galerie m beck  | seit 1967
Leib und Seele
3.11. – 28.11.2017




Heike Becker







1970 in Hennigsdorf bei Berlin geboren
1987 – 1989 Ausbildung zur Köchin
1989 Flucht über Prag in die Bundesrepublik
1989 – 1997 Spielerin in der Handballbundesliga
1990 erste Zeichnungen und Bilder
1990 – 1994 Ausbildung zur Erzieherin
1993 erste Illustration für das Kinderbuch „Elefil“
1994 – 2000 Geschichten und Illustrationen für Kinderbücher
1997 – 1999 Ausbildung zur Heilpädagogin
2004 Veröffentlichung meines ersten Kinderbuches
„Die Blume Lulu“ im Möllmannverlag
2005 Jakobsweg
2006 erste plastische Arbeiten mit Holz, Stein und Ton
2006 – 2008 Studium Kunsttherapie an der Alanus-Hochschule
2009 Veröffentlichung meines zweiten Kinderbuches „Elefil“
Seit 2004 Kunstaktionen im öffentlichen Raum, Gruppen- und Einzelausstellungen
Seit 2017 Studium an der Europäischen Kunst Akademie in Trier







Ausstellungen:
2004 „Bilder und Objekte“ | Wyk auf Föhr
2009 Gedenkstein zur Erinnerung an den Mauerfall
2011 „In Dir Sehe Ich Was Ich Bin“ | Berlin
2012 Private Gruppenaustellung | Lissabon
Kunstorte N°9 | Rheinaue | Bonn
„St Josefs letzter Sommer“ | Königswinter
2013 Kunstorte N°10 | Rheinlust | Bonn
Oberkasseler Kulturtage
Rheinlust | Bonn
2014 Schützenhof | Bonn
Kunstorte N°11 | Stadthaus Bonn
2015 Kunstmesse Frauenmuseum | Bonn
Oberkasseler Kulturtage
Rheinlust | Bonn
2016 Choisy le Rue | Paris
Galerie Marziart | Hamburg
2017 galerie m beck | Homburg/Saar







Oft begegnen mir Menschen oder eine Geste, ein Blick, ein Ausdruck und ergreifen mich. Aus der Spiegelung in mir setze ich diese Menschen linear auf die Fläche. Es geht um Stimmungen, die in einem Gesicht oder einer körperlichen Geste zum Ausdruck kommen. Stimmungen, die mich erreichen, weil sie in mir sind. Hart und weich zeigt sich die Linie. Ich liebe die Reduktion auf das Wesentliche, auch das Eigenleben der Linie, die von mir nass gezeichnet und dann gedruckt wird. Vielschichtigkeit soll zum Ausdruck kommen. Das vermeintlich Sichtbare, Erkennbare verbirgt noch größere Zusammenhänge. Ein Netz aus Linien scheint durch, verbindet und schafft neue Zusammenhänge.







Achim Blankenhorn







1960 in Stuttgart geboren Lebt und arbeitet in Zemmer bei Trier
Seit 1992 arbeite ich mit Holz, Stein und Metall. Diese Fähigkeit brachte ich mir zunächst im Selbststudium bei, später erwarb ich mir die Möglichkeiten, meine künstlerischen Ideen an der Europäischen Kunstakademie in Trier zu realisieren.
Die Holzarbeiten werden zum Teil durch lasierende Farbgebung zu einer eigenen Ausdrucksweise gesteigert. Menschliche Darstellungen, teils natürlich, teil abstrakt und phantasievolle mystische Tiergestalten, die ich „Eifelfaune“ nenne, gehören aktuell zu meinen Hauptthemen.







Ausstellungen:
2003 Galerie Bernhard | Trier
2007 Galerie Kaschenbach | Trier
2008 Galerie Köhler | Wittlich
EVBK | Prüm
2009 Galerie d‘Esch | Esch-sur-Alzette
2010 Künstlergruppe Leminiskate | Gemeindezentrum Waldrach
2011 Kreissparkasse Daun
Weisshaus Trier
2012 Galerie AnsichtsSache | Konz
2013 Galerie Faust | Bernkastel-Kues
2014 Kultursommer Rheinland-Pfalz | Galerie Dogan
2015 Kultursommer Rheinland-Pfalz | Kreissparkasse Bitburg
2016 Kunst im Garten | Konstanz
2017 Gastausstellung im Kunsthof Hochdorf
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Mir geht es mit meiner Arbeit darum, die Idee der Ästhetik umzusetzen. Dabei ist nicht die Schönheit wie sie in Schaufenstern großer Geschäfte zu sehen ist gemeint, sondern die Ästhetik liegt für mich in der Sinnhaftigkeit des Objektes oder Kunstwerkes. Ist der wahre Kern der Aussage getroffen, so strahlt die Skulptur mit dieser inneren Kraft, auch wenn der Betrachter nicht in den Werdegang des Objektes mit einbezogen ist – das ist meine Erfahrung.
So wie der Rohstoff vieler meiner Skulpturen, das Holz als Baum verwurzelt in der Erde heranwächst und in seinen Wurzeln und Jahresringen die Wachstumsbedingungen erkennen lässt, so sehe ich auch den Menschen verwurzelt und geprägt von seiner Umgebung und Herkunft. Dabei eignet sich verwachsenes oder krankes Holz, das oft eine sehr schöne Maserung erzeugen kann, besonders gut für die Gestaltung.
Bei der Teilnahme der Gruppenausstellung „Leib und Seele“ in der galerie m beck zeige ich einen kleinen Ausschnitt meiner menschenlichen Darstellungen.







