galerie m beck  | seit 1967
Schwantastisch | Tiere sind Leute und Leute sind Tiere
12.1. - 9.2.2018





Andrea Bräuning







1965 in Ehingen/Donau geboren
Autodidaktische malerische Tätigkeit von Kind an
Seit 2003 vermehrt Auftragsarbeiten wie Portraits, Wandmalerei, etc
Aktmalerei bei Georg Kleber
Aktzeichnen bei Andreas Jost
Ölmalerei bei Rudolf Kosow
Akt und Figur bei Annette Schmucker
Seit 2007 Dozentin für Mal- und Zeichenkurse an der VHS
Projektgruppenleitung der Abteilung Bildende Künste beim Verein Kunst und Kultur in Laichingen bis 2016
Seit 2008 als freischaffende Malerin tätig
Seit 2010 Gesangsunterricht klassischer Gesang







Ausstellungen:

1988 Galerie am Saumarkt | Wangen
2003 Altes Rathaus | Laichingen
2006 Altes Rathaus | Laichingen
Villa Lindenhof | Herrlingen
2007 Rathaus Oberdischingen
2008 Mitgestaltung vom Bühnenbilder bei Showveranstaltungen von KuKuinLa
(Theater Ulm, Alte Kelter Bietigheim, Präsentationstage Westerheim)
Galerie Kunstkeller | Ehingen
2009 VHS-Treff | Ehingen
Casino Linz
Landratsamt Ulm
2010 Galerie Kunstkeller | Ehingen
Volksbank Laichinger Alb
Landgestüt Marbach
„Lebenszeichen“ | Kunst und Kultur in LA
2011 Galerie Kunstkeller | Ehingen
„Brauen und Kunst“ | Ehingen
2012 Stadtbibliothek Laichingen
Stadthalle Sindelfingen ( mit Projektgruppe bildende Künste)
2013 Galerie Kunstkeller | Ehingen (mit Projektgruppe bildende Künste)
Galerie Reinert | Karlsruhe
Galerie Kunstkeller | Ehingen
2014 Städtische Galerie Ehingen
2015 Galerie Kunstkeller | Ehingen
2016 Galerie Kunstkeller | Ehingen
Altes Rathaus | Laichingen (mit Projektgruppe bildende Künste)
„Brauen und Kunst“ | Berg Brauerei | Ehingen-Berg
2017 Galerie Kunstkeller | Ehingen
2018 galerie m beck | Homburg/Saar







Durch genaues Hinschauen, Erkennen un Erspüren versuche ich meine Welt in Bildern auszudrücken. Mein Ziel ist es das Gesehene mit meiner Gedankenwelt zu mischen und auf meine Weise wiederzugeben.
Dabei sind meine Hauptmotive Mensch und Tier mit all ihren Facetten der Lebendigkeit.







Eva Bur am Orde







1988 – 1990 Studium der Archäologie und Philosophie, Wilhelmsuniversität Münster
1991 Akademie der Bildenden Künste München, Innenarchitektur
1993 Studium der Malerei an der AdBK München bei Prof Franz Bernhard Weisshaar, Romreise
1994 Städelschule Frankfurt, interdisziplinäre Kunst bei Hermann Nitsch
1996 Akademie der Bildenden Künste in München / Diplom
1995 – 2000 Leben und Arbeit in Frankreich
2000 – 2009 Atelier in Spaichingen
2002 VBKW Mitglied
2007 Wohnsitz in Rottweil
2009 Atelier in Rottweil
2010 Gründungsmitglied der Künstlergruppe Akademiekünstler3; Künstlerbotschafterin für E-Water
2012 Vertretung durch Galerie Bodo W Hellmann Fine Art in Leipzig
2013 Mitglied der Akademie für Kunst und Design Mitteldeutschland
2014 Vertretung durch Galerie Wild, Zürich;
Künstleraustausch „salem2salem“ 2014, Schloß Salem, Bodensee;
Mitglied der Rainforest Art Foundation
2015 Vertretung durch Galerie Steiner, Wien, Salem Art Works, New York
2017 Vertretung LDX Artodrome Gallery, Berlin; Vertretung durch Galerie artROOM, Konstanz







Ausstellungen (Auswahl):

