales
Liebe Freunde,
aus Anlaß des Besuches von Maria Luisa Morales, der Schwester von Margarita
Morales und Professorin für Malerei an der Universität UNAM in Mexiko-Stadt,
laden wir, um ihre Werke in Augenschein zu nehmen, in die MplusF-Galerie,
Ziegelstraße 27, Berlin-Mitte am Donnerstag, 20. Juli, ab 19.00 ein.
M+F Atelier & Galerie
Ziegelstraße 27, 10117 Berlin
Tel/Fax: o3o 44 05 06 92
Mobil: 0179 46 17 034
(17.7.) Printshops in Canada
Barbara Beisinghoff
A report for forumbookart (www.forumbookart.com)
Je me souviens
Je me souviens is written on every car licence plate in Québec. Je me
souviens de mon séjour a Val David 2002. Val David is an artists'
village not far from Montreal with well known artists like Bonnie
Baxter, Rene Derouin, Jocelyne Aird-Bélanger and the glass making
artists Donald Robertson and Susan Edgerley.
At the Atelier de l'île I worked with Paul Ballard and created the
series Saffron Pinions with handmade papers (102 x 76 cm). The Saffron
coloured rag pulp was poured onto a floating screen and on the atelier's
vacuum table.
Water was extracted and letters were stencilled in pulp.
In 2004 I used this technique for my installation Wörtersee (Lake of
Words) in
Darmstadt. I pressed words of poems in pulp - made from beech cellulose
- onto
the stems of beech trees and on the leaves of water lilies and
transformed a
forest and lake into a book of poems.
My Canadian collaborator, Paul Ballard's own work consists of a treasure
archive of tiny books with sophisticated ideas and bendings, its name:
Atelier
de Poche. For 2007 he is invited to the Lithographie printshop Eichstätt
in
Germany (www.nonbook.ku.eichstaett.de).
Mai 2006 was Mois de L'Art Imprime au Québec and I was invited to
Atelier
Circulaire (www.atelier-circulaire.qc.ca), Montreal for a lecture about
my
artwork. Since most artists talk about their lithographs and etchings,
the
audience was especially interested in my watermark papers and
translucent
installations like Clairevoyant’s Space a response to Christa Wolf's
novel Cassandra.
85 artists are members of Atelier Circulaire. Some of them have their
own
rooms in the atelier: René Donais specialized on huge etchings. Isabelle
Desjardins told me about the famous Kurotani papermaking village in
Japan and worked with the Kobayashi family in Kadoide village in Niigata
region.
Manuel Lau, Canadian artist who was born in Lima, exhibits his colourful
woodcuts throughout the world. (www.manuel-lau.net ) Maria Chronopoulos,
the director, will come to the Frans Masereel Center in Belgium in
August 2006. (www.wvc.vlaanderen.be/fransmasereelcentrum)
The atelier has an exchange with the Open Studio in Toronto (www.openstudio.on.ca)
and with Concordia University, the one of the four universities in
Montreal which has the best printmaking facilities in Montreal.
The Canadian printshops are run by local artists and invite artists from
near and
abroad. Printmakers can apply for a residency. Printshops are supported
by members' fees, by municipal grants, provincial grants, and the
Canadian Council of the Arts. Another great place to do printmaking in
Canada is Malaspina Printmakers Society (MPS) in Vancouver. (www.malaspinaprintmakers.com
)
Atelier Circulaire is situated in Rue Gaspe in Montreal's most vibrant
quarter, Mile's End.
I had a chance to witness Montreal's Museums Day. At the CCA, the
Canadien
Centre for Architecture I witnessed Sense of the City offering a
sensorial
approach to the city. In the Museum of Fine Arts of Montreal Brian
Jungen's
masks were on show. Brian Jungen is a young first nations person, whose
masks are made from Nike sportswear. The preceding exhibition had shown
Anselm Kiefer's work. At the MAI, Montreal's Intercultural Arts Centre,
Pablo Neruda's El Fugitivo was transferred into a movement from the
darkest corner of the theatre to the open night sky, where the public
sat on the sidewalk of the street, while the performer climbed down the
façade from the roof of the building.