Barbara Kirsch







1938 geboren
Studium am Institut für Kunsterziehung der Hochschule für Erziehung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
30 Jahre Schuldienst, zuletzt an der OGTGS Weyersberg, Saarbrücken
Zahlreiche Wettbewerbserfolge bei Malwettbewerben mit Kindern
Mitglied der Jury bei den Malwettbewerben der Volksbanken
Mehrere Jahre Leiterin einer Seniorenmalgruppe
Lehrtätigkeit im Auftrag der Kulturwerkstatt Saarbrücken
Ferienmalkurse für Kinder
Mehrere Projekte an saarländischen Grundschulen
Weiterbildung bei Lukas Kramer, Volker Lehnert, Bettina van Haaren, Igor Michajlow, Irmgard Weber, Tina Stein, Anne Haring







Ausstellungen (Auswahl):
1988 Sparkasse Saarbrücken
1992 Bürgerhaus Dudweiler
1994 Villa Lessing | Saarbrücken
1997 Kreissparkasse Saarpfalz | St Ingbert
1998 Unionstiftung | Saarbrücken
2001 Hotel „Am Triller“ | Saarbrücken
2004 Unionstiftung | Saarbrücken
2007 Hochschule für Musik Saar
2009 Hochschule für Musik Saar
2011 Unionstiftung | Saarbrücken
Rathausgalerie Riegelsberg
2014 Sparkasse am Neumarkt | Saarbrücken
2016 Kunstforum Baden-Badener- Versicherung | St Ingbert
2017 Kaffeehaus Ommersheim
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Ich male bevorzugt auf Papier und umgebe das Bild mit Passepartout. Das schafft Abgrenzung zum Umraum. Mein vorrangiges Interesse gilt dem wahrnehmbaren Umfeld. Allerdings ist der Ausgangspunkt meiner Darstellungen sehr oft ein vorgestalteter Untergrund, von dem ich mich inspirieren lasse, was werden will und werden könnte. Ab und zu versuche ich mich aber auch in abstrakten Spielereien.







Karin Schumacher







1941 in Essen geboren
1965 Diplom-Examen nach BWL-Studium
Ab 1970 Steuerberater in eigener Praxis
1980 – 1984 Ausbildung in keramischer Plastik
1996 – 1998 diverse Lehrgänge Zeichnen und Malerei
1999 – 2003 Studium der Malerei an der Freien Kunstakademie Rhein-Ruhr in Essen
2003 Abschlussprüfung mit Prädikat / Akademiebrief
2003 Herbstakademie Freie Kunstakademie AG Essen
Lebt und arbeitet seit 2003 als freischaffende Malerin in Essen

Publikationen:
2008 GEDANKENSPIELE (Buch)
2012 Blick zurück nach vorn (Katalog)
2015 Schichtaufnahmen (Katalog)







Ausstellungen (Auswahl):

2004, 2006 und 2009
Kulturhaus ZINNSCHMELZE | Hamburg
Seit 2005
KUNSTSPUR | Essen (jährlich)
2005 Deutsche Apotheker- und Ärztebank | Berlin
2006 Galerie Wein und Kunst | Essen
2009 Salon Kirstin Ellen Vietze | Berlin
2010 UNIFOR | Berlin
2011 just.art.gerichtsgalerie | Berlin
2012 Salon Kirstin Ellen Vietze | Berlin
2013 CSC Deutschland | NL Berlin
2015 Galerie AUF Uje Fenger | Essen
2016 Galerie Marziart | Hamburg
Galerie AUF Im Ruhrturm | Essen
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Das DAZWISCHEN auszuloten ist der Ansatzpunkt für meine Malerei, die Beziehungen zwischen Mann und Frau, zwischen Männern oder zwischen Frauen, die Zusammenhänge zwischen dem äußeren Erscheinungsbild eines Menschen und seinem Inneren, seinen Gedanken…
Realistisch gemalte Menschen suggerieren zunächst eine leichte Lesbarkeit – doch mehrere Bildebenen überlagern sich, Räumlichkeiten, die der Orientierung dienen könnten, fehlen meist.
Dennoch lassen sich durch die perspektivische Konstellation der Figuren, durch Farbgebung und Lichtführung die Beziehungsgeflechte zwischen den Figuren, zwischen ihrer Außen- und Innenwelt erschließen. Dabei beeinflusst die individuelle Lebenserfahrung die Bilddeutung.
Meine Bilder erzählen wertungsfreie und offene Beziehungsgeschichten, die erst im Kopf des Betrachters ihre finale Interpretation erhalten.







