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     News 2004      announcements and informations

 

(28.10.) Simone Demandt | Profile | Rheuma-Zentrum Baden-Baden | 27.10. - 5.12.2004

(28.10.) Fotografie | Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld, Wittersheim | 31.10. - 23.12.2004 | ua mit Martina Baatz

(27.10.) Warnung

 

(27.10.) Portraits und Preise
Das Wesen des Menschen bei der Aufnahme sichtbar zu machen ist die höchste Kunst der Fotografie, wird behauptet. Die Ergebnisse des Epson Digital Portrait Award 2004 kamen diesem Anspruch schon sehr nahe. Auf der photokina war die Preisverleihung.
Sie steht einfach da. Selbstbewußt, nackt, mit etwas verwegener Frisur, Lippen leicht geöffnet. Jung, schön – mit amputiertem Unterarm. Fotografiert von Aziz Wakim aus Frankfurt. In Schwarzweiß, „flach“ beleuchtet, sodaß die Haut moduliert wird. Das ist schon ein Portrait der Extraklasse – und der Fotograf hat zu recht den ersten Epson Digital Portrait Award für sich entschieden. Kaum weniger eindrucksvoll die Fotografien von Francis König aus Stuttgart (zweiter Preis), Christian Popkes aus Hamburg (dritter Preis) und Holger Maass aus München (PHOTO PRESSE Sonderpreis). Außerdem wurden 12 weitere Bilder von der Jury ausgezeichnet. Und fast alle Gewinner kamen zur feierlichen Preisverleihung auf den photokina Stand bei Epson, um die Urkunden und Gutscheine in Empfang zu nehmen.
Großes Engagement der Teilnehmer
In seiner Begrüßungsansprache betonte Henning Ohlsson, Country Manager Epson Deutschland, das Engagement des Unternehmens für die Portraitfotografie, „weil Epson seit seiner Gründung gesellschaftliche und humanistische Verantwortung ernst nimmt.“ Dazu gehöre auch die Portraitfotografie, die dem Wesen des Menschen verpflichtet sei. Ohlsson dankte allen Teilnehmern, nicht nur den Gewinnern, für ihr Engagement und für ihre quantitativ wie qualitativ hervorragenden Einsendungen. Anschließend übergab er den Siegern ihre Urkunden sowie Gutscheine. Hagen Klie (Herausgeber PHOTO PRESSE) beglückwünschte Holger Maass als Sieger des PHOTO PRESSE Spezialpreises.
Junge Fotografen entstauben den Portrait-Mief
Wolfgang Heinen (Klie Verlagsgesellschaft) präsentierte den zahlreichen Teilnehmern der Preisverleihung einen Rundblick über den derzeitigen Status quo der Portraitbranche. Er stellte fest, dass das Image eines Besuchs bei einem Portraitfotografen in der deutschen Öffentlichkeit immer noch „etwa so katastophal ist wie der Besuch beim Zahnarzt“. Es gibt jedoch zahlreiche Anzeichen dafür, dass sich eine Generation junger Portraitfotografen zur Zeit daran macht, dieses verstaubte und von Vorurteilen getrübte Bild des Menschenbilder-Machers kräftig aufzupolieren. Beispiele für diese neue Art der Portraitfotografie, die geprägt ist durch eine echte leidenschaft der Protagonisten für ihren Beruf, lieferte der Epson Digital Portrait Award 2004 zuhauf. Und die Fotograsfen wissen sich auch verbal auszudrücken, wie ein Beispiel von Holger Maass zeigt: „Ein gelungenes Portrait hat immer eine Aussage hinter dem offensichtlich Dargestellten“. Oder Markus Feger: „Im Gegenüber sucht der Betrachter zu allererst sich selbst.“ Oder Andra Linkhorst: „Portraitfotografie ist die Herausforderung, die Seele eines Menschen sichtbarer zu machen“. Viele weitere Aussagen zur Portraitfotografie sowie noch mehr erstklassige Bilder sind in der Broschüre zusammengefaßt, die gleichzeitig mit der Ausstellung des Epson Digital Portrait Award 2004 herausgegeben wurde.
Kooperation wird fortgesetzt
In der jetzigen Zeit, geprägt durch Rückzüge der Industrie aus dem Professional-Segment, durch leere Kassen, verunsicherte und heillos zerstrittene Verbände, Vereinigungen und sonstige Gralshüter braucht die Portraitfotografie jede Unterstützung. Vor allem, um neue, überzeugende Bildsprachen dieses Genres zu fördern. Dies hat sich Epson dankenswerter Weise auf die Fahne geschrieben – in Kooperation mit PHOTO PRESSE, dem einzigen Magazin, dass diesen Bereich seit fast 60 Jahren mit Informationen, Analysen und Meinungen versorgt. Beide Partner werden diese Kooperation fortsetzen.