Lucky NBC (Newfoundlander by Choice)
For the month of June I am artist in residence at St. Michael's Print
Shop in
St. John's, Newfoundland. You pronounce: [Njufenlend] like understand.
Newfoundland and Labrador is written on every car license plate. The
government of this province is in St. Johns. From the printshop’s
windows I
have the most marvellous view to Signal Hill with Cabot Tower. On the
other
side of the Harbour the green-white-red flag of independent Newfoundland
is
flying on South Side Hills. Newfoundland had been an independent country
for
79 years after having been a British colony. Newfoundland is the
youngest
province in Canada. www.heritage.nf.ca People in Newfoundland are proud
of
their beautiful country and of the vast amount of artists in their
country.
There is another flag flying St. John's, Cultural Capital of Canada
2006.
St. John's is host of the Magnetic North Theatre Festival this year and
the
Sound Symposium Festival will follow.
Apart of these festivals live music is on stage every night at The Ship
or in
other places of town. A speciality in Newfoundland is the lively culture
of
storytelling. In the Crow's Nest, formerly an Officer's Club, the St.
John's
Storytelling Circle is gathering and is open to lovers of a good yarn.
I like the old town. I have never in my artists' residencies been
invited to so
many houses to have tea or a dinner with fresh lobster or to look at
artwork.
I got to know the writers Kevin Major and Bernice Morgan. Kevin's
children's
book Ann and Seamus was set on stage as opera and his novel No Man's
Land is
performed in Trinity at The Rising Tide Theatre. During the film of
Bernice
Morgan's novel Random Passage a movie set was installed in Bonaventura
on Bonavista Peninsula, which you can visit.
I stay with the artist Pam Hall in a magical house, where purple finches
build
nests from ribbons and threads and where dancers appear all of a sudden
out of
a trunk www.neighbourhooddanceworks.com.
Every morning I walk from Monkstown Street to the Georgetown Bakery in
Maxse
Street and from there downtown to Harbour Drive with a fresh poppy seed
bagel.
Summer is the time of restoration for the colourful Victorian clapboard
houses. At the moment a painter on a scaffold brushes radiant light blue
on
the facade to our Printshop. Downstairs is the Eastern Edge Gallery and
around
the corner the Leyton Gallery.
St. Michael's is member of the Maritime and Atlantic Printmakers Society
MAAPS
and invites 6 artists for residencies each summer: three
Newfoundlanders, two
Canadians and an international artist. I was the lucky NBC from abroad
2006. Each artist in residence offers a workshop. Last month's artist
introduced the photo
transfer technique. I worked on the viscosity technique on intaglio
plates.
The etching press and the table, where I rub and roll inks onto copper
plates
is next to the high window in front of the harbour and when I look up I
see
Rebel's Pride, Newfoundland Explorer and Cruise Hanseatic with their red
light
colour balls, entering and leaving the Atlantic Ocean by the Narrows.
Many
people stroll along to look at the most spectacular ships such as the
North Cruise
expedition ship Lyubov Orlova, which was heading towards the Arctic.
Beside the spectacular view St. Michael's has got further treasures:
enormous
lithography stones, a rich variety of rollers and helpful artists, who
are
around the NBC: Ya-Ling Huang and Jennifer Morgan. Ya-Ling, Taiwan-born
Canadian artist does field study about keys in lithography. She got a
scholarship at St. Michael's for this year and is an ambitious
photographer. Jennifer Morgan is mentoring the printshop and the
visiting artist program.
She established a healthy alternative instead of penetrating solvents to
clean up inks: an emulsion of vinegar and oil.
