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12. August - 5. September 2007
Edith
Boge
I decided it for me | Malerei Acryl Lack



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Einführungsrede
Meine sehr verehrten Damen und Herren!
Ich kann zB kein Pressedeutsch. Also haben wir vor fünf Jahren Klaus
engagiert, weil der das von Berufs wegen kann, zahlen ihm eine Pauschale
pro Text und versorgen ihn im Vorfeld der Ausstellungen stets mit einer
Zusammenstellung der für die Pressemitteilung notwendigen Informationen,
die auch brauchbare Bestandteile für den in Presseartikeln so ungemein
wichtigen human touch enthält. Daraus erstellt Klaus dann einen
schmissigen und druckbaren und lesbaren Text.
Natürlich bekommt er auch stets das, was wir uns vorstellten, als wir
die Ausstellungen auf den gemeinsamen Termin planten.
„Die Entfernung vom Anderen und die Nähe zum Anderen. Künstlerische
Strategien, vom Ich zum Du und vom Ich zum Ich gelangen.“
Dies hatten wir eigentlich als Metathema vorgesehen, das die 5 heute zu
eröffnenden Ausstellungen tatsächlich umfassen, geradezu umarmen sollte.
Aber wir leben in einer tristen Welt voller Probleme – zumindest denken
viele Leute, das sei so.
Da tue ein wenig Farbe ganz gut!
Und unser Autor hat uns ein ganz anderes Thema in die
Ausstellungs-Ansicht hineingespielt.
Die Kunst als Fragment einer "höheren Wirklichkeit",
das ist das zentrale Thema, um das die fünf Einzelausstellungen
gemeinsam kreisen, steht in der Pressemitteilung, die unser Haus vor
drei Tagen verlassen hat.
Jetzt zerbreche ich mir ja durchaus meinen Kopf, wenn es um das
Metathema geht. – Er aber offensichtlich auch.
Und dann nehme ich dies doch zum Anlass, kurz mit Ihnen darüber
nachzudenken, ob übergeordnete Themen mit Klammerfunktion nicht doch
irgendwie beliebig sind, oder ob gute Ausstellungen stets so sehr offen
bleiben, wenig heratisch, dass sich Zugang dazu auf vielen Wegen und
durch viele Türen finden lässt.
Erika Geiger
und ihre plastischen Arbeiten betreffend, hatten wir mein Thema auf den
formalen Umgang mit ihrem Material bezogen sehen wollen, nämlich dass
Geiger den möglichen Betrachter sucht, durchaus einen Diskurs über das
Kunstwerk hinweg und mit Ansprache, und zwar, indem sie gegen das
Material in seiner häufigeren Auffassung arbeitet, zB indem sie fast
jede der Arbeiten nachträglich bemalt.
Klaus sieht Erika Geiger so:
„Getreu dem Motto des berühmten Bildhauers Eduardo Chillida "Man weiß
nie genug. Das Bekannte trägt in sich auch das Unbekannte." sieht die in
Kirkel-Altstadt lebende Dozentin für freies keramisches Arbeiten dabei
ihr Werkmaterial Ton nach eigenen Worten als immer wieder neue
Herausforderung an.
So formt sie daraus Plastiken, deren innere Prinzipien sich über
verblüffend vielschichtige Oberflächen und Formen öffnen und die –
Mikrokosmen gleich – bei all dem in sich geschlossene Fragmente einer
erahnten, umfassenderen Realität darzustellen scheinen.“
Ergo die künstlerische Strategie (unser Ansatz): Erika Geiger stellt den
Betrachter vor das Problem, mit einem Material andere Dinge anzustellen,
als er es gewohnt ist. Er wird sich noch wundern!
Der Ansatz im Pressetext: Erika Geiger bringt es fertig, dass der
Betrachter die Struktur des Innen und des Außens einer Plastik (also wie
sie gemeint ist) gleichermaßen und gleichzeitig in Erfahrung bringen
kann, also den Werkplan, das Göttliche in der Welt.
