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10. Februar - 5. März 2008
Peter
Felix Denzler
Sand | lounge

Geboren 1947 in Bern.
1954 – 1963 Besuch der Waldorfschule in Bern.
Anschließend Lehre als Galvaniseur in Bern.
Weiterbildung zum Galvanotechniker in Schwäbisch Gmünd, D.
Er lebt und arbeitet in der Westschweiz.
Seinen Beruf als
Galvanotechniker beendete er 1992, um sich ausschließlich seiner
Leidenschaft, dem Malen, zu widmen. Im Laufe der Jahre entwickelte er
dabei eine Kunstrichtung, die als „Sandmalerei“ bezeichnet werden kann.
Sein Rohmaterial ist Sand aus der ganzen Welt: z.B. vom Aletschgletscher
aus Valais oder ziegelrot und fein aus der Sahara, dunkelrot und schwer
aus Namibia, ockergelb und puderig aus der Provence, weiß und schimmernd
aus Florida. Seine Arbeiten waren im In- und Ausland, u.a. Lausanne,
Avenches, Baden-Baden, Mannheim, Salzburg und Innsbruck zu bewundern.
Peter-Felix Denzler charakterisiert sein Schaffen mit den Worten: „Das
Malen beginnt für mich mit dem Träumen und Meditieren. Es ist ein
Abbilden meiner Vorstellungen“. Er möchte dem Betrachter in seinen
Werken eine starke Symbolik und Harmonie vermitteln und ihn damit
faszinieren. Wer ein Bild von Peter-Felix Denzler sieht, bleibt
automatisch wie magnetisiert stehen, er beginnt, genauer hinzusehen, ja
hinzufassen, denn er möchte die außergewöhnliche Technik „begreifen“.
Seine Bilder sind auf sehr interessante Weise anders, weil er nicht mit
herkömmlichen Farben, Kreiden oder Stiften arbeitet. Neben Sand ergänzen
grobkörnige Pigmente, Metallpulver und Metallspäne, Halbedelsteine die
malerische Ausdruckskraft seiner begehrenswerten Bilder, die vom
Konkreten bis zum Abstrakten reichen.
in situ