1995 Galerie Gardners | Frankfurt
1997 Galerie Abelard | Sens (FR)
1999 Städtische Galerie im Kornhaus | Kirchheim unter Teck
2003/2005/2009
Regionale | Donaueschingen
2007
Galerie im Turm | Donaueschingen
Kunstbewegt | Neckarsulm
2008
Biennale de Marcigny
Kunstverein Villingen-Schwenningen
2009 Galerie Uli Lang | Biberach
2011 Schloß Sargans (CH)
2012
Wanderausstellung “Zeitgeist“ | Leipzig und Essen
One-Woman-Show | Cutlog | Paris (FR)
2014
Galerie Wild | Zürich (CH)
Salem2Salem | Schloß Salem
2015
Rainforest Art Foundation | Marlene Yu
Museum | Shreveport (USA)
Art Monaco
Red Dot Miami
Shanghai Art Fair
Salem Art Works | New York (USA)
2016
Rainforest Art Foundation | Marlene Yu Museum NY | New York (USA) Art Marbella
2017
Kunstnacht Konstanz Kreuzlingen
Galerie artROOM | Konstanz
Shanghai Art Fair
2018 galerie m beck | Homburg/Saar







Seit einiger Zeit ist es meine Passion, Menschenaffen zu malen. Zum Einen bin ich von der Schönheit und Kraft der Tiere begeistert, zum Anderen möchte ich sie in einer direkten bildlichen Konfrontation mit dem Menschen für sich selbst sprechen lassen und auf ihre durch den Menschen lebensbedrohlich gewordene Situation hinweisen.
Bei meiner Malerei geht es mir darum den Ausdruck und das Wesentliche von meinem Gegenüber, hier von unseren entwicklungsgeschichtlich nächsten Verwandten zu zeigen.







Maria del Rosario Edrich







1944 in Penarroya/Cordoba geboren
Wahlheimat BRD seit 1967, Bürgerin in Saarlouis, Kaiserslautern, Schopp

ausgebildet ...
Madrid, Barrio del Pilar,
Sprachen, Übersetzerin,
künstlerische Grundausbildung in Madrid

veröffentlicht ...
„FUENTES, BILDER UND MÄRCHEN“
mit dem Autor Michael Dillinger
im Echo-Verlag Zweibrücken
Bilder in öffentlichem und privatem Eigentum

beruflich organisiert ...
Berufsverband Bildender Künstler Rheinland- Pfalz im Bundesverband
International Assoziation of art Unesco
Mitglied von Kunstverein Zweibrücken und Kunstkreis Kusel







Ausstellungen:

Landtag Mainz, Wilhelm-Kempf-Haus Wiesbaden,
Villa Streccius, Galerie Altes Rathaus,
Stadthalle Frankenthal, Villa Sachsen,
Landgericht Kaiserslautern, Park-Villa Zweibrücken,
GHV Kassel, Darmstadt, Speyer,
Saarbrücken, Kath. Akademie Trier, Landesgartenschau
Kaiserslautern, Ständige Vertretung
Rheinland Pfalz in Berlin, Schloss Zweibrücken
u.v.a.m.







Die Malerin fühlt sich zu keiner Schule zugehörig. Thematisch und technisch will sie sich nicht festlegen lassen.
Es ist für sie wichtig, mit verschiedenen Materialien und Techniken zu experimentieren.
Ihre künstlerische Entwicklung in den 90er Jahren dokumentiert einen Zeitraum, an dessen Ende sich der Beginn einer fast konträren Sichtweise abzeichnete Waren die Motive der Künstlerin zunächst geprägt von warmwehen Erinnerungen, mystisch verhangener Farbsprache, tief ins Innere greifenden Erzählungen, dargestellt in emotionaler Abstraktion, figurativer Reduktion und überlagerten Themen, aufgetragen mit jenem melancholischem Duktus, der das Schweigen zelebriert, zeigen sich ihre Arbeiten zum Ende des Jahrzehnts von auffallender Spontaneität erlebter Momente.
Öl, Acryl und Aquarell sind ihre Materialien, auch mal auf Holz, mal auf Jute aufgetragen, mit denen sie von träumerischer Zurückhaltung bis zu packender Direktheit ihre Vielseitigkeit preisgibt.
So der Grundtenor einer Vielzahl jüngster Besprechungen ihrer Werke in der Presse.







