galerie m beck
comebeck ltd .ca | Deutsche Niederlassung
Schwedenhof | Am Roemermuseum | 66424 Homburg/Saar | Germany
galmb@comebeck.com

 

 
 

26. Oktober - 1. Dezember 2005

 

 Nikola Dimitrov 

Metamorphosen | Medieninstallation

 

 

 

 

geboren 1961 in Mettlach

1979 – 1988 Studium an der Musikhochschule des Saarlandes
1984 Examen als Musikerzieher
1988 Konzertreifeprüfung im Fach Klavier

seit 1980 intensive Beschäftigung mit Malerei
seit 1989 freie künstlerische Tätigkeit als Konzertpianist und Maler

1995 Gründung des Duos Sounds Good mit Gernot Wirbel
1996/1997 Dozent an der Schule für Kreatives Gestalten, Püttlingen
1997 intensive malerische Beschäftigung mit dem Thema Kosmos und Mensch

seit 1997 Projekt "Worte in Stein und Klang":
Zusammenarbeit des Duos Sounds Good mit der Lyrikerin
Felicitas Frischmuth und dem Bildhauer Leo Kornbrust

1999 Mitglied im Saarländischen Künstlerhaus, Saarbrücken
Studienaufenthalt in Kroatien
2003 Mitglied im BBK, Saar

 

Ausstellungen (Auswahl)

2005
Verdichtungen und Meditationen I Collage und Malerei
SaarLBforum / Saarbrücken (E)
Völklinger Plätze Kunst
Buchvorstellung und Ausstellung, Neues Rathaus Völklingen (E)

2004
Städtische Galerie Blieskastel Orangerie (E) (K auf CD Rom)
Kosmische Evolutionen, Union Stiftung, Saarbrücken (E)
Die Sieben Todsünden / Winter - hibernus, Wintringer Kapelle (E)

2003
Landtag des Saarlandes, Saarbrücken (E)
Studio II, Weimar (E)
DIN Art 1, Saarländisches Künstlerhaus
Konzeption der Ausstellung 3 und 30 Jahre Musik im 20. Jahrhundert im Auftrag
der Freunde des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken e.V. (SR),
Stadtgalerie Saarbrücken (E)
Schloss Reinbeck
Galerie im Hof, St. Wendel
Pierrot Lunaire: Galerie Monika Beck, Homburg / Saar (E) (K)
Distanzen: BauWerkStadt, Sulzbach
Dialoge: Galerie Altes Rathaus, Völklingen
Art Open, Eschweiler

2002
Klangbilder-Bildklänge: Ausstellung und Performance, Zadar, Kroatien (E)
Klangbilder-Bildklänge: Ausstellung und Performance, Salzbrunnenhaus Sulzbach, Saar (E)
Völklinger Plätze Kunst: Völklingen (E)
Ausstellungsbeteiligungen: Sofia, Wien, Zagreb
Klangbilder-Bildklänge: Ausstellung und Performance, Riegelsberg (E)

2001
Bilder für 3000: Galerie Russo, Prora / Insel Rügen
Klangbilder-Bildklänge: Performance im Museum Illingen (E)

2000 – 2003
Völklinger Plätze Kunst: Künstlerische Auseinandersetzung mit der Stadt
und ihren Menschen (E)

Seit 2000 Klangbilder-Bildklänge: Projekte mit dem Pianisten Bernd Mathias

2000
commun: 2. Bild-Wort-Projekt im Saarländischen Künstlerhaus (K)
Hochschule des Saarlandes für Musik und Theater
DRK-Krankenhaus, Saarlouis
Kunstzentrum Bosener Mühle, Landkreises St. Wendel.
Kunst-Szene Saar, Visionen 2000, St. Wendel (K)

1999
Sonne und Finsternis, Galerie Hanstein

1998
Galerie Glaskuck, Eschweiler (E)
Galerie Hanstein, Saarbrücken
Galerie Gollong, St. Paul de Vence, Frankreich
Produzenten-Galerie 42, Gießen (E)
Galerie ARKE, Dortmund

