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13. September - 30. November 2007

 

 Michael Margos 

 

 

    

 

Biographie Michael Margos als pdf Datei

 

Eröffnung am 13.9.2007

         

         

         

         

         

         

 

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Andere abstraktere Arbeiten von Michael Margos

 

Tatsächlich haben wir im Zusammenhang mit Dieter Kränzlein zum Thema Landschaft eine Auswahl an Arbeiten von Michael Margos getroffen, die nur einen Teil seines malerischen Schaffens abbildet.
Vorgestellt bei mir hat er sich nämlich mit sehr sensiblen abstrakten Mischtechniken, die allerdings eindeutig Entwicklungen aus der Landschaft darstellten.
Diese Landschaften brachte er dann auch zum ersten Kennenlernen hier in der Galerie mit.
Sie sind in Frankreich, aber auch in Ostasien entstanden, und zwar vor Ort, in der freien Natur, nicht nach Skizzen oder Studien im Atelier: also im guten Sinne : en plein air.

Und ich denke, dass ohne diese – natürlich nicht abgeschlossenen, sondern auch weiterhin auf Reisen entstehenden Landschaftsbilder der Versuch auf das Abstrakte nicht so gut geglückt wäre.
Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, stimmt schon.
Ich sage damit auch, dass wir Ihnen etwas vorenthalten, nämlich die anderen Arbeiten.
Dies aber nicht zuletzt deshalb, weil wir Ihnen in fünf Jahren dann den anderen Strang seines freien Arbeitens präsentieren werden, diese Arbeiten Ihnen mithin als Grundlagendarstellung präsentiert werden, als Basics.
Es sind Mischtechniken aus Acryl, Kreide, Kohle, Grafit auf Papier, wie beschrieben in der freien Natur – meistens auf Doppelbögen gemalt und gezeichnet, die – mir jedenfalls geht es so – hier quasi vor der Wand schwebend den Ort ihrer Entstehung (meint: die Umstände, unter denen sie entstanden sind, kaum verbergen könnten oder wollten).
Sie sind, was Landschaft in der Malerei können soll oder muss – perfekt.
Die besondere Hängung der Mittelformate soll die emotionale Qualität, die diesen Arbeiten innewohnt, unterstreichen.
Ich empfinde diese Qualität als Offenheit, so als sei das Atelier zu klein und eng, um darin Landschaft sehen und malen zu können.
Offenheit aber auch im handwerklichen Sinne, nämlich dass an der frischen Luft gearbeitete Bilder wie seine nur gelingen können oder dürfen. Das Verworfene haben wir deshalb nie zu Gesicht bekommen. Man kann in der freien Natur nicht wirklich nacharbeiten oder verbessern, der Strich muss sitzen. Das gibt es kein Vertun.

Mathias Beck

 

Aufbau der Ausstellung am 11. u 12.9.2007

         

         

         

         

         

         

 

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Ausstellungskritik | Die Rheinpfalz | Stefan Folz | 21.10.2003

 

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