(19.10.) Albert Fürst | Nestwerk | Galerie Elitzer Saarbrücken | 27.10. - 19.11.2004

(13.10.) Takashi Suzuki | Zeichnung, Malerei, Installation | Begrüßung und Gedanken zur Ausstellung von Gerd Jansen | Ausstellungsdauer: bis zum 30. Januar 2005, Besichtigung nach Absprache | Institut für bildnerisches Denken | Leitung: Gerd Jansen | Grenzach-Wyhlen

(12.10.) Elwira Sofia Schott | 15.Oktober 2004 bis 14. November 2004 | Vernissage 15. Okt. 19 Uhr Galerie bergstüb`lPROJEKTE | Finissage 14. Nov. 20h im "bayoum"

(12.10.) "emergency room" | nur am 16.10.2004 19 bis 23 Uhr und am 17.10.2004 14 bis 18 Uhr mit den Künstlern: Aritzona - Ditté - Zitzmann - Matuschek - Funke - Koppal - Friedmann - Kling - Samuel Mantey - Servetti der Kunsthistoriker Dr.Bernhard Stumpfhaus wird kompetent in den emergency room einführen. gezeigt werden Fotografie - Film - Computerarbeiten - Malerei - Installation - Objektkunst | Produzentengalerie B27 Hauptstr. 8a Offenau

(12.10.) Christoph Dahlhausen | "Painting by Light" | KUNSTMUSEUM BONN | Museumsmeile Bonn | Friedrich-Ebert-Allee 2 | 53113 Bonn | Ausstellungsdauer: 07.10.-07.11.2004 | täglich außer Montag, 10 - 18 Uhr, Mittwoch 10 - 21 Uhr, Allerheiligen (01.11.2004) geöffnet Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

(11.10.) Steuererleichterung | Warum wir noch lange auf eine Reform warten müssen...

Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro.
Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste 3 Euro.
Der Siebte 7 Euro.
Der Achte 12 Euro.
Der Neunte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.
Das ging eine ganze Zeitlang gut.
Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.
Bis - der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. "Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm!
Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden.
Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus?
Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, daß 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt.
Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.
Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.
Heraus kam folgendes:
Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis).
Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28% Ersparnis).
Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis).
Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22% Ersparnis).
Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis).
Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.
"Ich hab' nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!"
"Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich."
"Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!"
"Moment mal," riefen da die ersten vier aus einem Munde. "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!"
Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf.
Also setzten die übrigen 9 sich zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem
Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung.
Wenn sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen.
In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants.

(26.9.) “Altarbild“ Zeitgenössische Kunst und Kirche begegnen sich | 8.-31.10.2004 | Im Oktober 2004 gestalten Künstlerinnen und Künstler die Altarräume von zwanzig Kirchen mit Malerei, Skulptur oder Installation. | Gisela-Ethaner Schelble in der Matthäuskirche eröffnet ab 10.10.2004 in Freiburg-Betzenhausen, (Projekt Altarbild) Sundgauallee 31, Tel. 0761 863 34

(26.9.) Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen | Satellit 3 in Bombay: 18. - 31 10.2004 | Traum und Tat | Achim Bertenburg, Susanne Bollenhagen, Irmgard Dahms, Jutta Haeckel, Constantin Jaxy, Joachim Manz | in der Museum Gallery des Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya (früher Prince of Wales Museum of Western India) | Adresse: K. Dubash Marg, Kala Ghoda, Mumbai 400 001 | Projektpartner ist das Goethe Institut: www.goethe.de/bombay

(26.9.) Walter Henn | Schöne Aussicht | Kunsthaus Alte Mühle Schmallenberg | 1.10. - 31.10.2004

(26.9.) Europäische ZentralGalerie, Ffm | Warriors | ua mit Thomas Rösch und Andrea Neumann | 6.10. - 30.10.2004

(26.9.) Stephan+Verena | "art'n drink" |

eröffnung fr. 1.oktober 2004 um 20.15 uhr | speichergalerie "alte propstei" münsterplatz 56294 münstermaifeld | http://stephanundverena.luxline.com/framedokuspart.htm

(23.9.) Christiane Martin | Gesichter Afrikas | Galerie Arteperitus Saarbrücken | 26.9. - 10.10.2004

(20.9.) Klaudia Stoll | Aus der Hand | Zeichnungen | Kulturfoyer Saarbrücken | 7.10. - 29.10.004

(20.9.) Tag der Offenen Ateliers Saarbrücken | Ateliergemeinschaft Rockershausen | ua Andrea Neumann, Uwe Loebens | 2004-09-20-atelier-rockershausen.htm

(19.9.) Kunstverein Leimen | Abstraktion I - Zeichen | Susanne Schossig | Reiner Fuchs | Verena Vernunft | 19.9. - 10.10.2004

(15.9.) Roland Junck | beauty of waste | Altes Schloss Dillingen | 23.9. - 10.10.2004

(8.9.) Mane Hellenthal | Jürgen Fritsche | Ulrich Behr | Katja Bonnländer | Konschthaus beim Engel, Luxembourg | 11.9. - 27.9.2004

(6.9.) Label

(5.9.) Katsuhiro Saiki | 3. September - 23. Oktober 2004 | murata and friends berlin

