galerie m beck  | seit 1967
Die Reise ins Ich | Eine Unschärfe | Zeitgenössische fotografische Positionen
1.7. – 26.7.2016





Andrea Armbrüster D








Geboren und aufgewachsen in St. Wendel
Bereits als Jugendliche künstlerisch interessiert und engagiert
Beschäftigung mit und Förderung von Kunst und Künstlern
Autodidaktisch ausgehend von der Kunst zur Fotografie
Erste große Fotodokumentation des Badwater Ultramarathons, Kalifornien/USA 2005 mit anschließender Vortragsreihe in der Heimat
Verfeinerung und Spezialisierung der fotografischen Fertigkeiten durch zahlreiche Workshops und Kooperationen mit anderen Künstlern über Europas Grenzen hinaus
Gemeinschaftsausstellungen mit Fotografen und bildenden Künstlern
Lebt heute in Blieskastel







In meiner fotografischen Arbeit ist es immer mein Ziel, eine ganz besondere, für das Motiv signifikante Stimmung herauszuarbeiten.
In meinen Werken dieser Ausstellung löse ich die ursprüngliche Form der Figur auf oder einen Teil aus ihr heraus. Das Gegenständliche wird auf diese Weise ins Freie abstrahiert und bietet, gestaltet durch Licht und Form, eine neue Sichtweise.
Aus einem Ausschnitt wird eine eigene Position, eine neue Aussage.
Das Schöne wird wahrnehmbar und lässt nur in Ansätzen auf das Ganze schließen, trägt jedoch dessen Charakter noch in sich. Die Reise ins Ich.
Der Betrachter kann in das Werk eintauchen, es von innen nach außen erfühlen, sich suchen, sich finden oder sich wiederfinden.
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentlichen ist für die Augen unsichtbar." Der kleine Prinz







Thomas Burghartz D







Mein Name ist Thomas Burghartz, ich bin 1964 in Neuss geboren.
Mit meiner ersten Kamera, einer Agfa Ritsch-Ratsch Klick, entdeckte ich
schon 1973
die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie.
1976 kaufte ich mir meine erste Spiegelreflex, 1981 konnte ich mir vom gesparten Lehrlingslohn eine Contax
RTS leisten.
1997 folgte die erste Unterwasser Kamera Ikelite Snapshot, 2002 kam die erste digitale Kamera Fuji Fine
Pix dazu, 2006 die 2te Unterwasser Kamera Olympus mü 600 digital. Seit 2010 fotografiere ich mit der
digitalen Spiegelreflex Kamera Olympus E30 und seit 2013 Unterwasser mit einer Canon G12 im Recsea
Gehäuse.
Seit 1990 arbeite ich freiberuflich im Bereich Lichtgestaltung für ARD und ZDF.
Bei dieser kreativen Arbeit erstand die Idee für die Lichtstrahlen-Fotografie. Zudem lasse ich mich als
Sporttaucher von der farbenfrohen Unterwasserwelt zu meinen Arbeiten über Licht und Lichtstrahlen in
dynamischer Bewegung inspirieren. Hierzu habe ich eine neuartige Arbeitsweise entwickelt, die den
Fotografien eine besondere Tiefe verleiht. In Verbindung mit der intensiven Farbgestaltung entwickelt sich
ein Sog, der den Betrachter in das Bild förmlich hinein saugt.







Referenzen

Sommer Ausstellung in Hamburg
In der internationalen Galerie Marziart waren vom 31.07.2015 bis 26.08.2015 eine große Auswahl meiner Werke zu sehen.

Ruhr Biennale 2014/2015
Für diese Ausstellung waren mit mir 84 internationale Künstler nominiert. Leider wurde dieses großartige Projekt nach
mehrjähriger Vorbereitung abgesagt.

Präsentation bei PalmArtPress
Die 4. Staffel der Einblattdrucke ist dort seit dem 15.11.2014 erhältlich Auflage 50 Handsignierte Exemplare.
PalmArtPress Pfalzburgerstrasse 69 in 10719 Berlin.

Ausstellung in der neuen Galerie Art Stalker
Vom 13.6.2014 bis 19.12.2014 waren meine abstrakten Werke bei Art Stalker in der Kaiser-Friederich-Strasse in Berlin
zu sehen.

Ausstellung "EAGL quadriert 2014"
Vom 6.06.14 bis 1.08.14 präsentierten mehr als 70 internationale Künstler ihre insgesamt 100 Werke in der Egal Gallery
in Berlin. Kunst rund um ein unterschätztes Format, das Quadrat hat seine ganz eigene Gestalt. Obwohl dem
gleichseitigen Viereck eine gewisse Langeweile nachgesagt wird, stellt die künstlerische Bearbeitung dieser klassischen
geometrischen Grundform eine enorm spannende Herausforderung dar.

Unabhänige Kunst-Messe Berlin B.AGL Independent Art Affäre
Vom 18.09.2013 bis 22.09.2013 stellten mit mir über 140 Internationale Künstler während der Art-Week ihre Werke im Berliner Postbahnhof aus. Kunst zum Staunen, kaufen und Hören, für Enthusiasten, Experten und Sammler.

Ausstellung "Abstrakte Fotokunst" in der Galerie "Lebende Kunst"
Vom 1.09.2013 bis 30.09.2013 stellte der Neusser Foto-Künstler Thomas Burghartz seine Werke in der Galerie "Lebende
Kunst" in Hattingen aus.

Abstrakte Fotokunst auf Schloss Hardenberg
Vom 16.03.2013 bis 17.03.2013 präsentiert der Foto-Künstler Thomas Burghartz seine Exponate auf Schloss Hardenberg bei Velbert.

Ausstellung "Abstrakte Fotokunst" im Seidenweberhaus
Am 10.03.2012 zeigt der Fotokünstler Thomas Burghartz eine Auswahl seiner Werke im Seidenweberhaus in Krefeld.

Herbstausstellung des Neusser Künstler Kreis e.V,
Die Jury des Neusser Künstler Kreis e.V. hat aus Ca. 100 Bewerbern 45 Künstler ausgewählt, deren Werke in der Herbstausstellung vom 25.11.2011 bis 04.12.2011 im Zeughaus in Neuss gezeigt wurden.