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Einführungsrede zur Ausstellung
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
ich begrüße Sie herzlich zur Eröffnung unserer Februar-Ausstellungen.
Begrüßen und vorstellen möchte ich Ihnen die Künstlerin und die
Künstler:
Die in Hamburg geborene und auf Sylt lebende Malerin Ute Thiess, die in
der balcony mit ihrer Ausstellung „Figur im Zentrum“ zu sehen ist,
welche formal zwar von der Figur als vom Menschen handelt, aber
eigentlich auf die Sichtbarmachung von Werden und Wachsen und Gesunden
abzielt.
Gerhard Bär, 1955 in Erlangen geboren, der ähnlich auf Aspekte des
Staunens und Begreifens bei Ihnen abzielt, und der sich durchaus auch
der heilenden Kraft von Kunst sehr bewusst ist, der selbst sagt, dass
sich in seinem Werk die Symbiose von Wissenschaft (Medizin), Kunst und
Religion widerspiegelt.
Peter Felix Denzler aus der Schweiz, geb 1947, dessen aus Sand
bestehenden Bilder zwar alle nur denkbaren Geschichten erzählen wollen,
dessen künstlerische Arbeit aber ganz genauso von Interesse ist, wenn
man Fragestellungen nachgeht, inwieweit naturwissenschaftliche Aspekte
in einem Kunstschaffen zu entdecken und zu bewerten sind.
Jürgen R Edlinger, geboren 1952 in Saarbrücken, der als Arzt
praktiziert, also einen Kreis von heilenden Berufen hier schließt, und
der uns in seinen Nachtgedanken spitz und manchmal düster begegnet, weil
es ironisch zugespitzte Konnotationen sind zu dem, was man
gesellschaftliche Realität nennt. Jemand, der dann so genau denkt, kann
diese Gedanken nicht erbrechen, und wenn ihm danach sei - er arrangiert,
zeichnet, collagiert. Dieser aber geht in seiner Malerei ganz anderen
Dingen nach, immer geht es bei diesem Malen um das Licht. - Wann ist es
anzutreffen, wo und wie begegnet es uns? Jürgen Edlinger greift
sozusagen in diese Landschaft und ordnet sie (scheinbar), denn
tatsächlich geht es einzig und allein um die Verortung des Lichts. Nur
was Gestalt erlangt, kann an einem Ort sein - und hier erscheint es, das
Licht, als Farbe.
Begrüßen möchte ich, weil er jetzt zur Hauptperson wird, auch Herrn
Siegfried Hoffmann, der sich als Schirmherr für Jürgen R Edlinger zur
Verfügung gestellt hat. Er ist seit 1975 selbständig als Heilpraktiker
und hat sich dort mittlerweile im psychotherapeutischen Bereich auf das
Thema „Geltung und Geld“ spezialisiert.
Herr Hoffmann wird nun zu uns über das sprechen, was beide Ausstellungen
Edlingers verbindet: „Über das Glück“.
S Hoffmann…
Sie alle wissen, dass wir stets um ein bisschen mehr Seriosität in den
Einführungsreden bemüht sind, und deshalb Spezialisten, „Eksberdde“ in
Sachen Kunstgeschichte sprechen lassen. Heute ist es Jutta May, die
Ihnen jetzt Gerhard Bär und seine Skulpturen näherbringen wird.
Jutta May…
Ich habe vorhin ein bisschen auf die heilenden Aspekte hingewiesen, die
aller Kunst auch innewohnt und innewohnen sollte, und auf die
Korrelation zwischen künstlerischen Tätigkeiten und bürgerlichen
Berufen, die hier subsumiert sind.
Das liegt daran, dass uns bei der Zusammenstellung dieser fünf
Ausstellungen die Fragestellung beschäftigte, inwieweit Kunst als
Erkenntnismaschine funktionieren könnte, und ich finde, dass jede dieser
Ausstellungen bemerkenswerte Ansätze und Einsichten zu dieser Frage
bereithalten.
Ute Thiess
"Malerei bedeutet für mich, sich auf die Suche nach verborgenen
Seelenbildern zu begeben und mit jedem gemalten Bild bewege ich mich
dabei näher zu mir selbst." So Ute Thiess ihren schöpferischen Impetus -