St. Michael's Board of Directors has hired Mike Connolly as director. He
and
his wife Tia take care of the printshop and its artists. Tara Tidwell
Bryan makes outstanding artists books (www.TaraBryan.com) and Scott
Goudie mezzotints. Scott has been two times invited to Künstlerhaus
Bethanien in Berlin.
On 30th June the last day of my residency, I printed up to 12 pm. I have
completed seventeen editions, each consisting of a bunch of 30 sheets
from 28
small plates for an artists book Wenn Bilder ver-rückt werden oder Mit
Goethe
den Farbenkreis durchlaufen (To run through the colour circle).
Further interesting websites for artists books, paper and printmaking in
USA and Canada: www.wsworkshop.org www.snapartists.com
www.dieudonne.org/main.cfm?chID=4&inc=studio
1st July, Canada Day: Sunrise ceremony, candles and fireworks at Quidi
Vidi
Lake. It is hot but there is always a fresh wind in NL. Summertime’s
mild weather may extend up to September, while May and June tend to be
rainy. Winters have snow but are not as cold as in mainland Canada.
In Newfoundland's new museum The Rooms ( www.therooms.ca) the art of
Christopher Pratt is on show. Another exhibition shows Labrador born
Michael Massie's elaborately etched silver teapots and Janet Cardiff's
sound installation.
St. John's also is home to Memorial University of Newfoundland.
(www.mun.ca)
I met Kent Jones, who teaches printmaking at Sir Wilfred Grenfell, MUN's
Corner Brook campus, on the west coast of the island. There are so many
reasons to be NBC! Newfoundland is not a crossroad. It is a destination.
Neufundland, Flucht- und Angelpunkt
Der Bildhauer Luben Boykov ( www.culpturebyLuben.com )und die Malerin
Elena Popova aus Bulgarien suchten 1990 politisches Asyl in Neufundland,
als ihr russisches Flugzeug auf dem Weg nach Cuba in Gander auftankte.
Im Flughafen von St. Johns steht Luben Boykovs Skulptur Embrace, die an
die vielen Tausend Menschen erinnert, die nach der Katastrophe am 11.
September 2001 auf den Flughäfen von Neufundland und Labrador Zuflucht
fanden, nachdem alle amerikanischen Flughäfen gesperrt waren.
In L’Anse aux Meadows überragt seine Skulptur Meeting of two Worlds den
Siedlungsplatz. der Wikinger unter Leif Eriksson, den Sohn von Erich,
dem Roten und erinnert an die erste europäische Landnahme um 1000 n.Chr.
1497 landete der Europäer, John Cabot (anglisiert; ital. Giovanni
Caboto) mit seinem Segelschiff Matthew in Bonavista und nannte das neu
gefundene Land newe founde islande.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Neufundland_und_Labrador)
Neufundland – so groß wie Deutschland – hat nur ca. 500 000 Einwohner.
8.500 davon zählen sich zu den Mi'kmaq, das heißt 'my kin-friends.' Die
Mi'kmaq-Kultur war im Winter abhängig von den Caribous im Innern der
Insel. Erst nach deren Dezimierung wurden 1885 durch die Immigranten
Elche auf die Insel gebracht.
http://www.geocities.com/pilip/reserve.htm) Der Siedlungsschwerpunkt der
Mi’kmaq liegt in Zentralneufundland an der Mündung des Conne River. In
kalten Wintern fahren Schneemobile oder Pickups über die zugefrorene
Bucht nach Bay d’Espoir oder St. Albans. Conne River (Aosamiaji’jij
Miawpukek) wurde 1987 vom kanadischen Staat als Reservation anerkannt.
Die ‚First Nation People’ dort brauchen keine Benzinsteuer zu bezahlen
und werden für ihre Arbeit für die Gemeinschaft bezahlt. An jedem ersten
Juliwochenende seit 11 Jahren findet in Conne River ein Powwow
(=Schamane) statt mit farbenprächtigem Grand Entry.