Inge Faralisch Schäfer







1948 in Homburg/Saar geboren
1955 bis 1967 Schulzeit in Homburg, Abschluss mit Abitur
1967 bis 1970 Studium der Grundschulpädagogik in Saarbrücken
Von 1971 bis 2003 Grundschullehrerin in Saarbrücken, Homburg, Genf und Santiago de Chile
1978 bis 1982 Studien im Centre de Gravure (Genf) und bei Jean Claude Pretre
Auslandsaufenthalte in Genf (1978 bis 1983) und Santiago de Chile (1994 bis 2002)







Ausstellungen:

1988 Galerie am Turm | Homburg/Saar
2001 Atelier du Parc | Santiago de Chile
2007 Forum Homburg | Homburg/Saar
2009 Museum Haus Ludwig | Saarlouis
Remise | Berlin
2012 Museum Haus Ludwig | Saarlouis
2016 Achtzig Galerie | Berlin
2017 galerie m beck | Homburg/Saar
artHaus | Philippsburg
Art Salzburg (mit galerie m beck)
Kunstsalon Tuniberghaus | Freiburg/ Tiengen
Luxembourg Art Prize
2018 galerie m beck | Homburg/Saar







Ein Schwan zieht auf dem Wasser seine
Bahn,
ganz von sich selbst umrahmt,
gleich einem gleitenden Gemälde;
so zeigt sich - zu gewissen Augenblicken -
ein Wesen, das man liebt,
wie ein bewegter Raum.
Es nähert sich, gedoppelt
wie der Schwan,
unserer betrübten Seele...,
die auf dies' Wesen
dann das zitternd' Bild
des Glückes und des Zweifels wirft.

R M Rilke
(Aus dem Französischen von Bertram Kottmann)

Die Thematik Swantasy - Animals are People - hat mich sehr angeregt.
So sind sehr viele Bilder entstanden. Einige davon sind in diesem Rahmen zu sehen.
Meine Bilder sprechen für sich.
Schon kurz nach ihrer Vollendung haben Sie sich von mir losgelöst und treten direkt mit ihrem Betrachter in Kontakt.
Diese immer persönliche Begegnung bedarf keiner Erklärung.







Maike Günther







1968 in Gaildorf geboren
Seit 2006 freischaffende Künstlerin
Wohnhaft und Atelier in Baden-Baden







Ausstellungen (Auswahl):

2012
Villa Hohenzollern | Baden-Baden
Parallax Art Fair New York
Arte Binningen
Open Art Baden-Baden
Keller Galerie | Zürich
KUNST!Punkt Galerie | Hüfingen
CAS Software AG | Karlsruhe
ART Innsbruck
Art Directors Club Gallery | New York
Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH | Hamburg
Galerie Blaues Atelier | Graz
2013
Frauenmuseum | Bonn
Arte Binningen
Star Cooperation | Böblingen
B.AGL ART afFAIRs | Berlin
Fraunhofer IAO | Stuttgart
ART Innsbruck
Villa Hohenzollern | Baden-Baden
2014
Spectrum Miami
Schür-Galerie | Hettenschwil
Spectrum Los Angeles
Houston Art Fair
Vollack GmbH & Co KG | Karlsruhe
Artexpo New York
ART Innsbruck
Verwaltungsgericht Stuttgart
ARTe Sindelfingen
2015
Schür-Galerie | Hettenschwil
Montreux Art Gallery | Montreux
Arte Binningen
artexpo.nrw Hamm
Art Sylt
Artexpo New York
Schür-Galerie | Hettenschwil
Vollack GmbH & Co KG | Karlsruhe
2016
ART Innsbruck
KUNSTtage Waldbronn
ART ENDINGEN
KULTURNACHT Hüfingen
RegioART Lörrach
2017
KÖLNER LISTE (mit galerie m beck)
galerie m beck | Homburg/Saar
Helligåndshuset | Kopenhagen
2018 galerie m beck | Homburg/Saar