1997
Galerie Rosa Ventosa, Barcelona
Kunstzentrum Bosener Mühle, Landkreis St. Wendel (E)
Saar Bank, Filiale Bellevue, Saarbrücken (E)

1996
Galerie Marlies Hanstein, Saarbrücken (E)

 

Publikationen

Nikola Dimitrov. Malerei.
Ausstellungskatalog Galerie Marlies Hanstein,
Saarbrücken 1996

Kunstszene Saar – Visionen 2000.
Ausstellungskatalog,
hrsg. von der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz,
Saarbrücken: Stiftung Saarländischer Kulturbesitz 2000
www.kultur.saarland.de/5709_6822.htm

Commun.
Ausstellungskatalog zum 2. Wort-Bild-Projekt
Saarbrücken: Saarländischen Künstlerhaus 2000

Eike Oertel-Mascioni, Nikola Dimitrov:
Projekt "Völklinger Plätze Kunst“
in: Mitteilungen 2000, Institut für aktuelle Kunst im Saarland
an der Hochschule der Bildenden Künste Saar (Saarlouis)

Neubau eines Dienstgebäudes für die
Vertretung des Saarlandes beim Bund –
künstlerische Ausgestaltung 2001 / 2002
hrsg. von Jo Enzweiler: Saarbrücken: St. Johann o.J. (=Wettbewerbe Kunst im öffentlichen Raum im Saarland 4)

Pierrot Lunaire
Bildtransformationen von Nikola Dimitrov
nach der Musik von Arnold Schönbergs
Pfau-Verlag, Saarbrücken, 2003

www.pfau-verlag.de/shop/1-6.html

Immanenz und Transzendenz
Ausstellungskatalog auf CD-Rom, Edition Monika Beck 2004

Stefanie Risch. Völklinger Plätze Kunst
Eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Stadt Völklingen, ihren Stadtteilen und ihren Menschen
hrsg. von Susanna Beck, edition s beck

 

Nachtgalerie am 25.10.2005 (Webcam) | Veränderungen der Wand

         

         

         

         

         

         

         

         

                   

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

 

Vernissage Rudolf Auer und Monika Werle am 19.11.2005 | gallery cam Veränderungen der Wand

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

 

Eine Bild-Raum-Installation auf vier Bedeutungsebenen

1. Der alte Schlachthof
Malerische Auseinandersetzung mit dem realen Raum

2. Die Kachelwand als symbolischer Ort
Transformation in einen abstrakten, typisierten Erlebnisraum

3. Das Kachelwand-Spiel
Gestaltung individueller Erlebnisräume durch die Ausstellungsbesucher

4. Die Raum-Zeit-unabhängige Dimension
Der virtuelle Erlebnisraum im Web



Die Bestandteile der Installation für die Landeskunstausstellung 2004

 

 

Die Bildelemente, 2004
24 Täfelchen magnetisch haftend auf Stahlplatte zur Auswahl für den Ausstellungsbesucher mit Spielanleitung
Fotografie auf Trägermaterial, Leichtmetall und Magnete
je 29,7 x 21 cm
Stahlplatte befestigt an der Wand links vom Bildraum
110 x 220 cm

 

 

Die Kachelwand als Bildraum, 2004
Fotografie der Kachelwand des ehemaligen Schlachthofes
digital bearbeit, vergrößert, neu zusammengesetzt aus Teilbereichen der Wand
Fotografie aufgezogen auf 4 Stahlplatten
Je 220 x 110 cm, zusammen 220 x 440 cm

 

 

 

Die Spielanleitung
Text, der die Betrachter zur Aktion auffordert.
Nach Überstreifen von Handschuhen treffen sie ihre Wahl aus den an der Stahlplatte angeordneten 24 Bildelementen und positionieren sie an der Kachelwand. Sie experimentieren, bis sie ihre eigene Installation geschaffen haben.