Von dem Powwow hatte ich vom Master Printer für Lithographie in St.
Michael’s Printshop Jerry Evans gehört. Er hat erst als Heranwachsender
von seiner Zugehörigkeit zu diesem Stamm erfahren. Inzwischen ist das
Selbstbewusstsein dieser Nation gewachsen und die Kinder in Conne River
lernen die Mi’kmac Sprache in der Schule. Der Inuit Stan, der aus
Labrador zum Powwow gekommen war, sagt mir die Zahlenreihe auf deutsch.
Die Herrnhuter Missionare (Moravian) haben ihn das gelehrt.
Um Neufundland fließt der Labradorstrom, der im Sommer driftende
Eisberge mit sich führt und im Südosten bei den fischreichen
Neufundlandbänken auf den Golfstrom trifft, was seit alters her
Fischfangflotten aus der alten und neuen Welt anzieht. Der Kabeljau
(Dorsch= cod) war bislang die Haupteinnahmequelle der Neufundländer in
den unzähligen malerischen abgelegenen Fischerhäfen (Outports) mit
natürlichen Hafenbecken wie Harbour Breton und Fortune im Süden, Salvage
im Norden und Brigus in Conception Bay.
Zu den Sommergästen Neufundlands zählen Humpback Wale, die gut am Kap
Bonavista beobachtet werden können zusammen mit Paradiestauchern
(Puffin), die in Erdhöhlen auf Felsen brüten. Die Wale tummeln sich am
Ufer, wenn Wogen von Sardinen (Caplins) die Küsten im Juli erreichen.
Ständiger Gast ist der Wind. Im Westen gibt es Blow Me Down Mountains
(Blas-Mich-Runter-Berge) und Dächer brauchen in Neufundland nicht steil
gebaut zu werden, weil Regen und Schnee horizontal darauf fallen.
(15.7.) Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Pressemitteilung vom 15.07.2006 - 11:00 Uhr
Kunstpreis des Saarlandes 2006
Jury vergibt Preis an die Schriftstellerin Sibylle Knauss
Sibylle Knauss heißt die diesjährige Trägerin des "Kunstpreises des
Saarlandes" auf dem Gebiet der Literatur. Dies beschloss die fünfköpfige
Fachjury, die vom saarländischen Minister für Bildung, Kultur und
Wissenschaft Jürgen Schreier berufen worden war.
In ihrer Sitzung am 12. Juli 2006 empfahl die Jury nach eingehenden
Beratungen einstimmig die Literatin als Preisträgerin des Jahres 2006.
Minister Jürgen Schreier hat die Empfehlung der Juroren angenommen und
die Preisvergabe bestätigt. Der älteste saarländische und mit 7.500,00
Euro dotierte Kunstpreis kann alle zwei Jahre zur Anerkennung
hervorragender künstlerischer Leistungen - abwechselnd auf den Gebieten
der Musik, der Literatur und der Bildenden Kunst - vergeben werden.
Mitglieder der Jury waren: Prof. Dr. Gerhard Sauder, Arnfrid Astel,
Rainer Petto, Heinrich Kalbfuss und der Luxemburger Roger Manderscheid.
