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 News-Archiv 2006       announcements and informations

 

(4.12.) Sigrid Hutter gewinnt den Publikumspreis der Westallgäuer Kunstausstellung.
Mit ihrem Portrait der mexikanischen Malerin Frida Kahlo konnte die Feldkircher Künstlerin Sigrid Hutter das Publikum für sich gewinnen. Sigrid Hutter erhielt dafür den Publikumspreis der 40. Westallgäuer Kunstausstellung in Lindenberg, welche von knapp 2400 Interessierten besucht wurde. Beim Publikumspreis gaben 750 Besucherinnen und Besucher ihr Votum für eines der über 100 gezeigten Kunstwerke ab.

(27.11.) Kunstpreis Literatur Fotografie 2006
Einladung zur Ausstellungseröffnung und
zum Pressegespräch mit den Kunstpreisträgern
Literatur:
Rabea Edel
Arne Roß
Fotografie:
Frank Gaudlitz
Oliver Kern
am Mittwoch, dem 29. November 2006, um 19.00 Uhr
im Potsdam-Museum, Benkertstraße 3 (Holländisches Viertel), 14467 Potsdam
Lotto Brandenburg schrieb im Frühjahr 2006 zum zweiten Mal den „Kunstpreis Literatur Fotografie“ aus. Als Schirmherr begleitet der heute in Potsdam-Babelsberg beheimatete deutsche Regisseur und Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff das Engagement von Lotto Brandenburg.
Die Gewinnerarbeiten werden gemeinsam in einer Ausstellung präsentiert.
Wir freuen uns sehr über Ihr Kommen.
Die Ausstellung ist bis zum 5. Januar 2007, dienstags bis sonntags von 10.00 Uhr
bis 18.00 Uhr, im Potsdam-Museum zu sehen, anschließend im Lottohaus.

(17.11.) Mia Unverzagt
“We’ll talk about this later”
Studio Gallery
300 W 147th Street
New York, NY 10039
646 705 2898
23 – 26 November 2006 1pm - 4pm or by appointment
During opening hours you are invited to come and sit for the artist.
She will take photographs of participants in a special setting.
mia.unverzagt@fragment.de www.fragment.de

(17.11.) Hochschule der Bildenden Künste Saar
Einladung
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit laden wir Sie sehr herzlich ein zur
Dikussionsveranstaltung
Von Trampelpfaden, Hindernisläufen und Königswegen
Podiumsdiskussion zur beruflichen Situation von bildenden Künstlerinnen heute
am Dienstag, dem 28. November 2006
um 18 Uhr
in der Aula der HBKsaar
Keplerstraße 3-5
66117 Saarbrücken
Die Veranstaltung steht im Kontext des Frauenkulturmonats 2006 der Landeshauptstadt Saarbrücken.
Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
Mit den besten Grüßen
Andreas Bayer
Von Trampelpfaden, Hindernisläufen und Königswegen
Podiumsdiskussion zur beruflichen Situation von bildenden Künstlerinnen heute
Siebzig Prozent aller Studierenden an Kunsthochschulen sind weiblich, doch von einem "Fräuleinwunder" ist die bildende Kunst weit entfernt, denn Kunstöffentlichkeit und Kunstmarkt richten ihre Aufmerksamkeit bevorzugt auf weiße, männliche Künstler aus den westlichen Metropolen und ein Ende dieser Schieflage ist nicht absehbar, oder doch?
Die Gäste auf dem Podium und im Publikum werden verschiedene Strategien diskutieren, diese scheinbaren Automatismen des Bestriebsystems "Kunst" außer Kraft zu setzen.
Moderation
Barbara Renno, Saarländischer Rundfunk
Podiumsgäste
Dr. Irene Below, Kunsthistorikerin, Vorstandsmitglied im frauenkunstforum-owl e.V. (NRW)
Prof. Christina Kubisch, Professorin für Plastik/Audiovisuelle Kunst an der HBKsaar
Bettina Pelz, Diplom-Sozialpädagogin, Projektbüro: Kulturberatung & Projektmanagement, Hagen
Prof. Ulrike Rosenbach, Professorin für Neue Künstlerische Medien an der HBKsaar
VeranstalterInnnen
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
Hochschule der Bildenden Künste Saar
Der Eintritt ist frei.
Hochschule der Bildenden Künste Saar
Dr. des. Andreas Bayer
wiss. Mitarbeiter/ Assistent des Rektoratskollegiums
Keplerstraße 3-5
66117 Saarbrücken
Tel.: +49 (0) 681-92652-153
Fax.: +49 (0) 681-92652-149
Mail: a.bayer@hbks.uni-sb.de
Internet: http://www.hbks.uni-sb.de

(16.11.) Ich will Dir etwas sagen 2 | Gülcan Akdemir | Amouzou Glipka | Guido Lipken | In-Jung Yoon | Ismail Çoban Stiftung, Wuppertal | 24.11.2006 - 14.1.2007

(15.11.9 im rahmen eines kulturaustausches bremen - shenyang,
wurden die künstler
frauke beeck
prof. jean-francois guiton
constantin jaxy
von prof. wei ershen, dem presidenten der luxun academy of fine arts,
shenyang, china,
eingeladen, in der dortigen kunsthalle ihre arbeiten vorzustellen.
kuratorin: lichen zhang.
ausstellungsdauer: 23. november - 4. dezember 2006.
das projekt wird vom senator für kultur, bremen, gefördert.
digitaler katalog: http://shenyang.hfk-bremen.de/

(15.11.) Vorankündigung Vernissage Ich würde mich sehr freuen Euch dort zu treffen. Herzliche Grüsse
Gisela-Ethaner Schelble
Ich bin mit drei Arbeiten dort vertreten:
"Last supper hardboiled wonder,"
"Rotkäppchen mit Woelfen",
"well-come", 2006
Regionale 7 im Kunsthaus L6 Freiburg (D)
Vernissage am Freitag, den 1. Dezember um 18.00 Uhr
Künstlerinnen und Künstler
Maya Bringolf, Copa & Sordes, Lena Eriksson, Nicole Heri, Patrizia Karda, Yeun-Kyung Kim, Valérie Kolakis, Marta Kolendo, Antoanetta Marinov, Stefan Meier, Michaela Menzel, Gisela-Ethaner Schelble, Christina Schmid, Caroline Singeisen, Pierre Soignon, Alexander Spremberg, Nele Stecher, Thomas Straub
Adresse
Kunsthaus L6, Lameystrasse 6, D-79108 Freiburg, www.kunsthausl6.freiburg.de
Öffnungszeiten /
Do – Fr, 16:00 – 19:00
Sa – So, 11:00 – 17:00
24.12.2006, 25.12.2006, 26.12.2006, 31.12.2006, 01.01.2007 geschlossen
Ausstellung 02.12.2006 – 14.01.2007

(14.11.) Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Pressemitteilung vom 14.11.2006 - 10:00 Uhr
Künstlerstipendien 2008: Jetzt bewerben!
Studienaufenthalte in Rom, Paris und Venedig winken - Anmeldeschluss: 15.01.2007 Saarländische Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik können sich ab sofort für Studienaufenthalte in der Villa Massimo in Rom, der Casa Baldi in Olevano Romano bei Rom, der Cité Internationale des Arts in Paris und dem Deutschen Studienzentrum in Venedig für das Jahr 2008 bewerben. Der Aufenthalt in der Villa Massimo beträgt ein Jahr, in der Casa Baldi drei, dem Deutschen Studienzentrum in Venedig zwei und in der Cité sechs Monate.
Für die Aufenthalte in der Villa Massimo, der Casa Baldi und dem Deutschen Studienzentrum in Venedig können sich Künstlerinnen und Künstler der Sparten Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Musik (Komposition) bewerben. Für den Studienaufenthalt in der Cité sind nur Bewerberinnen und Bewerber der Sparten Bildende Kunst, Architektur und Musik (Komposition, Interpretation) zugelassen. Alle vier Stipendien sind als Spitzenförderung für Künstlerinnen und Künstler höchster Qualität gedacht. Bewerben können sich vorrangig jüngere, in ihrer künstlerischen Entwicklung noch offene Künstlerinnen und Künstler, die ihren ersten Wohnsitz und Schaffensmittelpunkt im Saarland haben. Darüber hinaus müssen sie ihre künstlerische Ausbildung abgeschlossen und in ihrer Kunstsparte bereits Anerkennung erfahren haben sowie über Kenntnisse der französischen bzw. italienischen Sprache verfügen. Die Stipendiaten der Villa Massimo, der Casa Baldi und des Deutschen Studienzentrums in Venedig erhalten ein Barstipendium der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Es beträgt für die Villa Massimo und die Casa Baldi monatlich 2.500 €, für das Studienzentrum in Venedig monatlich 1.500 €. Für den Aufenthalt in der Cité sieht das Saarland ein Barstipendium von monatlich 1.500 € vor. Informationen und die Bewerbungsunterlagen können ab sofort im Internet auf den Kulturseiten von www.saarland.de heruntergeladen oder beim Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft, Kulturabteilung, Zimmer 26, Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken (Öffnungszeiten: Montag – Freitag 8.30 Uhr bis 16.15 Uhr) abgeholt werden. Bewerbungsschluss für alle Stipendien ist der 15. Januar 2007.

(14.11.) Ich möchte Sie und Ihre Freunde am Samstag, den 25. 11. 2006 zu meiner Ausstellungseröffnung im Artehof – Casa de Mais, Mühltal 3, in 83626 Valley einladen.
18.00 Uhr Ausstellungseröffnung
Waldemar Bachmeier – Wandstücke
Ausstellungsdauer: 25. November bis 3. Dezember 2006
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 15.00 bis 19.00 Uhr
20.00 Uhr Kammerkonzert
Othmar Müller, Violoncello
Josef Niederhammer, Kontrabass
spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Holmer Becker, Gottfried Müller u.a.
Kartenreservierung unter: mirthamonge@hotmail.de
Unkostenbeitrag für das Konzert: 15,00 Euro

(9.11.) Galerie Besch Ensheimer Str. 4 66386 St. Ingbert - Telefon: 06894/8950755
MARINA HARTWAHN/hommage - Zwischen Orient und Okzident
In Kooperation mit dem FrauenKulturMonat und dem Frauenbüro Saarbrücken und St. Ingbert.
Sehr geehrte Damen und Herren,
im vergangenen Jahr, kurz vor Ihrem 70. Geburtstag, ist Marina Hartwahn in Saarbrücken verstorben. Zwischen allen Kulturen könnte man das Leben der in Moskau geborenen Künstlerin betiteln: In Usbekistan trafen Orient und Okzident zusammen, muslimische Traditionen und orthodoxes Christentum in der Zeit des real existierenden Sozialismus. Mit der Auswanderung in den Westen Deutschlands war ein Zeitensprung verbunden, ein Kulturschock, welcher als bedrückend empfundene Grenzen wegnahm, aber kaum neue Strukturen und Halt anbot.
Die wechselhafte Geschichte hat sich auch im Werk der Künstlerin niedergeschlagen. Die Ausstellung lenkt den Blick auf die frühen Jahrzehnte in Usbekistan und bietet den Dialog mit der kraftvollen Aktmalerei der letzten Lebensjahre an.
Eröffnung: 19. November 2006, 11 Uhr; es spricht: Ruth Weissmüller, Slavistin und kommunale Frauenbeauftragte der Stadt St. Ingbert Dauer der Ausstellung: 19. November bis 9. Dezember 2006
Mit herzlicher Einladung freuen wir uns auf Ihren Besuch!
Ingeborg Besch, Galerie Besch
Petra Messinger, kommunale Frauenbeauftragte der Stadt Saarbrücken Ruth Weissmüller, kommunale Frauenbeauftragte der Stadt St. Ingbert
i.besch@galeriebesch.de
www.galeriebesch.de

(9.11.) WIR GRATULIEREN mit "köstlichen Farben"
und zeigen unsere neuesten Werke in der Torschänke Dudeldorf
Unsere Freunde, Galeristen und Inhaber der Torschänke in Dudeldorf, Josef und Petra Cillien, feiern in diesem November den 25. Geburtstag ihres Restaurants, das immer voll besetzt ist, da der Chef ein Eifel-Original und die Chefin eine originelle Köchin mit Klasse ist.
Das Restaurant mit Stadtturm, durch dessen Tor man den historischen Teil des Dorfes mit Burganlage betritt, ist weit über die Eifelgrenze hinaus für sehr gutes Essen und gemütliche Atmosphäre bekannt.
Standort ist: Deutschland - Rheinland Pfalz - Eifel - Dudeldorf - Philippsheimerstraße 1.
Zum Jubiläum haben wir uns Motive überlegt, die sich auf die Torschänke, essen, trinken und Geselligkeit beziehen und in "köstlichen Farben" gedruckt sind. Wie immer bleiben wir unserer Lieblingstechnik treu: zu sehen gibt es MONOTYPIEN. Das sind Unikate, die in einem speziellen Flachdruckverfahren auf Hochglanzkarton übertragen wurden.
Die Ausstellung
KÖSTLICHE FARBEN
wird am
SONNTAG,
den 19. NOVEMBER 2006
um 11.00 Uhr
in der TORSCHÄNKE Philippsheimerstr.1 - 54647 Dudeldorf
eröffnet.
Wir würden uns sehr freuen, euch an diesem Tag in Dudeldorf zu treffen.
Kleiner Tipp: Das Essen ist wirklich zu empfehlen und Tische können in der Torschänke unter 06565 - 2024 reserviert werden.
BIS BALD IN DUDELDORF !
schöne Grüße + AHOI:
STEPHANundVERENA
www.STEPHANundVERENA.de
www.torschaenke-dudeldorf.de
info@STEPHANundVERENA.de

(2.11.) Gestern bin ich kurzfristig eingeladen worden,
zur "Langen Nacht der Kölner Museen" meinen Beitrag zu leisten.
Am Samstag den 4.November 2006, von 19 bis 3 Uhr
können drei neuere Arbeiten von mir im Kulturbunker Mühlheim
gesehen werden.
Info/Anfahrtskizze:
http://www.kulturbunker-muelheim.de/
http://www.museumsnacht-koeln.de
Wer mich persönlich sprechen möchte,
komme bitte zwischen 19 und 21 bzw. 2 und 3 Uhr.
Bis dahin herzlichst,
Stefan Zöllner

(2.11.) galerie m beck | Christian Brembeck spielt auf dem Clavichord am 12.11.2006 18 Uhr

„Musik aus Eden" - Clavichord-Concert mit dem Ausnahmemusiker Christian Brembeck zur Eröffnung der Ausstellung „Eden und zurück | Fragmente des Paradieses"
Sonntag, 12. November 2006, 18 Uhr
Historischer Schwedenhof, Homburg-Schwarzenacker

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Erlebnis der besonderen Art erwartet Musikliebhaber am Sonntag, 12. November 2006, um 18.00 Uhr in Homburg-Schwarzenacker: Anlässlich der Eröffnung von Klaus Friedrichs Kunstprojekt „Eden und zurück | Fragmente des Paradieses" nämlich laden die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz (KEB)  und die galerie m beck zu einem Konzertabend mit dem Münchener Ausnahmemusiker Christian Brembeck ein. Dabei hat der international renommierte Pianist, Organist und Dirigent mit einem so genannten „Clavichord" – einem Instrumententyp, der wegen seines zarten und differenzierten Klanges als „sanftes Clavier" bezeichnet wird und den kein Geringerer als Johann Sebastian Bach überaus schätzte – zweifellos Außergewöhnliches im Gepäck.