Anmerkung von mir, wenn der Betrachter so schlau ist, was ich nicht
bezweifle.
Ingeborg Sußmann
setzt nach unserem Konzept des Metathemas auf Abgrenzung bei
gleichzeitiger Nähe, indem sie eine Formensprache entwickelt, die
eigentlich in den Mittelpunkt das Ornament rückt.
Wie entsteht ein Ornament?
Ein Ornament ist die Aneinanderreihung und Anhäufung von kleinen
Einzelformen, die dann hinter das gesamte Konstrukt zurücktreten.
In unserer Pressemitteilung formuliert Klaus:
Facetten ganz anderer Art offenbart parallel dazu Ingeborg Sussmann, in
denen sie auf ungewöhnliche Weise die Idee des Kaleidoskops
interpretiert.
Während dieses vielen lediglich als faszinierendes Kinderspielzeug
bekannt ist, greift die Grazer Künstlerin die wörtliche Bedeutung
"Schönbildseher" auf und überträgt das Prinzip der symmetrischen, sich
immer wieder neu ergebenden Farbmuster konsequent auf ihre Werke.
So wie die Muster der optischen "Wunderrohre" durch mechanische Bewegung
immer wieder neu entstehen, mischt auch Ingeborg Sussmann Grundformen
und Farbflächen zu immer neuen Kompositionen.
Dass diese sich erst während des Werkprozesses entwickeln ist fester
Bestandteil ihrer Kaleidoskopwelten.
Ergo die künstlerische Strategie: Identität aufgeben gegen das Große
Ganze. Auflösung des Details, um es verfügbar, beweglich,
multiplizierbar zu halten. Der Betrachter wird sich binnen kurzem in
heilloser Auflösung befinden. Vielleicht denkt er dann auch mal nach,
wie sicher er sich seiner oder irgendeiner Identität sein kann.
Pressetext: Das Kaleidoskop als Vorbild lässt in Sußmanns Arbeiten eine
Ahnung entstehen vom uns Menschen im Verständnis davon überfordernden
Prinzip des Göttlichen. Durchaus in der Nähe zu Erika Geiger, wenn auch
formal ganz anders gelöst.
Monika Lederbauer
adressiert in überaus persönlicher Art und Weise Briefe, und macht sie
aber gleichzeitig als Schriftbilder zu Kunstwerken, die alle ansprechen.
Klaus formulierte: Die Kunst als großes Abenteuer, die Malerei als
Zugang zur Unendlichkeit lautet das Credo Monika Lederbauers, die ihre
Werke unter dem Titel "Herzdenken" präsentiert. "Zauber und Energie der
Farben lassen mich nicht mehr los", beschreibt sie den ihren Arbeiten
innewohnenden Impetus und fügt hinzu, dass Malen für sie Leben ist: "Ich
fühle mit den Augen und höre mit der Seele, denke mit dem Herzen!", sagt
sie selbst und versucht, dies mit dem Pinsel wiederzugeben, zu anderen
zu sprechen, zu erzählen. Als "Briefe auf Papier" bezeichnet sie ihre
mit Collagetechniken gearbeiteten Schriftbilder, die faszinierenden
Gratwanderungen zwischen dem Erfassen von Stimmungsmotiven und dem
Wissen um die Unermesslichkeit der Kunst ähneln.
Ergo: Ihre künstlerische Strategie, um vom Ich zum Du, und vom Ich zum
Ich zu gelangen, besteht darin, innerhalb des gleichen Objekts sowohl
subjektivierende als auch objektivierende Bestandteile gleichwertig
einzufügen. Wir sind angesprochen und abgestoßen, sie öffnet und
verliert sich, wie sie sich schließt und verweigert. Grund darüber
nachzudenken, wie sich das zwischen uns Menschen verhält.