Sibylle Knauss, geboren 1944 im westfälischen Unna, wuchs im Ruhrgebiet
auf und studierte Germanistik, Anglistik und Theologie in München und
Heidelberg. Ab 1970 war sie im gymnasialen Schuldienst tätig, sei 1981
arbeitet sie als freie Autorin. Über 20 Jahre lebte und arbeitete sie im
saarländischen St. Ingbert. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit
ist sie als Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg
(Ludwigsburg) im Bereich Drehbuch tätig. Knauss lebt mit ihrer Familie
in Remseck nahe Stuttgart. Die Preisträgerin ist Autorin zahlreicher
Romane, darunter der Bestseller "Evas Cousine", den die New York Times
im Jahr 2002 unter die "Books of the Year" wählte. Bereits ihr erstes
Werk "Elise oder Lieben ist ein einsames Geschäft" wurde 1982 mit dem
Preis der Neuen Literarischen Gesellschaft in Hamburg ausgezeichnet. Die
Jury würdigt mit ihrer Preisvergabe an Sibylle Knauss die hohe
literarische Qualität ihrer Arbeit. Weiterhin stellen die Juroren fest:
"Die Autorin schreibt in einer hochintelligenten Weise. Besonders
erwähnenswert ist die klare Komposition ihrer Romane, ihre großen Themen
sind vorzüglich recherchiert, man muss Sibylle Knauss eine hervorragende
literarische Bearbeitung ihrer Stoffe attestieren. Sie wählt konsequent
überwiegend historische Frauenfiguren, deren Lebenswege sie in
besonderer Weise beschreibt. Dabei ist die Sprache von Sibylle Knauss
frei von ideologischem Ballast. Ihre Romane lesen sich mit Genuss." Zu
einer ähnlichen Wertung gelangt die Feuilletonistin Leonore Schwarz:
Sibylle Knauss beschreibe weibliche Lebenswege, die sie "mit der
Feinoptik weiblichen Bewusstseins, mit starker Einfühlung und
Parteinahme, aber ohne kämpferisch-feministische Gesten" darstelle.
Kultusminister Jürgen Schreier: "Ich freue mich über das Votum der
Juroren, Sibylle Knauss als Preisträgerin unseres diesjährigen
saarländischen Kunstpreises vorzuschlagen. Die Autorin reiht sich würdig
ein in die lange Reihe der literarischen, musikalischen und Bildenden
Künstlerinnen und Künstler, die den Preis bisher erhalten haben. Ich
sehe Sibylle Knauss als eine hervorragende literarische Botschafterin
unseres Landes, deren Romane weithin in die literarische Landschaft
wirken." Die Preisverleihung wird im Rahmen eines Festaktes im
Spätherbst dieses Jahres durch Kultusminister Jürgen Schreier
vorgenommen werden.
(15.7.) KUNST IM KUHSTALL
CULTURA 2000
Kirtorf Ober-Gleen Kirchgasse 3
HEINZ HESS | H. SEBULKE
TIER STEIN RELIEF SKULPTUR COLLAGEN SCHWARZ METALL ROT
Vom 22. Juli 2006 bis 8. September 2006
Vernissage: Samstag, 22.Juli 2006 um 20.00 Uhr
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag
von 15 bis 18 Uhr , Samstag von 14 bis 16 Uhr
Tel + Fax 06635-7166 e-mail: E1bloemers@aol.com
SKULPTUREN, RELIEFS und COLLAGEN bei CULTURA 2000
Neue Ausstellung mit Horst Sebulke und Heinz Hess
Die Ober-Gleener Galerie Kunst im Kuhstall steht in den kommenden Wochen
im Zeichen
der Kunst in Stein, Metall und Holz. Ab 22. Juli zeigt der Büdinger
Horst Sebulke gemeinsam mit Heinz Hess aus Dorn Assenheim in der
Wetterau Creationen als Skulpturen, Reliefs und Collagen. Der
vielsagende Ausstellungstitel „ Tier Stein Relief Skulptur Collagen
Schwarz Metall Rot “ verrät die Vielfalt der gezeigten Objekte, die
trotz ihrer Gegensätzlichkeit in der Atmosphäre der Kuhlstallgalerie
harmonisieren.
Heinz Hess, Jahrgang 1949, von Beruf Metzgergeselle und Lastwagenfahrer,
hat die Liebe zum Stein als Material für sein Kunstempfinden und seine
Kreativität 1991 entdeckt. Seitdem schafft er als Bildhauer und
bearbeitet Sandsstein zu Skulpturen und Reliefs. Auch gehören Malen und
Schnitzen zu seinen Hobbybeschäftigungen.