Auf dem originalgetreuen Nachbau eines 1729 von Johann Christoph Fleischer gefertigten Clavichords wird Christian Brembeck Werke spielen, die ebenso erlesen sind wie der Klang dieses speziellen Instruments. Herzstück des Abends ist Johann Sebastian Bachs weltberühmte „Chaconne a-moll". Daneben sind weitere Werke bekannter und unbekannter Meister vom 16. bis zum 20. Jahrhundert zu hören, darunter Stücke von Antonio Correa Braga, Dr. John Bull, Johann Jacob Froberger, Samuel Scheidt, Carl Philipp Emanuel Bach, Manuel de Falla und – passend zum „Mozart-Jahr 2006" - Wolfgang Amadeus Mozart. Bei all dem verspricht Brembeck nicht nur einmal mehr seine Virtuosität unter Beweis zu stellen, sondern die von ihm ausgewählte Musik im wahrsten Sinne als „Musik aus Eden" erlebbar zu machen.

Das Clavichord-Concert „Musik aus Eden – Christian Brembeck spielt Werke vom 16. bis 20. Jahrhundert" findet am Sonntag, 12. November 2006, 18 Uhr, in der galerie m beck, Historischer Schwedenhof, in Homburg-Schwarzenacker statt. Karten sind zum Preis von 10 Euro an der Abendkasse sowie ohne Aufpreis bei der KEB Saarpfalz, Karl-August-Woll-Straße 33, 66386 St. Ingbert, Telefon (0 68 94) 9 63 05 16, Fax 9 63 05 22, E-Mail: KEBSaarpfalz@AOL.COM, erhältlich. Wegen der begrenzten Plätze empfiehlt sich eine Reservierung bei der KEB Saarpfalz.




Wir würden uns sehr freuen, Sie und Ihre Freunde und Bekannten bei diesem Konzert begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
G. Fickinger
Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz
Karl-August-Woll-Str. 33
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894/ 9 63 05 16 oder 9 63 05 17
Fax: 06894/ 9 63 05 22
e-mail: KEBSaarpfalz@AOL.COM
Internet: www.bistum-speyer.de/keb
 

(1.11.) Ausstellungen Fabien Claude im November 2006


salon comparaison
9 – 19 novembre
Grand Palais
avenue winston churchill
75008 PARIS

Lyon et Sud Est
11 novembre – 3 décembre
palais des expositions
18, 20 quai de bondy
LYON

la forge – saint grégoire
(présenté par la galerie idées d’artistes)
19 novembre – 3 décembre

MAC 2000
22 novembre – 26 novembre
espace champerret
PARIS

(29.10.) Rotary Club of Canary Wharf
Chartered 1931
Invite you to a
Dinner & Dance
To celebrate the club’s 75th anniversary
Saturday, 4th November, 2006, 6.30 for 7pm
Marriott Hotel
22 Hertsmere Road, Canary Wharf, London,
DLR : West India Quay -
Tube : Canary Wharf
Raffle
Static Art Exhibition – from 6pm
Auction of appointed exhibits
BRUNO ANTONY
MICHEL LIENARD
ALAIN PONCON
PATRICK RIMOND
Music : Boss
Promotions Ticket : £40
Black Tie / Lounge Suit
Carriages : Midnight

(27.10.) Abdulhamid Abdalla, Malerei
Vom 27.10. bis 17.11.2006
Ausstellungseröffnung am Freitag den 27. Oktober 2006 um 19.00 Uhr
Es spricht:
Barbara Peveling, Ethnologin MA
Galerie Dagmar Peveling, Köln

(27.10.) OAKLAND ART GALLERY
elsewhere*/ /*- anderswo
not here not there - nicht hier nicht dort
an international media art project
November 8 - December 16 2006
Featuring works by
Claudia Brieske,
Elvira Hufschmid,
Leslie Huppert,
Gertrud Riethmüller,
Stoll & Wachall
Reception
Thursday November 16, 5-8 pm
Performance
Stoll & Wachall "Rouge Noir"
Oakland Art Gallery is honored to present /elsewhere, /a
german-american exhibition project in cooperation with the
Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken/Germany. This exhibition is an
exchange between our artists, our cities and our cultures. It provides
a moment to contemplate and question our state of absence and/or
presence within our personal lives, cities, countries and world.
Exhibition in Germany ( June 8 - July 9) featured following Bay Area
Artists: Patricia Diart, Linda M. Ford, Pam Martin, Isabel Reichert,
Margaret Tedesco.
Curated by Elvira Hufschmid, Berlin
in cooperation with the Saarländisches
Künstlerhaus Saarbrücken/Germany
With friendly support of the Cultural Ministry of the
Saarland/Germany, Institute for Foreign Affairs Stuttgart (IfA),
Arbeit & Kultur Saarland. Special thanks to Ulrich Everding, Dr.
Ingrid Eggers, Goethe Institute San Francisco
Oakland Art Gallery
199 Kahns Alley,
Oakland CA 94612/USA
www.oaklandartgallery.org

(27.10.) OAKLAND ART GALLERY
elsewhere*/ /*- anderswo
not here not there - nicht hier nicht dort
an international media art project
November 8 - December 16 2006
Featuring works by
Claudia Brieske,
Elvira Hufschmid,
Leslie Huppert,
Gertrud Riethmüller,
Stoll & Wachall
Reception
Thursday November 16, 5-8 pm
Performance
Stoll & Wachall "Rouge Noir"
Oakland Art Gallery is honored to present /elsewhere, /a
german-american exhibition project in cooperation with the
Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken/Germany. This exhibition is an
exchange between our artists, our cities and our cultures. It provides
a moment to contemplate and question our state of absence and/or
presence within our personal lives, cities, countries and world.
Exhibition in Germany ( June 8 - July 9) featured following Bay Area
Artists: Patricia Diart, Linda M. Ford, Pam Martin, Isabel Reichert,
Margaret Tedesco.
Curated by Elvira Hufschmid, Berlin
in cooperation with the Saarländisches
Künstlerhaus Saarbrücken/Germany
With friendly support of the Cultural Ministry of the
Saarland/Germany, Institute for Foreign Affairs Stuttgart (IfA),
Arbeit & Kultur Saarland. Special thanks to Ulrich Everding, Dr.
Ingrid Eggers, Goethe Institute San Francisco
Oakland Art Gallery
199 Kahns Alley,
Oakland CA 94612/USA
www.oaklandartgallery.org

(25.10.) We are presenting one of our works "EPG - Expanded Polyphonetic Generation" at Douglas Irving Repetto´s Dorkbot NYC
The 1729th dorkbot-nyc meeting will take place on
Wednesday, November 1st, 2006, at 7pm at Location One in SoHo
http://dorkbot.org/dorkbotnyc/01.nov.2006/
We like to meet you there.
All the best
Natalie Bewernitz / Marek Goldowski

(23.10.) Dieter Lahme | Plastische Systeme | MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt | 3.11.2006 - 7.1.2007
2006\2006-10-23-Dieter-Lahme-Ausstellung.pdf

(23.10.) HERZliche Einladung zu unserer Ausstellungseröffnung am Dienstag, 7.November 2006 , 19Uhr „LICHT und SCHATTEN“, 15. Herbstausstellung des ÖÄKV in der AKH – GALERIE Wien, 1090, Währinger - Gürtel 18 – 20 . Ich hoffe, Ihr findet Zeit zu kommen – ich freue mich schon auf ein Wiedersehen – auf Euer zahlreiches Erscheinen!
Ausstellungsdauer: 8.11 - 2.12.06, ganztägiger Besuch möglich.
Von mir werden 4 NEUE großformatige Werke (Diptychon Blue - Berge + Diptychon ROT) zu sehen sein!
Monika Lederbauer
http://monika.lederbauer.com

(16.10.) EINLADUNG
Zur Hanna-Nagel-Preisverleihung an BARBARA DENZLER und Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag den 19. Oktober um 18 Uhr laden wir Sie und ihre Freunde herzlich ein.
Einführung: Angelika Stepken
Es erscheint ein Katalog.
B.Denzler zeigt eine Rauminstallation im Gewölbekeller vom 20.10. bis
19.11.2006
Geöffnet von Di-Fr 11.00 - 19.00 UHR. Sa-So u. Feiertags 11.00 - 17.00 UHR Waldstraße 3, 76133 Karlsruhe, Fon +49 (0)721 28226 www.badischer-kunstverein.de www.barbaradenzler.de

(10.10.) For Immediate Release: October 10, 2006
Contact: Isabel Reichert or Sean Fletcher at (510) 533-3962 or email info@mydeathandtaxes.com
ARTISTS GENERATE 2ND QUARTERLY FINANCIAL REPORT THAT DOUBLES AS AN ART/LITERARY JOURNAL
Death & Taxes, Inc., Announces The Release of Its Second Quarterly Financial Report -- Available For Sale on The Company’s Website:
mydeathandtaxes.com
OAKLAND, CA -- Conceptual artists, Sean Fletcher and Isabel Reichert, in their continuing saga to run their lives as a corporation, are announcing the release of their second quarterly financial report. Interspersed with detailed financial data regarding the artists' lives and their financial health are hard hitting articles and essays by nationally renowned authors, including an interview with ecological artists Helen Mayer Harrison and Newton Harrison, articles by Jordon Essoe, Leah Modigliani, and a special reproduction of art by Jon Rubin. The artists founded their corporation, Death & Taxes, Inc. on January 3rd of this year in an effort to "privatize their lives" by turning the responsibility of keeping them fiscally fit over to a 15 member professional board of directors.
As with the first quarterly report, the artists have committed to producing no more than 100 copies. Each report is signed and numbered by the artists and imprinted with the company's official corporate seal. Early purchasers will receive an authentic *time card* signed by the artists and inserted in the back of the 50 page catalogue. In addition to the in-depth financial analysis, artwork and spellbinding essays, readers will find several informative full-color photographs documenting the events of the second quarter.
"Turning the quarterly report into a limited edition journal of art and essays seems to us a natural format for releasing our financial data," says Reichert, who is also the company's CEO. The two artists, a married couple with a five-year-old daughter, have been orchestrating conceptual "life/art" projects for more than a decade, working both collaboratively and individually. These projects have taken them from courtrooms to soup kitchens to Republican Party Committee meetings. But for the past five months they've been compiling financial data regarding their income and expenses; meeting with their corporate attorney, their accountant, and their board of directors; and negotiating deals with other companies to help them live more gainfully.
Death & Taxes, Inc. launched January 3, 2006 – the first business day of the year. Should the enterprise fail to turn a profit, the company's CFO and co-founder Sean Fletcher says they will dissolve the company on December 31, 2006, "to avoid the corporate tax that would otherwise be due after the first year of operations."
Other art-life projects that Fletcher and Reichert recently collaborated on include _Paparazzi Photographs_, where the artists contracted a paparazzi photographer to follow them for a day, _Selling Yourself and Not Your Art_, which involved hiring a Dale Carnegie instructor to coach artists on the business etiquette of marketing their wares; _An Interview with Robert Barry_, where the artists interviewed the 1960s artist over the telephone as part of a short-range radio broadcast, _Therapy_, which involved using a couples counselor to facilitate a 40-minute session to help mend the relationship between art and its audience.
To learn more about the project and track its progress, visit www.mydeathandtaxes.com.
To contact the artists or for further information, please call (510)
533-3962 or email info@mydeathandtaxes.com.
2006\2006-10-10-reichert-isabel-DTPR7FINAL.pdf

(9.10.) EINLADUNG
Zur Hanna-Nagel-Preisverleihung an BARBARA DENZLER
und Eröffnung der Ausstellung
am Donnerstag den 19. Oktober um 19 Uhr
laden wir Sie und ihre Freunde herzlich ein.
Einführung: Angelika Stepken
B.Denzler zeigt eine Rauminstallation im Gewölbekeller vom 20.10. bis 19.11.2006
Geöffnet von Di-Fr 11.00 - 19.00 UHR. Sa-So u. Feiertags 11.00 - 17.00 UHR
Waldstraße 3, 76133 Karlsruhe, Fon +49 (0)721 28226
www.badischer-kunstverein.de
Mfg von
www.barbaradenzler.de
T: 0721-30738 - Hinterm Haupbahnhof 6c - 76137 Karlsruhe

(9.10.) Unsere Ausstellung mit Objekten von Eva Niestrath
aus den Jahren 1950 bis 1992
endet am 21. Oktober 2006
Sollten Sie diese Ausstellung noch nicht gesehen haben,
nutzen Sie die Gelegenheit.
Sie werden sehr seltene Arbeiten sehen, unter anderem,
Arbeiten die kurz vor Ihrem Tod entstanden sind.
Eva Niestrath verstarb am 01.01.1993
Eva Niestrath zählt zu den bedeutenden Künstlerinnen der konkreten Kunst in Deutschland.
Über Ihren Besuch freuen wir uns und verbleiben mit herzlichen Grüßen, Ihre
Galerie Walzinger
Augustinerstr. 11
66740 Saarlouis
Tel.: 06831 49541

(7.10.) CD - Vorstellung Klangbilder / Malerei im Dialog mit Musik in der Alten Tabakfabrik in Heusweiler
11 Klavierkompositionen von Bernd Mathias
11 Bilder von Nikola Dimitrov
Zur CD - Vorstellung Klangbilder am Sonntag, 15. Oktober 2006, um 11.00 Uhr sind Sie und Ihre Freunde in meinem Atelier in Heusweiler herzlich willkommen.
2006\2006-10-07-CD-Vorstellung-Klangbilder.htm

(7.10.) Saarlänisches Künstlerhaus, Saabrücken | Oktober 2006
2006\2006-10-06-saarlaendisches-kuenstlerhaus-okt.htm

(6.10.) Ausstellungsinformation | Gisela-Ethaner Schelble stellt mit aus bei der 24. Kreiskunstausstellung „Fotografie 3“  im Landratsamt in Freiburg, Stadtstr. 2, 3. OG, am Donnerstag, 19. Oktober 2006 um 18.30 Uhr.
Es nehmen 33 Künstlerinnen und Künstler aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. dem Stadtkreis Freiburg und en angrenzenden Landkreisen Emmendingen, Lörrach und dem Schwarzwald-Baar-Kreis teil.
Susanne Meier-Faust M.A., Kunsthistorikerin, führt in die Ausstellung ein.
Dauer der Ausstellung:
Vom 19. Oktober bis 15. Dezember 2006
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (werktags) von 8.00 bis 17.00 Uhr

