galerie m beck  | seit 1967
Frühling / Spring
6.4. - 1.5.2018




Rosmarie Gehriger CH







Geboren im Juli 1944 in Attiswil/BE (Schweiz), lebt in Basel

Lehre im Kommunikations- undkaufmännischen Bereich
Diplom als Personalassistentin,gleichzeitig Besuch diverser Kurse an der Kunstgewerbeschule Basel

1986 Ausstieg aus dem Beruf – Einstieg als freischaffende Künstlerin

Ausbildung an der Kunstakademie „Bellas Artes“, Barcelona, bei Professor Assumpcio Mateu

Ausbildung in Druckgrafik bei Marzo Mart, Barcelona und Hans-Jürg Brunner, Münchringen

Vorübergehend tätig bei einem Innenarchitekten in Basel

Gründung eines Druckgrafikateliers in Lörrach, später in Basel

Rege Kurstätigkeit (Malerei, Druckgrafik, Teambildung, Kinderprojekte)

Diverse Studienaufenthalte insbesondere in Norditalien, Provence,Südamerika, Südafrika und Japan

Diverse Einzel- und Gruppen-Ausstellungen in Europa und Asien



Bisher erschienene Bücher:
Licht und Finsternis(Eigenverlag, 2000)
Liebe Kathrin! Geschichten, die die Malerei schrieb(Karin Fischer Verlag, Aachen, 2011)

Mitgliedschaften:
Kunstverein Solothurn
SGBK Basel (Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen)
SIK-ISEA Zürich (Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft)

Werke im öffentlichen Besitz und/oder öffentlich zugänglich:
Arnay-le-Duc/Frankreich: Gemeindehaus
Asp ob Aarau: Herzberg, Zeit-Geist-Tor
Basel: Kantonalbank
Basel: Institut Dr. Viollier
Basel: Hoffmann La Roche
Basel: Schweizerische Bankgesellschaft
Trubschachen: Kambly SA
Tokio und Takarazuka/Japan: Novartis Japan
Kanton Solothurn







Ausstellungen (Auswahl seit 2011):

2011 Kunstgarten Galerie | Aarwangen
2013 Artworks | Ausstellung der SGBK | Liestal
2014
Galerie ArteSol | Solothurn
Alte Kirche Härkingen
2015 Galerie NäjiereHuus | Hersiwil
2016
Galerie für Gegenwartskunst Elfi
Bohrer | Bonstetten
2017
Arte Binningen
Marziart Internationale Galerie | Hamburg
Swiss Art Space | Lausanne
2018 galerie m beck | Homburg/Saar






VERWANDLUNG - Die Faszination der steten Veränderung

Eingebettet in eine sich stets verändernde Natur ist der Mensch den Gesetzen des Werdens, Reifens und Vergehens ausgesetzt. Wir sind ständig in Bewegung und wir leben durch die stete Verwandlung. Wenn wir uns diesen Kräften bewusst hingeben, werden sie uns ohne Umwege zur inneren Reife führen. So verwandeln sich Aufgaben zu Lösungen, Probleme zu Chancen, Mängel zu Fülle, Fehlschläge zu Erfolge, Unzufriedenheiten zu Erfüllung, Trennungen zu Einheit.
Die von den künstlerischen Kräften der Natur bereits kreierten Bilder lasse ich in ihrer Schönheit bestehen. Daneben versuche ich, mich malerisch auf einen neuen Verwandlungsprozess einzulassen, der sich mit dem Bestehenden vereint. Somit verschmelzen Natur und innere Metamorphose zur Einheit. Welch eine wunderbare schöpferische Symphonie.
Basel, Februar 2018







Kerstin Grobler D







1962 im Oberallgäu geboren
1981 bis 1990 Studium und Promotion im Fachbereich Chemie, Universität Konstanz
1990 bis 2016 Berufstätigkeit in den Bereichen Chemie, Pharma, Gesundheitswesen
Lebt und arbeitet seit 2005 in Düsseldorf

Künstlerische Ausbildung:

1997 bis 2005 Ausbildung bei Michiel Hertroy, Schoorl (NL)
2003 bis 2015 Kurse bei Axel C Gross, Hetty Krist, Tront Christopei und Jens Kilian
2014 Diplom „Berufsbegleitende Ausbildung“ an der Freien Akademie für Malerei FAfM, Düsseldorf
Seit 2015 Kunststudium „Vollzeit“ an der Freien Akademie für Malerei FAfM, Düsseldorf
Langjährige Auslandsaufenthalte in den USA, der Schweiz und den Niederlanden
Malreisen: Ahrendshoop/Ostsee, Provence, Sizilien und Mallorca