(4.9.) Djawid C Borower | Pictures of Time | Malerei | 11.9. - 23.10.2004 | Galerie Andreas Binder, München

(1.9.) Schadensanzeige Sehen und Gesehen

(31.8.) Rainer Geerdes | Revaler Galerie Berlin | 3.9. - 30.9.2004

(28.8.) Peter Ackermann zum 70. | Zeichnungen und Druckgraphiken | Landesmuseum Mainz | 5.9. - 24.10.2004 | Gemälde und Aquarelle | Galerie Dagmar Rehberg Mainz | 5.9. - 24.10.2004

(28.8.) Wolfgang Volz | Man Made Planet | Photographien | Ludwig Museum Koblenz | 3.9. - 7.11.2004

(28.8.) Goldrausch 2004 | Eröffnung der Ausstellung: Freitag, 27. August ab 19 Uhr | >>Carla Åhlander>>Barbara Breitenfellner>>Ania Corcilius>>Ina Geißler>>Geka Heinke>>Farida Heuck>>Mona Jas>>Anja Kempe>>Susanne Kutter>>Inken Reinert>>Janine Sack>>Kathrin Schiffbauer>>Alexandra Schlund>>Judith Siegmund>>Anke Westermann | Ausstellung 28. August bis 3. Oktober 2004 | dienstags bis sonntags von 12.00 bis 19.00 Uhr | Kunstraum Kreuzberg / Bethanien | Mariannenplatz 2, 10997 Berlin | 15 Berliner Künstlerinnen zeigen ab dem 28. August im Rahmen des Goldrausch Künstlerinnenprojektes art IT aktuelle Arbeiten. Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT ist ein umfassendes Qualifizierungsprogramm für professionell arbeitende Bildende Künstlerinnen. Zur Eröffnung spricht die Staatssekretärin für Arbeit und Frauen, Susanne Ahlers. Die Ausstellung Goldrausch 2004 präsentiert Ausschnitte aus der Produktion der diesjährigen Künstlerinnen. die aus einer großen Zahl von Bewerberinnen von den Jurorinnen Beatrice von Bismarck (Kunstwissenschaftlerin, Hochschule für Gestaltung und Buchkunst, Leipzig), Christine Hohenbüchler (Künstlerin) und Kathrin Peters (Kunstwissenschaftlerin, Kunsthochschule für Medien, Köln) ausgewählt wurden. Die ausgestellten Positionen umfassen Malerei und Fotografie, Film, Rauminstallation und partizipatorische Arbeitsweisen. So divers die Medien sind, so weit gespannt sind auch die thematischen Schwerpunkte. Sie reichen von der beobachtenden Bestandsaufnahme bis zur Abhandlung kunstimmanenter Fragestellungen und der Auseinandersetzung mit urbanem Raum, Architektur und Migration, Medientheorie, Identitätspolitik und Popkultur. Mit Präzision und Humor visualisiert die Ausstellung in der Vielfalt künstlerischer Medien, Methoden und Anliegen ein überzeugendes Spektrum gegenwärtiger Kunstproduktion in Berlin. Sie zeigt künstlerische Positionen im Spannungsverhältnis zwischen autonomer künstlerischer Praxis und der Auseinandersetzung mit den realen Bedingungen unserer Welt. Gemeinsam ist den Künstlerinnen die intensive Auseinandersetzung mit ihrer Berufsrealität im Professionalisierungskurs Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT. Das bundesweit einzigartige Programm, finanziert durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen sowie den Europäischen Sozialfonds, unterstützt seit 1989 die Präsenz von Frauen im Kunstbetrieb. Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt bietet in seinem Kursprogramm spezifisches Fachwissen an ­ von der Steuer für Selbstständige bis zum Dschungel der diversen Diskurse für und über zeitgenössische Kunst ­, das von profilierten Fachreferenten gelehrt wird. Das Projekt setzt damit an einem für Selbstständige entscheidenden Schritt an: Die kompetente Positionierung und Vermarktung der eigenen Arbeit. Zur dazu erforderlichen Selbstorganisation sind, über die künstlerische Kompetenz hinaus, vielschichtige Kenntnisse notwendig, die im Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT vermittelt werden. Zusätzlich erarbeiten die Teilnehmerinnen im Rahmen des Kurses unterschiedliche Präsentationsformate ihrer künstlerischen Praxis: ihre Individuelle Website und Broschüre sowie die jährlich stattfindende Kursausstellung. Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzberg veranstaltet. Der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien dient der Vermittlung Bildender Kunst vorwiegend in Gruppenausstellungen und der Präsentation von thematischen Ausstellungen zu kulturellen und sozialen Gegenwartsprozessen in Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und zeitgenössischen Herangehensweisen. Die individuellen Webseiten der Künstlerinnen sind als Preview zur Ausstellung unter www.goldrausch-kuenstlerinnen.de anzusehen. Zur Ausstellung erscheint ein Sammelschuber mit Einzel-Broschüren und einem Begleitheft. Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 12.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. |  www.goldrausch-kuenstlerinnen.de

(27.8.) Julia Keller | Freiheit meiner Gedanken | Galerie Neuheisel Saarbrücken | 10.9. - 2.10.2004