und offenbart damit zugleich das Konzept ihrer metaphysisch inspirierten
Arbeiten. Dabei verdichten sich in diesen Gemälden Farbharmonie,
figurative Form und Landschaftsvision zu Spannungsfeldern zwischen
Skizze oder Strich und gestalteter belebter und beseelter Fläche. Diese
nämlich haben, so Ute Thiess, "sowohl mit dem Sichtbaren als auch mit
dem Verborgenen zu tun". So ergibt sich der besondere Reiz durch das
konsequente Ineinander-Aufeinander-Gegeneinander-in-Bezug-Setzen – und
dadurch natürlich auch parallele Hinterfragen – individueller Realität
und davon unterschiedener Du-Position.
Malen hier also als Aufbruch und Reise für die Künstlerin und als
Ankommen, Heimkommen für uns, den Betrachter.
Peter Felix Denzler
Für den früheren Galvanotechniker Peter Felix Denzler war es ein
konsequenter Schritt, sich seiner Leidenschaft – der "Sandmalerei" –
zuzuwenden. Dabei hat er im Laufe der Jahre seine ureigene Stilrichtung
entwickelt. Als Ausgangsstoff dient ihm Sand aus allen Teilen der Welt:
vom Aletschgletscher und – "ziegelrot und fein" – aus der Sahara,
"dunkelrot und schwer" aus Namibia, "ockergelb und puderig" aus der
Provence oder "weiß und schimmernd" aus Florida. Aus diesem
vielschichtigen Grundmaterial, gemischt mit grobkörnigen Farbpigmenten,
Metallpulver und -spänen oder Halbedelsteinen formt Denzler schließlich
seine zwischen Konkret-Formalem und Abstrahiert-Narrativen angesiedelten
Bildwelten
"Das Malen beginnt für mich mit dem Träumen und Meditieren. Es ist ein
Abbilden meiner Vorstellungen", charakterisiert Peter-Felix Denzler
selbst sein Schaffen - und erfasst damit intuitiv, was Pablo Picasso
1923 so ausdrückte: "Ein Bild ist nicht von vornherein fertig ausgedacht
und festgelegt. Während man daran arbeitet, verändert es sich im
gleichen Masse wie die Gedanken. Und wenn es fertig ist, verändert es
sich immer weiter, entsprechend der jeweiligen Gemütsauffassung
desjenigen, der es gerade betrachtet. Ein Bild lebt sein eigenes Leben
wie ein lebendiges Geschöpf, und es unterliegt den gleichen
Veränderungen, denen wir im alltäglichen Leben unterworfen sind."
Aufgestrichen auf Papier oder Leinwand, vermischen sich demnach auch in
Denzlers Arbeiten gleichsam Erde und Träume, Formales und Fantastisches
zu Sinnbildern einer vom Menschen begriffenen Schöpfung.
Tatsächlich blitzte gestern nach dem Aufbau beim Rundgang durch die
fertigen Ausstellungen auf, wie stark beeinflusst Denzlers Arbeitsweise
sich zeigt durch naturwissenschaftliche chemische Prozesse. Ich empfehle
Ihnen deshalb nachdrücklich, das Gespräch mit ihm zu suchen zB über die
sandtechnischen Problematiken und gefundenen Lösungen. Es könnte sich
daraus ein philosophisches Gespräch ergeben, das sie ebenso reich heim
begleitet, wie es Peter Felix Denzler erfreut.
Jürgen Edlinger
"Nachtgedanken" sind dabei jene Arbeiten auf Papier überschrieben, in
denen sich die stilistische Raffinesse und hohe handwerkliche Fähigkeit
Edlingers als Zeichner und Grafiker am unmittelbarsten erschließt.
Dabei entpuppen sich bei näherem Hinsehen seine Arbeiten auf Papier als
durchaus kritische Stellungnahmen zu gesellschaftlichen Wirklichkeiten.
Der besondere Reiz dieser Arbeiten wiederum ergibt sich daraus, dass der
Künstler in ihnen konsequent unterschiedlichste Techniken, Vorlagen und
Kulturkreise - samt den sie kennzeichnenden Statussymbolen - zu
Abbildern der in marktschreierisch offen dargelegten und unsere
Gesellschaft durchziehenden Moden und Narrheiten tatsächlich verborgenen
Wünsche aufzeigen. Der kollektive Taumel.