Die Auffassung unserer Pressemitteilung: Das Vereinzeln von
Bestandteilen des göttlich angelegten Ganzen führt gleichermaßen dazu,
dass es erkennbar oder erkennbarer wird, führt aber auch in die
Paradoxien der sinnlichen Wahrnehmung von Welt.
Edith Boge
malt ganz und gar emotional aufgeladene Bilder, und erreicht diese
Aufladung vor allem durch den malerischen Einsatz von Lack als
Malmittel.
Wer sich vor die Bilder gestellt sieht, muss vor aller Klärung der
Bildinhalte selbst emotional Stellung beziehen. Es geht gar nicht
anders.
In unserer Pressemitteilung steht:
"I decided it for me" lautet das künstlerische Bekenntnis von Edith
Boge. Was das im Einzelnen bedeutet, das erschließt sich entlang ihrer
nun hier gezeigten Arbeiten.
In ihnen mischt sie mit Hilfe von Acryl und Lacken Form- und
Farbschwingungen zu kraftvoll-expressiven Portraits. Zwischen intuitivem
Abbild und abstrakter Ikonografie verdichten sich dabei Boges
Seelenskizzen zu Momentaufnahmen einer Gesellschaft, deren Menschenbild
sich weniger an einem gemeinsamen Ideal als vielmehr am Zusammenwirken
unterschiedlichster Befindlichkeiten orientiert.
Ergo die künstlerische Strategie Edith Boges nach meiner Auffassung, um
vom Ich zum Du, und vom Ich zum Ich zu gelangen:
Jedes Bild deklamiert: Ich bin ich, und was bist Du?
Erst, wenn wir Betrachter diese emotionalen Schrecksekunde überstanden
haben, dürfen wir teilnehmen an den Geschichten, die Boge in ihren
Bildern erzählt, vom richtigen, manchmal auch furchtbaren Leben.
Pressemitteilung: Boge wirft durch ihre Bilder Schlaglichter auf den
verhängnisvollen Wechsel der menschlichen Perspektive. Nicht mehr das
Göttliche, die „höhere Wirklichkeit“ ist der Zielpunkt unseres Schauens,
sondern der feste Blick geradeaus.
Benedykt Machnik
malt stets von sich selbst. Die Flucht aus Polen und das sich Einfinden
müssen in Deutschland hat seine Wahrnehmung des anderen ein bisschen
anders geprägt. Dass er das träumerisch und versonnen in so nicht mehr
wahrgenommene Landschaft oder in geisterhafte Passanten, die er auf der
Straße erinnert, versteckt, ist ein Angebot an uns, zu Kommen und zu
Schauen.
In der Pressemitteilung steht: "Farbe ist wie ein Baum", befindet
hingegen der polnische Maler Benedykt Machnik und nimmt mit diesem
ungewöhnlichen Ausstellungstitel zugleich den konzeptionellen Anspruch
seiner Gemälde vorweg.
In ihnen vermischt der 1959 in Oberschlesien geborene, seit 1982 in
Hannover lebende Vertreter des Magischen Realismus unwirklich anmutende
und auf den ersten Blick vertraute Motive zu surreal wirkenden Abbildern
einer nur scheinbar begreifbaren Realität. Dadurch gelingt Machnik das –
im wahrsten Sinne – Kunststück, in der Manier der Alten Meister eine
neue Wirklichkeit abseits des zunächst Sichtbaren zu erschließen.
Machniks Ich zum Du, zum Ich: Lasst uns lieber zusammen sinnen und
träumen denn diskutieren und definieren. Seine künstlerische Strategie:
Graduelle Auflösung der Welt in Freundlich – mittels geisterhaftem,
deshalb meisterhaftem Farbeinsatz.
Pressetext: Der Einsatz von altmeisterlicher Technik ist für unsere
Augen ungewohnt. Fast die Epiphanie des Göttlichen. In diesem Wald muss
es etwas höheres geben.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,
Sie können zB auch kein Pressedeutsch? Und Sie können zB auch kein
Galeristensprech?
