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15. Juli - 8. August 2007
Klaus
Boekhoff
Alchemie | Malerei


Geboren in Rhauderfehn.
Erste Ölbilder im Alter von 13 Jahren.
Ausbildung zum Elektriker.
FOS Technik.
Fernstudium in Grafikdesign.
Studium der Malerei an eine privaten Kunstschule
mit anschliessender Dozententätigkeit
Tätigkeit als Illustrator und Grafikdesigner.
Studio für Wand und Deckenmalerei.
Danach verstärkte freie Arbeiten
mit Schwerpunkt auf Fotorealistische Malerei.
Zusammenarbeit mit international tätigen Kunstverlagen
Kurze Exkursion in die Abstrakte Malerei.
Rückkehr zum Gegenständlichen.
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Galerie Artoz, Fürth
Einführungsrede
Meine sehr verehrten Damen und Herren,
ich begrüße Sie herzlich zur Eröffnung unserer Ausstellungen im
Julei.
Vorstellen möchten wir Ihnen das Werk und die Personen
Simone Carol Levy mit Holzskulptur,
Willi Hess mit Malerei in der Tradition des Tachismus (und weil Tachisme
– Fleckwerk zuerst eine Beschimpfung der Maler war, die in den 40er
Jahren dieser neuen Strömung folgten, haben wir seine Ausstellung mit „Tachismus“
– aber in Anführungszeichen – betitelt,
Winfried Koczy mit geschweißten Figuren und geschweißten Bildern,
Oliver Kern mit Fotografie unter dem Titel „Die deutsche Aussicht“,
Klaus Boekhoff mit Malerei, die das Licht thematisiert und nicht den
Gegenstand.
Begrüßen möchte ich auch sehr herzlich Herrm Christian Frommelius, wobei
ich Sie einfach noch im Unklaren lasse, warum ich das tue.
Auch dieses Mal wieder und jetzt sofort wird ein junger angehender
Kunsthistoriker zu einer der Ausstellungen sprechen; er heißt Marc
Bonner, er spricht über Winfried Koczy und seine Ausstellung, und es ist
für ihn das erste Mal. Seien Sie also freundlich und aufmerksam, bitte!
... Marc Bonner ...
Oliver Kern
“Die deutsche Aussicht” lautet der Titel eines mehrjährigen
künstlerischen Projekts, mit dem Oliver Kern eine ungewöhnliche
Bestandsaufnahme der Bundesrepublik durchgeführt hat.
So fährt der 1965 in Saarbrücken geborene, heute in Berlin lebende
Künstler kreuz und quer durch das Land und sucht Orte auf, mit denen
“deutsche Identität” verbunden ist.
Allerdings sind diese Orte selten auf seinen Bildern zu finden,
entstehen seine Arbeiten vielmehr unterwegs zu ihnen:
etwa flüchtige Begegnungen auf Parkplätzen, bei Veranstaltungen, an
Autobahnen.
Auf diese Weise erschließt Kern seine “deutsche Aussicht” weniger anhand
großer Wahrzeichen, sondern konsequent in Form symbolhafter Gesten und
Augenblicke.
Dazwischen steht nur scheinbar unveränderlich die Landschaft, permanent
umgebaut, doch immer noch den Horizont bestimmend.
Es sind ungewöhnliche Momentaufnahmen mit hohem ästhetischen Reiz und
zugleich sehr persönliche Chroniken eines im Wandel befindlichen Landes.
Andreas Boekhoff
Angebliche Realität ganz anderer Art offenbart parallel dazu die
“Alchemie” betitelte Malerei von Klaus Boekhoff.
In ihr geht der im ostfriesischen Rhauderfehn geborene Künstler an die
Grenzen des Naturalistischen, ohne vordergründig fotorealistisch zu
Werke zu gehen.
So gelingt es Boekhof, seine Sujets in der Tradition abendländischer
Illusionsmalerei zu faszinierenden, durchaus an Ikonografien erinnernde
Reflexionen weiterzuentwickeln.
Entlang der von ihm mit allem Wünschen und Wollen verfolgten “Rückkehr
zum Gegenständlichen” führt er dabei in seinen Arbeiten eine sensible
Beobachtungsgabe und hohes malerisches Können zu verblüffend
lebensechten Lichtwelten zusammen.
“Bei meiner Arbeit”, so Klaus Boekhoff, “geht es mir um den Transport
von Emotionen, das Hantieren mit Energie, mit Kraft, das Verdichten von
Atmosphäre”, wobei er zugleich betont, dass der emotionale Anteil an der
Arbeit ihm am wichtigsten ist und ein großer Teil seiner Aufmerksamkeit
dem Licht gehört.
Willi Hess
“Tachismus” – mit diesem Begriff bezeichnet man den aus dem Unbewussten
heraus, jenseits des Rationalen erfolgenden Auftrag von Farbe auch in
Flecken auf dem Malgrund.
Dem Kraft ausstrahlenden, aber auch erfordernden spontanen Charakter
dieser Malerei verpflichtet fühlt sich auch Willi Hess. Vielmehr sucht
der 1936 in Raumbach (Kreis Bad Kreuznach) geborene Künstler in seiner
Malerei Strukturen und Formen, Kontraste und expressive Kompositionen,
und findet – im scheinbaren Kontrast zur Kraft und Dynamik des
Pinselstrichs durchaus sensible und anrührende Farbzusammenstellungen,
die andeuten, dass es nicht nur um Materialität der Farbe, sondern auch
um Materialität des Lichts geht.
Ein Konzept, das das Informel (zu dem der Tachisme gehört), abgelehnt
hätte, aber dadurch natürlich ein sehr individueller und unabhängig von
den ursprünglichen Einflüssen der Vorbilder machender Standpunkt des
Künstlers.
“Es ist”, wie Dr. Beate Reifenscheid-Ronnisch, Direktorin des
Ludwig-Museums Koblenz seine Arbeiten beschrieb, “dieses scheinbar
lustvolle Schwelgen in Farbstimmungen...“.
Es ist aber meines Erachtens viel mehr als bloß das Schwelgen – es ist –
und da trifft er sich mit den Absichten Klaus Boekhoffs - das Suchen
nach den Orten des Lichts.
Simone Carol Levy
“Für mich ist die Bildhauerei ein Instrument der Erkenntnis, eine
Möglichkeit, mich mit der Bedeutung und den Tiefen des Lebens
auseinander zu setzen”, sagt Simone Carol Levy – und beschreibt damit
ihr Werkkonzept. “Die Berührung mit geistigen Ebenen, Intuition und
Inspiration zeigen mir immer wieder, dass es mehr gibt als das physische
und emotionell-mentale Leben”.
Vor diesem Hintergrund kommt man dem beharrlichen Bestreben der in der
Schweiz aufgewachsenen und heute im Westerwald lebenden Künstlerin nahe,
die dabei empfangenen Impulse in eine individuelle physische Form zu
übertragen.
Bei all dem ist es das erklärte Ziel Simone Carol Levys, aus dem
Werkstoff Holz etwas Einzigartiges zu schaffen, ihm gleichsam Klänge zu
entlocken, eine Umschreibung vielleicht dafür, das Holz nicht
umzuformen, sondern zur Form zu bringen.
Manchmal überraschen wir Sie – und ein bißchen auch uns, denn wir wissen
dann, was kommt, aber natürlich nicht, wie es wird, und wie Sie darauf
reagieren.
Simone Carol Levy ist nämlich nicht nur Bildhauerin, sondern hat auch
ein Gesangsstudium absolviert und hat – als Unterrichtende – zu diesem
Fach publiziert.
Wir haben ein bißchen verhandelt und freuen uns jetzt auf ein paar
Chansons, die Auszüge aus einem umfangreicheren Program sind, bei dem
Christian Frommelius Simone auf der Gitarre begleitet.
Tatsächlich würden wir Ihnen gerne das ganze Programm zu einem späteren
Zeitpunkt anbieten. Insofern möchten wir in diesem Zusammenhang ein
bißchen Marktforschung betreiben, und bitten Sie, wenn Sie Lust und
Interesse an diesem Chanson-Abend hätten, sich in die nachher unten beim
Gästebuch liegende Vormerkliste einzutragen. Vielen Dank!
Mathias Beck