Den "Nachtgedanken" gegenübergestellt sind Edlingers Gemälde hier oben,
in denen er vor dem Leitmotiv "Verortung des Lichts" Prinzipien der
klassischen Landschafts- und Pleinairmalerei in Projektionsflächen
persönlicher Sehnsüchte transformiert. Während die Künstler der "Schule
von Barbizon" im 19. Jahrhundert bestrebt waren, eine konkret erlebte
Natur und deren Licht realistisch und möglichst objektiv wiederzugeben,
greift Edlinger die unmittelbare Begegnung mit Landschaften auf, um
damit verbundene Wahrnehmungsmuster zu hinterfragen. Damit wendet er
sich einerseits dem 18. Jahrhundert zu, in dem die Menschen "die Natur"
zum Abbild der eigenen Seelenlage erklärten, lässt in seinen in der
französischen Ardèche entstandenen Werken aber andererseits einen
unvermutet nüchternen Ansatz aufscheinen, der die von ihm thematisierte
"Verortung des Lichts" und deren unwirklich anmutendes Farbspiel als
naturwissenschaftlich begründbare Phänomene ausweist. So stellen Jürgen
Edlingers Gemälde letztendlich weniger Hommagen an überhöht empfundene
Landschaften dar, sondern vielmehr Sinnbilder für Wünsche, Hoffnungen
und Gedanken, in denen sich auf überaus subtile Weise Künstler und
Betrachter begegnen.
Der ganze letzte Absatz ist im Übrigen zitiert nach Klaus, der ja mein
Schweinedeutsch in Pressedeutsch umsetzt, also unsere Pressetexte
verfasst, und hier ganz alleine Edlingers Malerei nachgegangen ist, mit
durchaus treffenden und wichtigen einordnenden Aspekten.
Tatsächlich sehe ich in Edlingers Malerei aber noch etwas anderes, das
auf der Auffassung der Malerei des 18. und 19. Jhrdts fußt, nämlich der
naturwissenschaftliche Blick auf und in die Landschaft, der als Malerei
anderes Wissen schaffen möchte.
Wir haben den Titel „Verortung des Lichts“ deshalb gewählt, weil er zwar
auf das Spiel zwischen Tag und Nachtgedanken abzielt, vor allem aber,
weil nur der wissenschaftliche Ansatz auf Phänomene des Lichts in der
Malerei ganz eigene und auch neue Erkenntnisse erbringt.
Gerade bei diesen fünf Ausstellungen habe ich wieder einmal in meiner
ganzen Betriebsblindheit als Galerist mit Aha bemerkt, dass so ein
Ausstellungsprozess viel früher statt und sein Ziel findet, und nicht
erst heute, und daß deshalb das, was wir hier jetzt tun, im eigentlichen
Sinne nicht als Ausstellungs-Eröffnung bezeichnet werden kann. Es könnte
– wenn wir es denn alle zuließen – statt einer Eröffnung dann eine
Ausstellungs-Erschließung sein.
Mathias Beck
Er suchte neue Wege, unter anderem erprobte er ganz neue Bindemittel mit
herkömmlichen Pigmenten.
Die ersten Bilder wurden 1996 in Sandmischtechnik ausgestellt.
Er malt um seine Vorstellungen sichtbar zu machen, um Formverwandlungen
zu kreieren. Er liebt die Abstraktion in der Darstellung von
Gegenständen, wie die Abstraktion im Reinen. Er liebt die Farben der
vielfältigen mineralischen Welt und malt deshalb mit Sand und anderen
Naturprodukten.
Über Sinn und Zweck der Kunst zitiert P.-F. Denzler folgende Aussage von
Picasso 1923:
>Ein Bild ist nicht von vornherein fertig ausgedacht und festgelegt.
Während man daran arbeitet, verändert es sich im gleichen Masse wie die
Gedanken. Und wenn es fertig ist, verändert es sich immer weiter,
entsprechend der jeweiligen Gemütsauffassung desjenigen, der es gerade
betrachtet. Ein Bild lebt sein eigenes Leben wie ein lebendiges
Geschöpf, und es unterliegt den gleichen Veränderungen, denen wir im
alltäglichen Leben unterworfen sind. Das ist ganz natürlich, da das Bild
nur Leben hat durch den Menschen, der es betrachtet.>