Foto-Ausstellung "Lichtstrahlen in dynamischer Bewegung"
Vom 10.01.2011. bis 30.04.2011 wegen positiver Resonanz verlängert bis 09.08.2011 zeigt der Neusser Fotokünstler Thomas Burghartz eine Auswahl seiner Arbeiten in Gladbeck im Projekt Kifis.

Herbstausstellung des Neusser Künstler Kreis e.V,
Die Jury des Neusser Künstler Kreis e.V. hat aus über 100 Bewerbern 45 Künstler ausgewählt, deren Werke in der
Herbstausstellung vom 27.11.2010 bis 05.12.2010 im Zeughaus in Neuss gezeigt wurden.

Foto-Ausstellung "Lichtstrahlen in dynamischer Bewegung"
Vom 08.09.2010 bis 28.10.2010, wegen guter Resonanz verlängert bis 22.12.2010, zeigte der Neusser Fotokünstler Thomas
Burghartz eine Auswahl seiner Arbeiten in Gladbeck, im Projekt Kifis.







In meinen abstrakten Arbeiten mit Lichtstrahlen schaffe ich Freiräume für die Fantasien des Betrachters. Verführt
von den Farbspielen und der Dynamik des bewegten Lichtes wird der Betrachter inspiriert um in der Tiefe des Bildes
seine eigenen Kreativität wieder zu entdecken.
Von der bunten Unterwasserwelt inspiriert, entstehen meine abstrakten Fotos über Licht und "Lichtstrahlen in
dynamischer Bewegung" nicht am PC, sondern in der Arbeit mit der Kamera und verschiedenen beweglich
programmierbaren Lichtquellen. Zudem habe ich eine neuartige Arbeitsweise entwickelt, die den Fotografien eine
besondere Tiefe verleiht. In Verbindung mit der intensiven Farbgestaltung entwickelt sich ein Sog, der den
Betrachter in das Bild förmlich hinein saugt.






Hans Joachim Conrad D







Hans Joachim Conrad lebt und arbeitet als Grafik- Designer und Fotograf in Düsseldorf Er entwickelt unterschiedliche Bildkonzepte, bei denen entweder die Art der Aufnahmetechnik ungewöhnlich ist oder die digitale Nachbearbeitung zu vollkommen neuen, fotografiefremden Eindrücken führt. Die Intention der Arbeiten ist es immer, alltägliche Dinge zu abstrahieren und so ungewöhnlich zu präsentieren, dass sie ganz neue Beachtung finden. Die Arbeitsweise zu den impressionistischen Fotografien ist ungewöhnlich: Weil sich sowohl das Objekt als auch die Kamera bewegen, entstehen Bilder von einzigartiger Suggestivkraft. Völlig neue Bilderwelten tun sich auf diese Weise auf. Durch die voneinander unabhängigen Bewegungen von Objekt und Kamera entsteht eine Art von Malerei mit der Kamera: Licht, Farben und Formen fließen ineinander zu reinen, farbenfrohen Kompositionen, die streckenweise an die impressionistische Malerei alter Meister erinnert. Die Kunst dabei ist, die Kamera so zu bewegen, dass genau der richtige "Pinselstrich" für die jeweilige Szene entsteht – und das ist oftmals recht meisterlich gelungen.







Die Reise ins Ich
In der "Reise ins Ich" sehe ich die Abkehr vom Alltäglichen, Profanen, die Hinkehr zu Fantasien, zu Experimenten mit der Wirklichkeit. Die Abkehr von dem, wie die meisten Menschen alles sehen. Die Reise ins Ich ermöglicht die Vision, wie etwas sein könnte. Die Reise ins Ich ist immer auch eine Reise ins Ungewisse. Realität ist relativ. Alles, was wir wissen, sind Annahmen, Beschreibungen von Modellen der Wirklichkeit. Ich fotografiere das Flüchtige in flüchtigen Momenten. Flüchtig sind vor allem Begegnungen mit Menschen, denke ich. Darum konzentriere ich mich bei meinen impressionistischen Fotografien auf Menschen.







Pascal Dihé D Saar







Vita

1978 geboren in Merzig • 1996 - 2000 Studium der Praktischen Informatik und Diplom an der HTWdS, Saarbrücken• seit 2004 Fotografie • seit 2010 regionale Ausstellungen• lebt und arbeitet im Saarland

Über meine Arbeit

Ein geheimnisvolles, unentdecktes Land erschließen Pascal Dihé’s facettenreiche Fotografien. Das Unbekannte im Alltäglichen zum Vorschein zu bringen, verloren Geglaubtes und in Vergessenheit Geratenes wieder zu entdecken, das Unvermutete in vertrauter Umgebung aufzuspüren und in scheinbar Unscheinbarem das Außergewöhnliche zu finden, ist das Bestreben seiner Arbeit. Pascal Dihé trachtet die diesen Orten umgebenden Atmosphäre, ihre Einzigartigkeit und momentane Stimmung fotografisch einzufangen. Für ihn ist es eine Herausforderung ihnen einen Teil ihrer Geheimnisse zu entlocken, ohne sie zu entzaubern und die ihnen innewohnende Ästhetik erfahrbar zu machen.







Ausstellungen(Auswahl)

2010 „Das unentdeckte Land“ • Salzbrunnenhaus Sulzbach
2011 „Junge Kunst“ • AULA, Sulzbach • Gewinner des Publikumspreises
2011 „Menschenleer“ (Einzelausstellung) • Bauernhaus Habach, Eppelborn
2012 „Parallelwelten“ • Bildungszentrum der Arbeitskammer, Kirkel
2013 „Von der Vergänglichkeit“ (Einzelausstellung) • Fellenbergmühle, Merzig
2014  „Urban Exploring“ • Johannes-Foyer, Saarbrücken
2015 „Zeichen der Zeit“ • Bildungszentrum der Arbeitskammer, Kirkel

Veröffentlichungen (Print), u.a. für
Tokyo Metropolitan University • Westermann Schulbuchverlag • Tessloff-Verlag • Orchard Park Press, New York • Gruner und Jahr AG & CO KG • ADAC Verlag • RIAS Kammerchor, Berlin • OneHeart Productions, New York • Hamburger Konservatorium • Stadtverwaltung Zweibrücken • Sparkasse Heidelberg • Staatsoper Hamburg • Oxford Theatre • Guild Deutscher Alpenverein • Kreisstadt Merzig • Theater Freiburg