Die Malerei von Klaus Boekhoff zeugt von einer
sensiblen
Beobachtungsgabe und fasziniert durch ihre virtuos
technische Ausführung.
Trotz der oft unbelebten Scenen, ist sie eine zutiefst
lebendige Malerei, denn dort wo die realistische Darstellung
ihre Überhöhung findet, geht sie über eine einfache Bildwidergabe weit
hinaus.
Der Focus des Malers, seine Sichtweise und sein Interesse
spiegeln sich in Auswahl und Farbgebung, Lichtreflexen und
Standpunkten.
Innehalten, konzentrieren, meditieren, atmen - Boekhoff
malt den Moment der Zeit, der sich hierdurch der Flüchtigkeit entzieht,
nachhaltig und wichtig wird.
Gleichzeitig beschäftigt er sich mit der Wahrnehmung
von Raum und Realität, interpretiert sie,
kommuniziert in Farbe und verdichteteten Strukturen,
intensiviert Stimmungen und Atmosphären durch eine
Idealisierung des Gesamteindrucks.


bei meiner arbeit geht es mir um den transport von
emotionen, das hantieren mit energie, mit kraft, das verdichten von
atmosphäre.
der emotionale anteil an der arbeit ist mir am wichtigsten,
ein grosser teil meiner aufmerksamkeit gehört dem licht, (wobei licht ja
auch eine energieform ist,)
dem spiel von licht auf glänzenden oberflächen, zb chrom, die
reflektionen..
das thema "stein" begleitet mich schon seit vielen jahren....ich seh den
stein als etwas lebendiges.
meine architekturdarstellungen basieren ebenso auf dem thema stein,
gebäude sind ja vom menschen bearbeitete steine
das handwerk ist die vorrausetzung
und natürlich die malerei selber,
ebenso das sich verlieren in einer arbeit, das einer meditation
gleicht...
Klaus Boekhoff



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Opening Reception am 14.7.2007















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Webcam von der Opening Reception am 14.7.2007 ansehen
Aufbau und Aufbauabendessen am 13.7.2007

