(5.10.) Einladung zur Ausstellung meiner Arbeiten zum Thema „Glück“
in der Galerie zum Geisberg 8 in Oberrüsselbach./Igensdorf
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde!
Als Tilman Oehler in seiner Funktion als Galerist, Freund und Künstler mit mir im Frühjahr 2006 diese Ausstellung andachte, fanden wir es beide sehr wichtig zum Thema „glücklich sein“ einen Standpunkt der Aufmunterung und des Nachdenkens zu unterbreiten – Arbeitstitel; „glück, glück, weg war er!“
Wie immer ist die Kunst am Puls der Zeit!
Die Nürnberger Nachrichten berichteten in einem Artikel am 24.08.2006: Nach einer Studie der Firma IKEA seien die Deutschen das unglücklichste Volk in Europa!
Um diesen gesellschaftspolitischen sowie auch ganz persönlichen Seelenzustand zu kommentieren, zu ergänzen und relativieren, habe ich zum Thema „Glück“ eine Ausstellung konzipiert, die sowohl noch nie gezeigter Bilder aus früheren Jahren wie auch eine Anzahl neu geschaffener Werke beinhaltet, und als akute Lebenshilfe verstanden werden kann.
Tilman Oehler und ich würden uns sehr freuen, wenn Sie/Du/ihr mit Freunden und Bekannten zu dieser Ausstellung kommt!
Herzliche Einladung ergeht für
Samstag den 14. Oktober 2006 15,00 Uhr (Vernissage)
Sonntag den 15. Oktober 2006 14,00 – 18,00 Uhr
Mo – Fr 16.- 20, Oktober 2006 (nur nach Vereinbarung )
Samstag den 21.Oktober 2006 14,00 – 18,00 Uhr
Sonntag den 22.Oktober 2006 14,00 – 18,00 Uhr (Finissage)
Unter den Besuchern werden 3 Holzschnitte verlost .Ziehung bei der Finissage um 17 Uhr.
Wer Glück hat gewinnt!:
1.Preis: „ooh, Fortuna!“
2.Preis: „Der trinkende König im Tal der Nympfen“
3.Preis: „König vor Spiegel“
Freut euch neben der Kunst auf „Fortuna“ - Bier und chinesische Glückskekse.!
Achtung Gamblers! Geld mitbringen! Im Hinterzimmer kann auch gespielt werden (z.B Hütchenspiele ?, Poker, Roulette, „Monopoly“, „Mensch ärgere dich nicht“).
Wegbeschreibung: Auf der B2 von Nürnberg Richtung Bayreuth über Heroldsberg, Eschenau- nach Forth rechts abbiegen, über Unter- Mittel- Kirch- nach Oberrüsselbach.
Hartmut Kuhnke
zum Froschbrücklein 17
D-90411 Nürnberg
Tel.:(+49)0911/5299849
please visit my website
hartmut-kuhnke.de.vu

(4.10.) Viel zu spät geht die Einladung ab, meinen Stand P 117 in der Halle 4.1 auf der Buchmesse Frankfurt zu besuchen. Ich habe in diesem Jahr eine Standgemeinschaft mit Klaus Jüdes, Steintor Verlag/ Kunsthaus Möhnesee/ Kätelhön Druckgrafik , mit dem ich seit 1983 zusammenarbeite. Ich habe in diesem Jahr für das Buch "Mit Goethe den Farbenkreis durchlaufen" oder "Wenn Farben verrückt werden" für jedes Buch der 25er-Auflage
32 Radierungen gedruckt, die kleinste ist 8 x 8 cm, die größte Radierung des Buches, der "Brockenblick" ist 21 x 33 cm groß. Fast alle Bilder sind mehrfarbig in der Viscosity Technique gedruckt. Es ist also ein großes Projekt in kleinem Format.
Die Buchmesse beginnt morgen, am 4. Oktober und endet am 8. Oktober. Sie ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die ersten 3 Tage für Fachbesucher, am Wochenende für jedermann.
Sonst ist noch zu berichten, dass meine Installation "Esras Raum" von der Stadt Bischofsheim bei Mainz angekauft wird.
Herzliche Grüße
Barbara Beisinghoff
Hainer Trift 24
63303 Dreieich
Tel +49-6103-66525
Fax +49-6103-66526
barbara@beisinghoff.de
www.beisinghoff.de

(25.9.) Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Musikfreunde,
in diesem Jahr feiert die Musikwelt den 150. Todestag Robert Schumanns (1810 - 1856). Aus diesem Anlass und zu Ehren des als Inbegriff der deutschen musikalischen Romantik gefeierten Schumann laden die Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz und das Albertus-Magnus-Gymnasium in St. Ingbert am Donnerstag, dem 28. September um 19.30 Uhr zu einem ganz besonderen Konzert ein:
Der international renommierte Pianist, Organist und Cembalist Christian Brembeck (München) wird am Flügel die wohl berühmtesten Klavierkompositionen Schumanns spielen: den Klavierzyklus "Carnaval op. 9", eines der "pièces de résistance" großer Pianisten, und die unsterblichen "Kinderszenen op. 15". Zu Schumanns "Kinderszenen" hat der vielfach preisgekrönte saarländische Dichter Johannes Kühn Gedichte geschrieben, die er selbst vortragen wird. Die Gedichte sind bisher unveröffentlicht; die Premiere findet amVorabend in Speyer statt; in St. Ingbert werden sie erstmals im Saarland vorgestellt.
Christian Brembecks Wirken als Musiker wird von Fachpresse und Publikum regelmäßig als "Ausnahmeerscheinung" gewertet. Seine internationale Konzerttätigkeit führt ihn immer wieder in die bedeutendsten Konzertsäle in aller Welt (u.a. Concertgebouw Amterdam, Tonhalle Zürich, Tokyo) sowie zu namhaften Festivals (z.B. Thüringer Bach-Wochen, Internationale Orgelwochen Rheinland-Pfalz). Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie mehr als 40 CD-Einspielungen belegen, daß Brembecks musikalische Ausdrucksfähigkeit selbst in lang Bekanntem neue Facetten entdecken läßt.
Auch Johannes Kühns Dichtung ist eine Ausnahmeerscheinung in der deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. Nachdem er lange Zeit von der literarischen Szene ignoriert wurde, setzt Anfang der 90er Jahre eine Wende ein. Gedichtsammlungen und eine Erzählung werden veröffentlicht, und er erhält renommierte Literaturpreise (u.a. Friedrich-Hölderlin-Preis 2004). Unverwechselbar ist Johannes Kühns poetische und bildhafte Sprache, die Hörer und Leser unmittelbar ansprechen.
Mit diesem Meisterkonzert wird zugleich die im vergangenen Jahr begonnene "Künstlerbegegnung" zwischen Johannes Kühn und Christian Brembeck fortgesetzt.
Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr in der Aula des Albertus-Magnus-Gymnasiums, Neue Meßstraße 24, in St. Ingbert.
Karten zum Preis von 12,- EUR (Schüler/innen, Studierende 6,- EUR) sind erhältlich bei der Katholischen Erwachsenenbildung Saarpfalz (KEB), Karl-August-Woll-Str. 33, 66386 St. Ingbert, Telefon: (06894) 9630516, E-Mail: KEBSaarpfalz@aol.com, in der Buchhandlung Friedrich in St. Ingbert (Telefon 06894/2207) oder im Schulsekretariat; die Abendkasse ist ab 18.30 Uhr geöffnet.
Im Anschluß an das Konzert laden wir zu einem Umtrunk und zur Begegnung mit den Künstlern ein.
Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!
Mit freundlichen Grüßen
Gertrud Fickinger, Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz
Hans Georg Ochs, Albertus-Magnus-Gymnasium
Katholische Erwachsenenbildung Saarpfalz
Karl-August-Woll-Str. 33
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894/ 9 63 05 16 oder 9 63 05 17
Fax: 06894/ 9 63 05 22
e-mail: KEBSaarpfalz@AOL.COM
Internet: www.bistum-speyer.de/keb

(22.9.) Fabien Claude
exposition collective à la galerie chantal melanson (voir document joint)
article de catherine plassart (art point france) http://www.artpointfrance.info/article-3875202.html

(20.9.) La commission d'acquisition d'Espace 13 Investissement présente à Lausanne
des oeuvres de la série "Rapports humains" de Tristan Rain
Espace 13 Investissement s'est installé à Lausanne afin de pouvoir bénéficier de la position géographique centrale de la Suisse et de son professionnalisme financier.
Espace 13 Investissement est un fond d'investissement qui réunira aussi bien des professionnels de l'art, des chefs d'entreprise ou toutes personnalités désireuses d'investir dans l'art des artistes à découvrir.
Participation de Tristan Rain
Catalogue www.tristan-rain.com (les oeuvres exposés sont visibles dans "Oeuvres" puis "Rapports humains")

(20.9.) Liebe Freunde der Farbe,
hiermit lade ich Sie | Euch zu meiner Ausstellungseröffnung in der Galerie Kunsthaus Fischer am 24.9.06 in Stuttgart ein:
"An den Grenzen der Farbe"
Neue Bilder und Aquarelle
in der Galerie
Kunsthaus Fischer, Stuttgart
Torstraße 23
70173 Stuttgart
Ausstellungseröffnung am
24. September 2006 von 11.00 bis 18.00 Uhr
mit herzlichem Gruß
Jürgen Reichert
2006\2006-09-20-reichert-juergen-Einladung.pdf

(17.9.) Rotary Club of Canary Wharf
Chartered 1931
Invite you to a
Dinner & Dance
To celebrate the club’s 75th anniversary
Saturday, 4th November, 2006, 6.30 for 7pm
Marriott Hotel
22 Hertsmere Road, Canary Wharf, London,
DLR : West India Quay -
Tube : Canary Wharf
Raffle
Static Art Exhibition – from 6pm
Auction of appointed exhibits
BRUNO ANTONY
MICHEL LIENARD
ALAIN PONCON
PATRICK RIMOND
Music : Boss
Promotions Ticket : £40
Black Tie / Lounge Suit
Carriages : Midnight

(16.9.) For Immediate Release: September 11, 2006
Contact: Isabel Reichert or Sean Fletcher at (510) 533-3962 or email info@mydeathandtaxes.com
ARTISTS NEARLY "CLEAN HOUSE" WHEN THEY FILE THEIR FIRST PATENT:
A MECHANICAL FLOOR SWEEPER AND DUST "REORGANIZER"
Art/Life corporation, Death & Taxes, Inc., proves that innovation isn't always driven by economic 'wants' and 'needs'.
OAKLAND, CA -- The art/life corporation, Death & Taxes, Inc., announced its first provisional patent application today for a device that effectively moves your dirt around the house. The founders of the company, conceptual artists Isabel Reichert and Sean Fletcher, claim they have vastly improved the design of non-motorized mechanical floor sweepers by removing the lid and allowing the dust to be freely redistributed throughout the room. The provisional patent is officially effective on September 11, 2006, and allows the artists to use the phrase "patent pending" when exhibiting their invention.
This is the first of a few novel inventions the artists have been working on since the formation of their unique company earlier this year - a company whose chief responsibility, they say, is keeping them alive. "Expect that the Mechanical Floor Sweeper and Dust Reorganizer," reports the company’s CEO, Isabel Reichert, "will be followed by more ingenious inventions that aren't necessarily designed to make the world a more productive place."
Reichert, along with her husband and frequent collaborator, Sean Fletcher, launched Death & Taxes, Inc. on January 3rd in part to create an artistic metaphor for business practice by applying a corporate methodology to their every day lives. The two artists have been orchestrating conceptual "life/art" projects for more than a decade, working both collaboratively and individually. These projects have taken them from courtrooms to soup kitchens to Republican Party Committee meetings.
For the past eight months they've been struggling to find a way to turn their edgy conceptual art style into a profitable business enterprise. In addition to trimming their already lean family budget, and negotiating deals with other companies, they've been meeting with their corporate attorney, their accountant, and their 15 member professional board of directors to help them manage their income and deficit and to live more gainfully.
So far they've managed to get corporate discounts for a three month supply of Savarin coffee, market and sell their company's quarterly financial reports (which they've turned into an art/literary journal), and dramatically increased their company's branding by joining the chamber of commerce - to name just a few of the unorthodox approaches they've taken to pursue the creation of a new form of avant-garde art.
More examples can be found on their company's website:
www.mydeathandtaxes.com
"I've been very pleased with their progress so far," admits Lisa Melandri, a marketing sub-committee member of the company's board of directors and the deputy director of the Santa Monica Museum of Art in southern California. "They're doing some really innovative things that can only help them become profitable faster."
Death & Taxes, Inc. launched January 3, 2006 – the first business day of the year. Should the enterprise fail to turn a profit, the company's CFO and co-founder Sean Fletcher says they will dissolve the company on December 31, 2006, "to avoid the corporate tax that would otherwise be due after the first year of operations."
Other art-life projects that Fletcher and Reichert recently collaborated on include Paparazzi Photographs, where the artists contracted a paparazzi photographer to follow them for a day, Selling Yourself and Not Your Art, which involved hiring a Dale Carnegie instructor to coach artists on the business etiquette of marketing their wares; An Interview with Robert Barry, where the artists interviewed the 1960s artist over the telephone as part of a short-range radio broadcast Therapy, which involved using a couples counselor to facilitate a 40-minute session to help mend the relationship between art and its audience.
To learn more about the project and track its progress, visit www.mydeathandtaxes.com.
To contact the artists or for further information, please call (510)
533-3962 or email
info@mydeathandtaxes.com.
2006\2006-09-16-reichert-i-DTPR6FINAL.pdf

(15.9.) À l’occasion de cette rentrée, la galerie idées d’artistes a le plaisir de vous convier à:
son prochain vernissage le jeudi 21 septembre à partir de 18 heures
“L’œuvre au noir”
Un ensemble de dessins au trait par deux jeunes artistes:
l’un Français, Jean-François Baudé, l’autre Suisse, Guy Oberson.
Cette exposition est visible sur notre site (www.idartists.com).
Nous vous invitons également à découvrir l’ensemble de nos activités dans le “clin d’oeil”.
Enfin, à paraître, un superbe ouvrage dans une édition limitée de Sabhan Adam, avec dix dessins originaux. Renseignement au +33 1 42 77 85 10 ou au +33 6 82 84 56 74
A très bientôt.
At this moment of return after the summer break, the gallery “idées d’artistes” is pleased to invite you to a private view of:
“L’œuvre au noir”
on Thursday September 21st from 6 p.m
A collection of line drawings by two young artists:
one French, Jean-François Baudé, the other Swiss, Guy Oberson.
This exhibition is visible on our internet site www.idartists.com.
We also invite you to discover all of our activities on the "a glimpse" page of this web site.
Lastly, a superb work in a limited edition of Sabhan Adam’s works is about to be published, with ten of his original drawings. Information on +33 1 42 77 85 10 or +33 6 82 84 56 74
See you soon.
Heures d'ouverture de la galerie
Du mardi au samedi de 14h à 19h
Et sur rendez-vous (téléphone ou mail)
17 rue Quincampoix - 75004 PARIS - Tél: 33 (0) 1 42 77 85 10
email : contact@idartists.com
Gallery opening hours
Tuesday to Saturday (incl) from 2 p.m. to 7 p.m.
Other days by appointment (phone or e-mail)
17 rue Quincampoix - 75004 PARIS - Tél: 33 (0) 1 42 77 85 10
email : contact@idartists.com
2006\2006-09-15-idees-d-artistes.htm

(14.9.) LIONEL HUSTINX, Art Consultant, a le plaisir de vous inviter
A CELEBRER LE LANCEMENT DE SON BUREAU DE CONSEIL
Exposition d’inauguration : FABIEN CLAUDE, artiste français VERNISSAGE : vendredi 29 septembre 2006, de 19 à 21 heures
CHAUSSEE DE TONGRES, 368, 4000 LIEGE
R.S.V.P.
info@hustinx-ac.be
Le bureau de conseil est ouvert sur rendez-vous uniquement www.hustinx-ac.be
LIONEL HUSTINX, Art Consultant, requests the pleasure of your company
TO CELEBRATE THE LAUNCHING OF HIS CONSULTANCY
Inaugural exhibition : FABIEN CLAUDE, French artist OPENING : Friday 29th September 2006, from 7.00 to 9.00 p.m.
CHAUSSEE DE TONGRES, 368, 4000 LIEGE, BELGIUM R.S.V.P.
info@hustinx-ac.be
The consultancy is open by appointment only www.hustinx-ac.be
Accédez au courrier électronique de La Poste sur www.laposte.net ou sur 3615 LAPOSTENET (0,34€ TTC /mn)
1 Giga de stockage gratuit – Antispam et antivirus intégrés