P.F. Denzler malt seine Bilder mit Sand. 1995
entwickelte er die einzigartige Technik mit Sand zu malen. Sand und
Bindemittel werden gemischt und in beliebiger Dicke auf die Leinwand
bzw. auf das Papier aufgestrichen. Das Bindemittel sorgt für eine
einwandfreie Haftung der Sandkörner untereinander, wie für eine optimale
Haftung der Körner auf dem Malgrund.

Der frühere Techniker machte es sich nicht leicht und
tüftelte an einer ganz neuen Maltechnik herum. Um ein Bild zu malen,
steckt P.F. Denzler seinen Pinsel nicht einfach in einen Farbtopf,
sondern malt mit Marmorpuder, Kalksteinpuder, Kupfer-, Bronze- und
Aluminium-Pulver und bindet diese Pulver mit wasserlöslichem
Bindemittel.
Le Lac, Murten - 07/1997

Du cobalt, du sable, du marmoran, de la poudre de
bronze, d'alu, de cuivre, de la poussière de pierre, etc...tels sont les
éléments dont se sert, avec délicatesse et ingéniosité, M.P.F. Denzler
pour exécuter ses tableaux.
Feuille d' Avis du District d' Avenches - 07/1998

Sein Künstler-Refugium gleicht keinem Künstleratelier,
das ich je gesehen habe. Es duftet hier nicht nach Terpentin un
Ölfarben. Dafür stehen Dutzende von Gläsern, sauber beschriftet herum,
gefüllt mit Sand aus aller Welt. Lys Wiedmer-Zingg, Publizistin -
12/1999

Mit seiner starken Symbolik und dem Streben nach
Harmonie vermag der Künstler mit seinen Werken jeden zu faszinieren.
Dörflizytig, Köniz - 11/1999

Ses oeuvres ont une luminosité eclatante, tout en
retransmettant une étrange harmonie et une sérénité qui vont droit au
coeur de celui qui les admire.
Le Lac, Murten - 06/2000

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Opening Reception am 9.2.2008









































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Aufbau am 6., 7. und 8.2.2008












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Information für die Medien
Peter Felix Denzler – "Sand"
10. Februar bis 5. März 2008, galerie m beck, Homburg-Schwarzenacker
Für den Galvanotechniker Peter Felix Denzler war es ein konsequenter
Schritt, sich seiner Leidenschaft – der "Sandmalerei" – zuzuwenden.
Dabei hat der 1947 in Bern geborene, heute in der Westschweiz wirkende
Künstler im Laufe der Jahre seine ureigene Stilrichtung entwickelt. Als
Ausgangsstoff dient ihm Sand aus allen Teilen der Welt: vom
Aletschgletscher und – "ziegelrot und fein" – aus der Sahara, "dunkelrot
und schwer" aus Namibia, "ockergelb und puderig" aus der Provence oder
"weiß und schimmernd" aus Florida. Aus diesem vielschichtigen
Grundmaterial, gemischt mit grobkörnigen Farbpigmenten, Metallpulver und
-spänen oder Halbedelsteinen formt Denzler schließlich seine zwischen
Konkret-Formalem und Astraktem angesiedelten Bildwelten, die bereits in
zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt wurden und nun
endlich auch im Saarland zu sehen sind.
"Das Malen beginnt für mich mit dem Träumen und Meditieren. Es ist ein
Abbilden meiner Vorstellungen", charakterisiert Peter-Felix Denzler
selbst sein Schaffen - und erfasst damit intuitiv, was Pablo Picasso
1923 so ausdrückte: "Ein Bild ist nicht von vornherein fertig ausgedacht
und festgelegt. Während man daran arbeitet, verändert es sich im
gleichen Masse wie die Gedanken. Und wenn es fertig ist, verändert es
sich immer weiter, entsprechend der jeweiligen Gemütsauffassung
desjenigen, der es gerade betrachtet. Ein Bild lebt sein eigenes Leben
wie ein lebendiges Geschöpf, und es unterliegt den gleichen
Veränderungen, denen wir im alltäglichen Leben unterworfen sind."
Aufgestrichen auf Papier oder Leinwand, vermischen sich demnach auch in
Denzlers Arbeiten gleichsam Erde und Träume, Formales und Fantastisches
zu Sinnbildern einer vom Menschen begriffenen Schöpfung.
Die Ausstellung "Peter Felix Denzler | Sand" ist vom 10. Februar bis
einschließlich 5. März 2008 in der galerie m beck, Historischer
Schwedenhof (am Römermuseum), Homburg-Schwarzenacker, jeweils mittwochs
bis freitags von 16 bis 20 Uhr, sonntags und feiertags von 16 bis 18 Uhr
sowie jederzeit nach vorheriger Vereinbarung zu sehen. Der Eintritt ist
frei. Weitere Informationen gibt es unter Telefon (0 68 48) 7 21 52
sowie im Internet unter www.galerie-monika-beck.de.
Öffnungszeiten und andere Informationen zur Ausstellung
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