Dann zeigen ihnen diese beiden von mir jetzt synoptisch aufgezeigten
Zugangswege zB auch keinen Zugang?
Dann haben Sie auch nicht mitbekommen können, wie meiner Auffassung nach
überaus klug und umsichtig jede dieser Künstlerinnen und dieser Künstler
in ihrer Ansprache an uns sind, richtig dosiert, so dass wir aus den
Ausstellungen mit Gewinn herausgehen können.
Sollte dies so sein, sollten Sie keinen dieser Ansätze für sich finden,
keinen dieser Wege gangbar, dann denken Sie daran:
Farbe immerhin hat es in jeder dieser Ausstellungen, sogar in den
plastischen Arbeiten Erika Geigers.
Die Welt ist schmutzig und schlecht.
Da tut ein bisschen Farbe ganz gut!
Mathias Beck
August 2007
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Opening Reception am 11.8.2007















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Aufbau der Ausstellung am 10.8.2007




































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Information für die Medien
"Kunst als Fragment einer höheren Realität"
Eine Parallelausstellung mit Werken von Edith Boge, Ingeborg Sussmann,
Monika Lederbauer, Benedykt Machnik und Erika Geiger
12. August bis 5. September 2007, galerie m beck, Homburg-Schwarzenacker
Die Kunst als Fragment einer "höheren Wirklichkeit",
das ist das zentrale Thema der aktuellen Parallelausstellung in der
galerie m beck, Homburg-Schwarzenacker. Entlang dieses spannenden
Leitmotivs laden fünf Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland und
Österreich mit ihren Arbeiten zu allerlei Begegnungen mit individuellen
Positionen zeitgenössischer Malerei, Grafik und Bildhauerei.
"I decided it for me" - zu Deutsch: "Ich habe es für mich entschieden" -
lautet das künstlerische Bekenntnis von Edith Boge. Was das im Einzelnen
bedeutet, das erschließt die 1950 in Bielefeld geborene Malerin, die
unter anderem in Saarbrücken Kunstgeschichte studierte, entlang ihrer
nun in Schwarzenacker gezeigten Arbeiten. In ihnen mischt sie mit Hilfe
von Acryl und Lack Form- und Farbschwingungen zu kraftvoll-expressiven
Potraits. Zwischen intuitivem Abbild und abstrakter Ikonografie
verdichten sich dabei Boges Seelenskizzen zu Momentaufnahmen einer
Gesellschaft, deren Menschenbild sich weniger an einem gemeinsamen Ideal
als vielmehr am Zusammenwirken unterschiedlichster Befindlichkeiten
orientiert.
Facetten ganz anderer Art offenbart parallel dazu Ingeborg Sussmann mit
ihren "Vom Anderen" betitelten Gemälden und Medienarbeiten, in denen sie
auf ungewöhnliche Weise die Idee des Kaleidoskops interpretiert. Während
dieses vielen lediglich als faszinierendes Kinderspielzeug bekannt ist,
greift die Grazer Künstlerin die wörtliche Bedeutung "Schönbildseher"
auf und überträgt das Prinzip der symmetrischen, sich immer wieder neu
ergebenden Farbmuster konsequent auf ihre Werke. So wie die Muster der
optischen "Wunderrohre" durch mechanische Bewegung immer wieder neu
entstehen, mischt auch Ingeborg Sussmann Grundformen und Farbflächen zu
immer neuen Kompositionen. Dass diese sich erst während des
Werkprozesses entwickeln ist fester Bestandteil ihrer auf Leinwand
gebannten Kaleidoskopwelten. "Meine Bilder", so Sussmann, "sind sehr
stark von Emotionen geprägt, aber auch von meiner Vorliebe für Märchen
und Mythen. Realität und Traum verschmelzen in ihnen zu einer neuen
Wirklichkeit".