Elke Hubmann Kniely







in Graz geboren und aufgewachsen, lebt seit über 20 Jahren mit ihrer Familie in Feldkirch. Nach einer Ausbildung zur Biochemikerin begann sie ab 1998 sich mit dem Thema Farbe auseinanderzusetzen, absolvierte diverse Ausbildungen ua zur Kunst- und Kreativitätstrainerin und machte somit ihre Leidenschaft zum Beruf.
Seit über 15 Jahren erstellt Elke Hubmann- Kniely Farbkonzepte für Menschen und Räume und hat sich damit selbständig gemacht. Am Beginn ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit stand das intuitive Malen. Farbe – im wahrsten Sinn des Wortes zu „begreifen“, mit Pinseln, Spachteln und Händen. Beim intuitiven Malen steht der Malprozess an sich – und nicht das fertige Bild im Vordergrund. Es folgten Ausbildungen zur Kunst- und Kreativitätstrainerin und zur Seminarleiterin für Sensitivitäts- und Ausdrucksmalerei.
Künstlerische Begleitung und Verfeinerung ihrer Techniken fand sie auch bei den Künstlern Josy Murer, Agi Huber, Sigrid Hutter, Maria Gabriel, Annegret Poschlep, Elfriede Kotrba. Wolfgang Abfalter und Thomas Lange.
Die Nicht-gegenständliche und abstrakte Malerei steht im Zentrum ihrer Arbeiten. Die Herausforderung an den Betrachter, sich mit seiner eigenen Fantasie in die Bildwelten einzuleben, seine eigene Persönlichkeit in die Bildinterpretation einzubringen, ist ihr ein Anliegen. Farbe steht für sie in der Prioritätenliste an oberster Stelle, ihre Wirkung auf den Betrachter ist für sie bestimmend.







Ausstellungen:

2014/2015/2016/2017
Westallgäuer Kunstausstellung | Lindenberg
2014 kunstraum-65-b | Feldkirch
Galerie Merikon | Wien
ArtDesign Feldkirch
2015
kunstraum-65-b | Feldkirch
Galerie Bertrand Kass | Innsbruck
Merikon | Wien
Art Night | Casino Innsbruck (mit
Galerie Artinnovation)
API-Art-Fair | Galerie D‘Ecole | Innsbruck
Artraum Thielemann | Kaarst
Galleria Spazio Museale | Mailand
2016
Galerie D’Ecole | Innsbruck
AKTIONSRAUM N25 | Feldkirch
galerie m beck | Homburg/Saar
[galerie]stuio38 | Wien
Kunst- und Kulturhaus | Hausham
Galerie Artinnovation | Innsbruck
Art Studio & Gallery Broeschen | Mahon
Galerie Kunststück | Berlin
2017
Galerie Art Felicia | Mauren
Raiffeisenbank Lech/Arlberg
Woman’ Essence Paris 2017
ARTBOX.PROJECT Basel 1.0
ArtaumMoSiMo | Rees
Galerie Artinnovation | Innsbruck
Art Salon Q3 | Rügen
Rotunde der Salzburg AG
Contemporary Art Show 2017 Rom
ARTtime | Udine
Merlino Bottega d‘Arte | Firenze
2018 galerie m beck | Homburg/Saar






Auf Basis einer Ausbildung als Kunst- und Kreativitätstrainerin beschäftigt sich Elke Hubmann-Kniely in ihrer nicht-gegenständlichen Malerei mit Phänomenen von Farbe und Struktur. Vielfach sind in diesen Bildern und Raumobjekten übereinander- und ineinander geschichtete Strukturen sichtbar, die ihre Wurzeln als Biochemikerin erahnen lassen. Organisch anmutende Formen vermischen sich mit Fragmenten aus vorgefundenem Bildmaterial, das aus Printmedien collagenartig kombiniert wird. Diese Arbeiten zeigen in poetisch anmutenden Bildsprache eine Vielschichtigkeit und Tiefe, die dem Betrachter immer wieder neue Perspektiven eröffnet.
In den Bildwelten von Elke Hubmann-Kniely finden sich sehr oft – neben den expressiven Farbflächen, zarte Strukturen, die an organische Formen erinnern… Hier sind die Wurzeln der Biochemikerin spürbar. Linien und Geflechte lassen einen Wege suchen – und manchmal auch finden… Ob dabei ein Schnittmusterbogen an eine abstrakte Landkarte erinnert, oder vielfältige Materialien – wie zb. Asphalt oder Schellack ihre Spuren auf der Leinwand hinterlassen – immer bilden sich Wege, Verzweigungen, Kreuzungen und Flächen, Orten gleich, die zum Verweilen für Auge und Geist einladen.
Wer sich auf diese abstrakten „Landkarten“ einlässt, wird kaum topografisch zuordenbare Ziele finden, aber bestimmt spannende Entdeckungen machen – und vielleicht sogar – in dem einen oder anderen Bild – sich selbst finden.
Sigrid Hutter (kunstraum-65-b)