(27.8.) Joachim Ickrath | Malerei Installation Performance | im Alten Meisterhaus Völklingen | 9.9. - 31.10.2004

(26.8.) Christoph Dahlhausen | Made by Light | Galerie Robert Drees, Hannover | Eröffnung 27.8.2004 | 20 Uhr

(26.8.) Institut für bildnerisches Denken | Saturday, 4. September 2004 | Exhibition Gerd Jansen: Open house 11 a.m. - 4 p.m | Piano recital Christian Seiffert, Basel: 8 p.m.
Works of Beethoven, Mussorgsky, Seiffert

(26.8.) Pfalzgalerie Kaiserslautern | Henry Moore | Retrospektive der Druckgraphik | 18.9 - 14.11.2004

(24.8.) Franz Wienerberger besucht die Biennale in Venedig und macht seine Tochter zur Kunst

(22.8.) Galerie Walzinger Saarlouis | Alfons Lachauer | Höhe x Breite x Farbe | 22.8. - 12.9. | Museum Haus Ludwig

(20.8.) Monika L Taffet | Gegenständliches | Malerei | Galerie Storkower Bogen | Berlin | 31.8. - 26.9.2004

(20.8.) Biographie

(18.8.) Erwin Steitz | Annäherungen | Kunstverein Dillingen | 29.8. - 19.9.2004

(18.8.) Kunstszene Saar 2004 | Im Augenblick | 22.8. - 31.10.2004
Orte: Museum St Ingbert | Museum St Wendel | Städtische Galerie Neunkirchen | Museum Haus Ludwig Saarlouis | Museum Schloss Fellenberg Merzig | Stadtgalerie Saarbrücken | Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken | Saarlandmuseum Saarbrücken

(18.8.) Existenzgründungsidee

(15.8.) Schadensanzeige Heiligabend

(10.8.) Constantin Jaxy | große Formate: Zeichnung, Installation | Ausstellung vom 03.09. - 12.09.2004 | Eröffnung: freitags, 03.09.2004, 19 Uhr | Künstlerhaus Sootbörn  | Sootbörn 22, d - 22453 Hamburg | Öffnungszeiten: fr., Sa., so. von 15 bis 18 Uhr

(8.8.) Constantin Jaxy | Zeichnungen Malerei Objekte | Rathaus Cloppenburg | dreiteilige Installation KREISRUNDE Säulen in der Innenstadt | 8.8. - 30.9.2004

(1.8.) Die Frau ist zuhause

(25.7.) Galerie Rathaus Nohfelden | Dialoge | Norbert Reichert | Malerei | 30.7. - 31.8.2004

(25.7.) Wegfahrsperre

(24.7.) Kunsthochschule Berlin Weißensee | Leerstelle | Offenes Magazin | 24.7. - 30.7.2004 | ua mit Claudia Brieske, Elvira Hufschmid, Leslie Huppert, Susanne Wilms | Einladung

(20.7.) Strand

(20.7.) Christian Cordes | Berliner Landpartie | Kulturbrauerei Rothenburg ob der Tauber | 16. - 25.7.

(8.7.) Glückliche Kindheit 
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten. Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir bleiben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatten Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf DVD, SurroundSound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Strasse. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte und keiner holte uns... Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu Änderung der Leistungsbewertung. Unserer Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen! Und du gehörst auch dazu?!? Herzlichen Glückwunsch!!! Geb. nach 1980? - So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch. ;-) Geb. vor 1980? - Wir waren Helden! 

(8.7.) ArtProPan Haus für Kunst & Projekte | Olaf Bergmann, Katharina Imhoff, Sandra Becker, Rainer Ecke, Bernhard Czurda, Heike Böhnke, David Lauer, Jost Schneider, Barbara Denzler | 67435 Lachen-Speyerdorf, Untere Mühle 3 | Juli - August 2004

(8.7.) Reinhard Fritz - 30 Bilder und Aquarelle | 9. Kunstinstallation bei ERNST and YOUNG, Eschbach/Frankfurt | Große Vernissage-Einladung am Sonntag, 12. September 2004, von 11 bis 17 Uhr
mit neun Künstlern und Künstlerinnen auf neun Etagen: Malerei, Grafik, Fotographie, Plastik, Installation. | Die Ausstellung ist nur an diesem Tag öffentlich zugänglich | Alle Künstler und Künstlerinnen sind anwesend.