 

 

Das virtuelle Kunsterlebnis

Eine Webkamera nimmt in festen Zeitabständen ein Standbild auf und überträgt dieses online auf eine eigene Internetseite. Alle Bilder werden gleichzeitig für eine Dokumentation des Projektes gespeichert.





Metamorphosen:
Von der individuellen Ebene zur Typisierung - Vier Metaebenen

Das Objekt:
Meine Ausstellung in der BauWerkStadt Sulzbach im Jahr 2003 war Anlass zur Auseinandersetzung mit der Aura dieses Ortes: Die BauWerkStadt, ein faszinierender Gewerbestandort, ging hervor aus einem alten, denkmalgeschützten Schlachthof.

Ich malte eine ganze Serie von Bildtafeln, in Form von kleinen Täfelchen DIN A4 als Intervention der Kachelwand, die direkt an der original erhaltenen Fliesenwand der ehemaligen Schlachthalle installiert wurden.

Neben Motiven von Leblosigkeit, Zerstörung, Verwesung stehen Motive, die das Ende als Neuanfang begreifen: in der Natur, im individuellen Leben, in der Kultur. Sie zeigen Metamorphosen des Kreatürlichen, Mutationen des Belebten, bis hin zur Transformation mineralischer und baulicher Strukturen als Keim neuen Wachstums.

Die Holztafeln
Als Malgrund der 24 Holztäfelchen (Größe DIN A 4) dienten Abbildungen der Original-Fliesen auf Laserkopierfolie. Sie wurden mit wechselnden Mischungen aus Acryl, Öl und Ponal übermalt, so dass ein sinnliches und sinnhaftes Wechselspiel zwischen matten und glänzenden, zwischen fließenden und kompakten Oberflächen entstand. Indem ich an allen Tafeln gleichzeitig arbeitete, entwickelten sich simultan verschiedene Bedeutungsebenen.

Das Projekt:
Ich gebe Bildraum und Bildelemente vor.
Das Kunstwerk entsteht durch den Ausstellungsbesucher

Bildraum und Bildelemente
Eine mobile Neuinstallation für die Landeskunstausstellung ermöglicht einen virtuellen Zugang zu dem Relikt des alten Schlachthofes. Eine digital bearbeitete Fotografie als Bildraum lässt die gekachelte Wand, vergrößert, verändert, die aus verschiedenen Stellen des ehemaligen Schlachthofes zusammengesetzt ist, vor dem Betrachter neu entstehen.

Die Wand:
Die großflächigen Fotos, grob gepixelt und stark vergrößert, werden auf vier jeweils 1,1 m x 2,2 m große Magnetstahlplatten aufgezogen. Magnete ermöglichen die variable Fixierung der Bilder.

Die angefertigten Holztafeln virtuell als Fotographie
Die Bildtafeln, fotografiert und auf Bildträger aufgezogen sind mit Hilfe von Magnetscheiben auf einer blanken Stahlplatte als angebotene Bildelemente befestigt.
Sie können auf der 420 cm x 220 cm großen virtuellen Kachelwand (Fotographie auf Stahlplatten aus 4 Teilen bestehend) von den Betrachtern in immer neuen Mustern angeordnet an beliebiger Stelle hinzu – entfernt und neu positioniert werden.
Sie werden so zu Gestaltern, die die Thematik individuell nachvollziehen und ihre eigene Lösung in diesem mehrschichtigen Spiel mit Abbildern und Sinnbildern finden.
Kunst wird so begreifbar und veränderbar. Es entsteht eine Brücke zwischen Kunst, Künstler und Mensch. Kunst und Kunstobjekt sind ein lebendiger Prozess
Das Projekt im Internet – per digitale Web-Camp und Online-Anschluss
Die einzelnen Stadien des Projektes (Inszenierungen der Ausstellungs- Besucher, Betrachter, Akteure) werden als Standbild per digitaler Web-Camp jede Stunde festgehalten und online im virtuellen Raum des Webs auf einer eigenen Internetseite öffentlich gemacht und anschließend dokumentiert.