Veröffentlichung:
Illustration für Anthologie „Aphorismen aus dem Rheinland“ (Literaturverlag Edition Virgines eK Düsseldorf, 2018)







Ausstellungen (Auswahl seit 2008):

2008
Gallery Joris De Waard | Bergen
Galerie am Zault | Düsseldorf
2009 Bilker Kunstwandel | Düsseldorf
2013, 2014, 2017, 2018
Nacht der Museen Düsseldorf (Artroom KRB10 und Galerie ART4Bilk)
2013 und 2015
Galerie Gess KIP | Düsseldorf
2016 H6 – Haus Hildener Künstler | Hilden
2017
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APART | galerie m beck im Haus der Unternehmensverbände | Saarbrücken
Standesamt Hilden
Jurierte Ausstellung Düsseldorfer
Künstlerkreis unart | Gewerbepark
Hilden-Süd | Hilden
2018
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Kunsthaus Mettmann
KÖLNER LISTE (mit galerie m beck)







Die sinnliche Wahrnehmung meiner Begegnungen mit Mensch und Natur – das Großartige, das Erstaunliche, das mir entgegen tritt – ist Inspiration für meine künstlerische Arbeit. Ich lasse mich von der Vielfalt der geistigen Ausdrucksweise begeistern und herausfordern. Themenausstellung Frühling/ Spring: Eine Auseinandersetzung mit Farben in deren Kalt- und Warmspektrum.







Elke Jungbluth






1976 in Ahaus im Münsterland geboren
2000 Absolventin der Möbelfachschule in Köln
2000 bis 2006 Studium der Architektur im Lehrstuhl für Gebäudelehre und Entwerfen bei Professor Klaus Kada an der RWTH Aachen
2006 bis 2008 freiberufliche Tätigkeit in Architekturbüros, ua bei KSP Engel und Zimmermann, Köln
2008 Eintrag in die Architektenkammer
2008 Eröffnung des eigenen Künstlerateliers in Köln
2008 bis 2012 Leihgabe in der Rechtsanwaltskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek, Köln
2012 Dauerleihgabe in der Rechtsanwaltskanzlei axis, Köln







Ausstellungen:

2013 Rheinschau | Messehallen | Köln
2014 Altes Pfandhaus | Köln
2015 Klinik am Ring | Köln
2016 Hahnwald | Köln
2017 Dauerausstellung in der eigenen Galerie | Köln
2018 galerie m beck | Homburg/Saar






Die Dynamik der Stadt als Zentrum des Geschehens beschäftigt die Künstlerin Elke Jungbluth. Durch ihre künstlerische Intuition vereinfacht sie Form und Darstellungsweise der avisierten Objekte.
In ihrer Serie „impression of the city“ erreicht sie die Spitze des Abstrakten. Ihre urbanen, universellen Gedanken sind überall auf jeden Mikrokosmos der Erde übertragbar.







Gerhard Kartmann







1955 in Mediasch (Rumänien) geboren
1975 bis 1983 Studium der Architektur in Darmstadt
Seit 1984 berufstätig als Architekt
Seit 1987 wohnhaft in Roßdorf
Seit 1998 Mitglied der Künstlerinitiative „Kunst Von Uns“ in Roßdorf
Mein Ziel ist es, das Charakteristische, Besondere, das Licht des Ortes und die Ausdruckskraft des Menschen einzufangen
und die Musik, die dabei in meinem Kopf entsteht, in Strich und Farbe auszudrücken







Ausstellungen:

1998, 1999, 2003
Galerie Im Alten Bahnhof | Roßdorf
2000 und 2002
Rehberghalle | Roßdorf
2004 Galerie Rive Gauche | Nieder-Modau
2004 bis 2011
Zweijährliche Ausstellungen der „Kunst Von Uns“
2009 bis 2017
„Kunst Von Uns“-Nächte | Alter Bahnhof Roßdorf
2012 bis 2017
Jährliche Gemeinschaftsausstellungen „Kunst Von Uns“ | Alter Bahnhof Roßdorf
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Den Duft des Frühlings einfangen, das Licht nimmt zu, es blüht und sprießt. Der Winter geht und das Leben erwacht. Mein Ziel ist es, das Besondere dieser Jahreszeit herauszuarbeiten, das Einfangen von Atmosphäre, von Licht und Schatten.
Die ideale Technik dafür ist das Aquarell. Frische, Leichtigkeit, Spontaneität lässt sich damit am besten ausdrücken.
Nicht die exakte Wiedergabe eines Motivs, sondern die emotionale Interpretation ist mir wichtig, ich möchte damit das Interesse des Betrachters wecken. Zudem sollen Bildelemente, wie Farben oder Formen, die allein aus der Fantasie entspringen, dem Bild das Besondere, Einzigartige verleihen.
Farbverläufe und Akzente mit teilweise verfremdeten Farben geben jedem Bild seine eigene, individuelle Stimmung.
Der Blick des Betrachters wird ins Bild hinein und hindurch geführt. Das geschieht durch Perspektive, aber auch durch das Anlegen von Spuren aus Farben, oder kontrastierenden Farbflächen, die sich durch das Bild ziehen.
Dunkle oder kräftige Farbflächen begrenzen helle, leuchtende Flächen als Negativform. Licht wird im Aquarell durch Weglassen und kontrastierende Farben erzeugt.



Cornelia Komor







1964 in Stuttgart geboren
Nach dem Abitur Studium Malerei und Zeichnen bei Hans Seeger, München
Studium an der Hochschule für Gestaltung FH Augsburg, Diplom Kommunikations- Design
Intensive Auseinandersetzung mit der Malerei, vorzugsweise Acryl-Mischtechnik
Seit 2002 regelmäßig Einzel- und Gruppenausstellungen ua in der Region Rhein-Neckar, in der Schweiz, in Österreich
und Luxemburg







Ausstellungen (Auswahl):

2011
abstract 3 | Villa Grunholzer | Uster
Von der Tiefe der Fläche | Rathaus- Galerie Viernheim
2014 Momentaufnahme mit Vergangenheit | Kulturscheuer Dossenheim
2015
RheinNeckART
überLeben | Jurierte Ausstellung des Kunstvereins Ladenburg
Ausstellung im Damenbau | Fürstenlager Bensheim-Auerbach
2016 26. Auerbacher Kunstausstellung
2017
Galerie Bertrand Kass | Innsbruck
Kulturtreff Alter Bahnhof | Neulussheim
Galerie Maggy Stein | Bettembourg
2018
Wer nur sieht, hat nichts gesehen | Domhof Ladenburg
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Spring 2018
Endlich Frühling
die Winterstarre fällt ab
das Licht kehrt zurück
Tauwasser plätschert
wärmende Sonnenstrahlen umschmeicheln
die Haut
Vogelgesang, schon früh am Morgen
Bienen, die wie süchtig die Obstbäume
umschwirren
die ersten süßen, reifen Beeren, lecker
endlich wieder grün in allen Schattierungen
Blumen, weiß, gelb, bunt
das erste Eis
nackte Füße auf dem Gras
süßer Blumenduft
…genießen

Die Natur ist meine größte Inspiration und Energiequelle. Trotz aller Freiheit entstehen dadurch immer wieder fantastische Landschaften. Im Frühjahr sehe ich viele Parallelen zu meinen Arbeiten. Aus einer vermeintlich winterlich weißen Leinwand, erwächst nach einem zarten Erwachen eine fast grenzenlose Fülle und das Leben zeigt sich in seiner ganzen Vielfalt. Nicht schwarz-weiß, nein farbenfroh, leuchtend und herzerwärmend.







Norbert Rath







Geboren 1944 in Salzwedel, aufgewachsen in Hannover, hatte ich das große Glück, eine Schule besuchen zu dürfen, an der „Kunst“ einen hohen Stellenwert hatte. Schon in dieser Zeit wurde daher mein Interesse an der Bildenden Kunst – besonders Zeichnen und Werken – geweckt. Bei meiner Berufswahl habe ich mich dann 1964 aber doch für meine zweite Leidenschaft – die Seefahrt und die Marine – entschieden.
1985 wurde ich nach Belgien versetzt, wo ich den englischen Maler Derek Wilford, ein Mitglied der „British Royal Academy of Arts“, kennenlernte. Er hat es mehrere Jahre lang verstanden, mich sehr gründlich und intensiv mit den Geheimnissen der Aquarellmalerei vertraut zu machen. Bei ihm lernte ich die besonders für die Aquarellmalerei wichtigen Techniken von Grund auf.
Seit April 2001 bin ich pensioniert und male jetzt im eigenen Atelier in Langballigholz an der Flensburger Förde.
Mitglied im deutsch-dänischen Flensburg Fjord Kunst und Kulturverein, bei KIN (Kunst im Norden) sowie im Kunstpunkt Augustenborg/ Dänemark.