(7.7.) Markus Koeck | Ausstellungen und Projekte | Sommer und Herbst 2004
Fest der 12000 Bilder | Ergebnisse des Berliner Fotomarathons, Berlin Arena | 24. Juli 2004, 17.00 Uhr bis 24.00 Uhr | Preisverleihung: 18.00 Uhr | 25. Juli 2004, 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Vernissagentag Dresden | Accrochage in der Galerie Art Academy | 04. September - 30. Oktober 2004
Heimweg, Ausstellung 1: Open Art München, Galerie Zink und Gegner | 10.-12. September 2004
Heimweg, Ausstellung 2: Galerie Martin Kudlek, Köln | 02.-27 Oktober 2004

(7.7.) Interaktions-Labor - Adoptive Systeme | ehem Grube Göttelborn | 5.7. - 18.7.2004 | http://interaktionslabor.iks-saar.net

(7.7.) Christa Sturm | Ophelia | Eine Multimedia-Installation | Neogotisches Gewölbe vor dem Museum Ludwig Koblenz | 16.7. - 30.7.2004

(7.7.) Museum St Wendel | Sommerforum | Jörg-Peter Bierach und Liane Deuter | 16.7. - 15.8.2004

(7.7.) Entstehungsgeschichte des öffentlichen Dienstes... (zum Nachdenken)
1. Nehmen Sie einen Käfig mit fünf Affen. Hängen Sie eine Banane an die Käfigdecke und stellen Sie eine Stufenleiter darunter. Es wird nun nicht lange dauern, bevor ein Affe versuchen wird, die Leiter zu erklimmen um an die Banane zu kommen.
2. Sobald der Affe die Leiter berührt, besprühen sie alle Affen mit kaltem Wasser. Nach einer Weile wird ein anderer Affe versuchen, auf die Leiter zu steigen, mit dem selben Resultat. Alle Affen werden mit kaltem Wasser besprüht.
3. Stellen Sie das kalte Wasser nun ab. Falls später ein anderer Affe versuchen sollte, die Leiter zu erklimmen, wird er von den anderen Affen zurückgehalten werden, obwohl sie diesmal nicht besprüht werden.
4. Nehmen sie nun einen der Affen aus dem Käfig und ersetzen sie ihn durch einen neuen Affen. Der neue Affe sieht die Banane und wird versuchen, sie über die Leiter zu erreichen. Zu seinem Horror wird er von allen anderen Affen angegriffen. Noch ein Versuch und noch ein Angriff machen ihm klar, daß er beim Versuch die Banane zu erreichen, verhauen wird.
5. Als nächstes nehmen sie einen weiteren der ursprünglichen Affen aus dem Käfig und ersetzen ihn durch einen neuen Affen. Der Neue geht zur Leiter und wird sofort attackiert. Der zuletzt angekommene Neuling nimmt enthusiastisch an der Attacke teil.
6. Nehmen sie nun noch einen der ursprünglichen Affen aus dem Käfig und ersetzen sie ihn wieder durch einen neuen. Dasselbe Spiel wiederholt sich. Der Neue versucht an die Banane zu kommen und wird verprügelt. Zwei der vier Affen haben keine Idee warum es ihnen nicht erlaubt war, die Banane zu holen oder weshalb sie an der Verprügelung des neuesten Affen teilnahmen.
7. Nachdem sie nun auch den vierten und fünften Affen ausgetauscht haben, ist keiner der ursprünglich anwesenden, mit kaltem Wasser besprühten Affen, mehr vorhanden. Trotzdem wird keiner der Affen je wieder versuchen, die Leiter zu erklimmen.
Warum nicht?
WEIL WIR DAS HIER SCHON IMMER SO GEMACHT HABEN!!!

(2.7.) Frauenseminar

(29.6.) LANDSCHAFTLandschaft | DOK - NÖ Dokumentationszentrum für Bild. Kunst - St Pölten | Prandtauerstr. 2 (im Zentrum) | Eröffnung am 18. Juni 2004, 17.00 Uhr | 18. 6. bis 21. 8. 2004 | Di. - Sa. 10 bis 17 Uhr | Künstlerinnen und Künstler: Erhard Bail, Fritz Bergler, Karin Binder, Franz Blaas, Herbert Brandl, Ingrid Brandstetter, Richard Braun, Lothar Bruckmeier, Herbert Chouli-Baszolich, Gunther Damisch, Christine Eberl, Anton Ehrenberger, Hermann Fischl, Rudolf Fröhlich, Christian Gmeiner, Lore Heuermann, Hubert Hochwarter, Maria Hofstätter Steiner, Rudolf Hradil, Franz Kaindl, Helmut Kern, Ernest A. Kienzl, Evelin Klein, Dietmar Koch, Leopold Kogler, Cornelia König, Karl Korab, Ernst Krötlinger, Hans Kupelwieser, Edith Lechner, Oswald Liebhart, Alois Lindenbauer, Eva Meloun, Ahmet Oran, Uta Peyrer, Karl Prantl, Willi Puchner, Stefan Sakic, Werner Schrödl, Heidemarie Seblatnig, Helmut Stadlmann, Erich Steininger, Helmut Swoboda, Gerlinde Thuma, Linde Waber, Franz Alexander Wienerberger, Laf Wurm

(29.6.) Pfalzpreis für Bildende Kunst 2004 (Grafik) | I Helen Jilavu | Anton Kokl | Preisverleihung SO 11.7.2004 11.00 Uhr | Pfalzgalerie Kaiserslautern