Die Kunst als großes Abenteuer, die Malerei als Zugang zur Unendlichkeit
lautet dagegen das Credo Monika Lederbauers, die ihre Werke unter dem
Titel "Herzdenken" nun erstmals in Deutschland präsentiert. Dabei
umschreibt jenes "Herzdenken" zum einen ihr schöpferisches Anliegen,
spielt zum anderen aber auch auf den persönlichen Werdegang der Wiener
Künstlerin an: So war Monika Lederbauer bis vor zehn Jahren als
Medizinerin tätig, bis sie sich nach einem Unfall mit aller Leidenschaft
der Kunst zuwandte. "Zauber und Energie der Farben lassen mich nicht
mehr los", beschreibt sie den ihren Arbeiten innewohnenden Impetus und
fügt hinzu, dass Malen für sie Leben ist: "Ich fühle mit den Augen und
höre mit der Seele, denke mit dem Herzen!", sagt sie selbst und
versucht, dies mit dem Pinsel wiederzugeben, zu anderen zu sprechen, zu
erzählen. Als "Briefe auf Papier" bezeichnet sie ihre mit
Collagetechniken gearbeiteten Schriftbilder, die faszinierenden
Gratwanderungen zwischen dem Erfassen von Stimmungsmotiven und dem
Wissen um die Unermesslichkeit der Kunst ähneln.
"Farbe ist wie ein Baum", befindet hingegen der polnische Maler Benedykt
Machnik und nimmt mit diesem ungewöhnlichen Ausstellungstitel zugleich
den konzeptionellen Anspruch seiner Gemälde vorweg. In ihnen vermischt
der 1959 in Oberschlesien geborene, seit 1982 in Hannover lebende
Vertreter des Magischen Realismus unwirklich anmutende und auf den
ersten Blick vertraute Motive zu surreal wirkenden Abbildern einer nur
scheinbar begreifbaren Realität. Dadurch gelingt Machnik das – im
wahrsten Sinne – Kunststück, in der Manier der Alten Meister eine neue
Wirklichkeit abseits des zunächst Sichtbaren zu erschließen.
Den Bildwelten dieser vier Künstler stellt die saarländische Bildhauerin
Erika Geiger in den Galerieräumen des historischen Schwedenhofs ihre
plastischen Arbeiten zur Seite. Getreu dem Motto des berühmten
Bildhauers Eduardo Chillida "Man weiß nie genug. Das Bekannte trägt in
sich auch das Unbekannte." sieht die in Kirkel-Altstadt lebende Dozentin
für freies keramisches Arbeiten dabei ihr Werkmaterial Ton nach eigenen
Worten als immer wieder neue Herausforderung an. So formt sie daraus
Plastiken, deren innere Prinzipien sich über verblüffend vielschichtige
Oberflächen und Formen öffnen und die – Mikrokosmen gleich – bei all dem
in sich geschlossene Fragmente einer erahnten, umfassenderen Realität
darzustellen scheinen.
Die zeitgleich präsentierten Ausstellungssequenzen "Edith Boge | I
decided it for me", "Ingeborg Sussmann | Vom Anderen - Ein Kaleidoskop",
"Monika Lederbauer | Herzdenken – Briefe auf Papier", "Benedykt Machnik
| Farbe ist wie ein Baum" und "Erika Geiger | Plastische Arbeiten" sind
vom 12. August bis einschließlich 5. September 2007 in der galerie m
beck, Historischer Schwedenhof (am Römermuseum), Homburg-Schwarzenacker,
jeweils mittwochs bis freitags von 16 bis 20 Uhr, sonntags und feiertags
von 16 bis 18 Uhr sowie jederzeit nach vorheriger Vereinbarung zu sehen.
Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es unter Telefon (0 68
48) 7 21 52 sowie im Internet unter
www.galerie-monika-beck.de.

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Öffnungszeiten und andere Informationen zur Ausstellung
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