Die „Spielanleitung“:
Ein Text fordert die Betrachter zur Aktion auf.
Nach Überstreifen von Baumwollhandschuhen treffen sie ihre Wahl und suchen sich die Bildelemente die auf der an der Seite angebrachten Stahlplatte zur Verfügung stehen aus und positionieren neu auf der Kachelwand.
Individuelles Entfernen oder Hinzufügen der Bildmotive, ein Experimentieren, bis sie ihre eigene Installation geschaffen haben.

Vier Metaebenen – Metamorphosen
((Etymologische Begründung )
Arbeitsprozess: Von der Individuellen Ebene zur Typisierten Ebene)


A 1. Kachelwand im ehemaligen Schlachthof Sulzbach
2. die gearbeiteten Täfelchen für diese Kachelwand

B 3. Schlachthofwand virtualisiert und als anderer Raum typisiert... Krankenhaus,
Metro, Gefängnis........
4.Fotos von den Bildertäfelchen aufgezogen auf Trägermaterial

C 5. Künstler ist nicht selbst Gestalter
6. Betrachter als Akteur vor der Wand, setzt sich als Gestalter mit den Bildelementen und dem Bildraum, die ich zur Verfügung stelle auseinander

D 7.Webkamera nimmt jede Stunde ein Standbild auf, und speist die Bilder automatisch ins Netz (Eigene Internetseite und speichert gleichzeitig alle Bilder
für die vollständige Dokumentation des Projektes.

Der reale Ort wird zur virtuelle Ebene (Metalevel)

 

Nachtgalerie am 25.10.2005

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

    

 

Bilder von der Nachtgalerie ansehen

 

         

 

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Aufbau der Installation am 24.10.2005

         

         

    

         

         

 

Bilder vom Aufbau ansehen

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Aufbau der Installation am 24.10.2005 (Webcam)

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

 

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Abbau der Installation am 2.12.2005 (webcam)

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

    

 