(29.6.) Reinhard Fritz zeigt im Rahmen von "Munich s´ports the rainbow - Begegnung ohne Grenzen" 14 großformatige Bilder im Forum am Deutschen Museum. Eröffnung: 4. Juli 2004, 19.30 Uhr. Ausstellungsdauer: 26.06. - 31.08.2004. Die Ausstellung ist täglich bis in den Abend zu besuchen. Siehe auch: http://2004.eurogames.info/culture/cu_artproject_d.html

(28.6.) Raumklang Klangraum | Aspekte Internationaler Klangkunst Köln | 9.7. - 1.8.2004 | ua mit Frauke Eckardt u Christina Kubisch

(25.6.) Alfred Gulden | Christof Thewes | Uraufführung: Ed Hopper Red | 7 Geschichten und 7 Songs | Bergwerk Göttelborn | Sortierhalle | DO 8.7. und FR 9.7. 2004 jeweils 22.00 Uhr

(24.6.) Manfred Nipp | Zeichnung Malerei | Städtische Galerie Eichenmüllerhaus | Lemgo | 20.6. - 18.7.2004

(24.6.) Josef Wack | Ein Stück davon | Martin-Niemöller-Haus | Frankenholz | Juli - August 2004 

(23.6.) Ferien

(23.6.) Städtische Galerie Neunkirchen | Stefan Pietryga | Detlef Waschkau | Arbeiten zur Figur | 2.7. - 15.8.2004

(23.6.) Galerie Margret Lafontaine | St Ingbert | Johannisfest 24.6. | Thierry Devaux

(22.6.) Gisela-Ethaner Schelble und Indra | Ausstellung Simultan Kontrast | Forum Vebikus Kulturzentrum Kammgarn, Baumgartenstraße 19, 8200 Schaffhausen, Schweiz Tel. 0041 (0)52 625 2418 | Öffnungszeiten: 19. Juni 2004 bis 18. Juli 2004 Donnerstag von 18.00 bis 20.00 Uhr Freitag/Samstag von 16.00 bis 18.00 Uhr Sonntag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr. | Die Ausstellung präsentiert 2 Künstlerinnen - 2 Generationen. Zwei Positionen in derselben Abhängigkeit - der Gegenwart. Eine Intention: Perspektiven öffnen in eine optimistisch konstruierte Zukunft. Unterschiedliche Arbeitsweisen, die mit ähnlichem Humor die Wirklichkeit ihres Gewichts zu entheben trachten. Inhalt und Form - in unterschiedlicher Weise behandelt ergeben auf mehreren Ebenen ein Ton-in-Ton-Zusammenspiel, sowohl beim Einzelnen, als auch im Gesamten.

(17.6.) Galerie Wolfgang Exner | Wien | Junger Sommer 2004 | 29.6. - 7.9.2004 | ua mit Arvid Boecker, Holger Maass, Wolfgang Sinwel

(16.6.) Brigitte Morsch | Holzschnitte | Kunstverein Dillingen | 4.7. - 28.7.2004 

(16.6.) Nikola Dimitrov | Kosmische Evolutionen | Rathaus Nohfelden | 25.6. - 23.7.2004

(16.6.) Beim 31. Internationalen Wettbewerb für elektronische Musik und künstlerischen Klangfilm in Bourges, Frankreich, 2004, erhielten Constantin Jaxy (Oyten bei Bremen) und Jos (JHW) Janssen (Arnheim), für ihren Beitrag > Morandi`s Clarinet < einen Preis (Mention) in der Kategorie: Installation und Environment.

(15.6.) Schadensanzeige

(15.6.) Stadtgalerie Saarbrücken | Departure / Arrival | 20.6. - 8.8.2004

(8.6.) Falls Sie die Art Basel 2004 bzw. die Fondation Beyeler in Basel-Riehen besuchen, möchten wir darauf hinweisen, dass in unmittelbarer Nähe der Fondation Beyeler - auf dem Singeisenhof - neue Eisenskulpturen von Constantin Jaxy im Rahmen der Ausstellung OUTDOOR 2004 zu sehen sind. (bis 22.8.)

(7.6.) Ingrid Hermentin | Codes und Transkriptionen | TIGZ | Rüsselsheim | 20.6. - 15.10.2004

(3.6.) Spiegelungen | Künstlergalerie Raitz von Frentz | 13.6. - 4.7.2004 | ua Reinhard Fritz

3.6.) Constantin Jaxy | Galerie in der Hinterstadt, Friedrichstadt | 13.6. - 27.7.2004

(2.6.) Étrangement proche Seltsam vertraut | Saarlandmuseum | 11.6. - 8.8.2004

(1.6.) HUMANIMAL Tier Mensch Der Plan | Kunsthalle Faust | Hannover | 11.6. - 18.7.2004 | Ingo Lie | Dietrich Ian Lafferty | Mathias Schauwecker

(30.5.) IG Metall

(27.5.) proof that girls are evil

(26.5.) Rolf Viva | Bildobjekte | Galerie Angelo Falzone | Mannheim | 7.6. - 23.7.2004

(26.5.) Margret Eicher | daydream and nightmare | Ludwig Forum für Internationale Kunst | Aachen | 14.5.2004 - 30.4.2005

(26.5.) Petra Ehrnsperger | Neuland | Galerie 40 Rother | Wiesbaden | 5.6. - 14.7.2004

(25.5.) Stoffwechsel | Gruppenausstellung in der Galerie im Parlament, Abgeordnetenhaus Berlin | ua mit Gerhard Hahn

(17.5.) Die Bayrische und Englische Sprache sind deutlich miteinander verwandt.
Auch wenn die Engländer mal wieder alles verdreht haben.
Zu i sagen sie Ei, zum Ei sagen sie Egg, zur Eck sagen sie Corner und zu Koaner sagen sie no-bo-dy. Kein Wunder also dass man sie so schlecht versteht...