Manfred Saunat







Manfred Saunat wurde 1943 in Gablonz an der Neiße geboren und absolvierte in Bayern seine Schul- und Lehrzeit. Nach seiner erfolgreichen Ausbildung in Kronach als Werkzeugmacher wandte er sich zunächst am Flughafen Frankfurt bei verschiedenen Air-Lines der Luftfahrttechnik zu. Es zeichnete sich aber schon während dieser Zeit ab, dass sich sein Interesse an der Kunst immer mehr verstärkte und er von der Malerei so fasziniert war, dass er es nach intensiven Selbststudien wagte, seinen weiteren Weg als freiberuflicher Kunstmaler zu bestreiten.
Seit 1979 als freischaffender Kunstmaler erfolgreich in der Hinterglasmalerei auf Öl tätig.
1993 Auszeichnung als bester Deutscher Maler „Prix Europe“.
Seit 1995 Umstellung der Maltechnik und auch der Motive in Pastell und Öl/Leinwand. Seit 2014 Erstellung von phantastisch-surrealistischen Goldreliefs/Goldbildern zum Thema Flora und Fauna.
Seit Ende 2014 bis heute enge Zusammenarbeit und ständige Ausstellung seiner großformatigen Ölgemälde in der Galerie Arrigoni in der Schweiz







Ausstellungen:

1980 bis 1990
zahlreiche Ausstellungen in verschiedenen Banken in Bayern und Hessen
1986, 1987, 1989
Galerie Hell | München
1989 bis 1994
Galerie Kasper | Morges
1994 Galerie Art 54 | Soho/New York
1990 Rathausgalerie | Kronach
1992 Galerie Hell | München
Art Cologne (mit der Galerie Hell)
1993 Galerie Hell | München
1994 Galerie Hell | München
1996 Galerie Hell | München
1997 Hotel Intercontinental | Frankfurt
Autohaus Becker | Düsseldorf
1998 Galerie in Nürtingen
2012 Galerie Hexagon | Aachen
Moya Museum in | Wien
2017 Rennvereins St. Moritz
2018 galerie m beck | Homburg/Saar







Mythos Gold
Gold ist nach wie vor von Mythen umwoben und das edelste Material in der Kunst. Die Faszination des Goldes reicht von der Antike bis zur Gegenwart und es steht für Reichtum, Luxus und Macht. Gemälde mit Gold haben in den vergangenen Jahren wieder eine Renaissance erlebt und sind bei Kunstliebhabern sehr geschätzt, da diese Objekte neben dem reinen Goldwert einen Sammlerwert haben, der meistens den des Goldes erheblich übertreffen kann.

Gold in der Kunst von Manfred Saunat
Die Arbeit mit Gold, sowohl bei den Gemälden als auch bei der Gestaltung und Vergoldung seiner individuellen und auf die Bilder angepassten Rahmen übt schon seit Jahren eine große Faszination auf ihn aus und er hat sich mit viel Hingabe der Umsetzung dieser Technik gewidmet.

Das Besondere in seinen Relief-Goldbildern
Einmalig und ganz besonders, dass sind die Goldbilder mit den Motiven seiner in das Bild eingearbeiteten Auftragsarbeiten. Diese Motive werden mit einer speziellen Kreidemischung mit dem Pinsel aufgetragen, so dass dadurch eine reliefartige Erhöhung entsteht, die dann ebenfalls mit Blattgold überzogen wird. Mit diesen einzigartigen Motiven - sozusagen als Bild im Bild - entstehen faszinierende Kunstwerke, die es so noch nicht zu sehen gab.
Alle Relief-Goldbilder sind auf der Rückseite vom Künstler handsigniert und mit einem Sonderstempel versehen. Bild und Rahmen als einmaliges Gesamtkunstwerk zu präsentieren – sich dabei höchsten Ansprüchen zu stellen – das ist seine persönliche Herausforderung und sein Quell ständig neuer Ideen und Vorhaben.