Seit 1993 Einzelausstellungen ua in Deutschland (Flensburg, Glücksburg, Kappeln, Eckernförde, Tarp, Bremen, auf Amrum, Hamburg, Europäische Akademie Sankelmark, Eggebek, Langballig, Damp, Dollerup, Hürup, Schleswig, Niendorf, Scheersberg), in Dänemark (Karup, Viborg, Apenrade, Assens, Sonderburg, Graasten, Skagen, Hellevad) und in der Niederlande (Schoorl, Alkmaar).

Gruppenausstellungen ua in/mit Flensborg Fjord Kunstforening, Kunst im Norden, Flensburger Kunstkilometer, Kunstwoche Graasten/ DK, Kunspunkt Augustenborg/DK, Nordborg/ DK, Rinkenaes/DK, Niederlande.







Die Aquarellmalerei fasziniert mich wegen der Transparenz und Leuchtkraft, dem Zusammenspiel von Licht und Farben. Dabei nutzte ich einerseits die für die Aquarellmalerei typischen fließenden Farbübergänge, aber es gibt auch hart abgesetzte Farben und Flächen, ganz wie das jeweilige Motiv, die Stimmung und das Licht es verlangen.
Manche Bilder sind spontan entstanden, andere haben einen langen Entstehungsprozess hinter sich, immer geprägt durch das Erlebnis Seefahrt und die Landschaft der jeweiligen Region, in der ich gelebt habe und jetzt lebe.







Heinz Bernhard Staude







1964 im Erzbistum Paderborn geboren
1972 Verkauf erster künstlerischer Gestaltungsarbeiten auf Flohmärkten, im Bekanntenkreis
1980 Aufnahme der Malerausbildung
1983 Erwerb des Gesellenbriefes zum Maler und Lackierer
1994 Erwerb des Meisterbriefes im Malerund Lackiererhandwerk
1994 Firmengründung und Selbstständigkeit
1999 Erste Experimente mit Farben und Spachteltechniken im Bereich der Bildermalerei
Symbiosen von Farben und Materialien entstehen in kreativen experimentellen Schaffensphasen







Ausstellungen:

2017
Galerie Uerpmann | Bielefeld/Sylt
Galerie für zeitgenössische Kunst | Berlin-Prenzlauer Berg
Internationale Galerie Marziart | Hamburg
Siebter Paderborner Wintersalon | Raum für Kunst eV | Kötterhagen
Galerie Hexagone | Aachen
2018
Libori-Galerie | Paderborn
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Wochenende der Offenen Ateliers | Paderborn und Umgebung











Luigia Tamborrini







1963 in Taranto (Italien) geboren, lebt seit 1977 in Deutschland
Lebt und arbeitet in ihrem Atelier in Vaihingen/Enz bei Stuttgart
Seit 2005 Künstlerische Ausbildung in zahlreichen Seminaren bei der Freien Kunstakademie in Gerlingen
sowie Aquarell-, Öl und Acrylunterricht bei namhaften Künstlern in Deutschland und in der Schweiz
(ua Isolde Folger, Judith Frischherz)







Ausstellungen (Auswahl):

2011 Vaisana Ärztehaus | Vaihingen/Enz
2012 KSK Ludwigsburg | Vaihingen/Enz
2013 Privatausstellung | Taranto
2014 Haar-Atelier Diana Hellmich | Ensingen (Dauerausstellung)
2015
SPD Bürgerbüro | Geislingen
KSK Ludwigsburg | Vaihingen/Enz
2016
Vinzenz von Paul gGmbH | Göppingen
MCI GmbH | Vaihingen/Enz (Dauerausstellung)
2017
Süßener Bummel/Kunst im Stielbruch | Süßen
Gesundheitszentrum & Sportschule Frech | Sersheim
2018 galerie m beck | Homburg/Saar