Zum Thema

In der bewussten Fotografie ist der Moment, in dem ein Fotograf den Auslöser betätigt, das entscheidende Ereignis eines vielschichtigen Prozesses, der sich unter anderem aus den Elementen Recherche, Planung, Exkursion, Inszenierung und Gestaltung zusammensetzt. Die „Reise ins Ich“ beginnt daher bereits weit vor diesem Moment und endet, sofern durch digitale Bildbearbeitung eine die Realität zu überwindenden Bildwirklichkeit kreiert wird, noch nicht an diesem Punkt. Die Erfahrungen und Eindrücke, die der Fotograf während diese Reise sammelt, spiegeln sich auf die ein oder andere Weise im Endergebnis, der künstlerischen Fotografie, wider. Die ausgewählten oder eigens zu diesem Zweck herausgearbeiteten Motive sollen den Betrachter an dieser Reise teilhaben lassen und eine Reflexion gegenüber dem entscheidenden Moment auslösen. Die Wahl eines Bildausschnitts, der weiträumiger als der natürliche Sehwinkel ist und starke Fluchten in die Raumtiefe, helfen ihm dabei, sich in das Geschehen hineinzuversetzen. Im Brennpunkt steht der Mensch inmitten einer übermächtigen (Industrie)landschaft, meist nur als Silhouette wahrnehmbar und dient als Identifikationsfigur, um die zu vermittelnde Bildstimmung







Andreas Korz D







Geboren wurde ich 1970 in Dahn in Rheinland-Pfalz und arbeite als Bereichsleiter Softwareentwicklung bei einem Unternehmen des Körber Konzerns.
Mit der Fotografie beschäftige ich mich seit meinem 12. Lebensjahr. Anfangs noch mit analoger, Schwarzweiß-Fotografie wechselte ich 2004 in das digitale Zeitalter. Begonnen habe ich mit der Landschafts- und Architekturfotografie. Mein Schwerpunkt lag dabei auf der rauen und wilden Schönheit entlegener Gebiete wie z.B. Alaska.
Seit 2010 verbindet mich eine tiefe Freundschaft mit Hans Schenkel (Europäischer Meister der Fotografie und Kodak Fotograf des Jahres), der mein Vorbild und Mentor ist. Die langjährige Zusammenarbeit mit ihm hat mich inspiriert und ihm gilt mein besonderer Dank.
In den letzten Jahren habe ich meinen Schwerpunkt auf die People-Fotografie verlegt. Neben Fashion- und Portrait-Fotografie fasziniert mich dabei besonders die Street-Fotografie. Angefangen hat alles mit einem Urlaubsfoto auf einem Markt in Spanien. Das Foto fing eine recht banale Szene aus dem Alltag ein aber es erzählte eine Geschichte – eine ungeschminkte, authentische Geschichte und hat mich in seinen Bann gezogen.







Die Fotos hier stammen aus meiner Serie „Walking Behind People“. Es handelt sich dabei um ein Street-Fotografe-Projekt, welches ich hauptsächlich in Spanien, Italien und Frankreich durchgeführt habe.
Der Titel meiner Serie entstand, weil ich ursprünglich nur Menschen aus einer Verfolgerperspektive fotografieren wollte. Doch als reiner Verfolger konnte ich oft nicht alle Facetten einer Szenerie einfangen. Heute zeige ich einen allgemeineren unbeobachteten Blick auf die Menschen, eingerahmt von ihrer Umgebung, in der sie agieren. Wichtig ist für mich dabei, den Augenblick nicht zu stören und somit zu beeinflussen.
Meine Fotos sollen anregen sich mit den Menschen und ihrer Lebenssituation zu beschäftigen. Die Schwarzweißfotografie intensiviert die Bildaussage und lenkt den Blick auf das Wesentliche ohne von Farben abgelenkt zu werden. Alle Fotos dieser Serie sind im Hochformat aufgenommen. Dies entspricht nicht dem gewohnten Querformat, wie es unseren Sehgewohnheiten am nächsten kommt. Das Hochformat wirkt dynamischer, es sticht aus dem gewohnten heraus und regt zum Um- und Nachdenken an.
Meine Fotos zeigen Menschen in alltäglichen Szenen, denn ich finde es reizvoller ein außergewöhnliches Foto von etwas Gewöhnlichem zu machen, als ein gewöhnliches Foto von etwas Ungewöhnlichem.
Bei der Street-Fotografie gibt es nichts Gestelltes. Sie entsteht intuitiv und lebt von dem Spannungsbogen zwischen dem objektiven Einfangen der Szene und der subjektiven Interpretation des Abgebildeten. Street-Fotografie ist die unberechenbarste Form der Fotografie – sie ist nicht planbar. Jede Szene gibt es so nur ein einziges Mal und entweder man schafft es diesen Moment einzufangen oder er kommt nie wieder. Doch genau das macht sie auch so interessant.







André Mailänder D







1964 geboren in Heusweiler/Kutzhof.
André Mailänder studierte Fotografie an der Fachhochschule Dortmund, unter anderem bei André Gelpke, Gosbert Adler und Joachim Brohm. Zusätzlich im Zweitstudiengang an der Ruhruniversität Bochum Philosophie, Sprachwissenschaft und Geschichte. Seit 1997 hatte er mehrere Lehraufträge für Fotografie an der HbK Saar inne. 2009 erhielt er das Förderstipendium der Landeshauptstadt Saarbrücken im Bereich Bildende Kunst. Seine künstlerische Arbeit ist geprägt durch einen dokumentarischen Ansatz. Seit 2014 unterrichtet er an der Abendschule der HBK Saar das Fach Fotografie.

www.andremailaender.com







Ausstellungen (Auswahl)