Pressetext zur Ausstellung

Ein vielschichtiges Raumerlebnis, das Ausstellungsbesucher zu Kunstschaffenden werden lässt und die Begegnung mit der Aura eines Ortes, der nun im Umfeld der galerie m beck um neue Beziehungsspuren erweitert wird – all das erwartet diejenigen, die sich vom 26. Oktober an auf Nikola Dimitrovs spannende Medieninstallation "Metamorphosen" einlassen.
"Neben Motiven von Leblosigkeit, Zerstörung und Vergänglichkeit", erklärt der 1961 in Mettlach geborene, heute in Heusweiler lebende Maler und Medienkünstler, "stehen Motive, die das Ende als Neuanfang begreifen: in der Natur, im individuellen Leben, in der Kultur. Sie zeigen Metamorphosen des Kreatürlichen, Mutationen des Belebten, bis hin zur Transformation mineralischer und baulicher Strukturen als Keim neuen Wachstums".
Ausgangspunkt für dieses Projekt war eine Ausstellung in der aus einem alten Schlachthof hervorgegangen "BauWerkStadt Sulzbach". Als diese Ausstellung mehr und mehr zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der Aura dieses faszinierenden Ortes geriet, entwickelte Dimitrov in der Folge eine Bild-Raum-Installation, die nach seinen Worten eine "Brücke zwischen Kunst, Künstler und Mensch" bilden und zugleich "Kunst und Kunstobjekt als lebendigen Prozess" offenbaren soll.
Diesem Ansatz folgend spielt sich seine Medieninstallation auf insgesamt vier Bedeutungsebenen ab: Während "Der alte Schlachthof" die malerische Auseinandersetzung mit dem realen Raum darstellt, wird "Die Kachelwand" zum symbolischen Ort der Transformation in einen abstrakten, typisierten Erlebnisraum. Hierauf nimmt auch "Das Kachelwand-Spiel" Bezug – von Nikola Dimitrov bewusst als "Gestaltung individueller Erlebnisräume durch die Ausstellungsbesucher" konzipiert – sowie in einer nach gelagerten Parallelebene "Die Raum-Zeit-unabhängige Dimension" in Form eines virtuellen, weltweit zugänglichen Erlebnisraums im Internet.
Daneben greifen Zahlenkonstellationen die Gestaltungsordnung der Kachelreihen auf, finden sich in den "Metamorphosen" allerlei verhältnisbezogene Ziffernschlüssel. So besteht "Der alte Schlachthof" aus 24 Holztableaus, die mit Magnethalterungen und einer entsprechenden Spielanleitung versehen auf einer Stahlplatte befestigt sind. Als Malgrund der DIN-A4 großen Holztäfelchen dienten Dimitrov dabei Abbildungen der Original-Fliesen des Schlachthofs, die er auf Laserkopierfolie übertrug und mit wechselnden Mischungen aus Acryl, Öl und Ponal übermalte, bis "ein sinnliches und sinnhaftes Wechselspiel zwischen matten und glänzenden, zwischen fließenden und kompakten Oberflächen entstand". Indem der Künstler an allen Tafeln gleichzeitig arbeitete, entwickelten sich – ganz im Sinne seine Werkkonzepts – simultan verschiedene Bedeutungsebenen.
"Die Kachelwand" hingegen gibt auf einer Fläche von 2,20 x 4,40 Meter und in Form von 4 auf Stahlplatten aufgezogenen Digitalprints die Kachelwand des ehemaligen Schlachthofes wieder. Gemeinsam mit dem "Schlachthof" bildet sie den räumlichen Bezugsrahmen zur Spielanleitung, die den Betrachter zur Aktion auffordert: "Nach Überstreifen von Handschuhen", so Nikola Dimitrov, "können die Ausstellungsbesucher ihre Wahl aus den an der Stahlplatte angeordneten 24 Bildelementen treffen und sie an der Kachelwand neu positionieren: Sie experimentieren, bis sie ihre eigene Installation geschaffen haben und werden so zu Gestaltern, die die Thematik individuell nachvollziehen und ihre eigene Lösung in diesem mehrschichtigen Spiel mit Abbildern und Sinnbildern finden".
Als weitere virtuelle Dimension nimmt eine Webkamera in festen Zeitabständen Standbilder auf und überträgt diese online auf die Internetseite www.galerie-monika-beck.de. Während Betrachter in aller Welt somit die "Metamorphosen" als sich ständig wandelnde Schlaglichter wahrnehmen, werden alle Bilder synchron für eine nachfolgende Projektdokumentation gespeichert.
Nachdem diese Installation von der Jury der letztjährigen „Kunstszene Saar“ Ausstellung glatt abgelehnt worden ist, ist Nikola Dimitrovs Medieninstallation "Metamorphosen" vom 26. Oktober bis einschließlich 1. Dezember 2005 in der galerie m beck, Historischer Schwedenhof (am Römermuseum), Homburg-Schwarzenacker, zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: mittwochs bis freitags von 16 bis 20 Uhr, sonntags und feiertags von 16 bis 18 Uhr sowie jederzeit nach vorheriger Vereinbarung. Geschlossen bleibt die Ausstellung am Sonntag, 30.10., und Montag, 1.11.2005 sowie am 20.11.2005. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zu dieser und weiteren Ausstellungen gibt es unter Telefon (0 68 48) 7 21 52 sowie im Internet unter www.galerie-monika-beck.de.

 

Saarpfalz City Map | Oktober 2005

Weblog Journalist F | 27.10.2005

 

Ausstellungshinweis | Saarbrücker Zeitung | 29.10.2005

Ausstellungshinweis | Saarbrücker Zeitung | 14.10.2005

Ausstellungskritik | Rheinpfalz | Stefan Folz | 14.11.2005

 

Technische Informationen zur Ausstellung