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Weitere Bilder vom Aufbautag ansehen | Fotos Nikola
Dimitrov
Bilder der
Webcam von den Aufbautagen 13. u 14.7. ansehen
Information für die Medien
“Im Wartesaal der Kunst”
Eine Parallelausstellung mit Werken von Oliver Kern,
Willi Hess, Klaus Boekhoff, Simone Carol Levy und Winfried Koczy
15. Juli bis 8. August 2007, galerie m beck, Homburg-Schwarzenacker
Erwartungshaltungen der Gesellschaft und die Positionen, die
Künstlerinnen und Künstler gegenüber den in ihren Arbeiten
thematisierten Motiven einnehmen, das sind die zentralen Leitthemen der
aktuellen Parallelausstelung in der galerie m beck,
Homburg-Schwarzenacker. Entlang der Frage, was beides für die Entstehung
und die Weiterentwicklung von Kunst-Stilen bedeutet, sind dort vom 15.
Juli bis 8. August ausgewählte Werke von Oliver Kern, Willi Hess, Klaus
Boekhoff, Simone Carol Levy und Winfried Koczy zu sehen.
“Die deutsche Aussicht” lautet dabei der Titel eines spannenden
Projekts, mit dem Oliver Kern eine ungewöhnliche Bestandsaufnahme der
Bundesrepublik präsentiert. So fährt der 1965 in Saarbrücken geborene,
heute in Berlin lebende Fotokünstler kreuz und quer durch das Land und
sucht Orte auf, mit denen “deutsche Identität” verbunden ist. Allerdings
sind diese Orte selten auf seinen Bildern zu finden, entstehen seine
Arbeiten vielmehr unterwegs zu ihnen: etwa durch flüchtige Begegnungen
auf Parkplätzen, bei Veranstaltungen, an Autobahnen. Auf diese Weise
erschließt Kern seine “deutsche Aussicht” weniger anhand großer
Wahrzeichen, sondern konsequent in Form symbolhafter Gesten und
Augenblicke. Dazwischen steht nur scheinbar unveränderlich die
Landschaft, permanent umgebaut, doch immer noch den Horizont bestimmend.
42 seiner ungewöhnlichen Momentaufnahmen - zugleich sehr persönliche
Chroniken eines im Wandel befindlichen Landes - sind nun in der galerie
m beck zu sehen.
Realitäten ganz anderer Art offenbart parallel dazu die “Alchemie”
betitelte Malerei von Klaus Boekhoff. In ihr geht der im ostfriesischen
Rhauderfehn geborene Künstler an die Grenzen des Naturalistischen, ohne
vordergründig fotorealistisch sein zu wollen. So gelingt es Boekhof,
seine Sujets in der Tradition abendländischer Illusionsmalerei zu
faszinierenden, durchaus an Ikonografien erinnernde Reflexionen
weiterzuentwickeln. Entlang der von ihm mit aller Konsequenz vertretenen
“Rückkehr zum Gegenständlichen” führt er dabei in seinen Arbeiten eine
sensible Beobachtungsgabe und höchste künstlerische Meisterschaft zu
verblüffend lebensechten Bildwelten zusammen. “Bei meiner Arbeit”, so
Klaus Boekhoff, “geht es mir um den Transport von Emotionen, das
Hantieren mit Energie, mit Kraft, das Verdichten von Atmosphäre”, wobei
er zugleich betont, dass der emotionale Anteil an der Arbeit ihm am
wichtigsten ist und ein großer Teil seiner Aufmerksamkeit dem Licht
gehört.
“Für mich ist die Bildhauerei ein Instrument der Erkenntnis, eine
Möglichkeit, mich mit der Bedeutung und den Tiefen des Lebens
auseinander zu setzen”, sagt Simone Carol Levy – und beschreibt damit
das ihren nun unter dem Titel “Holz” gezeigten Arbeiten innewohnende
Werkkonzept. “Die Berührung mit geistigen Ebenen, Intuition und
Inspiration zeigen mir immer wieder, dass es mehr gibt als das physische
und emotionell-mentale Leben”. Vor diesem Hintergrund kommt man dem
beharrlichen Bestreben der in der Schweiz aufgewachsenen und heute im
Westerwald lebenden Künstlerin nahe, die dabei empfangenen Impulse in
eine individuelle physische Form zu übertragen. Bei all dem ist es das