2002 Fachhochschule Dortmund, Dortmund (Beteiligung)
2006 "Kulisse", Galerie Nei Liicht, Dudelange/Luxemburg (Einzelausstellung)
2008 Stadtbild Kammerspiel – Das Fotografische, Saarbrücken: Arbeiten aus ViertelVor, Autorenfotografischer Bilderzyklus (Einzelausstellung)
2008 ECHAPPÉE BELLE, "Musée THE FAMILY OF MAN, Chateau de Clervaux/Luxembourg", "La Cité de l'Image" (Einzelausstellung)
2008 Stadtbild Kammerspiel – Das Fotografische, Markt #1 (Einzelausstellung)
2009 Mois Européen de la Photographie – Luxembourg, Fondation de L'Architecture, Luxemburg "ÉTAT DES LIEUX – UNE DOCUMENTATION PHOTOGRAPHIQUE" (Katalog, Beteiligung)
2009 Galerie Atelier A, Nantes, Subjektives Saarland (Beteiligung)
2009 Stadtgalerie Saarbrücken, "Kenn-Zeichen SB", "Viertelalbum #2", (Katalog, Beteiligung)
2010 Kulturfoyer der Landeshauptstadt Saarbrücken, Stipendiatenausstellung, Viertelalbum #4" (Einzelausstellung)
2010 Saarlandmuseum Saarbrücken, "Fotosynthesen - Fotografische Arbeiten von Joachim Lischke und André Mailänder", (Katalog)
2010 Gala Gallery, Tbilissi, Georgien, "Nantes-Saarbrücken-Tbilissi - portraits de jeunes européens" (Einzelausstellung, Katalog)
2011 Centre des Expositions, Nantes, "Nantes-Saarbrücken-Tbilissi - portraits de jeunes européens" (Einzelausstellung, Katalog)
2013 Kunstzentrum Bosener Mühle, Bosen, "DREI PLUS DREI", Sechs fotografische Positionen, (Gruppenausstellung, Katalog)
2014 "Gegenort" - Ein Kunstprojekt im Wassergarten Reden, Landsweiler-Reden (Beteiligung Katalog)
2015 Fondazione Cini, Vededig, Italien, Imago Mundi, "Germany, mon amour!" (Beteiligung)
2015 Johanneskirche Saarbrücken,"Adam & Eva - Eva & Adam in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts", Beteiligung



Die Beziehungen zwischen Bildautonomie und Abbildhaftigkeit interessieren mich. Auch die Beziehung zwischen Grund- und Detailstruktur in Fotografien, die in einem dokumentarischen Stil fotografiert sind. Betrachte ich das Große, sehe ich das Kleine nicht, fokussiere ich das Kleine, erkenne ich das Große nicht.
Lebensweltliche Bezüge, auf die diese Fotoarbeiten über Landschaft metaphorisch verweisen, finden wir nicht zuletzt in philosophischen oder auch in tiefenpsychologischen Bereichen, wie z.B. dem Ambivalenzkonflikt in der Psychologie.



Gerd Marx D







Oktober 1973 bis November 1977 Studium an der Fachhochschule des Saarlandes
Fachbereich Design / Innenarchitektur u.a. bei Prof. Oskar Holweck mit Abschluss als Diplom Designer.

Januar 1980 – Juni 2011 Selbständig mit eigenem Büro für Architektur und Innenarchitektur

Von 1990 bis 1993 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes in den Fächern Entwurfsseminar 2 und gewerbliche Innenraumgestaltung

Fotografischer Werdegang:

Mit 8 Jahren erste Kamera eine "Box" 6 x 6 mit schwarz-weißen Rollfilmen
Mit 14 Jahren zweiäugige Mittelformat Kamera Roleiflex 6 x 6
Mit 16 Jahren erste Kleinbild Spiegelreflex Kamera Minolta SRT 101 und die ersten Dia-Filme
Es folgten weitere Kleinbild Kameras von Canon
Im Studium eine Mamiya 6 x 6 mit Wechsel-objektiven
Als Innenarchitekt eine Mamiya 645 Format 4,5 x 6 mit Wechselobjektiven (Shift-Objektiv zur Architekturfotografie)
Bis dahin bevorzugtes Filmmaterial: SW Filme von Ilford, Agfa und Diafilme von Kodak, die auch in der eigenen Dunkelkammer (anfangs Badezimmer) entwickelt und belichtet wurden
Im Kleinbild Umstieg auf Nikon; die erste Digitalkleinbildkamera Nikon D 70
Erweiterung des Mittelformats mit Mamiya 7 II Format 6 x 7
Zusätzlich Messucher Kamera Leica M 6 Kleinbild
Heute Nikon D 800, Leica M 9, M Monochrom (die Rückkehr zur "echten" SW Fotografie jedoch "Digital") und Leica Q







Ausstellungen

2013 Galerie Michel Miltgen, Luxembourg
2014 MAGADE, Strasbourg (France)
2016 LAC Luxembourger Artisten Center
2016 1. Versteigerung in Mailand







Hyperrealismus, Abstraktion oder Funken, der sich entzündet, wo die Extreme sich berühren?

Das Jahr 1952, in dem der Innenarchitekt und fotografische Künstler Gerd Marx das Licht der Welt erblickt, war ein bedeutender Jahrgang für die beiden Disziplinen, von denen sein Leben geprägt sein würde: Die Fotografie und die Innenarchitektur. Ich weiß es nicht, aber Tatsache ist, dass er sich nach Abschluss der Schule und des Abiturs in das Studium der Gerd Marx Planung und des Designs in der Innenarchitektur stürzte. Und diese an zahlreichen Künsten so reiche Disziplin war nicht die einzige entzückende Erleuchtung, die ihm eine Fee oder Muse in seine Wiege legte, sie bedachte ihn auch mit allen anderen Künsten, die sie ausmachen. Ich denke da ua an die Architektur, die Raumgestaltung, die Malerei und an die Fotografie, eine Passion, die ihn seit dem achten Lebensjahr in ihren Bann gezogen hatte. So frei wie nur ein Kind durch die Entfaltung seiner Neugier und ein von Entdeckungsdurst getriebener Jüngling sein können, entdeckte er dank der Fotografie mit seinen Apparaten Box 6 x 6, später Rolleiflex 6 x 6, Minolta Reflex und anderen Canon-Modellen eine ganze imaginierte Welt, deren ungeahnte Blickpunkte er sich einzuverleiben schien. Freilich wurde er, als er erwachsen war und es galt, die Anforderungen des Lebens zu meistern, gezwungen, seine Kreativität in den Dienst seines Berufes als Innenarchitekt zu stellen. Aber die Art der Fotografie, die diese erforderte und die er mit einer Mamiya 645 Format 4,5 x 6 und austauschbaren Objektiven praktizierte, verlor er nie die Begeisterung gegenüber einem Photo Violon d'Ingres, der Fotografie in ihren mannigfaltigen Ausprägungen und seiner eigenen fotografischen Leidenschaft. Seine Magie zum Ende seiner beruflichen Karriere wiederzuentdecken macht folglich dem weiterhin jugendlich zu nennenden Pensionär Gerd Marx ein halbes Jahrhundert später keine Schwierigkeiten (ich zweifle im Übrigen daran, dass er sie jemals verloren hat).
Julio-Enrico Pisani (2012)