(9.5.) Gisela Ethaner Schelble | Indra. | Simultankontrast | Forum Vebikus Kulturzentrum Kammgarn, Schaffhausen | 19.6. - 18.7.2004

(9.5.) Künstlerinnengruppe Saar | Museum St Wendel Mia Münster Haus | 14.5. - 4.7.2004

(9.5.) Thomas Meier-Castel | Liaison mit Schwarz | Pfalzgalerie Kaiserslautern | 15.5. - 4.7.2004

(9.5.) Rainer Geerdes und Joachim Zintel | anmassung | Galerie stil und bruch | Admiralstr 17 | 10999 Berlin | 8.5. - 30.5.2004

(28.4.) Bernd Kastenholz und José Berlanga | Park-Galerie Zweibrücken | 9.5. - 30.5.2004

(27.4.) Koexistenzen | Klaus Hilgendag und Dorothea Reese-Heim | Kunstverein Passau | 21.5. - 13.6.2004

(27.4.) Paul Celan und Gudrun von Leitner | Von Schwelle zu Schwelle | Hamburger Bücherstube Felix Jud & Co | 13.5. - 12.6.2004

(25.4.) threat

(15.4.) Unser Forumserver zur Diskussion über die Zusammenarbeit im Kunstmarkt ist eingerichtet.

(15.4.) stealth airplane

(6.4.) In den beiden Ausgaben der Zeitschrift für Künstler Atelier 2004 01 und 2004 02 wurde die Galerie Monika Beck auf den Leserbriefseiten diskutiert. Wir möchten die dort angestoßene Diskussion über das Verhältnis von Galerien und Künstlern, Professionalität im Kunstmarkt etc nicht Atelier allein überlassen. Unter www.mathbeck.de/atelier-diskussion kann ab DO 15.4. jeder mitdiskutieren.
Wir schalten dann hier eine Forum-Seite, die natürlich keinerlei Redaktion erfährt.

(6.4.) Walter Henn | Eine Wanderung in der Provinz | Roland Satlow | Das verlorene Idyll | Europäische Kunst Akademie | Aachener Str 63 | 54294 Trier | 16.4. - 23.5.2004

(31.3.) Rüdiger Seidt | Städtische Galerie im Alten Rathaus, Lahr | 4.4. - 2.5.2004

(30.3.) Galerie Roland Aphold | Allschwil/Basel | 50 KünstlerInnen - 50 Kunstwerke - 50 x 50 cm | ua mit Petra Ehrnsperger und Dieter Kränzlein | Eröffnung 4.4.2004

(29.3.) Galerie ZwischenZeit | Neu-Isenburg | Renate Sautermeister | April bis Mai | Eröffnung 3.4. u 4.4. 12 - 16 Uhr

(28.3.) Kunstverein Speyer | Claudia Tebben | Malerei auf Leinwand und Papier | 28.3. - 2.5.2004

(22.3.) Erste Kunstbiennale zum Thema MADE OF PAPER in der Kunsthalle Szombathely - Ungarn ua mit Franz Wienerberger

Das Papier als Material hat etwas Unsicheres in sich, seine Existenz und Erhaltung sind zweifelhaft. Man drückt die Bücher ebenso wie das Geld auf Papier, unsere Werte liegen in Papier, doch in seiner leicht vernichtbaren Qualität verbirgt sich der sentimental-symbolische Aspekt der Vergänglichkeit. Trotzdem mag das Papier seine materiellen Eigenschaften verlieren, um zum Träger eines von dem Stoff unabhängigen, dem künstlerischen Wollen unterworfenen Daseins zu werden. | Die Kunsthalle Szombathely in Ungarn forderte 18 Künstler ( 8 aus Österreich und 10 aus Ungarn ) auf, ihre Arbeiten zu zeigen. | Die Künstler: Kiallito Müveszek, Berhidi Maria, Bodoczky Istvan, Gayor Tibor, Klimo Karoly, Körösenyi Tamas, Maurer Dora, Orosz Peter, Sass Valeria, Tölg-Molnar Zoltan, Varnagy Ildiko, Barbara Graf, Angelika Kaufmann, Josef Adam Moser, Martin Dickinger, Tone Fink, Robert Mittringer, Walter Weer, Franz Wienerberger, Bartalus Ildiko, Tokodi Edina, Kulpinsky Renata, Pinter Andras, Koller Laszlo, Kovacs Tibor | Ausstellungseröffnung : Prof. Dr Peter Baum (Direktor des Lentos Museums, Linz) | Die Ausstellung ist bis zum 18. April zu besichtigen. | http://www.szombathely.hu/keptar | Katalog mit Beiträgen von Herrn Dr.Zoltan Galig , Direktor der Kunsthalle und Frau Dr. Brigitta Muladi, Kunsthistorikerin.