erklärte Ziel Simone Carol Levys, aus dem Werkstoff Holz etwas
Einzigartiges zu schaffen, ihm gleichsam Klänge zu entlocken.
“Tachismus” – mit diesem Begriff bezeichnet man den aus dem Unbewussten
heraus, jenseits des Rationalen erfolgenden Auftrag von Farbflecken auf
Leinwand. Dem kraftvoll-spontanen Charakter des “Tachisme” verpflichtet
fühlt sich auch Willi Hess, allerdings ohne dabei die längst inflationär
erscheinenden Abstraktionswelten des “Action Paintings” oder die Syntax
eines ans Beliebige grenzenden “Informel” aufzugreifen. Vielmehr betont
der 1936 in Raumbach (Bad Kreuznach) geborene Künstler in seiner in
Schwarzenacker gezeigten “Malerei auf Papier” Strukturen und Formen,
Kontraste und expressive Kompositionen. “Es ist”, wie Dr.
Beate
Reifenscheid-Ronnisch,
Direktorin des Ludwig-Museums Koblenz seine Arbeiten beschrieb, “dieses
scheinbar lustvolle Schwelgen in Farbstimmungen, die Hess leiten: Farben
verschlingen sich ineinander, berühren und begegnen sich, fesseln sich
und spritzen wieder auseinander … Fast will es scheinen, als sei in dem
gelegentlich spitzigen Zueinander der Farben ein Missklang angeschlagen,
eine Tonart, die zugleich aber auch etwas Markantes betont, die
gestische Dynamik scheinbar nochmals zu steigern hilft.”
Als “eine Psychologie” hingegen empfindet Winfried Koczy seine
geschweißten Figuren und Bilder, die nun unter dem Titel “Antlitz und
Schweigen” erstmals im Saarland zu sehen sind. Seit 1993 sind jene
geschweißten Figuren und Bilder das unverwechselbare Stilmittel des 1956
in Regensburg geborenen, mittlerweile im Allgäu ansässigen Künstlers.
Dabei werden dünne Aluminiumplatten mit einem Schweißgerät bearbeitet,
mit Farbe bemalt und schließlich auf einen Bildträger aufgebracht. “Es
ist die Reinkarnation des Abfallmaterials, es wird beseelt, wiederbelebt
und in eine andere Dimension gebracht, eine Metamorphose, die im
Endstadium Charaktereigenschaften, wie Hass, Freundschaft und Nähe zum
Vorschein bringt”, beschrieb die Kunsthistorikerin Dr. Margareta Friesen
Koczys außergewöhnliches Ouevre, und hob gleichzeitig hervor, dass es
ihm gelänge, “das nicht Sichtbare sichtbar zu machen”. Obwohl nach den
gleichen formalen Prinzipien geschaffen, ähnelt dabei keine seiner
geschweißten Figuren der anderen, ist auch jedes seiner geschweißten
Bilder in seiner Art einzigartig. Ihnen allen indes scheint eine vom
Künstler eingehauchte “Metaphysik der Seele” innezuwohnen, hinter deren
archaisch anmutender Poesie das Antlitz des Menschlichen aufscheint.
Die zeitgleich präsentierten Ausstellungssequenzen “Oliver Kern | Die
deutsche Aussicht – Fotografie”, “Willi Hess | Tachisme – Malerei auf
Papier”, “Klaus Boekhoff | Alchemie”, “Simone Carol Levy | Holz” und
“Winfried Koczy | Antlitz und Schweigen – eine Psychologie (Geschweißte
Figuren und geschweißte Bilder)” sind vom 15. Juli bis einschließlich 8.
August 2007 in der galerie m beck, Historischer Schwedenhof (am
Römermuseum), Homburg-Schwarzenacker, jeweils mittwochs bis freitags von
16 bis 20 Uhr, sonntags und feiertags von 16 bis 18 Uhr sowie jederzeit
nach vorheriger Vereinbarung zu sehen. Der Eintritt ist frei. Weitere
Informationen gibt es unter Telefon (0 68 48) 7 21 52 sowie im Internet
unter www.galerie-monika-beck.de.

..\07\2007
07 27 Portal Kunstgeschichte.htm | Verena Paul

..\07\content\2007-kunstquartal-3.pdf

..\07\content\2007-07-26-sz-tr-boekhoff-ua.pdf
Öffnungszeiten und andere Informationen zur Ausstellung
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