Ivan Solonin








Der Künstler Ivan Solonin wurde in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, die schon eine 1500 - jährige Geschichte hat, 1988 geboren. Schon in der Schule zeigte sich Künstlerisches Talent.
Die englische Sprache fiel ihm leicht zu lernen und in Musik hob er sich gegenüber allen anderen Schülern hervor, wobei die Malerei ihn natürlich auch noch beschäftigte.
Später studierte er Musik und erreichte seinen Abschluss als Musiklehrer an der Musikhochschule.
In der Schulzeit war er aktiv im Kindermusikcorps Znamja in Gelendjik in Russland und im Orchester Slawutitsch und als Musikleiter O.P.Karapetjan. 2008 und 2009 nahm er mit dem Musik kollektiv Wesna bei den Chorfesten in Moritzburg teil und 2010 war er mit diesem Musikkorps in Paris für vier Konzerte.
Die Malerei hat ihn immer weiter beschäftigt, was wohl in der Genen liegt, denn seine Vorfahren hatten auch einen in der Ukraine sehr bekannten Kirchenmaler hervorgebracht der viele Kirchen verschönert hat z.B. die bekannte evangelische Kirche "Vladimir Sobor".
Auch die sehr bekannte Schriftstellerin Lesia Ukrainke, die " Poeme" geschrieben hat, ein Schatz der Ukrainischen Literatur, gehört zu seinen Vorfahren.
Neben der Musik hat unser Künstler Ivan Solonin schon seit seinem 20. Lebensjahr viele Comics für ukrainische Zeitungen gezeichnet und verlegt, was zu seinem Lebensunterhalt beitrug.
Heute lebt Ivan Solonin hier im Saarland in St. Ingbert und malt seine wunderschöne Bilder.











Cordula von Heymann







1955 in Freiburg i.Br. geboren und in Hessen und in Rheinland-Pfalz aufgewachsen.
In Bonn /Rheinbach besuchte sie die Staatliche Glasfachschule.
In Bremen studierte sie an der Hochschule für Künste bei Prof. Rolf Thiele Freie Bildende Kunst (Diplom1988).
Seit den 1990er Jahren ist sie im nationalen und internationalen Ausstellungsbetrieb tätig mit Einzel- und Gruppenausstellungen, zB 1995 in Perugia (IT) und in Bremen in den Städtischen Galerien, 2009 in Saarburg (DE)
und Oxford (UK) mit dem Projekt „Sixpack - romantic traces“.
2006/2007 war sie im länderübergreifenden Kunstprojekt „ARTMIX II“ mit Ausstellungen in Saarbrücken (Kulturbahnhof und Städtische Galerie), Saarburg (Amüseum) und Luxembourg (Konschthaus Engel).
Angekauft wurden Arbeiten ua von der Städtischen Galerie in Bremen.
Öffentliche Aufträge realisierte sie im Rahmen der Künstlerförderung Bremen und innerhalb des Programms: Luxembourg &
Grande Region - Kulturhauptstadt 2007.



  



Seit 2014 entstanden und entstehen mit der slowenischen Künstlerin Nina Kozelj mehrere Kooperationen und Ausstellungsprojekte im Bereich Malerei/Bildhauerei/Performancekunst in Deutschland und Slowenien:
2014 „Obsessions I“ Galerie der Künstlervereinigung VRT Ljubljana und KIK-OpenAir Kamnik (SL)
2015 „Obsessions II“ Städtische Galerie in Saarburg und Galerie „Sola Idea“ Kamnik (SL)
2016 „Selfish-sebicno“ in der Rathausgalerie der Stadt Ljubljana (SL) und in der Galerie Zweig, Bremen (DE)
Performanceprojekte seit 2014:
2014 „Tischtransaktion“ mit der Performance: „Tischuntermalung“
2015 mit den „Glücksvermessungen - screcometer“ in Kamnik (SL)
Kleine Objekte und Schaukästen seit 2013 als Semi-Readymades:
2016 „Come To The River“, 1ère Rencontre internationale d‘art contemporain Miniature, Schengen (LU)



  



Vorschau:
2018 galerie m beck | Homburg/Saar
2018 „Karl Marx 200 Icons“ in der Städtischen Galerie Saarburg
2019 Galerie Kunstprojekte, Mannheim (mit Nina Kozelj)



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