(14.9.) Liebe Freunde und Freundinnen der Kunst, sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Sie/Euch recht herzlich zum Tag der Bildenden Kunst am 24. September ab 11 Uhr in mein Atelier einladen. Zu sehen gibt es neue bemalte Schuhkartondeckel und mein neues Atelier.
Viele Grüße
Kurt Emser
Heinrich-Böcking-Str. 27
66121 Saarbrücken
Tel.:0681/61258
mobil: 0178/42 83 816
E-Mail: kurt.emser@gmx.de
http://www.kurt-emser.de

(13.9.) Liebe Kunstfreunde,
ich möchte Sie zu 2 weiteren Ausstellungen von mir in den nächsten Wochen einladen (Am nächsten Sonntag findet ja die Vernissage der Ausstellung "Kopfkino" um 11.30 Uhr im Museum Lauffen statt).
Wer die Ausstellung "Kopfsalat" letztes Jahr in der Stadtbibliothek Heilbronn verpasst hat, bekommt noch mal die Gelegenheit einen Teil der Serie in einer Gemeinschaftsausstellung in der Produzenten- Galerie B27, Hauptstraße 8a in Offenau, mit dem Titel "Schonkost und Schlachtplatte" zu sehen. Die Vernissage findet am Samstag, den 23.
September 2006 um 18 Uhr statt.
Am Donnerstag, den 21. September 2006, um 19 Uhr gibt es bei den Gronauer Kulturtagen in der alten Kelter in Offenau noch ein mal einen Teil meiner monochromen großformatigen Ölbilder zu sehen.
Ich freue mich über Ihr Kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Samuel Mantey

(13.9.) Offenes Atelier in der Alten Tabakfabrik in Heusweiler am Tag der Bildenden Kunst

Zum Tag der Bildenden Kunst am Sonntag, 24. September 2006, 11 – 18 Uhr sind Sie und Ihre Freunde in meinem Atelier in Heusweiler herzlich willkommen. Gleich mehrere Anlässe lohnen den Besuch:

·      Sie können die neu gestalteten, erweiterten Atelierräume im rechten Gebäudeteil der Alten Tabakfabrik kennenlernen, die durch ihre Dimensionen neue Möglichkeiten der Kunst-Präsentation und des geselligen Austauschs bieten.

·      Ich zeige eine größere Ausstellung eigener Werke zu verschiedenen Themen aus verschiedenen Werkphasen,

·      darunter auch einige thematisch wie formal interessante Kollektionen kleineren bzw. mittleren Formates zum kleinen Preis – sehr schön geeignet auch als hochwertiges, persönliches Geschenk.

 

·      Als besonderes Erlebnis und als Auftakt einer Event -Reihe „INTERARTES  - Kunst in der Alten Tabakfabrik“ findet um 11.30 Uhr die Performance „Livepainting - Malerei im Dialog mit Musik“ gemeinsam mit den Musikern Bernd Mathias und Stefan Scheib statt.  In einem interaktiven Prozess entstehen vor Ihnen in einem spontanen und einmaligen Prozess Bilder und Musik.

·      Dazu erwartet Sie wie immer ein guter Wein. 

Ich freue mich auf Ihr Kommen.

Mit freundlichen Grüssen

Nikola Dimitrov

(13.9.) Ich möchte Euch gerne zu einer Veranstaltung einladen.
In dem ehemaligen Getreidesilo im Osthafen in Saarbrücken, werden vom
17. September bis 24. September 2006 14 Künstler aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Bildhauerei, Video-und Objektkunst eine Woche ihre Kunstwerke ausstellen.
Die Vernissage ist am Sonntag, 17. September 2006, 19:00 Uhr.
Abschluss ist am Sonntag, 24. September 2006, am “Tag der Bildenden Kunst”.
Auf dem Programm stehen u.a. das Saarbrücker Projekt “iniart“ mit einer eigens für den Silo geschriebenen Komposition von Stefan Scheib, die New Yorker Band “Botanica“
(auf Europa-tournee), die saarländische Theater-truppe “Bohemian Company“ sowie eine mehrtägige Graffiti kunstaktion des Netzwerks “saargebeat e.V.“ mit dem international bekannten Saarbrücker Graffitikünstler und Buchautor “Reso“.
In diesem spartenübergreifenden Rahmen werden noch jede Menge spontane Aktionen, Performances, Lesungen und vieles mehr stattfinden.
Insgesamt werden in der Woche an diesem außergewöhnlichen Ort mit seinem besonderen Ambiente über 60 Künstler erwartet.
Ausstellung: Mo-Sa, 14:00 - 19:00 Uhr, So, 11:00 - 18:00 Uhr
Graffitiaktion: Di-Do, ab ca. 15:00 Uhr
Programm: Do-Sa, ab ca. 19:00 Uhr
Heike Biehl

(13.9.) Kunst zieht im Alten Forstamt ein
Das Alte Forstamt in St. Ingbert bietet Kunstinteressierten am Sonntag, dem 1. Oktober, gleich zweimal die Möglichkeit Neues zu entdecken. Mit einer Vernissage eröffnet die Galerie Besch ihre Ausstellungsräume, während der Maler Norbert Simon einlädt, sein neu gestaltetes Atelier zu besuchen.
Die erste Ausstellung der Galerie Besch stellt Werke von Norbert Simon aus den Jahren 2000 bis 2006 in den Mittelpunkt. Simon studierte an der Werkkunstschule Saarbrücken bei Prof. Robert Sessler und Prof. Oskar Holweck. Nach Ateliergemeinschaften in Gersweiler und Rockershausen erwarb er 2004 das Alte Forstamt in St. Ingbert, um sich hier einzurichten.
Nach fotorealistischen Anfängen entwickelte Simon eine eigene Bildsprache, zu der auch eine neue Methode der Pigmentbearbeitung gehört. In einem lange währenden Prozess werden dabei die Farbpigmente und Malmittel verarbeitet und in mehreren Schichten auf die Leinwand aufgetragen, bis endlich völlig neue Farbwirklichkeiten entstehen. Im Laufe des Malprozesses entwickeln Simons Farben dabei ganz besondere Glanz.
Die Galerie befindet sich in der Bel Étage des 1892 in Nachbarschaft der Villa Weigand erbauten Alten Forstamts. Die Inhaberin, Dr. Ingeborg Besch, absolvierte ihr Studium der Kunstgeschichte an der Universität Saarbrücken und ist seit rund 20 Jahren im öffentlichen und privaten Kunstbetrieb tätig.
Im Rahmen der Vernissage am Sonntag, 1. Oktober, 11 Uhr, wird Oberbürgermeister Georg Jung ein Grußwort sprechen, der Kunsthistoriker Prof. Dr. Matthias Bunge führt in die Ausstellung ein. Für die musikalische Abrundung sorgt das Christof Thewes Akustik Trio. Das Haus ist bis 20 Uhr geöffnet. Die Ausstellung ist bis einschließlich 12. November mittwochs bis freitags jeweils von 14 bis 19.30 Uhr geöffnet, samstags von 10 bis 15. Uhr. Außerhalb dieser Zeiten sind Terminvereinbarungen unter Telefon 06894/8950755 möglich oder per e-Mail „i.besch@galeriebesch.de“.
Mit herzlicher Einladung freuen sich auf Ihren Besuch
Norbert Simon, Ingeborg Besch und das Eröffnungsteam

(9.9.) Thu, Sep 14, 6:30 pm
Room for Big Ideas
FREE
Join Oakland-based artists Sean Fletcher & Isabel Reichert (Death and Taxes, Inc.), Packard Jennings, Sue Mark & Bruce Douglas (WE Riders), Luther Thie, and Gordon Winiemko for an evening of short performances and presentations of conceptual-based art. Part salon, part cabaret, this event features investigations of urban and cranial space, corporate and pop cultural constructions by Oakland-based artists curated by Sarah Lockhart and Darren Jenkins of 21 Grand.
Yerba Buena Center for the Arts
701 Mission Street @ 3rd
San Francisco, CA 94103
"FREE is within the guildines of any corporate budget."
See you there,
Isabel Reichert, CEO
and Sean Fletcher, CFO
Death & Taxes, Inc.
Our business is our lives.
http://www.mydeathandtaxes.com

(8.9.) Hans G Schellenberger | Malerei Grafik | Rathaushallen Forchheim | 15.9. - 1.10.2006

(8.9.) Winand Victor | Ein Werk in sechs Jahrzehnten | Galerie Valentien, Stuttgart | 19.9. - 21.10.2006 | anlässlich der Verleihung des Maria-Ensle-Preises 2006

(8.9.) Christel Bak-Stalter | Paul Celan | Kath Akademie Trier | 15.9. - 20.10.2006

(7.9.) Mathias Glässer
A U F   E I G E N E N   W E G E N
EINE REISE AN DER MOSEL ODER TOPOGRAFIE EINER FLUSSLANDSCHAFT
IM SWR STUDIO TRIER
vom 7.September bis 27.Oktober 2006
SWR Studio Trier
Hosenstrasse 20
54290 Trier

(6.9.) Ursel Kessler | Zwischen Grün und Blau | Kunstverein Dilingen | 17.9. - 8.10.2006

(6.9.) Karola Hinckel - Offenes Atelier 2006
Ich präsentiere in entspannter Atmosphäre meine Malerei aus verschiedenen Werkreihen und die neuesten Arbeiten aus dem Jahr 2006.
Während meiner Arbeit an einem großformatigen Gemälde können Besucher Einblick in den künstlerisch experimentellen Prozess gewinnen.
Ebenfalls zu sehen sind die Dokumentation und Fotografien einer Studienreise nach Neuseeland.
Am Sonntag um 16.00 Uhr lese ich in einer vergnüglichen halben Stunde aus meinen satirischen Texten.
Das Atelier ist am Samstag und Sonntag,
den 23. + 24. September 2006
Von 14.00 bis 19.00 Uhr geöffnet
Kulturspeicher Diez
Emmerichstrasse 6
65582 Diez
Tel.: 0163-8190176
www.kh-art.de
Ich freue mich auf Ihren Besuch
Herzliche Grüße
Karola Hinckel
mit freundlichen Grüßen
K. Hinckel
Karola Hinckel
Langstrasse 3
65558 Gückingen
Tel.: 06432-801199
E-Mail: kh@kh-art.de
www.kh-art.de
Atelier
Tel.: 0163-8190176
E-Mail: info@kh-art.de
www.lahnartists.de

(6.9.) 25 Jahre Niederheinischer Kunstverein | ua mit Madeleine Dietz, Reinhard Fritz, Bodo Korsig, Katarina Veldhues | 8.9. - 22.10.2006

(6.9.) transit - abstract | ua mit Takashi Suzuki | Ausstellungsreihe | Henselmann Tower Berlin | 19.8. - 7.10.2006

(5.9.) Ulrike Hansen | Am Strand und auf der Heide | Galerie Halbach, Celle | 17.9. - 15.10.2006
2006\2006-09-05-hansen-ulrike-Einladung-Celle.pdf

(31.8.) Gemeinde Illingen
2006\2006-08-31-illingen-Veranstaltungsinfo-September.htm

(30.8.) Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken
2006\2006-08-30-saarl-kuenstlerhaus-Einladung-9-10-06.htm

(29.8.) CONSTANTIN JAXY
> SCHATTENBISS <
Malerei - Lichtobjekte - Zeichnungen
01.09. bis 29.09.2006
Vernissage Freitag, 01.09.2006 um 20 Uhr
GALERIE SCHÖBER
Dortmund

(24.8.) Einladung zum Künstlergespräch mit
Barbara Beisinghoff und Dr. Roland Held
“Der Engel ist mein Wasserzeichen”
am 5. September 2006, 19:00 Uhr
im Sitzungssaal Süd Luisenplatz 2 (Kollegiengebäude) Darmstadt
Veranstaltungsort:
Sitzungssaal Süd des Regierungspräsidiums Darmstadt,
Kollegiengebäude, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Das Kollegiengebäude befindet sich in der Stadtmitte am Luisenplatz.
Parkmöglichkeiten bestehen zum Beispiel im Carree- oder Luisencenter-Parkhaus.
Stadtpläne, Anfahrtswege und weitere Informationen finden Sie unter www.rp-darmstadt.hessen.de
Anmeldungen bitte bis zum 4. September mit der anliegenden Rückantwort, telefonisch, per E-Mail oder unter www.rp-darmstadt.hessen.de
Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt
Telefon: 06151 12 6163
Fax: 06151 12 4390
e-mail: c.greb@rpda.hessen.de
Regionalgalerie Südhessen im Regierungspräsidium Darmstadt

    

(23.8.) Abdulahmid Abdalla ua | Sachsen Waldau, Reinbek | 25.8. - 25.11.2006

(23.8.) Publication de l'oeuvre "Le Mystère d'Ariane" de Tristan Rain
(à compter du 22-8-2006)
Print marouflé sur PVC, 40 x 36 cm,
Edition 5 + 1 tirage d'artiste,
numérotés, signés/datés août 2006
Copyright Tristan Rain 2006
http://www.bizfriz.com/
http://www.bizfriz.com/?p=288 (à partir du 24.8.06)
Meilleures salutations
Mit freundlichen Grüssen
Best regards
Tristan Rain
37, Rue de l'Ermitage
F-75020 PARIS
web : www.tristan-rain.com
mail : office@tristan-rain.com

(13.8.) Liebe Kunstfreunde,
am Samstag, den 26.8. öffnen die Künstler in den Gerichtshöfen im Rahmen der Langen Nacht ihre Ateliers von 18.00 bis 2.00 für die Öffentlichkeit.
Wir laden Sie und Ihre Freunde alle ganz herzlich ein in dieser Nacht die Gerichtshöfe zu besuchen.
Alle Einzelheiten entnehmen Sie bitte der angehängten Einladungskarte. Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
mit freundlichem Gruß
Kunst in den Gerichtshöfen e.V.
Ulrike Hansen

Gerichtstraße 12-13
1. Aufgang
13347 Berlin
Tel 030 - 453 71 19
mobil 0175 - 7123899
E-Mail: info@ulrike-hansen.de
www.ulrike-hansen.de

2006\2006-08-13-hansen-ulrike-LNM-aug2006-web9-2.pdf

(9.8.) Die etwas andere Schöpfungsgeschichte

Am Anfang
... bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und gesund leben konnten.

Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete: "Gerne" und die Frau fügte

hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen sie jeder 5 Kilo.

Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der Mann so liebte. Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem Zuckerrohr und kombinierte sie. Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.

Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat." Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage. Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um mindestens ein Loch. Gott aber verkündete: Ich habe euch frisches Gemüse gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen." Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller benötigte.

Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke. Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören. Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch sich nicht mit dem Umschalten belasten müsste. Und Männer und Frauen weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.

Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet und mit Unmengen Salz bestreute. Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.

Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar - ich die große Pommes mit Majo!"

Und der Teufel sagte "Es ist gut."
Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.

Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.

… und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.

(7.8.) Bush pilot   http://video.google.com/videoplay?docid=-3934788900154749704

(1.8.) Bert Düerkop | Malerei | Inselgalerie Rettbergsaue, Wiesbaden | 5.8. - 10.9.2006

(1.8.) Vom 3. Oktober 2006 bis zum 7. Januar 2007 zeigen wir die Ausstellung "Amrita Sher-Gil. Eine indische Künstlerfamilie im 20. Jahrhundert". Zu unserer Pressekonferenz am Montag, den 2. Oktober 2006, 11 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
"Europa gehört Picasso, Matisse, Braque und vielen anderen. Indien gehört mir ganz allein." (Amrita Sher-Gil)
Die Ausstellung erzählt die Geschichte einer indischen Künstlerfamilie über drei Generationen, indem sie die Gemälde von Amrita Sher-Gil mit den Fotografien ihres Vaters Umrao Singh Sher-Gil und den digital bearbeiteten Fotografien ihres Neffen Vivan Sundaram vereint. Die drei Positionen zeigen, wie sich das Verständnis von Identität durch Selbstbestimmung seit der späten Kolonialzeit verändert hat. Sie sind auch sprechende Beispiele für die Ungleichzeitigkeit der Entwicklung von Modernität und Modernismus in Europa und Indien und damit für das Konzept multipler Modernen.
Amrita Sher-Gil
Amrita Sher-Gil wurde 1913 in Budapest geboren und wuchs in einer kunstinteressierten Familie von Kosmopoliten auf. Ihr Vater Umrao Singh Sher-Gil stammte aus einer Aristokraten-Familie im nordindischen Punjab, ihre Mutter Marie Antoinette Gottesmann war Ungarin mit großbürgerlichem Hintergrund. Wegen des Ersten Weltkriegs lebte die Familie bis 1921 in Budapest, die folgenden acht Jahre dann auf den Besitzungen ihres väterlichen Zweiges in Nordindien.
Als die Familie das außergewöhnliche Talent von Amrita erkannte, ermöglichte sie ihr einen Aufenthalt in Paris. Dort begann die Künstlerin 1929, erst sechzehnjährig, ein Studium an der École des Beaux Arts und nahm bald auch am Leben der Boheme teil. Von Anfang an waren Akte, Porträts und Stillleben ihre bevorzugten Gattungen. Dabei öffnete sie sich für den Einfluss des Realismus und vor allem von Paul Gauguin; der Surrealismus und die geometrische Abstraktion dagegen hinterließen in ihrem Werk keine sichtbaren Spuren.
1934 kehrte Amrita Sher-Gil nach Indien zurück. Charakteristisch für die ersten Porträts, die nach ihrer Rückkehr entstanden, ist eine Melancholie, die an das starke, unbestimmte Sehnen der Romantik erinnert. Der Kunsthistoriker Deepak Ananth hat diese Porträts in Verbindung mit Amritas damaliger Situation gebracht: Die Künstlerin, von deren Charisma sich Männer ebenso wie Frauen angezogen fühlten, war an der Syphilis erkrankt.
Amrita hatte noch in Paris "auf seltsam unerklärliche Weise" gespürt, dass dort in Indien "ihre Bestimmung als Malerin" lag. Wegen des Reichtums ihrer Farbpalette hatte ihr Professor oft gesagt, sie sei "in den grauen Ateliers des Westens nicht in ihrem Element". Und tatsächlich wurde ihre Rückkehr nach Indien zu einer Entdeckungsreise, die inhaltlich und formal eine vollständige Neuorientierung bewirkte: "Es war der Winter in Indien - einsam und gleichzeitig seltsam schön - mit endlos langen Feldwegen durch strahlend gelb-graues Land, dunkelhäutigen, unglaublich dünnen Männern und Frauen mit traurigen Gesichtern, die sich lautlos bewegen, fast wie Silhouetten, all das von einer unerklärlichen Melancholie beherrscht. Anders als das sinnliche, farbige, sonnige und oberflächliche Indien, das auf den Reisepostern so falsch dargestellt wird und das ich erwartet hatte." (Amrita Sher-Gil)
In Three Girls (1935) sind bereits die für Amrita Sher-Gil charakteristische Faszination durch die Farbe Rot, die greifbare Nähe ihrer Figuren zum Betrachter und die dunklen Töne ihrer Hintergründe präsent; mit Hill Men und Hill Women (ebenfalls 1935) findet sie zu ihrem Thema, der Darstellung des ländlichen Lebens und der Armut. Ihre Farbgebung ist vibrierend, glühend und intensiv. Die Darstellungen jedoch wirken auf den ersten Blick unpersönlich, denn die Künstlerin nähert sich ihrem Thema nicht mit den Mitteln des Erzählerischen, die eine bestimmte Handlung hervorheben würden; vielmehr lässt sie eine Art Tableau vivant entstehen: Ihre manchmal leicht überlangen Figuren posieren schweigend, bewegungslos, ikonenhaft. Auf sublimere Weise als über das Anekdotische vermitteln die Figuren so die Ahnung des bedeutungsvollen Augenblicks, der für das Tableau vivant charakteristisch ist.
Die Plastizität und Statik ihrer Figuren, ihre Grazie und die flüchtigen Berührungen, mit denen sie einander streifen, lassen erkennen, wie stark Amrita Sher-Gil von den frühen indischen Skulpturen beeindruckt war. 1936 unternahm sie eine ausgedehnte Reise durch das Land, die sie unter anderem zu der buddhistischen Felsenmalerei von Ajanta (6./7. Jh.) führte. Auch die südindischen Fresken von Mattancheri (17. Jh.) sowie die mittelalterliche Miniaturmalerei der Moghulen und Rajputen Nordindiens empfand Amrita Sher-Gil als künstlerische Offenbarung; ihr Briefwechsel mit dem Kunsthistoriker Karl Khandalavala gibt darüber Auskunft.
Nach dieser Reise sind ihre Figuren stärker mit der sie umgebenden alltäglichen Wirklichkeit verhaftet. Der Blick der Malerin ist nun weniger vom Streben nach majestätischer Pose und romantischer Überhöhung geprägt; er ist entspannter und distanzierter, manchmal sogar ansatzweise ironisch. Während ihrer Reise durch Indien hatte Amrita Sher-Gil auch die weltabgeschiedene Lebensweise der Frauen auf feudalen Landgütern kennen gelernt, ihre Arten von Zeitvertreib und ihre - auch erotischen - Sehnsüchte. Diesem Thema mit seinen intimeren Stimmungen wendet sie sich in The Swing, Woman at Bath und Woman Resting on Charpoy (alle 1940) zu.
Ihre erste Ausstellung hatte Amrita Sher-Gil 1936 in Bombay; seitdem wurde ihre Kunst auch auf dem indischen Subkontinent zunehmend anerkannt und bewundert. Doch durch ihren frühen Tod in Lahore fand die viel versprechende Entwicklung ein jähes Ende. Noch nicht einmal 29 Jahre alt, starb Amrita an einer kurzen, heftigen Krankheit, deren eigentliche Ursache nicht an die Öffentlichkeit gedrungen ist.
In ihrem kurzen Leben versuchte Amrita Sher-Gil, "alles auf einmal zu überwinden: die Entfremdungen aufgrund ihrer Klassenzugehörigkeit, ihrer indo-europäischen Herkunft und ihres Geschlechts", so Indiens führende Kunsthistorikerin Geeta Kapur. Diese Entfremdungen ermöglichten aber gleichzeitig die Begegnung mit Indien als ein Erfahren und Anerkennen des Anderen; das unterscheidet Amrita Sher-Gil von Gauguin und von den Orientalisten, für die der Orient hauptsächlich ein Archiv von Stereotypen und Projektionsfläche für unterdrückte Sehnsüchte gewesen war. Der Modernismus von Amrita Sher-Gil gründet auf ihrem vollkommen eigenständigen Verständnis Indiens und ihrer Fähigkeit, westlich moderne und historisch indische Inspirationsquellen zusammenzuführen.
Der Entschluss der Familie Sher-Gil, einen Großteil des Nachlasses von Amrita dem indischen Staat zu überlassen, bildete 1954 die Basis für die Gründung der National Gallery of Modern Art in Neu Delhi. In Europa ist das Werk von Amrita Sher-Gil noch beinahe unbekannt (bisherige Ausstellungen: 1982 in London, Tate Britain, "Six indian painters"; 1985 in Paris, Centre National des Art Plastiques, "Indian Artists in France"; 2001 in Budapest, Ernst Museum, "Amrita Sher-Gil the Indian painter and her French and Hungarian connections"). Die Fotografien von Vivan Sundaram hat die Sepia Gallery in New York kürzlich ausgestellt.
Umrao Singh Sher-Gil
Umrao Singh (1870-1954) war ein anti-britischer Nationalist, der sich für Philosophie und Literatur interessierte; darüber hinaus war er ein talentierter Fotograf, den Stuart Hall und Mark Sealy in ihrer Veröffentlichung "Different" (Phaidon 2001) erstmals gewürdigt haben. In seinen zahlreichen Selbstporträts stellt sich Umrao Singh als versonnener Sanskritgelehrter oder als Yoga-Praktizierender dar. Sein Selbstbewusstsein nährt sich also aus kulturellen Traditionen, die von der kolonialen Politik zerstört oder erniedrigt wurden. Er ist kein angepasster Untertan, sondern jemand, der mit seiner Bildung und seinen Werten Widerstand leistet.
In Hunderten von Fotografien hat Umrao Singh auch die strahlende Erscheinung von Amrita Sher-Gil festgehalten. Amrita nutzte dieses Posieren vor der Kamera als Möglichkeit, ihr von Verwandlung und Maskerade geprägtes Selbstbild auszudrücken: Mal ist sie indisch, mal ungarisch, mal im mondänen Stil vom Paris der 30er-Jahre frisiert und gekleidet. Dass sie ständig in Rollen schlüpft, ist nicht nur ein Zeichen von Verspieltheit oder ihrem Talent zur Aneignung unterschiedlicher kultureller Inhalte; spätestens in den Montagen, die Vivan Sundaram von diesen Fotos gemacht hat, wird deutlich, dass ihre andauernd im Wandel begriffene Identität auch das Moment der Spaltung und Krise birgt.
Vivan Sundaram, Re-take of Amrita
Vivan Sundaram (geb. 1943) ist Enkel von Umrao Singh und Neffe von Amrita Sher-Gil. 1984 schuf er sein großformatiges Gemälde "The Sher-Gil Family", 1995 realisierte er die Installation "The Sher-Gil Archive", 2001/2002 den Zyklus digital bearbeiteter Fotografien "Re-take of Amrita". Re-take bedeutet soviel wie eine Szene noch einmal drehen. Vivan Sundaram wählt bestimmte Momente aus und lenkt durch entsprechende Arrangements die Aufmerksamkeit auf die im vorgefundenen Bildmaterial der Familie nur verborgen angelegte Aussagekraft. Unter seiner Regie führen die Protagonisten die Szene ein zweites Mal auf und gehen einen Schritt weiter als ursprünglich beabsichtigt. Die Wirkung, die von der Konfrontation von weiblichem und männlichem Narzissmus, von dem starken visuellen Interesse des Vaters an der Tochter, aber auch von der Dopplung einer Figur ausgeht, steigert sich nun ins Beunruhigende. Amrita selbst hat einmal, ohne den Gedanken auszuführen, von der "Treibhausatmosphäre" gesprochen, die in ihrer Familie herrsche. In "Re-take of Amrita" wird deutlich, was sie damit gemeint haben könnte.
Vivan Sundaram lädt außerdem die geistige Atmosphäre, die vom Unterwegssein zwischen verschiedenen Kulturen geprägt ist, mit einem gewissen Pathos auf. Dabei bleibt die Künstlichkeit seiner Arrangements aber für den Betrachter ständig gegenwärtig. Auf diese Weise fließt sein Standpunkt eines zeitgenössischen Künstlers ein, der mit größerer Distanz auf dieses Pathos blickt, weil sich für ihn Heimat und Fremde, Wohnen und Reisen als Oppositionspaar relativiert hat.
Der Katalog zur Ausstellung erscheint bei Schirmer/Mosel.
Bei Penguin India wurde 2006 eine Biografie von Amrita Sher-Gil veröffentlicht, und Vivan Sundaram wird bei Tulika Press, Neu Delhi "The Letters and Writings by Amrita" herausgeben.
In Kooperation mit National Gallery of Modern Art, Neu Delhi, Ministry of Culture, Government of India, Neu Delhi, und dem Goethe-Institut, Neu Delhi.
Bildmaterial steht unter www.hausderkunst.de/presse/info.htm zur Verfügung.
Wir würden uns freuen, wenn Sie kommen könnten.
Freundliche Grüße aus dem Haus der Kunst von Elena Heitsch
Haus der Kunst - Muenchen
Presse und Oeffentlichkeitsarbeit
Dr. Elena Heitsch
Prinzregentenstrasse 1
D-80538 Muenchen
Tel.+49-(0)89-21127-115
Fax +49-(0)89-21127-157
Email: presse@hausderkunst.de

(31.7.) Der Internetservice aus dem Medienhaus "Der neue Tag"in Weiden (Oberpf) 27.07.2006 | Netzcode: 10904928
"Neue Gruppe" erzählt ganz anschaulich
Weiden. (apz) Unter der Überschrift "Narrativ" stellen 19 Künstlerinnen und Künstler der "Neuen Gruppe" aus dem "Haus der Kunst" München beim Kunstverein Weiden aus. Maler und Flötist Reinhard Fritz gestaltet die Eröffnung am Freitag, 28. Juli, ab 20 Uhr mit einem musikalischen Event. Aus ganz Deutschland stammen die Künstler, die im Kunstverein jetzt kennenzulernen sind: Hans Bachmayer, Andrea Bindl, Rainer Dillen, Ronald Franke, Reinhard Fritz, Silvia Götz, Andreas Grunert, Konrad Hummel, Helga Jahnke, Dieter Kraemer, Christopher Lehmpfuhl, Harry Meyer, Peter Nagel, Herbert Nauderer, Joachim Palm, Helmut Rieger, Gabriele Stolz, Richard Vogel und Voré.
Mit der Ausstellung folgt die "Neue Gruppe" zum dritten Mal dem Ruf aus der Region, in der sich mit dem Kunstverein Weiden 15 tragende Kultureinrichtungen zur Kulturkooperative Oberpfalz KoOpf zusammengeschlossen haben. "Narrativ" zeigt ausschließlich figurativ-erzählerische Darstellungen. Mit Namen wie Peter Nagel, Mitbegründer der Gruppe "Zebra", und Hans Matthäus Bachmayer, Mitglied der Münchener Gruppen "WIR" und "Geflecht", bietet sie ferner einen kleinen Querschnitt durch die neue figurative Malerei seit den 60er Jahren. Die Ausstellung ist bis zum 3. September zu sehen, geöffnet sonntags von 14 bis 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung unter 0961/ 46308.