Jolanta Spiczak Brzezinski







1960 in Polen geboren
1979 –1984 Geographiestudium mit Master Abschluss an der Pädagogischen Hochschule in Slupsk (Stolp) in Polen
2004 – 2006 Berufsbegleitendes Postgraduales Kunststudium als weiteres Fach für das Lehramt an der Universität in Stettin
Seit 2010 Einstellung als GL und Kunstlehrerin an der Integrierten Gesamtschule in Thaleischweiler-Fröschen
2016 Ausbildung in Kunst- und Kreativtherapie an der Heilpraktiker Paracelsus Schule in Saarbrücken
Seit 2016 Mitglied der Kunstverein Zweibrücken







Ausstellungen:
2014 „Zwischenräume“ | VR Bank Pirmasens
2016 „Von Texten zu Farbrhythmen“ | Kulturzentrum Vinningen
2017 Mitgliederausstellung der Kunstvereins Zweibrücken
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Die Affinität und Begeisterung für Kunst in sehr breitem Sinne, begleitet mich seit meiner Kindheit. Doch nicht nur die faszinierenden Bücher über die Malerei der bekanntesten Künstler, die ich auf den Regalen meines Elternhauses in Polen immer wieder fand, sondern auch die Poesie, prägten meine Persönlichkeit unstillbar.
Obwohl ich zunächst in Polen Geographie studierte, blieb ich künstlerisch indirekt aktiv, indem ich meine Tätigkeit als Lehrerin mit kunstschaffenden Unternehmungen bei der Arbeit mit Schülern verbinden konnte. Im Anschluss der Übersiedlung nach Deutschland musste ich zunächst einige Hindernisse überwinden, um erneut die „Bühnen der Schule” zu betreten...
Die Leidenschaft für die Malerei trug ich nicht nur in mir – sondern auch mit mir. Jedoch fehlte die Zeit, sich diesem Medium intensiv widmen zu können.
Dies ist auch der Grund, wieso ich mich erst 2014 wagte, mit meinen Bildern an die Öffentlichkeit zu gehen. Aus heutiger Sicht wirkt Malen gleichsam eines Balsams für mich, ganz unabhängig der nur marginalen Entsprechung meiner Handschrift hinsichtlich vorherrschender Doktrinen der Malerei.
So befinde ich mich auf einer Erzählreise, innerhalb derer ich meinen Bildern nicht nur Elemente eigener poetischer Texte verleihe, sondern vielmehr einen wechselnden Duktus aus Erinnerungen, Assoziationen und auch Geträumtem innerhalb meines Seelenlebens erklingen lasse. Das sind meistens Acrylbilder.
Genau wie in der Poesie, soll der Rezipient zwischen den Zeilen lesen, in die Tiefe des Bildes versinken und immer wieder Neues finden.







Zsuzsa Szvath







1972 in Pécs (Ungarn) geboren
Lebt und verheiratet seit 1998 in Deutschland
1986 – 1990 Kunstfachschule Pécs, Ungarn
1993 – 1998 Studium, Universität Moholy- Nagy (MOME) für Kunst und Design, Budapest
Künstlerische Leitung: István Haász
1997 UdK Berlin, Gaststudium
1998 Diplomabschluss Universität Moholy- Nagy (MOME) in Budapest
2002 Gründung Label SZVATH
Seit 2013 freischaffende Künstlerin/Malerin







Ausstellungen:
2014 24. Kunstmesse im Frauenmuseum | Bonn
2015 38. Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse | Karlsruhe
25. Kunstmesse in Frauenmuseum | Bonn
2016 Galerie Marziart | Hamburg
Work&Women | Frauenmuseum | Bonn
Künstlerinnen treffen Hildegunde | Altes Küsterhaus | Meerbusch
Bürgerbräu | Würzburg
HÄPPY ART Kunstmesse Praterinsel | München
Tabula-Rasa Kunstmesse | Frauenmuseum | Bonn
Waiba-light | gemeinsame Ausstellung mit Birgit Moser und Barbara Wagner | Haus der bayerischen Landwirtschaft |
Herrsching
2017 Katharina von Bora | Installation | Frauenmuseum | Bonn
Játékszín | Budapest
Galerie Kunstraub | Köln
88. Jahresausstellung des Bundes fränkischer Künstler | Plassenburg
Art Bridge 12 | Kunsthalle Lindenthal | Köln
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Meine Themen sind: DIE MENSCHEN
Ich möchte gesellschaftliche Ereignisse, politische Situationen, Reaktionen, Stimmungen und menschliche Charaktere erfassen und wiedergeben. Dabei geht es mir nicht nur um reale Situationen, sondern um Geschichten, die in diesen Bildern erzählt werden. Meine großformatigen Bilder male ich mit Öl auf Leinwand.
„Im Grunde genommen stellen unsere Augen eine Schnittstelle zwischen der immateriellen und materiellen Welt dar.“
(Yannick und David Mehren, Alles ist Energie)



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