(18.3.) Constantin Jaxy | Zeichnungen + Objekte | Kunstraum Haerten | 72127 Kusterdingen-Jettenburg | 28.3. - 30.4.2004

(16.3.) Wolfgang Sinwel | aus anderer sicht | Neue Arbeiten | im Arthotel Billie Strauss | Kirchheim-Teck | 21.3. - 13.6.2004

(11.3.) Spelling 1

(11.3.) Spelling 2

(5.3.) Margret Eicher | Diana und andere Fälschungen | Galerie Ulrike Buschlinger, Wiesbaden | 5.3. - 8.4.2004

(2.3.) Was ist ein Buch? 
Ein altmodischer Datenträger auf Zellulose-Basis, auf dem die Information in Form von graphischen Elementen im Ikositetral-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fixformatierung. Der Vorteil ist, es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus und ist verglichen mit einem Notebook geradezu lächerlich preiswert!

(29.2.) Sabine Loos | Pflück' dir was | Malerei auf Papier und Leinwand | Historisches Rathaus Kleinblittersdorf | 29.2. - 16.4.2004

(21.2.) Anzeige in einer irischen Zeitung: Auto zu verkaufen! VW Golf, blau, Baujahr 1985, nur 65 km gefahren, nur im ersten und Rückwärtsgang benutzt, Original Bremse, erste Tankfüllung, sehr gepflegt, wegen Arbeitslosigkeit zu verkaufen! Mit Foto.

(11.2.) Fotografen sehen Ludwigshafen | 19.2. - 12.4.2004 | ua Simone Demandt | Kunstverein Ludwigshafen

(11.2.) Speedlimit

(5.2.) Ausstellungsgespräch über Leben und Werk von Robert Erbelding 
am Sonntag, dem 15. Februar 2004, um 17 Uhr in der Galerie Monika Beck
Gesprächspartner: Katharina Büdel, Nachlass Robert Erbelding | Dr Jürgen Ecker, Kunsthistoriker

(1.2.) Amerikaner auf dem Mars!!!

(30.1.) 30 Jahre Galerie Holbein - Jubiläum mit Reinhard Fritz | 18.1. - 28.3.2004
Schon zum zehnten Mal präsentiert die Galerie Holbein jetzt das Werk von 
Reinhard Fritz, der längst zu den arrivierten Münchner Künstlern gehört.
Seine Bilder sind bei Sammlern überaus beliebt. Vielleicht liegt es daran, 
dass sie keine Schwermut verbreiten, sondern ein positives Lebensgefühl, 
eine Leichtigkeit, die der Künstler, der selbst mit Leidenschaft Querflöte 
spielt, aus der Musik holt: "Wenn ich Töne höre, sehe ich Bilder." 
Allerdings illustriert er keine bestimmten Stücke, es geht ihm vielmehr um 
Rhythmus, Farbklang, Stimmung. Dabei verschwanden die festen Gegenstände, 
Figuren und Landschaften allmählich aus seiner Malerei und hinterließen nur 
noch schwebende Linien und lang gezogene Schatten wie bei starker Sonne auf 
leuchtenden Feldern. Fritz´ Farben sind niemals stumpf, sondern transparent 
und schimmernd wie aus Glas. Ein paar Schlangenlinien tanzen darauf "mit 
Matisse", wie es im Titel heißt.
Reinhard Fritz hat keine Angst vor der Schönheit, obgleich das in der 
heutigen Kunst eher altmodisch ist. Für das "Lied der Fische" ließ er 
kleine Zeichen durch farbige Rechtecke schwimmen. "Hier und anderswo" 
wiegen sich Gräser im Wind wie Noten einer "Flötenmusik". In seinem 
farbenumspielten "Im Reich der Schatten" erinnern manche Formen an Bäume 
oder Tiere, eine krumme Leiter hier, ein paar Frauenbeine da, aber alles 
ist vollkommen schwerelos und in einer sensiblen Ordnung - wie eben die Musik.
In gehobener Stimmung verlassen die Besucher die Galerie.
Galerie Holbein, Dr. Annette Pfaff, Brougierstr.6, 88131 Lindau /B., Tel: 
08382 - 4705 - 18. Januar bis 28. März 2004, Freitag und Samstag 16-19 Uhr, Sonntag 11-19 
und nach tel. Vereinbarung

(15.1.) Pressebereich zu unseren Aktivitäten mit hinterlegten Texten (Pressemitteilungen) und Abbildungsmaterial, das frei von Rechten zur Veröffentlichung nutzbar ist. PRESSE | Mathias Beck. Kulturmanagement GmbH