Wolfgang Pietrzok D







Jahrgang 1949, Studium der Bildenden Künste von 1970-75 an der Werkkunstschule Hannover (Prof. R. Girke) und an der HbK Kassel (Prof. F. Neusüss). Meine Themengebiete erstrecken sich neben der bekannten Werkreihe der "Quetschungen" vor allem auf die serielle Fotografie.

Sammlungen:
Museum Ludwig-Köln, Sammlung Gruber-Köln, Bibliothèque Nationale-Paris, Museum für angewandte Kunst-München, Landeszentralbank Rheinland-Pfalz/ Saar, Kultusministerium des Saarlandes, Stadt Saarbrücken, Sammlung Scheid-Überherrn, diverse private Sammlungen

Publikationen:
Kataloge zu Ausstellungen, u.a. Bilderlust, Bildnisse, Kunst mit Fotografie, frivole, 393 Jahre Fotografie, Fotografie des 20. Jahrhunderts (Taschen Vlg.), Frankfurter Fototage, Kataloge der Landeskunstausstellungen des Saarlandes, Apropos Po, Zärtliche Betrachtung schöner Damen (Slg. Gruber), Ocultos – Edition Fundacíon Canal – Madrid, Monografie "Der Mensch im Quadrat" (Vlg. Apex), Katalog der 810. Lempertz – Kunstversteigerung (Köln), Enthüllt-das Aktbild in der Fotografie des 20. Jahrhunderts, "Mein Lieblingsbild" (Stern Buch), Edition "En Route" mit Text von Alfred Gulden, Kreativität in der Fotografie. Hg. Lutz Lungershausen, Edition Profifoto, Opus Fotopreis 2015, Saarbrücken 2015
Jahreskalender Museum Ludwig 1991, 1995, Zeitschriften u.a. Profifoto 3/91, 3/92, Zoom Italia 5-6/95, Black & White 12/97 (Australia), Opus Kulturmagazin Nr. 51, September-Oktober 2015, Dumont Jahreskalender 2001 Radio- und Fernsehsendungen (SR 1990, 1994, 1995, 2001, 2003, 2005, 7.12.2014)







Ausstellungen* und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl) :

Museum Haus Ludwig-Köln, Mois de la Photo-Paris, Saarländisches Künstlerhaus*, Galerie Oeil-Forbach*, Ausstellung "Bilderlust" in Berlin,Köln,Hamburg...., Galerie Picasso -Homécourt*, Galerie im Zwinger-St.Wendel*, Espace Gérard Philipe-Jarny*, Maison de la Culture-Metz*, Deutsche Fototage-Frankfurt (1993, 1995, 1996), vier Landeskunstausstellungen des Saarlandes (1989, 1991, 1995, 2000,2004), Galerie in focus-Köln*, Galerie Licht und Schatten-Regensburg*, Studio Bildende Kunst-Berlin*, Festival Off - Arles, New City Hall-Prag, Kulturfoyer Saarbrücken*, Große Kunstausstellung Düsseldorf, Minimal Art Discount-Luxemburg, Galerie de la Médiathèque-Forbach*, Sup‘ Art-Nancy, Arsenal-Metz*, Kunstmesse Köln, Galerie Ackermann-Bergisch-Gladbach*, Internationale Photoszene Köln 2000, Galerie Nieser-Stuttgart*, Caves St. Croix-Metz*, Städtische Museen Heilbronn, „Enthüllt-Das Aktbild in der Fotografie des 20. Jahrhunderts“, Galerie Marlies Hanstein-Saarbrücken*, Atelier Fernand Bourgeois-Apt / Provence*, Fundación Canal – Madrid, Galerie M Beck - Homburg 2014, Opus Fotopreis 2015 – Saarbrücken, Thionville, Saarlouis…







Die Reise ins Ich ist für mich ein entspanntkonzentriertes Wachsein, bei dem es gelingt, die Dinge so sein zu lassen, wie ich sie vorfinde. Ich verstehe mich als Beobachter, der sich dabei auch selbst im Visier hat, sich zuschaut. Im künstlerischen Prozess entsteht so die Basis für eine aktive Auseinandersetzung mit dem bereitgestellten Material.







Otto Reitsperger A







1955 in Salzburg geboren
1974–1980 Hochschule für Angewandte Kunst, Wien
1989–1990 Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig







Ausstellungen (Auswahl):
2010
"Textinstallation Ramon Llull+James Joyce" | fundació joan miró | Palma de Mallorca
"Struktur Wandel" | Kunstpavillon | Eisenach
"Struktur Wandel" | Kulturbahnhof | Kassel
"Struktur Wandel" | Forum Konkrete Kunst | Erfurt
Galerie H17 | Wien
"Ephemeride" | Art & Stage | Berlin

2012
"Konkrete Spektrale" | Galerie Klinger | Liegau/Dresden
"Konkrete Spektrale" | Galerie Brüderstraße | Görlitz
"Zur Magie des Quadrats" | Kunstraum Roy | bei Görlitz
"Konkretes aus Mitteleuropa" | Kunstraum Roy | bei Görlitz

2013
"Hauptsache Grau # 04" | Mies van der Rohe Haus | Berlin
"trompe l'oeil" | Kunstraum Roy | bei Görlitz
"Schwarzmalen" | Galerie Feurstein | Feldkirch