Sein Ausstellungspartner, Horst Sebulke, Jahrgang 1927, hat mit seinen
Metallkreationen aus Werkzeugen und Schrott bereits bei einer viel
beachteten Ausstellung in Ober-Gleen von sich reden gemacht. Nun sind es
die Farben Schwarz und Rot, die bei den meisten seiner Objekte den
Schwerpunkt setzen. Unerschöpflich erscheint sein Ideenreichtum, aus
Materialien und Gegenständen Kunstwerke zu bilden.
Zur Vernissage am Samstag, dem 22. Juli um 20.00 Uhr wird herzlich
eingeladen. Die Ausstellung kann bis zum 8. September 2006 dienstags,
mittwochs, freitags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 14 bis 16 Uhr
besichtigt werden.
Wie Sie uns finden, wenn Sie zum ersten Mal kommen sollten:
An der Bundesstraße 62 Alsfeld –Marburg in Ortsmitte Ober-Gleen
Direkt neben der Kirche (man kann den Kirchturm von beiden Seiten
kommend gut erkennen)
Hier geht die Kirchgasse direkt von der B 62 leicht bergab, nach 100
Metern auf der rechten Seite befindet sich die Galerie KUNST IM
KUHSTALL.
HERZLICH WILLKOMMEN!
(14.7.) Helga von Jena | Galerie Arte Restauration Ferrarese,
Weinheim/Bergstr | 21.7. - 31.8.2006
(14.7.) Vom 09. Juli bis 03. September 2006 zeigt die Kommunale „Galerie
M“ in Berlin die Ausstellung „Zeichen-Haft“ des Künstlers Reinhard
Hanke. Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.zeichen-haft.com/deutsch/aktuelles.html
(12.7.) Einladung 20. Juli bis 27. August 2006
Zur Eröffnung der Ausstellungen am Mittwoch, dem 19. Juli 2006, 19 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Vous êtes cordialement invités avec vos amis à participer l'inauguration
des expositions mercredi 19 juillet, à 19 heures.
Begrüßung: Lukas Kramer, Vorstand
GALERIE
Sofie Dawo / Dorothea Zech
„Zwei Wege textilen Gestaltens“
Zwei Textilkünstlerinnen aus dem Saarland
Einführung: Ernest W. Uthemann, Kunsthistoriker
Sie haben beide an der damaligen Saarbrücker Schule für Kunst und
Handwerk studiert. Sie arbeiten beide mit dem Material Textil. Bereits
an dieser Stelle enden die Gemeinsamkeiten der beiden saarländischen
Textilkünstlerinnen Sofie Dawo und Dorothea Zech.
Sofie Dawo war seit 1958 Leiterin der Klasse für Weben und Stoffdruck an
der Staatlichen Werkkunstschule in Saarbrücken und wurde 1975 zur
Professorin nominiert. Ihre künstlerische Arbeit ist von der Suche nach
den gestalterischen Möglichkeiten textiler aber auch anderer Materialien
geprägt. Sie untersucht die Strukturen der größtenteils selbst gewebten
Materialien nach ihren Ausdrucksmöglichkeiten. Das Nachbearbeiten eines
bestehenden Gewebes ist ein wichtiger Prozess ihrer künstlerischen
Arbeit: durch Reißen oder Schneiden entstehen neue Lineaturen und
Materialformen. Grafische Bildstrukturen, oft ins reliefhafte überführt,
einhergehend mit einer Reduktion der Farbigkeit auf Schwarz und Weiß,
charakterisieren die künstlerische Arbeit von Sofie Dawo.