Ich habe bereits in jungen Jahren die Liebe zur Malerei in mir entdeckt. Mit Tier- und Kinder-Porträtzeichnungen sowie Aquarellen machte ich meine ersten Schritte in die Welt der Kunst.
Meine Bilder sollen Geschichten erzählen, die neugierig machen und den Wunsch erwecken, in das Bild eintauchen zu wollen. Mit verschiedenen Techniken in Acryl oder Öl gemixt mit Rost, Pigmenten, Lacken und Collagen, gebe ich der einzelnen Farbgestaltung Intensität und setze diese in Geschichten um. Die entstandenen Kompositionen zeigen die Welt aus meiner Perspektive und sollen den Betrachter auf eine Entdeckungsreise entführen, die immer wieder neue Details enthüllt. Frühlingserwachen
Es sind die ersten warmen Sonnenstrahlen über dem Schnee, oder über einer Landschaft, die noch winterlich verträumt erscheint sowie der Duft des warmen Regens, der diese Jahreszeit so besonders macht. Das bunte Treiben der Natur wirkt ansteckend und inspirierend. Die Farben so leuchtend und klar wie die Luft, die durch ihre Leichtigkeit und Wärme alle Sinne erweckt. Jedes Jahr aufs Neue versuche ich, das Licht und die Farben des Frühlings einzufangen und sie so lebendig wie möglich in meinen Bildern wiederzugeben.







Nathalie van den Bergh







1978 geboren, lebt und arbeitet seit 2001 im Rheinischen, davon 14 Jahre in Köln. Gründerin des Mützenlabels „neonbeige Ehrenfeld“. Beruflich Zuhause in der Medienund Fernsehbranche sucht sich die DIYExpertin Ausgleich im kreativen Schaffen.
Ob Schneiderei, Design, Zeichnen und Malerei – künstlerische Auslebung ist elementar. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich überwiegend mit der intuitiven Malerei. Kreiert periodisch und ist überzeugte Anhängerin von Pop-Up-Ateliers und Kreativschmieden. „In einem zeitlich begrenzten Setting kann ich mich unheimlich gut entfalten“.
Bevorzugt poppig grelle, teilweise fluoreszierende Farben. Es geht verschwenderisch und expressionistisch auf Leinwand und Papier zu. Schicht auf Schicht. Künstlerisch beherrscht Nathalie van den Bergh verschiedene Techniken und Stile und nutzt dabei unterschiedlichste Medien. Eine professionelle Grundlage wurde an einer Berufsfachschule für Kunst und Gestaltung als erste Ausbildung zum GTA mit dem Schwerpunkt Grafikdesign erworben.







Ausstellungen:

2017 Atelier Colognia | Passagen Köln
2018 galerie m beck | Homburg/Saar







Frühling und kreatives Schaffen haben etwas gemeinsam:
Zyklische Erneuerung, zartes Herantasten bis zur Progression.
Jeder besitzt die Gabe, aus seinem Winterschlaf zu erwachen.







Christine Weidlich







Christine Weidlich, geboren in Salzburg, lebt seit 45 Jahren im Landkreis München. Gestalterisch tätig in der Werbung, Fotoreisen quer über den Globus. Seit 1985 Auseinandersetzung mit der Malerei.
Studium ua bei Prof Oskar Koller, Rudolf Hradil, Arik Brauer, Joze Ciuha und zehn Jahre Internationale Sommerakademie Salzburg, Klasse Zhou Brothers, Jacobo Borges und Eva Wagner. Mitarbeit an vielen künstlerischen Projekten. Salzburger Kulturfondspreisträgerin 2000.
Seit 2009 Leitung und Organisation von ZAK 2020, Arbeitskreis Künstlerinnen aus dem Landkreis München, unter der Schirmherrschaft des Landrates. Zur Premiere des Filmes „Ludwig 2 – Unerhörtes ist geschehen“ 2017 in Gasteig Präsentation des dafür gemalten großen Bildes „Ludwig 2 – Traum und Wirklichkeit“.

Bibliografische Auswahl:
Veröffentlichungen in diversen Katalogen seit 1995, eigener Katalog 1998/2009, Lexikon zur Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie seit 1945 „Kunstschauplatz Salzburg“ A Prustet Verlag, herausgegeben 2002 vom Kulturamt der Stadt Salzburg

Mitgliedschaften:
BBK München und Oberbayern eV, KV Ottobrunn, ZAK 2020, Gruppe artso, Pies & Kot







Einzel- und Gruppenausstellungen seit 1988 in Deutschland, Österreich, Polen, Frankreich, Slowenien, Belgien.







Bei den künstlerischen Arbeiten von der Fotografie und der Landschaftsmalerei entwickelte Christine Weidlich die assoziative Innensicht. Aus den äußeren Ereignissen entstehen im Innern bewegte Landschaften und Menschenbilder, die die Künstlerin nach außen kehrt und sichtbar aber auch fühlbar macht. Sie arbeitet nach dem fundamentalen Zitat von Paul Klee: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“



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