(28.7.) Verena Vernunft ua | mozart und anderes | Galerie Radicke St Augustin/Bonn | 30.7. - 30.8.2006

(28.7.) Was machen Schneemänner im Sommer?
2006\2006-07-28-Schneemann.pps

(27.7.) Henri Deparade | Galerie Himmelreich Magdeburg | 2.8. - 25.8.2006

(27.7.) »Bodo Korsig. Where can I buy a new brain?«
29. Juli bis 15. Oktober 2006
Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
wir laden Sie herzlich ein
zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 28. Juli um 19 Uhr.
Bodo Korsig geht dem biologischen Aspekt unserer Gedanken und Gefühle mit den spezifischen Erkenntnismitteln der Kunst nach. In seiner Werkgruppe »Where can I buy a new brain?«, die seit dem Jahr 1999 entsteht, kombiniert der Künstler in großformatigen Holz- und Linolschnitten stark reduzierte Formen mit kurzen schriftlichen Statements. Die sprachlichen Botschaften sind poetisch oder provokativ, rätselhaft oder schlagwortartig. Die abstrakten Bildmotive erscheinen fremd und doch eigentümlich vertraut, erinnern häufig an medizinische Darstellungen, an Nervenzellen oder Synapsen, und sind offen für vielfältige Assoziationen.
Sein Formenrepertoire entwickelt der Künstler zudem ins Dreidimensionale und kreiert dabei ausdrucksstarke, teilweise monumentale Chiffren. In der Ausstellung treten die farbstarken grafischen Arbeiten mit seinen monochrom schwarzen Skulpturen aus Holz, Aluminium und Keramik in einen spannenden Dialog, so dass Bodo Korsigs spielerisch-künstlerische Auseinandersetzung mit der Neurobiologie und die Faszination für wissenschaftlich noch wenig erforschte Phänomene auch räumlich erfahrbar wird.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Dr. Oliver Kornhoff
STÄDTISCHE GALERIE BIETIGHEIM-BISSINGEN
Hauptstraße 60–64
D-74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. 0049 (0)7142 74818
Fax 0049 (0)7142 74446
o.kornhoff@bietigheim-bissingen.de
www.bietigheim-bissingen.de

(27.7.) Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns Sie zum diesjährigen Kunst- und Architekturereignis „Grenzlinien – Interventionen im Zwischenraum“ im Zollhaus/Leer vom
29.07.-05.08.2006 einladen zu können. Anbei finden Sie das Programm des Interdisziplinären Workshops mit jungen Künstlern und Architekten aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz, die sich strukturell und thematisch mit der charakteristischen ostfriesischen Landschaft, der Stadt Leer und dem Sanierungsgebiet am Hafen, sowie dem ehemaligen Zollhaus in ihren Arbeiten beschäftigen werden. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind am
5.08.2006 ab 19.30 Uhr im Zollhaus/Leer zu sehen.
Besonders möchten wir Sie auf den zuvor stattfindenden Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Hybridlandschaft – über urbanähnliche und quasinatürliche Zonen“ von und mit Kai Vöckler (Urbanist, Berlin) am Sonntag, den 30.07. um 19.30 Uhr im Zollhaus/Leer hinweisen.
Am Montag, den 31.07. um 19.30 Uhr findet ein Videoabend zum Thema „Grenzlinien“ von Jörg Pfeiffer (Medienkünstler, Berlin) statt und am Mittwoch, den 2.08.2006 um 19.30 Uhr laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion zur aktuellen städtebaulichen Entwicklung der Stadt Leer ein unter Moderation von Frau Dilp.-Ing. Christin Kempf (UDK Berlin) und Teilnahme vom Bürgermeister der Stadt Leer Herrn Wolfgang Kellner, Vertretern der Stadt und den Teilnehmenden Künstlern.
Wir hoffen Ihr Interesse für dieses Projekt geweckt zu haben und freuen uns, Sie bald im Zollhaus begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Zollhaus und der RAUMeins, Leer
www.grenzlinien.de
RAUMeins
planungsbüro architektonische beratung, planung und organisation
galerie plattform für architektur, kunst und design
vaderkeborg 8
26789 leer
t 0491 91220 38
f 0491 91220 48
m 0178 3105406
www.raumeins.org
geerdes@raumeins.org
dipl.-ing. (architektur) rainer geerdes

(27.7.) Directors Lounge präsentiert:
a summer evening with Marina Foxley
27. Juli 22.00 Uhr
in der Roten Loge
Simon-Dachstrasse 22, (via Revalerstrasse)
S- and U Warschauer Str.
Achtung:
Aufgrund unvorhersehbarer Umstände haben wir kurzfristig die Lokalität gewechselt.Die Rote Loge in der Simon-Dachstrasse 22, (via Revalerstrasse) ist nun unsere neue Spielstätte. Eine charmante Lounge die sich ganz der Filmkunst verschrieben hat.
Was wird gezeigt?
Marina Foxley präsentiert ein "avant goût", einen Vorgeschmack auf unser Special zum unabhängigen, Chinesischen Film.Im zweiten Teil zeigt sie drei Video-performances, die sich mit der Choreographie des nackten Körpers auseinander setzen. Ihr eigener Film, Still Life läuft in Weltpremiere. mehr hier (english)
http://kultur-in-berlin.de/summerfoxley.html
in Zusammenarbeit mit
Z Bar
Bergstr.2, 10115 Berlin
Rote Loge
Simon-Dachstrasse 22, 10247 Berlin
und freundlicher Unterstützung durch
Galerie KMZA / Kunstfoerderverein Treptow e.V.
http://www.kmza.de/2006/ausstellungen_2006.htm
Ständig aktualisierte Infos finden Sie unter:
http://kultur-in-berlin.de/sommer.html
Weitere Infos zu dieser Veranstaltung unter:
http://kultur-in-berlin.de/psychoacousticde.html bzw. unter
http://www.kmza.de/Galerie/2006/
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen
Beste Grüße
Team Directors Lounge
Team Z Bar
Team Rote Loge
Galerie KMZA / Kunstfoerderverein Treptow e.V.
http://www.kmza.de/
Team Directors Lounge
http://kultur-in-berlin.de/
Directors Lounge television
http://monitoranimation.de/dltv/
everything else
http://placebokatz.blogspot.com/

(24.7.) NARRATIV
19 Künstler/innen der
NEUE GRUPPE HAUS DER KUNST MÜNCHEN
malerei - zeichnung - skulptur
Hans Bachmayer, Andreas Bindl, Rainer Dillen, Ronald Franke
Reinhard Fritz, Silvia Götz, Andreas Grunert, Konrad Hummel
Helga Jahnke, Dieter Kraemer, Christopher Lehmpfuhl
Harry Meyer, Peter Nagel, Herbert Nauderer, Joachim Palm
Helmut Rieger, Gabriele Stolz, Richard Vogl, Voré
ausstellungseröffnung
freitag - 28. juli - 2006 - 20 Uhr
KUNSTVEREIN WEIDEN
ledererstr.6 - D - 92637 weiden
tel. 49.(0)961.46308
www.kunstvereinweiden.de
offen: sonntags 14 - 18 uhr
und nach tel. vereinbarung

(24.7.) Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns Sie zum diesjährigen Kunst- und Architekturereignis „Grenzlinien – Interventionen im Zwischenraum“ im Zollhaus/Leer vom
29.07.-05.08.2006 einladen zu können. Anbei finden Sie das Programm des Interdisziplinären Workshops mit jungen Künstlern und Architekten aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz, die sich strukturell und thematisch mit der charakteristischen ostfriesischen Landschaft, der Stadt Leer und dem Sanierungsgebiet am Hafen, sowie dem ehemaligen Zollhaus in ihren Arbeiten beschäftigen werden. Die Ergebnisse dieser Arbeiten sind am
5.08.2006 ab 19.30 Uhr im Zollhaus/Leer zu sehen.
Besonders möchten wir Sie auf den zuvor stattfindenden Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Hybridlandschaft – über urbanähnliche und quasinatürliche Zonen“ von und mit Kai Vöckler (Urbanist, Berlin) am Sonntag, den 30.07. um 19.30 Uhr im Zollhaus/Leer hinweisen.
Am Montag, den 31.07. um 19.30 Uhr findet ein Videoabend zum Thema „Grenzlinien“ von Jörg Pfeiffer (Medienkünstler, Berlin) statt und am Mittwoch, den 2.08.2006 um 19.30 Uhr laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion zur aktuellen städtebaulichen Entwicklung der Stadt Leer ein unter Moderation von Frau Dilp.-Ing. Christin Kempf (UDK Berlin) und Teilnahme vom Bürgermeister der Stadt Leer Herrn Wolfgang Kellner, Vertretern der Stadt und den Teilnehmenden Künstlern.
Wir hoffen Ihr Interesse für dieses Projekt geweckt zu haben und freuen uns, Sie bald im Zollhaus begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Zollhaus und der RAUMeins, Leer
www.grenzlinien.de
RAUMeins
planungsbüro architektonische beratung, planung und organisation
galerie plattform für architektur, kunst und design
vaderkeborg 8
26789 leer
t 0491 91220 38
f 0491 91220 48
m 0178 3105406
www.raumeins.org
geerdes@raumeins.org
dipl.-ing. (architektur) rainer geerdes

(21.7.) Zur Eröffnung des Kunstweges sind Sie und Ihre Freunde
herzlich eingeladen
Beginn der Veranstaltung an der Hütte
"Kunstweg am Reichenbach"
Sonntag, 23. Juli 2006, 11Uhr
Zur Begrüßung sprechen:
-Dieter Knittel, Bürgermeister, Gernsbach
-Jürgen Dieskau, 1. Vorsitzender, Gernsbach
Wegbeschreibung (Anfahrtsskizze) und weitere Informationen siehe:
www.kunstweg-am-reichenbach.de
Fragen, Anregungen usw. bitte an:
info@kunstweg-am-reichenbach.de

(21.7.) Vom 15. September 2006 bis zum 14. Januar 2007 zeigen wir die Ausstellung "Black Paintings". Zu unserer Pressekonferenz am Mittwoch, den 13. September 2006, 11 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
"Black was a sacred colour for the Abstract Expressionists, it was their lapis lazuli; they made a mystique of it, partly perhaps because of its austerity, partly perhaps because there was something splendidly macho in being able to produce a good strong black." (David Sylvester)
Das künstlerische Klima in New York
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich in Amerika mit dem Abstrakten Expressionismus eine Malerei, mit der sich die Künstler von der als lähmend empfundenen Last europäischer Tradition emanzipierten. New York war das Zentrum der jungen amerikanischen Kunst. Dort herrschte ein Klima der Aufbruchsstimmung und allgemeinen Offenheit. Maler wie Arshile Gorky, Willem de Kooning, Robert Motherwell und Jackson Pollock bildeten mit Barnett Newman, Ad Reinhardt, Mark Rothko und anderen die erste Generation der New York School, die sich im Stadtteil Greenwich Village konzentrierte. Als Treffpunkt dienten ihnen verschiedene Galerien - wie die von Betty Parsons, Samuel Kootz, Charles Egan und Sidney Janis - oder Clubs der Stadt, darunter Eighth Street Club oder Artists' Club.
New York kämpfte nunmehr mit Paris, bisher unbestrittener Mittelpunkt der europäischen Moderne, um die Vormachtstellung im Kunstsektor. Ad Reinhardt erinnert sich: "Ich weiß nicht, wie sich die Geschichte anderer über die vierziger und fünfziger Jahre anhört, aber diese ganze Sache mit dem Erfolg hat damals angefangen. Zumindest einige meiner Studenten haben sich begierig auf die ganze Geschichte gestürzt, dass Paris tot und New York das Zentrum der Kunstwelt sei."
Besonders diese erste Generation der New York School war auch für mystisches, okkultes, spirituelles Gedankengut und das Konzept der Erhabenheit offen. Barnett Newman verwendet den Begriff der Erhabenheit in seinem Text "The Sublime Is Now" von 1948, und auch für Mark Rothko war er von Bedeutung. Dem Konzept des Erhabenen lag die Frage nach Wahrheit und Wirklichkeit zugrunde. Die Absicht, den Betrachter damit zu konfrontieren, fand ihren Ausdruck im meist großen Format, in der Nähe zur Monochromie und einer dunklen Farbpalette.
Die Entstehung der schwarzen Serien
Ende der 1940er Jahre beschäftigten sich Künstler der New York School - Robert Rauschenberg, Ad Reinhardt, Mark Rothko, Frank Stella und Barnett Newman - intensiv mit der Farbe Schwarz. Es entstand eine erstaunliche Anzahl von nahezu monochromen schwarzen Bildserien, die heute die Glanzstücke international bedeutender Sammlungen bilden, aber bisher nie in einer Ausstellung vereint wurden.
Robert Rauschenberg (geb. 1925) begann 1951 als Erster eine Serie mit schwarzen Bildern, die ihn 1954 zu seinen Combine-Paintings führten. Fünf Jahre später, 1956, entschied Ad Reinhardt (1913-1967), nur noch schwarze Bilder zu malen. 1960 legte er sich zudem auf ein bestimmtes Format und eine Binnenstruktur fest, so dass bis zu seinem Tod im Jahr 1967 ausschließlich schwarze, quadratische Gemälde mit einer Kreuzstruktur entstanden. Frank Stella (geb. 1936) schuf zwischen 1958 und 1960 vierundzwanzig schwarze Gemälde. Er tat dies, ähnlich wie Rauschenberg, zu Beginn seiner Karriere.
Ab 1957 wurde auch die Farbpalette von Mark Rothko (1903-1970) dunkler, bis er schließlich 1964 zu seinen Black-form Paintings gelangte. Seine dunklen Bilder entstanden meist raumbezogen und fanden ihren Höhepunkt in den Werken der Kapelle in Houston, an denen Rothko 1964 zu arbeiten begann.
Selbstbefragung und Neuausrichtung
Welche Bedeutung nehmen die schwarzen Bilder im gesamten Schaffen der Künstler ein? Welche Wechselwirkung gibt es zwischen der Persönlichkeit eines Künstlers, den geistigen Inhalten, mit denen er sich beschäftigte, und der künstlerischen Phase, in der er sich befand, als er die schwarzen Bilder malte? Die Ausstellung zeigt, dass die schwarzen Gemälde für Durchbrüche und Übergänge im Oeuvre der Künstler stehen. Sie möchte sogar zu dem Schluss (ver-)führen, diese Bilder als eine Art Selbstporträt zu lesen.
Dass die schwarzen Serien der vier Künstler einen Übergang oder Wandel kennzeichnen, ihn thematisieren oder erst ermöglichen, ist vielleicht auch ihre interessanteste Gemeinsamkeit. Die schwarzen Bilder besaßen für Stella und Rauschenberg eine klärende Funktion; für Rothko waren sie ein Höhepunkt, den er regelrecht angestrebt hatte; für Reinhardt wurden sie zu Bausteinen seines Manifests der großen Verweigerung.
Ad Reinhardt und Mark Rothko, die Väter der amerikanischen Avantgarde, verfolgen mit ihren schwarzen Bildern beharrlich und konsequent das Anliegen, ihre Sprache zu entfalten bis zu einem Stadium der Reife. Beide übersteigern dabei ein gewisses Maß: der eine sein Maß an Sachlichkeit, der andere sein Maß an Tragik. Bei Rothko steht Schwarz für die Leere und das Nichts, die den Betrachter auf existenzielle Fragen und Erfahrungen zurückwerfen; bei Reinhardt steht Schwarz für Verweigerung, für Unsichtbarkeit, Farblosigkeit und Gleichmut.
Robert Rauschenberg und Frank Stella, die jungen "Freiheitskämpfer", verwenden die Farbe Schwarz, um die Spuren der Tradition und der eigenen Konditionierung verschwinden zu lassen und ihr Grundvokabular neu zu erfinden. Der eine wird die Welt des Alltags in sein Vokabular aufnehmen, der andere die Welt des Vieldeutigen und des Absurden. Schwarz steht bei Rauschenberg und Stella für die Beschränkung auf das Quasi-Nichts, das ihnen bei der Suche nach sich selbst als Ausgangspunkt dient. Für Rauschenberg bedeutet Schwarz auch das Nicht-Wissen, wie es für ihn künstlerisch weitergehen würde; bei Stella dagegen klingt eine gewisse Absurdität, eine Ort- und Zeitlosigkeit mit.
Schwarz als Ausdruck für Übergang und Wandel
Die Farbe Schwarz scheint mit einem Prozess der Transformation verbunden. Sie lässt sich als Mittel zur Grenzüberschreitung deuten - vom Sichtbaren zum Unsichtbaren, vom Materiellen zum Spirituellen, vom Bewussten zum Unbewussten. Dass ausgerechnet schwarze Bilder Ausdruck eines Wandels sind, kann auch mit ihren nächtlichen Eigenschaften erklärt werden. Die Nacht steht in der Mystik, Mythologie, der Kunst und Literatur für den Wandel. Das Sehen in der Dunkelheit verändert die Wahrnehmung. Je länger man sich in der Dunkelheit aufhält, je weiter man sie einlässt, desto klarer konturiert sich die Umwelt. Der Prozess des Sehens rückt in den Mittelpunkt - ein bewusstes, vielleicht genaueres Sehen. Man mag sogar auch den Wunsch hinter sich lassen, die Umwelt erkennen zu wollen. Dann entfaltet die Nacht ihre besondere Qualität des Nicht(s)-Sehens als Entsprechung zum Nicht-Wissen. Dieses Nicht-Wissen als eine Form von Reinigung wiederum ist Voraussetzung für einen Wandel. "Shut your eyes and see", schreibt James Joyce im ersten Kapitel seines Ulysses.
Mit offenen Augen auf ein schwarzes Bild zu blicken, ist mit dem Sehen in der Nacht vergleichbar. Der Künstler, der sich für Schwarz entscheidet, verlangt dem Auge ein Sehen ab, das sich an Dunkelheit gewöhnt: Der Blick trifft auf Schwarz. Das vermeintliche Nicht(s)-Sehen-Können bewirkt ein Anders-Sehen-Können, ein differenzierteres Sehen: etwa das Erkennen von Nuancen in Struktur und Farbe. Die erschwerte Sicht erhöht die Konzentration auf das Sichtbare und Unsichtbare, vielleicht sogar auf das Wesen der Dinge und das eigene Selbst. Dies gilt zunächst für den Betrachter des Bildes, doch kann es auf einer existenziellen Ebene auch für den Künstler gelten.
Die Ausstellung
Die Präsentation der schwarzen Gemälde im Haus der Kunst bietet die Möglichkeit, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der im New York der Nachkriegszeit entstandenen Werke zu entdecken. Die Ausstellung offenbart die Radikalität der künstlerischen Positionen, die Hand in Hand gingen mit den Entwicklungen in Theater, Musik und Literatur. Das neue Selbstverständnis führte zu einer Neuorientierung der Kunst, die das gesamte 20. Jahrhundert prägen sollte. Betrachtet man die Entwicklung des Abstrakten Expressionismus, entsteht der Eindruck, dass die amerikanischen Künstler in den Jahren zwischen 1950 und 1965 auch von der Idee getragen wurden, sich vom maßgebenden Einfluss der europäischen Tradition loszusagen und mit New York - neben Paris - ein neues Zentrum der Avantgarde zu begründen. Vor diesem Hintergrund wirken die Black Paintings wie der Ausdruck eines kollektiven Strebens nach künstlerischer Selbstbehauptung.
Der Katalog erscheint bei Hatje Cantz. Bildmaterial steht unter www.hausderkunst.de/presse/info.htm zur Verfügung. Die Ausstellung wird durch die Dr. Karl Wamsler Foundation gefördert.
Freundliche Grüße aus dem Haus der Kunst von Elena Heitsch
Haus der Kunst - Muenchen
Presse und Oeffentlichkeitsarbeit
Dr. Elena Heitsch
Prinzregentenstrasse 1
D-80538 Muenchen
Tel.+49-(0)89-21127-115
Fax +49-(0)89-21127-157
Email: presse@hausderkunst.de