Dorothea Zech hingegen war stets Freiberuflerin, abhängig von privaten
oder öffentlichen Aufträgen. Auch in ihrer Arbeitsweise unterscheidet
sie sich in allen Dingen von Sofie Dawo: Dorothea Zech ist ausgebildete
Bildstickerin. Sie fügt Stoffgewebe mit feinen oder kräftigen Stichen
zusammen. In mehreren Lagen werden verschieden transparente, farbige
Stoffbahnen neben und aufeinander aufgebracht. „Dorothea Zech malt mit
der Transparenz der Stoffe“ (Dr. Elisabeth Feilen). Dabei entstehen
wandgroße, stark farbige, expressive Bildgeschichten.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
STUDIO
„TERZ“
Tae-Jin Kim
Maria Kowalski
Timo Ohler
Einführung: Prof. Daniel Hausig, HBKsaar
„Terz“ ist der Titel einer Ausstellungsreihe in Zusammenarbeit mit der
HBKsaar. Jeweils drei Absolventen bzw. Diplomanden zeigen jährlich ihre
Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung.
Timo Ohlers Videoarbeit „cityscapes“ ist dem Fotografischen stärker
verhaftet als dem Film. Wenige grafisch klare Formen und Linien gliedern
den Bildraum in Ohlers Videosequenzen. Es sind ruhige Bilder mit großen
Flächen, Horizontalen und Vertikalen. Alles wirkt statisch. Erst bei
genauem Betrachten zeigt sich das eigentliche Wesen des Films: die
Bewegung, die überraschend in die stillen Bilder eindringt. Timo Ohler
untersucht in dieser Arbeit die Beziehung zwischen Fotografie und Video.
In der Videoinstallation „Z“ setzt sich Maria Kowalski mit dem Thema der
Sinti und Roma auseinander. Der Titel verweist auf die Tätowierung der
Angehörigen dieser Volksgruppen während des „Dritten Reiches“. Sequenzen
aus Naturaufnahmen, performativen Elementen, in Bild und Ton
eingespielte Interviews bilden eine atmosphärische Bildstrecke. Ein
horizontal durchlaufender Text ähnlich einer Untertitelung verbindet die
Bildsequenzen. Der Betrachter wird mit Informationen überreizt, während
die Naturaufnahmen einen idyllischen Kontrast aufbauen.
Tae-Jin Kim ist der Konzeptkünstler der Gruppe. Im Fokus der Arbeit des
Koreaners steht das Verhältnis des Betrachters zu Raum und Zeit. Die
Arbeit des Künstlers beginnt mit der präzisen Vermessung des
Ausstellungsortes. Höhen, Längen, Entfernungen werden berechnet. Die
Atmosphäre des Raumes, seine unmittelbare Umgebung innen und außen sind
von Bedeutung. Der Betrachter soll eine Beziehung zum Raum aufbauen,
seine Verhältnisse und Perspektiven neu wahrnehmen und sich selbst darin
verorten.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der HBKsaar.
VIDEOFOYER
Einführung: Claudia Brieske, Medienkünstlerin
Philippe Vincent
„Le veilleur“
Video, 14’20, 2004/5
Im Video „Le veilleur“ des französischen Film- und Theaterregisseurs
Philippe Vincent interpretiert Jean-Claude Martin die Rolle des Wächters
der Atriden, angekettet oberhalb einer Großstadt mit Blick auf den Turm
des Crédit Lyonnais (Crédit des Atrides). Der Text, frei nach Aischylos,
ist von Thomas Martin, ehemals Assistent von Heiner Müller und Dramaturg
bei Frank Castorf.
Philippe Vincent arbeitet mit seiner Kompanie Scènes an einer neuen,
sehr radikalen Form der Theaterinszenierung bei der die narrativen und
ästhetischen Prinzipien des Films die Sprache des Theaters erweitern.
Philippe Vincent hat seit 1987 zahlreiche Stücke von Bertold Brecht,
Heiner Müller, Thomas Martin, Jean Genet aber auch Shakespeare
inszeniert. Neben seiner Arbeit als Theaterregisseur produziert er seit
1993 Filme. Auch hier verbinden sich Elemente der Theaterinszenierung
mit |