2014
"Weiß – Aspekte einer Farbe in Moderne und Gegenwart" | Museum im Kulturspeicher | Würzburg
"Clearing of the Being" | Galerie KunstBüro- Berlin | Berlin
Otto Reitsperger "Neugierig" | Galerie Feurstein | Feldkirch
"Raum als Raum" | Vasarely Muzeum | Budapest
"Struktur – Linie – Raum" | Kunstraum Roy | bei Görlitz

2015
"Schaudepot #7 – Abstrakte Bilder" | Kunstfonds Sachsen | Dresden
"Rendezvous der Länder – Neupräsentation der Sammlung Peter C Ruppert" | Museum Kulturspeicher | Würzburg
"Accrochage" | Galerie Feurstein | Feldkirch
"100" | Galerie im Traklhaus | Salzburg
"Sommer jetzt" | Galerie KunstBüroBerlin | Berlin
"Ein Abend mit Satie" | Kulturverein | Neumarkt
"Struktur – Linie – Raum" | Kunstraum Roy | bei Görlitz
"Europa Konkret" | Galerie M Beck | Homburg/ Saar
2016 Ausstellung zum 4. Internationalen André Evard-Preis | messmer foundation | Riegel am Kaiserstuhl
"Die Reise ins Ich" | Galerie M Beck | Homburg/








Das Bett – Stätte der Geburt, unserer Vitalität, unserer Wunsch- und Alpträume, unseres Schlafes, Kränkelns, Siechen, Sterbens. Ein zartes Verschwinden ins Weiß.






Claus Friedrich Rudolph D







1954 in Stuttgart geboren
1972–1979 Ausbildung zum Fotografen
1980–1983 Assistenzen in Stuttgart, Düsseldorf, New York City
Ab 1983 freischaffender Fotograf mit Studio in Stuttgart
1985 Anerkennung als Künstler durch den VBKW
1986 Mitglied im BFF
1985–1987 Theaterfotografie unter Ivan Nagel, Staatstheater Stuttgart
2004 Beirat BFF
2011 Vorstand VBKW
2012 Kurator Künstlersozialfond



Ausstellungen (Auswahl)

2008
Galeria Artus Arte | Rom
Galerie Milara Zezuly | Brünn
Marco Meducci | Minusio
Pais das Maravilhas | Campinas
Galerie Lazi | Stuttgart
2009
Kunstbezirk | Stuttgart
Museum Manes | Prag
Städtische Galerie | Filderstadt
2010
Alberque dos sonhos | Academia Campinese | Campinas
Galerie Feuerbachl | Neunkirchen
Werkzentrum Weststadt | Ludwigsburg
2011
Wendelinskapelle | Marbach
2012
Galerie Nieser | Stuttgart
Galerie im Park | Wien
Galerie Z | Dornbirn Schloss | Illertissen
Claus Friedrich Rudolph
2013
Kunstdorf | Unterjesingen
Fotofestival | Zingst
Wilhelmspalais | Stuttgart
Musee oceanique | Kaliningrad
2014
Galerie Nieser | Stuttgart
Art Galerie Unikat | Gelsenkirchen
Galerie Brisky | Esslingen am Neckar
2015
Art Galerie Unikat | Nürnberg
Kellerbrand.fineart | Frankfurt
Galerie Brisky | Esslingen am Neckar
Galerie Nieser | Stuttgart
2016
Galerie Miras | Ufa
Galerie Nieser | Stuttgart
Galerie M Beck | Homburg/ Saar
Galerie M Beck im Haus der Unternehmensverbände | Saarbrücken







Claus Friedrich Rudolph ist ein Geschichtenerzähler auf höchstem Niveau, ohne Texte, ohne Worte, ohne Ton. Die Geschichten werden durch seine Bildkompositionen, die aus Menschen, Tieren, Räumen, Accessoires und liebevollen, opulenten sowie bewusst arrangierten Details bestehen, erzählt. Auch wenn der Eindruck einer flüchtigen Momentaufnahme entsteht, handelt es sich um aufwendige Inszenierungen. Keine Gestik, keine Mimik, kein Bestandteil des Bildaufbaus ist zufällig. Die Leichtigkeit und Spontanität, die dem Betrachter vermittelt wird, ist ein gekonnter und aufwendiger Kunstgriff des Regisseurs dieser fotografischen Arbeiten.
Katharina Bornkessel (2016)



Erich Schmitt D







01.01.1934      Geburt in Kaiserslautern
1949                Erste Fotografien mit dem eigenen Fotoapparat
1950                Erste Veröffentlichung einer Fotografie in der „Pfälzischen Volkszeitung“ Kaiserslautern; Mittlere Reife
1952                Gesellenprüfung im Bäckerhandwerk
1954                Abitur für Externe vor der Prüfungskommission des Kultusministeriums Mainz
1954 – 1960     Studium der Elektrotechnik, Fachrichtung Lichttechnik, und der Fotografie im Nebenfach bei Dozent Dr.Carl Albiker an der Technischen Hochschule Karlsruhe - Fotografie - wissenschaftliche Diplomarbeit zum Thema „Aktinität von Xenonlicht auf unsensibilisiertem, ortho-, normal- und höchstpanchromatischem Film bei kurzen Belichtungszeiten“ bei Prof. Otto Reeb – Studienabschluß als Diplom-Ingenieur
1960/61           Lichtgestalter in den „Riva Film- und Fernsehstudios“ in Unterföhring bei München, den heutigen ZDF-Studios
1961 - 1966     Konstrukteur von Leuchten und Scheinwerfern und Projekteur von Beleuchtungsanlagen aller Art (darunter zwei Kirchenräume in Kaiserslautern) bei der Adolf Schuch KG, Worms
1966 – 1996     Lehrer für Elektrotechnik, Mathematik und Physik an der Berufsbildenden Schule I Technik Kaiserslautern, Ernennung zum Studiendirektor und Leiter der weiterführenden Bildungseinrichtungen Berufsaufbauschule, Fachoberschule Ingenieurwesen und Technisches Gymnasium Kaiserslautern
1987 – 1991     Dozent im Nebenamt für Mathematik an der Fachhochschule Kaiserslautern
1996                Pensionierung – Entwicklung der optisch-fotografischen „Kaleidografie“-Technik
1997                Schüler der Fotografieklasse der „Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg“ bei Prof. Katharina Sieverding
2001                Teilnehmer des Fotoseminars der „Internationalen Akademie für Bildende Kunst Trier“ in Barcelona bei Claudia Terstappen
2002 u.2003     Teilnehmer der Workshops „Digitale Fotografie und Bildbearbeitung“ der Canon academy bei Jörg Ammon
2002                Leitung des Digitalfotokurses „Fotografische Bildgestaltung Architektur/Landschaft“ des„Künstlerhofs Unkenbach“
2004 u.2005     Teilnehmer am Grund- und Aufbaukurs „Digitale Bildbearbeitung“ der Handwerkskammer der Pfalz bei Alfred Ranke
2006                Aufnahme in „Kunstportal Pfalz“
2007                Aufnahme in „Yourgallery“ der „Saatchi Gallery for contemporary arts“, London
2008                Aufnahme in “Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler”