(20.7.) Werke von Tristan Rain (www.tristan-rain.com) à l'exposition au Museo de Bellas Artes, Venado Tuerto, Argentina, au Museo de Bellas Artes "Juan B. Castagnino", Rosario, Argentina et au Museo de Bellas Artes "Rosa Galisteo de Rodríguez", Santa Fe, Argentina

(20.7.) E I N L A D U N G
" M i g r a n t e s "
Maria Luisa Morales
Liebe Freunde,
aus Anlaß des Besuches von Maria Luisa Morales, der Schwester von Margarita Morales und Professorin für Malerei an der Universität UNAM in Mexiko-Stadt, laden wir, um ihre Werke in Augenschein zu nehmen, in die MplusF-Galerie, Ziegelstraße 27, Berlin-Mitte am Donnerstag, 20. Juli, ab 19.00 ein.
M+F Atelier & Galerie
Ziegelstraße 27, 10117 Berlin
Tel/Fax: o3o 44 05 06 92
Mobil: 0179 46 17 034

(17.7.) Printshops in Canada
Barbara Beisinghoff
A report for forumbookart (www.forumbookart.com)
Je me souviens
Je me souviens is written on every car licence plate in Québec. Je me souviens de mon séjour a Val David 2002. Val David is an artists' village not far from Montreal with well known artists like Bonnie Baxter, Rene Derouin, Jocelyne Aird-Bélanger and the glass making artists Donald Robertson and Susan Edgerley.
At the Atelier de l'île I worked with Paul Ballard and created the series Saffron Pinions with handmade papers (102 x 76 cm). The Saffron coloured rag pulp was poured onto a floating screen and on the atelier's vacuum table.
Water was extracted and letters were stencilled in pulp.
In 2004 I used this technique for my installation Wörtersee (Lake of Words) in
Darmstadt. I pressed words of poems in pulp - made from beech cellulose - onto
the stems of beech trees and on the leaves of water lilies and transformed a
forest and lake into a book of poems.
My Canadian collaborator, Paul Ballard's own work consists of a treasure
archive of tiny books with sophisticated ideas and bendings, its name: Atelier
de Poche. For 2007 he is invited to the Lithographie printshop Eichstätt in
Germany (www.nonbook.ku.eichstaett.de).
Mai 2006 was Mois de L'Art Imprime au Québec and I was invited to Atelier
Circulaire (www.atelier-circulaire.qc.ca), Montreal for a lecture about my
artwork. Since most artists talk about their lithographs and etchings, the
audience was especially interested in my watermark papers and translucent
installations like Clairevoyant’s Space a response to Christa Wolf's
novel Cassandra.
85 artists are members of Atelier Circulaire. Some of them have their own
rooms in the atelier: René Donais specialized on huge etchings. Isabelle Desjardins told me about the famous Kurotani papermaking village in Japan and worked with the Kobayashi family in Kadoide village in Niigata region.
Manuel Lau, Canadian artist who was born in Lima, exhibits his colourful woodcuts throughout the world. (www.manuel-lau.net ) Maria Chronopoulos, the director, will come to the Frans Masereel Center in Belgium in August 2006. (www.wvc.vlaanderen.be/fransmasereelcentrum)
The atelier has an exchange with the Open Studio in Toronto (www.openstudio.on.ca) and with Concordia University, the one of the four universities in Montreal which has the best printmaking facilities in Montreal.
The Canadian printshops are run by local artists and invite artists from near and
abroad. Printmakers can apply for a residency. Printshops are supported by members' fees, by municipal grants, provincial grants, and the Canadian Council of the Arts. Another great place to do printmaking in Canada is Malaspina Printmakers Society (MPS) in Vancouver. (www.malaspinaprintmakers.com )
Atelier Circulaire is situated in Rue Gaspe in Montreal's most vibrant quarter, Mile's End.
I had a chance to witness Montreal's Museums Day. At the CCA, the Canadien
Centre for Architecture I witnessed Sense of the City offering a sensorial
approach to the city. In the Museum of Fine Arts of Montreal Brian Jungen's
masks were on show. Brian Jungen is a young first nations person, whose masks are made from Nike sportswear. The preceding exhibition had shown
Anselm Kiefer's work. At the MAI, Montreal's Intercultural Arts Centre, Pablo Neruda's El Fugitivo was transferred into a movement from the darkest corner of the theatre to the open night sky, where the public sat on the sidewalk of the street, while the performer climbed down the façade from the roof of the building.
Lucky NBC (Newfoundlander by Choice)
For the month of June I am artist in residence at St. Michael's Print Shop in
St. John's, Newfoundland. You pronounce: [Njufenlend] like understand.
Newfoundland and Labrador is written on every car license plate. The
government of this province is in St. Johns. From the printshop’s windows I
have the most marvellous view to Signal Hill with Cabot Tower. On the other
side of the Harbour the green-white-red flag of independent Newfoundland is
flying on South Side Hills. Newfoundland had been an independent country for
79 years after having been a British colony. Newfoundland is the youngest
province in Canada. www.heritage.nf.ca People in Newfoundland are proud of
their beautiful country and of the vast amount of artists in their country.
There is another flag flying St. John's, Cultural Capital of Canada 2006.
St. John's is host of the Magnetic North Theatre Festival this year and the
Sound Symposium Festival will follow.
Apart of these festivals live music is on stage every night at The Ship or in
other places of town. A speciality in Newfoundland is the lively culture of
storytelling. In the Crow's Nest, formerly an Officer's Club, the St. John's
Storytelling Circle is gathering and is open to lovers of a good yarn.
I like the old town. I have never in my artists' residencies been invited to so
many houses to have tea or a dinner with fresh lobster or to look at artwork.
I got to know the writers Kevin Major and Bernice Morgan. Kevin's children's
book Ann and Seamus was set on stage as opera and his novel No Man's Land is
performed in Trinity at The Rising Tide Theatre. During the film of Bernice
Morgan's novel Random Passage a movie set was installed in Bonaventura on Bonavista Peninsula, which you can visit.
I stay with the artist Pam Hall in a magical house, where purple finches build
nests from ribbons and threads and where dancers appear all of a sudden out of
a trunk www.neighbourhooddanceworks.com.
Every morning I walk from Monkstown Street to the Georgetown Bakery in Maxse
Street and from there downtown to Harbour Drive with a fresh poppy seed bagel.
Summer is the time of restoration for the colourful Victorian clapboard
houses. At the moment a painter on a scaffold brushes radiant light blue on
the facade to our Printshop. Downstairs is the Eastern Edge Gallery and around
the corner the Leyton Gallery.
St. Michael's is member of the Maritime and Atlantic Printmakers Society MAAPS
and invites 6 artists for residencies each summer: three Newfoundlanders, two
Canadians and an international artist. I was the lucky NBC from abroad 2006. Each artist in residence offers a workshop. Last month's artist introduced the photo
transfer technique. I worked on the viscosity technique on intaglio plates.
The etching press and the table, where I rub and roll inks onto copper plates
is next to the high window in front of the harbour and when I look up I see
Rebel's Pride, Newfoundland Explorer and Cruise Hanseatic with their red light
colour balls, entering and leaving the Atlantic Ocean by the Narrows. Many
people stroll along to look at the most spectacular ships such as the North Cruise
expedition ship Lyubov Orlova, which was heading towards the Arctic.
Beside the spectacular view St. Michael's has got further treasures: enormous
lithography stones, a rich variety of rollers and helpful artists, who are
around the NBC: Ya-Ling Huang and Jennifer Morgan. Ya-Ling, Taiwan-born
Canadian artist does field study about keys in lithography. She got a
scholarship at St. Michael's for this year and is an ambitious photographer. Jennifer Morgan is mentoring the printshop and the visiting artist program.
She established a healthy alternative instead of penetrating solvents to clean up inks: an emulsion of vinegar and oil.
St. Michael's Board of Directors has hired Mike Connolly as director. He and
his wife Tia take care of the printshop and its artists. Tara Tidwell Bryan makes outstanding artists books (www.TaraBryan.com) and Scott Goudie mezzotints. Scott has been two times invited to Künstlerhaus Bethanien in Berlin.
On 30th June the last day of my residency, I printed up to 12 pm. I have
completed seventeen editions, each consisting of a bunch of 30 sheets from 28
small plates for an artists book Wenn Bilder ver-rückt werden oder Mit Goethe
den Farbenkreis durchlaufen (To run through the colour circle).
Further interesting websites for artists books, paper and printmaking in USA and Canada: www.wsworkshop.org www.snapartists.com www.dieudonne.org/main.cfm?chID=4&inc=studio
1st July, Canada Day: Sunrise ceremony, candles and fireworks at Quidi Vidi
Lake. It is hot but there is always a fresh wind in NL. Summertime’s mild weather may extend up to September, while May and June tend to be rainy. Winters have snow but are not as cold as in mainland Canada.
In Newfoundland's new museum The Rooms ( www.therooms.ca) the art of Christopher Pratt is on show. Another exhibition shows Labrador born Michael Massie's elaborately etched silver teapots and Janet Cardiff's sound installation.
St. John's also is home to Memorial University of Newfoundland. (www.mun.ca)
I met Kent Jones, who teaches printmaking at Sir Wilfred Grenfell, MUN's Corner Brook campus, on the west coast of the island. There are so many reasons to be NBC! Newfoundland is not a crossroad. It is a destination.
Neufundland, Flucht- und Angelpunkt
Der Bildhauer Luben Boykov ( www.culpturebyLuben.com )und die Malerin Elena Popova aus Bulgarien suchten 1990 politisches Asyl in Neufundland, als ihr russisches Flugzeug auf dem Weg nach Cuba in Gander auftankte.
Im Flughafen von St. Johns steht Luben Boykovs Skulptur Embrace, die an die vielen Tausend Menschen erinnert, die nach der Katastrophe am 11. September 2001 auf den Flughäfen von Neufundland und Labrador Zuflucht fanden, nachdem alle amerikanischen Flughäfen gesperrt waren.
In L’Anse aux Meadows überragt seine Skulptur Meeting of two Worlds den Siedlungsplatz. der Wikinger unter Leif Eriksson, den Sohn von Erich, dem Roten und erinnert an die erste europäische Landnahme um 1000 n.Chr.
1497 landete der Europäer, John Cabot (anglisiert; ital. Giovanni Caboto) mit seinem Segelschiff Matthew in Bonavista und nannte das neu gefundene Land newe founde islande. (http://de.wikipedia.org/wiki/Neufundland_und_Labrador)
Neufundland – so groß wie Deutschland – hat nur ca. 500 000 Einwohner.
8.500 davon zählen sich zu den Mi'kmaq, das heißt 'my kin-friends.' Die Mi'kmaq-Kultur war im Winter abhängig von den Caribous im Innern der Insel. Erst nach deren Dezimierung wurden 1885 durch die Immigranten Elche auf die Insel gebracht. http://www.geocities.com/pilip/reserve.htm) Der Siedlungsschwerpunkt der Mi’kmaq liegt in Zentralneufundland an der Mündung des Conne River. In kalten Wintern fahren Schneemobile oder Pickups über die zugefrorene Bucht nach Bay d’Espoir oder St. Albans. Conne River (Aosamiaji’jij Miawpukek) wurde 1987 vom kanadischen Staat als Reservation anerkannt. Die ‚First Nation People’ dort brauchen keine Benzinsteuer zu bezahlen und werden für ihre Arbeit für die Gemeinschaft bezahlt. An jedem ersten Juliwochenende seit 11 Jahren findet in Conne River ein Powwow (=Schamane) statt mit farbenprächtigem Grand Entry.
Von dem Powwow hatte ich vom Master Printer für Lithographie in St. Michael’s Printshop Jerry Evans gehört. Er hat erst als Heranwachsender von seiner Zugehörigkeit zu diesem Stamm erfahren. Inzwischen ist das Selbstbewusstsein dieser Nation gewachsen und die Kinder in Conne River lernen die Mi’kmac Sprache in der Schule. Der Inuit Stan, der aus Labrador zum Powwow gekommen war, sagt mir die Zahlenreihe auf deutsch. Die Herrnhuter Missionare (Moravian) haben ihn das gelehrt.
Um Neufundland fließt der Labradorstrom, der im Sommer driftende Eisberge mit sich führt und im Südosten bei den fischreichen Neufundlandbänken auf den Golfstrom trifft, was seit alters her Fischfangflotten aus der alten und neuen Welt anzieht. Der Kabeljau (Dorsch= cod) war bislang die Haupteinnahmequelle der Neufundländer in den unzähligen malerischen abgelegenen Fischerhäfen (Outports) mit natürlichen Hafenbecken wie Harbour Breton und Fortune im Süden, Salvage im Norden und Brigus in Conception Bay.
Zu den Sommergästen Neufundlands zählen Humpback Wale, die gut am Kap Bonavista beobachtet werden können zusammen mit Paradiestauchern (Puffin), die in Erdhöhlen auf Felsen brüten. Die Wale tummeln sich am Ufer, wenn Wogen von Sardinen (Caplins) die Küsten im Juli erreichen.
Ständiger Gast ist der Wind. Im Westen gibt es Blow Me Down Mountains (Blas-Mich-Runter-Berge) und Dächer brauchen in Neufundland nicht steil gebaut zu werden, weil Regen und Schnee horizontal darauf fallen.

(15.7.) Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Pressemitteilung vom 15.07.2006 - 11:00 Uhr
Kunstpreis des Saarlandes 2006
Jury vergibt Preis an die Schriftstellerin Sibylle Knauss
Sibylle Knauss heißt die diesjährige Trägerin des "Kunstpreises des Saarlandes" auf dem Gebiet der Literatur. Dies beschloss die fünfköpfige Fachjury, die vom saarländischen Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft Jürgen Schreier berufen worden war.
In ihrer Sitzung am 12. Juli 2006 empfahl die Jury nach eingehenden Beratungen einstimmig die Literatin als Preisträgerin des Jahres 2006. Minister Jürgen Schreier hat die Empfehlung der Juroren angenommen und die Preisvergabe bestätigt. Der älteste saarländische und mit 7.500,00 Euro dotierte Kunstpreis kann alle zwei Jahre zur Anerkennung hervorragender künstlerischer Leistungen - abwechselnd auf den Gebieten der Musik, der Literatur und der Bildenden Kunst - vergeben werden. Mitglieder der Jury waren: Prof. Dr. Gerhard Sauder, Arnfrid Astel, Rainer Petto, Heinrich Kalbfuss und der Luxemburger Roger Manderscheid. Sibylle Knauss, geboren 1944 im westfälischen Unna, wuchs im Ruhrgebiet auf und studierte Germanistik, Anglistik und Theologie in München und Heidelberg. Ab 1970 war sie im gymnasialen Schuldienst tätig, sei 1981 arbeitet sie als freie Autorin. Über 20 Jahre lebte und arbeitete sie im saarländischen St. Ingbert. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit ist sie als Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) im Bereich Drehbuch tätig. Knauss lebt mit ihrer Familie in Remseck nahe Stuttgart. Die Preisträgerin ist Autorin zahlreicher Romane, darunter der Bestseller "Evas Cousine", den die New York Times im Jahr 2002 unter die "Books of the Year" wählte. Bereits ihr erstes Werk "Elise oder Lieben ist ein einsames Geschäft" wurde 1982 mit dem Preis der Neuen Literarischen Gesellschaft in Hamburg ausgezeichnet. Die Jury würdigt mit ihrer Preisvergabe an Sibylle Knauss die hohe literarische Qualität ihrer Arbeit. Weiterhin stellen die Juroren fest: "Die Autorin schreibt in einer hochintelligenten Weise. Besonders erwähnenswert ist die klare Komposition ihrer Romane, ihre großen Themen sind vorzüglich recherchiert, man muss Sibylle Knauss eine hervorragende literarische Bearbeitung ihrer Stoffe attestieren. Sie wählt konsequent überwiegend historische Frauenfiguren, deren Lebenswege sie in besonderer Weise beschreibt. Dabei ist die Sprache von Sibylle Knauss frei von ideologischem Ballast. Ihre Romane lesen sich mit Genuss." Zu einer ähnlichen Wertung gelangt die Feuilletonistin Leonore Schwarz: Sibylle Knauss beschreibe weibliche Lebenswege, die sie "mit der Feinoptik weiblichen Bewusstseins, mit starker Einfühlung und Parteinahme, aber ohne kämpferisch-feministische Gesten" darstelle. Kultusminister Jürgen Schreier: "Ich freue mich über das Votum der Juroren, Sibylle Knauss als Preisträgerin unseres diesjährigen saarländischen Kunstpreises vorzuschlagen. Die Autorin reiht sich würdig ein in die lange Reihe der literarischen, musikalischen und Bildenden Künstlerinnen und Künstler, die den Preis bisher erhalten haben. Ich sehe Sibylle Knauss als eine hervorragende literarische Botschafterin unseres Landes, deren Romane weithin in die literarische Landschaft wirken." Die Preisverleihung wird im Rahmen eines Festaktes im Spätherbst dieses Jahres durch Kultusminister Jürgen Schreier vorgenommen werden.

(15.7.) KUNST IM KUHSTALL
CULTURA 2000
Kirtorf Ober-Gleen Kirchgasse 3
HEINZ HESS | H. SEBULKE
TIER STEIN RELIEF SKULPTUR COLLAGEN SCHWARZ METALL ROT
Vom 22. Juli 2006 bis 8. September 2006
Vernissage: Samstag, 22.Juli 2006 um 20.00 Uhr
Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag
von 15 bis 18 Uhr , Samstag von 14 bis 16 Uhr
Tel + Fax 06635-7166 e-mail: E1bloemers@aol.com
SKULPTUREN, RELIEFS und COLLAGEN bei CULTURA 2000
Neue Ausstellung mit Horst Sebulke und Heinz Hess
Die Ober-Gleener Galerie Kunst im Kuhstall steht in den kommenden Wochen im Zeichen
der Kunst in Stein, Metall und Holz. Ab 22. Juli zeigt der Büdinger Horst Sebulke gemeinsam mit Heinz Hess aus Dorn Assenheim in der Wetterau Creationen als Skulpturen, Reliefs und Collagen. Der vielsagende Ausstellungstitel „ Tier Stein Relief Skulptur Collagen Schwarz Metall Rot “ verrät die Vielfalt der gezeigten Objekte, die trotz ihrer Gegensätzlichkeit in der Atmosphäre der Kuhlstallgalerie harmonisieren.
Heinz Hess, Jahrgang 1949, von Beruf Metzgergeselle und Lastwagenfahrer, hat die Liebe zum Stein als Material für sein Kunstempfinden und seine Kreativität 1991 entdeckt. Seitdem schafft er als Bildhauer und bearbeitet Sandsstein zu Skulpturen und Reliefs. Auch gehören Malen und Schnitzen zu seinen Hobbybeschäftigungen.
Sein Ausstellungspartner, Horst Sebulke, Jahrgang 1927, hat mit seinen Metallkreationen aus Werkzeugen und Schrott bereits bei einer viel beachteten Ausstellung in Ober-Gleen von sich reden gemacht. Nun sind es die Farben Schwarz und Rot, die bei den meisten seiner Objekte den Schwerpunkt setzen. Unerschöpflich erscheint sein Ideenreichtum, aus Materialien und Gegenständen Kunstwerke zu bilden.
Zur Vernissage am Samstag, dem 22. Juli um 20.00 Uhr wird herzlich eingeladen. Die Ausstellung kann bis zum 8. September 2006 dienstags, mittwochs, freitags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 14 bis 16 Uhr besichtigt werden.
Wie Sie uns finden, wenn Sie zum ersten Mal kommen sollten:
An der Bundesstraße 62 Alsfeld –Marburg in Ortsmitte Ober-Gleen
Direkt neben der Kirche (man kann den Kirchturm von beiden Seiten kommend gut erkennen)
Hier geht die Kirchgasse direkt von der B 62 leicht bergab, nach 100 Metern auf der rechten Seite befindet sich die Galerie KUNST IM KUHSTALL.
HERZLICH WILLKOMMEN!

(14.7.) Helga von Jena | Galerie Arte Restauration Ferrarese, Weinheim/Bergstr | 21.7. - 31.8.2006

(14.7.) Vom 09. Juli bis 03. September 2006 zeigt die Kommunale „Galerie M“ in Berlin die Ausstellung „Zeichen-Haft“ des Künstlers Reinhard Hanke. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.zeichen-haft.com/deutsch/aktuelles.html

(12.7.) Einladung 20. Juli bis 27. August 2006
Zur Eröffnung der Ausstellungen am Mittwoch, dem 19. Juli 2006, 19 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Vous êtes cordialement invités avec vos amis à participer l'inauguration des expositions mercredi 19 juillet, à 19 heures.
Begrüßung: Lukas Kramer, Vorstand
GALERIE
Sofie Dawo / Dorothea Zech
„Zwei Wege textilen Gestaltens“
Zwei Textilkünstlerinnen aus dem Saarland
Einführung: Ernest W. Uthemann, Kunsthistoriker
Sie haben beide an der damaligen Saarbrücker Schule für Kunst und Handwerk studiert. Sie arbeiten beide mit dem Material Textil. Bereits an dieser Stelle enden die Gemeinsamkeiten der beiden saarländischen Textilkünstlerinnen Sofie Dawo und Dorothea Zech.
Sofie Dawo war seit 1958 Leiterin der Klasse für Weben und Stoffdruck an der Staatlichen Werkkunstschule in Saarbrücken und wurde 1975 zur Professorin nominiert. Ihre künstlerische Arbeit ist von der Suche nach den gestalterischen Möglichkeiten textiler aber auch anderer Materialien geprägt. Sie untersucht die Strukturen der größtenteils selbst gewebten Materialien nach ihren Ausdrucksmöglichkeiten. Das Nachbearbeiten eines bestehenden Gewebes ist ein wichtiger Prozess ihrer künstlerischen Arbeit: durch Reißen oder Schneiden entstehen neue Lineaturen und Materialformen. Grafische Bildstrukturen, oft ins reliefhafte überführt, einhergehend mit einer Reduktion der Farbigkeit auf Schwarz und Weiß, charakterisieren die künstlerische Arbeit von Sofie Dawo.
Dorothea Zech hingegen war stets Freiberuflerin, abhängig von privaten oder öffentlichen Aufträgen. Auch in ihrer Arbeitsweise unterscheidet sie sich in allen Dingen von Sofie Dawo: Dorothea Zech ist ausgebildete Bildstickerin. Sie fügt Stoffgewebe mit feinen oder kräftigen Stichen zusammen. In mehreren Lagen werden verschieden transparente, farbige Stoffbahnen neben und aufeinander aufgebracht. „Dorothea Zech malt mit der Transparenz der Stoffe“ (Dr. Elisabeth Feilen). Dabei entstehen wandgroße, stark farbige, expressive Bildgeschichten.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
STUDIO
„TERZ“
Tae-Jin Kim
Maria Kowalski
Timo Ohler
Einführung: Prof. Daniel Hausig, HBKsaar
„Terz“ ist der Titel einer Ausstellungsreihe in Zusammenarbeit mit der HBKsaar. Jeweils drei Absolventen bzw. Diplomanden zeigen jährlich ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung.
Timo Ohlers Videoarbeit „cityscapes“ ist dem Fotografischen stärker verhaftet als dem Film. Wenige grafisch klare Formen und Linien gliedern den Bildraum in Ohlers Videosequenzen. Es sind ruhige Bilder mit großen Flächen, Horizontalen und Vertikalen. Alles wirkt statisch. Erst bei genauem Betrachten zeigt sich das eigentliche Wesen des Films: die Bewegung, die überraschend in die stillen Bilder eindringt. Timo Ohler untersucht in dieser Arbeit die Beziehung zwischen Fotografie und Video.
In der Videoinstallation „Z“ setzt sich Maria Kowalski mit dem Thema der Sinti und Roma auseinander. Der Titel verweist auf die Tätowierung der Angehörigen dieser Volksgruppen während des „Dritten Reiches“. Sequenzen aus Naturaufnahmen, performativen Elementen, in Bild und Ton eingespielte Interviews bilden eine atmosphärische Bildstrecke. Ein horizontal durchlaufender Text ähnlich einer Untertitelung verbindet die Bildsequenzen. Der Betrachter wird mit Informationen überreizt, während die Naturaufnahmen einen idyllischen Kontrast aufbauen.
Tae-Jin Kim ist der Konzeptkünstler der Gruppe. Im Fokus der Arbeit des Koreaners steht das Verhältnis des Betrachters zu Raum und Zeit. Die Arbeit des Künstlers beginnt mit der präzisen Vermessung des Ausstellungsortes. Höhen, Längen, Entfernungen werden berechnet. Die Atmosphäre des Raumes, seine unmittelbare Umgebung innen und außen sind von Bedeutung. Der Betrachter soll eine Beziehung zum Raum aufbauen, seine Verhältnisse und Perspektiven neu wahrnehmen und sich selbst darin verorten.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der HBKsaar.
VIDEOFOYER
Einführung: Claudia Brieske, Medienkünstlerin
Philippe Vincent
„Le veilleur“
Video, 14’20, 2004/5
Im Video „Le veilleur“ des französischen Film- und Theaterregisseurs Philippe Vincent interpretiert Jean-Claude Martin die Rolle des Wächters der Atriden, angekettet oberhalb einer Großstadt mit Blick auf den Turm des Crédit Lyonnais (Crédit des Atrides). Der Text, frei nach Aischylos, ist von Thomas Martin, ehemals Assistent von Heiner Müller und Dramaturg bei Frank Castorf.
Philippe Vincent arbeitet mit seiner Kompanie Scènes an einer neuen, sehr radikalen Form der Theaterinszenierung bei der die narrativen und ästhetischen Prinzipien des Films die Sprache des Theaters erweitern. Philippe Vincent hat seit 1987 zahlreiche Stücke von Bertold Brecht, Heiner Müller, Thomas Martin, Jean Genet aber auch Shakespeare inszeniert. Neben seiner Arbeit als Theaterregisseur produziert er seit 1993 Filme. Auch hier verbinden sich Elemente der Theaterinszenierung mit