Den ersten Aufnahmen mit der eigenen Kamera 1949 und der ersten Veröffentlichung einer Landschaftsauf-
nahme in der „Pfälzischen Volkszeitung“ Kaiserslautern 1950 folgte, schon während des Studiums und nicht unterbrochen bis heute, eine rege Tätigkeit als Fotograf und Publizist in Form von Diavorträgen, Fotoausstellungen, Büchern, Zeitungen, Zeitschriften und sonstigen Druckerzeugnissen. Dabei gab es die Schwerpunkte: Bildband über die Stadt Kaiserslautern – Bildband über pfälzische Volksfeste – Ausstellung über St.Quentin – Ausstellung über Newham – Bildband über das Elsaß – Bildband über den Maler Philippe Steinmetz – Bildband über die Malerin Marie Strieffler – Broschüren über die Stadt Boppard am Rhein – Entwicklung der Kaleidografietechnik mit speziellen Ausstellungen – Ausstellung über Birkweiler/Weinstr. – Ausstellungen über das „Land am Glan“ – Ausstellung über „Wehrkirchen in der Thiérache“ – Fotografie von Sternbahnen – Reisefotografie in vielen Ländern zwischen Nordkap und Kapstadt und zwischen San Franzisko und HongKong.



Fotografische Illustration von Büchern und sonstigen Druckschriften
Exclusiv (Auswahl):

1959    Bildband: „Kaiserslautern, die Stadt, die wir lieben“, E.Lincks-Crusius Verlag, Kaiserslautern
1966    „Schoppeglas un Schwartemage, ein heiteres Bilderbuch Pfälzer Fröhlichkeit“, Verlag Rohr-
Druck Kaiserslautern
1977    „10 Jahre Freundschaft mit St.Quentin“, DIE RHEINPFALZ, Kaiserslauterer Rundschau
1985    „Bilder aus der Partnerstadt Newham“, DIE RHEINPFALZ, Kaiserslauterer Rundschau
Titelseiten der amtlichen Telefonbücher:
Bereich 79 (Neustadt/Weinstr.): 1990/91, 1991/92, 1992/93 und 1993/94
Bereich 80 (Kaiserslautern): 1988/89, 1989/90, 1991/92 und 1993/94

Beteiligungen (Auswahl):

1959    Kalender: „Die Pfalz am Rhein“, Verlag D.Meininger, Neustadt/Weinstr.
1962    Broschüre: „Jugendheim Burg Wilenstein“, Trägerkreis Burg Wilenstein, Trippstadt
1984    Bildband: „Schlemmerreise ins Elsaß“, Bussesche Verlagshandlung, Herford
1985    Bildband: „Philippe Steinmetz, Erinnerungen aus einem Malerleben“, Helmo Ludovici, Barbelroth
1985/86 Sonderbeilagen: „Barbarossa-Woche“, „Bunte Vielfalt Kaiserslautern“, „Weihnachten in Kaiserslautern“, DIE RHEINPFALZ
1986    Bildband: „Arnold Möller, Leben und Werk“, Kunstfreunde Minden-Bückeberg und Heinrich-von--Zügel-Freunde Wörth
1987    Bildband: „Marie Strieffler, Malerei und Graphik“, Helmo Ludovici, Barbelroth
1991 u.1994 Bildbände: „Bastion Betzenberg“, Dasbach Verlag, Taunusstein
1993    Broschüre: „Boppard, ein Führer durch die Stadt“, Dausner Verlag, Boppard
1994 u.1997 „Boppard, Geschichte einer Stadt am Mittelrhein – Stadtchronik“, Dausner Verlag ,Boppard
1995    Fachzeitschriften: „Deutsche Bauzeitung 4/95“ und „Das deutsche Malerblatt 5/95“, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart
1997    Broschüre: „Karmeliterkirche Unserer Lieben Frau in Boppard“, Katholische Kirchengemeinde St.Severus, Boppard

Fotoausstellungen
Beteiligungen

1958    „In der Pfalz belichtet“ in der Pfalzgalerie Kaiserslautern
1987    „Landschaften in der Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd“ in der Gemeindeverwaltung
1997    Abschlußausstellung der Internationalen Sommerakademie für bildende Kunst Salzburg in Hallein
2000    „20 Jahre Kunstverein Villa Streccius / Mitgliederausstellung 2000“ in Landau/Pfalz
2006    „Paulus“, Rahmenausstellung zur Aufführung des Oratoriums „Paulus“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy in der Abteikirche Otterberg
2007    „Tulipane 2007“ in der Gartenschau Kaiserslautern
2007    „Stadtlandschaften-Landschaftsbilder“, Mitgliederausstellung des Kunstvereins Villa Streccius eV. Landau
2008    „Fotokunst aus Rheinland-Pfalz“, Kunstverein Speyer, Kulturhof Flachsgasse
2008    „Kaleidografie“ in der Galerie M. Beck, Homburg/Saar
2016    „Fotografien aus der Graphischen Sammlung der Pfalzgalerie“, Museum Pfalgalerie Kaiserslautern

Einzelausstellungen

1977    „Unser Partner St.Quentin“ in Kaiserslautern und St.Quentin
1985    „Newham im Bild“ in Kaiserslautern und London (Newham)
1988    „Kaiserslautern und seine Partnerstädte“ in Kaiserslautern
1990    „Kaiserslautern“ in Brandenburg und Kaiserslautern
1991    „Birkweiler, ein Winzerdorf in den Jahreszeiten“ in Landau und Birkweiler
1998    „Kaleidografie“ in der Universität Kaiserslautern
1998    „Das Phantom im Pfalztheater“ im Pfalztheater Kaiserslautern
1998/99 „Land am Glan – Kultur und Landschaft – Von der Quelle bis zur Mündung“ in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Bonn, im „Maison Rhénanie-Palatinat“ in Dijon, in zehn Gemeinden am Glan und auf „Burg Lichtenberg“ bei Kusel
2001    „Optische Rhythmen“ in der Volksbank Kaiserslautern
2003    „Die Jahreszeiten“, Rahmenausstellung zur Aufführung des Oratoriums „Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn in der Abteikirche Otterberg
2003    „Die verzauberten Dinos“ in der Gartenschau Kaiserslautern
2004    „Licht und Zeit“ im Veterinäramt Kaiserslautern
2004    „Optische Rhythmen“ im Kreiskrankenhaus Buchen/Odenwald
2005    „Wehrkirchen in der Thiérache“ im historischen Rathaus Dörrenbach bei Bad Bergzabern
2006    „Südafrikanisches Kaleidoskop“ in der Gartenschau Kaiserslautern
2007    „Pfälzische Weinkultur in Bildern – Gestern und Heute“, Forum S in Landau
2008    „Wellenspiele“ im Veterinäramt Kaiserslautern
2009    „Ein Carillon entsteht“ in der Stiftskirche und der Kreissparkasse Kaiserslautern
2009    „Wehrkirchen in der Thiérache“ im Grauen Turm, Marnheim
2010     „Kaleidografie“ im Reinhard-Blauth-Museum Weilerbach



Oliver Schweikart D







Carmen Spitznagel D







Werkbeschreibung "Memories"

Memories ist eine sehr persönliche Arbeit.
Ich bin in einer Zeit erwachsen geworden, in der sich Fortschritt in allen Bereichen so schnell wie niemals zuvor entwickelte, und das neu Erreichte oft nicht im Hinblick auf Werte und Erfahrungen der vergangenen Generationen hinterfragt wurde.
Eigene, persönliche Entwicklung kann nur dann gelingen, wenn Erinnerungen, Vergangenheit, Erlebtes einen Raum haben können, zugelassen werden. Sich selbst verstehen im Kontext der eigenen Lebensgeschichte, aber auch der Erfahrungen der vorhergehenden Generationen.
Nicht im Sinne einer Verklärung der "guten alten Zeit", sondern als ein Ausgangspunkt, ein Regulativ der Gegenwart und Zukunft.

Diese – noch nicht abgeschlossene - Serie setzt sich damit auseinander, wie unsere Vergangenheit mit uns, in den Räumen unserer Persönlichkeit lebt, in uns wirkt, manchmal als geisterhafte Schatten, flüchtige, kaum zu fassende Erinnerungen und doch auch immer wieder – wenn wir es zulassen - Lichtmomente der Klarheit.
Photographisch realisiert wird dies durch das Spielen mit dem vorhandenen Licht ohne weitere Hilfsmittel, Langzeitbelichtungen um die Bewegungsunschärfe, die Flüchtigkeit und die Vergänglichkeit einzufangen und eine Reduzierung auf Schwarz-Weiß.







2015
- Bruder-Franz-Haus, Bischofsheim-Kreuzberg, Rhön "Rhön Melancholie" Einzelausstellung 09. Oktober - 22. November 2015
- Malerdorf Kleinsassen, Rhön "Kunstwoche Kleinsassen" Einzelausstellung im Rahmen der Kunstwoche 2015 09. August - 16. August 2015
- Florida Museum of Photographic Arts, Miami USA "International Photography Competition", Gruppenausstellung 05. Juli - 31. Juli 2015
- Darkroom Gallery, Essex Jct. Vermont USA "Black & White", Gruppenausstellung 21. Mai - 14. Juni 2015
- 1650Gallery, Los Angeles "IN THE ZONE", Gruppenausstellung 25. April - 30. Mai 2015
- Darkroom Gallery, Essex Jct. Vermont USA "Lines", Gruppenausstellung 27. Februar - 22. März 2015
- Landgasthaus Rhönblume, Bischofsheim "Rhönimpressionen", Einzelausstellung 21.12.2014 - 18.01.2015
- International Women's Exhibit Atlanta, Gruppenausstellung "Women in Focus 2015"

2014
- "Wintermärchen" Einzelausstellung, 13.12.2014 - 28.02.2015 Rittergut Endschütz, Thüringen
- Haus der Schwarzen Berge, Oberbach, Rhön "Rhön Melancholie", Einzelausstellung 16.11.2014 - 15.01.2015
- "Memories" Einzelausstellung, 21.06.2014 - 13.12.2014 Rittergut Endschütz, Thüringen
- The Center for Fine Art Photography, Fort Collins, Colorado USA "Black & White" Gruppenausstellung 23. Mai - 12. Juli 2014

2013
- Kulturevent "Kunst und Kultur in Staatz" Gruppenausstellung, Staatz, Austria 23. bis 25. August 2013
- "Kunstwoche Kleinsassen" Ausstellung im Rahmen der Kunstwoche Kleinsassen Rhön 11. - 18. August 2013
- Rayko Photo Center, San Francisco "Center Forward" Gruppenausstellung 30. Mai - 05. Juli 2013
- Huntenkunst, Ulft, Niederlande, Gruppenausstellung 24. - 26. Mai 2013
- Sangiovese Festival in Modigliana, 21. - 28 April 2013
- Darkroom Gallery, Essex Jct. Vermont USA "Color Story" Gruppenausstellung 07. Februar - 03. März 2013







Photographie ist für mich
- Sehen, Wahrnehmen und sinnliches Erleben.
- meine kreative Interpretation des Erlebten, die kreative Umsetzung meiner Sichtweise der Realität.
- Leidenschaft und ein sehr wichtiger Teil meines Lebens.







Melanie Eugenie Ziegler A



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